16 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind zwar vertragsgemäß 40 Stunden im Büro - durch die Abwesenheit von Mitarbeiterführung arbeiten viele aber nur Teilzeit und erledigen im Rest private Dinge.
Die Personalentwicklung kümmert sich nur darum, bei den oberen Führungskräften gut dazustehen und ihnen Weiterbildungsangebote zu machen. Aufgaben werden danach verteilt, wer gerade vermeintlich freie Ressourcen hat. Leistung wird nicht anerkannt, von Karriereplanung kann keine Rede sein.
Für Münchner Lebenskosten unterirdisch.
Im kleinen Kernteam ganz gut, darüber hinaus nicht.
werden aufs Abstellgleis geschoben
Überbevölkerte Gruppenbüros, keine Rückzugsmöglichkeit um mal eine STunde in Ruhe zu arbeiten.
Flurfunk ist eigentlich immer schneller als die Information durch die Führungskräfte. So lebt man 1 Jahr mit verschiedenen Umzugsgerüchten und -plänen, bis dann mal klar ist, wer nach Ottobrunn umsiedeln muss und wer in München bleiben darf (nicht, dass man da einen Hauch einer Mitsprache hätte).
Primus inter pares sind die Kollegen mit den "richtigen" Eltern oder anderen familiären Banden bzw. Golfpartnern.
Offene Atmosphäre, Top-Team, Top-Vorgesetzte und viel Gestaltungsspielraum im operativen Bereich am Standort Stuttgart
Weiterempfehlung bezieht sich auf die turnit Stuttgart GmbH
Einige interessante Kunden mit spannenden Kommunikations- und Marketingprojekten
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office
Aufgabengebiete sauber trennen in: Konzeption/Kreation, Projektmanagement, operative Umsetzung
Multifunktionale Teams an den Standorten mit 360-Grad-Expertise fördern (statt Zentralismus)
Binnenperspektive auflösen
Leistungsgerechte Förderprogramme und Sozialleistungen
Am Standort Stuttgart top, in Zusammenarbeit mit anderen Units sehr unterschiedlich. Binnenperspektive teilweise noch sehr ausgeprägt. Manche lassen diejenigen, die direkt mit den Kunden arbeiten alles ausbaden und machen es sich im Hintergrund bequem, andere ziehen voll mit.
Keine strukturelle Trennung von Konzeption, Umsetzung und Organisation. Kreation/Konzeption von Medien/Kampagnen muss parallel zum Projektmanagement und zur operativen Umsetzung (Redaktion, Gestaltung usw.) geleistet werden. Eine kreative Leitidee entsteht im besten Fall zwischen drei Kunden-Telefonaten, vier Briefings und der redaktionellen Arbeit an zwei Aufmachern.
Home-Office sorgt für den zweiten Stern. Ansonsten kaum zu bewältigender Workload für diejenigen, die Zusatzgeschäft generieren. Wer Dienst nach Vorschrift macht, kann dagegen recht bequem über die Runden kommen.
Gut: interne Weiterbildungsangebote
Aber: kaum Blicke über den Tellerrand; alte Muster werden weitergegeben; mehr externe Fortbildung notwendig
Karriere: Wenn immer wieder gute Leute das Unternehmen verlassen, wäre das ein guter Anlass, um ein Förderprogramm für ebenjene aufzusetzen.
Gehalt für den Medien-/Agenturbereich in Ordnung. Leistungsgerechte Komponenten und Sozialleistungen wären ein Anfang für ein insgesamt angemessenes Vergügtungsniveau.
Bezogen auf die eigene Unit (unternehmensweit nicht zu beurteilen)
Bezogen auf die eigene Unit (unternehmensweit nicht zu beurteilen)
Gute technische Ausstattung, Home-Office. Workflows mit deutlichem Optimierungspotenzial. Erschwertes Arbeiten durch versuchte Standardisierung von Kreativprozessen. Starke Zentralisierung von Expertise wie z.B. Design und Programmierung in München erschweren die Arbeit deutlich. Tools für Collaboration und agiles PM könnten ganz schnell Abhilfe schaffen, werden aber kaum eingesetzt.
Unternehmensweit top-down geprägt. Ideen und Verbesserungsvorschläge von der Basis werden nicht aktiv gefördert. Je nach Unit im operativen Bereich dagegen sehr offene Kommunikationskultur und viele Möglichkeiten, sich einzubringen.
Sehr stark von den Anforderungen der Kunden abhängig. Unternehmensweite Zuordnung von Projektbeteilungen leider nicht immer durch den Bedarf bestimmt.
An der Unternehmenskultur wird gearbeitet und permanent verbessert. Gutes Betriebsklima
Gleitzeit. Noch nie ein Problem gehabt Urlaub zu bekommen, Überstunden abzubauen, mal später zu kommen, oder früher zu gehen. Top!
Weiterbildung wird gefördert. Viele Aufstiegsmöglichkeiten.
Gutes Gehalt für die Medienbranche.
Alter spielt hier keine Rolle.
Viele junge und motivierte Vorgesetzte die einen guten Job machen.
Von Einzelbüros bis zu Gruppenräumen ist alles vorhanden, je nach Bereich. Arbeitsausstattung ist modern und wird auf Stand gehalten.
Kann man immer besser machen, aber auf einem sehr guten Weg. Social Intranet wird täglich mit vielen Informationen gefüttert. Infos der GF zeitnah und aktuell über Social Intranet und Mitarbeiterversammlungen. Man ist im Bilde.
Sehr ausgewogen, wenn nicht sogar mehr weibliche Führungskräfte.
Bis jetzt immer spannend und abwechslungsreich gewesen. Auch keine Problem, bei geeigneter Qualifikation, den Bereich zu wechseln.
Teilzeitregelungen möglich
Gehaltsverhandlungen werden abgeblockt.
Gleitzeit ist ein Vorteil.
Infos kommen schneller über den Flurfunk als über die zuständige Führungskraft. Selbst bei Dingen die das eigene Team betreffen sind andere Teams schneller und besser informiert.
Keine Aufstiegschancen vorhanden.
Man bemüht sich auf dem Markt mitzuhalten.
Viel Gerede und wenig Handlung. Immer gibt es gleich Arbeitsgruppen, etwas verbeamtet. Wenig Diskussionskultur, außer sie passt gerade in's Konzept.
Dringend mal auch auf die Mitarbeiter hören. Etwas menschlicherer Umgang.
Eher gespannt.
Kann ich als Interne nicht wirklich beantworten.
Laut Arbeitsvertrag sollte die es geben. Leider wird die durch permanente Überstunden gefressen.
Karriere soll es geben. Allerdings habe ich den Eindruck, Leistung wird nicht wahrgenommen.
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich, wenn ich das in Relation zu den Stunden setze.
Umweltbewusstsein, naja, geht eh alles elektronisch. Soziales? Da sehe ich noch großes Entwicklungspotential.
Ja, es gibt ein paar nette Kollegen, jeder schaut jedoch wo er bleibt.
Gibt es Kollegen über 45?
Derzeit ist die Situation schwierig, da keine offene Kommunikation vorherrscht, eher ein Klima des Misstrauens.
Technik ganz ok. Wird immer mehr gepart.
Ja gibt es. Allerdings ist das eher eine Demotivation.
Es gibt schon eine genaz klare Prinzessin und weniger Prinzen.
Da immer weniger Mitarbeiter im Haus sind, wird die Arbeit nicht weniger. Überstunden sind an der Tagesordnung und werden erwartet.
Die Arbeit mit den Kollegen macht Spaß, manchmal könnte es im offen Raum mit 6 Kollegen aber etwas ruhiger sein, wenn 3 gleichzeitig telefonieren.
Ab und zu kommen zwar Überstunden vor, diese werden aber voll durch Freizeit abgegolten. Zudem gibt es überdurchschnittlich viele Urlaubstage, auch längere Urlaube waren bei mir bisher nie ein Problem. Arbeitszeit kann flexibel gestaltet werden, es werden auch Teilzeitmodelle angeboten.
Weiterbildung und -entwicklung wird aktiv gefördert und finanziert (jeweils "Jahresplanung" im Mitarbeitergespräch). Ein Kollege nimmt sich z.b. jeden Freitag den halben Tag für Weiterbildung.
Nicht luxuriös, aber gut über dem Durchschnitt in München
Nette, hilfsbereite Kollegen aus allen Altersklassen.
Es gibt auch Kollegen 60+ :-)
Der beste Chef den ich bisher hätte. Ist offen für Kritik und Verbesserungsvorschläge, kennt seine eigenen Schwächen
Arbeit kann problemlos selbst eingeteilt werden, dank Gleitzeit wird jede Überstunde mit Freizeit/Urlaub abgegolten.