20 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Zusammenhalt unter Kollegen
S.o.
Gehalt zu niedrig
Flexibilität
menschlichen Umgang
fragen + zuhören
schwankt von Standort zu Standort; hohe Verunsicherung wegen Sparkurs
weiss ich nicht genau
viel Homeoffice möglich; manche Büros deshalb meist leer
Weiterbildung selten
mittelmäßig
in der Praxis kaum Bedeutung
Viele sympathische Kollegen, viel Zusammenhalt
Ist unter den Kollegen gut. Gilt nicht immer für Vorgesetzte
nicht transparent; Führungsebene ohne Empathie; Widerspruch eher unerwünscht
viel Homeoffice; ganz gute Räume
es gibt viele Formate; Inhalte schwanken
männlich/weiblich ok
abhängig von den Aufträgen
Für Studenten praktisch durch die Remote arbeit, ausfühliches onboarding und Arbeitsmaterialien
Den Umgang unter Kollegen und von der Vorgesetzten. Hinterrücks, demütigend und bloßstellend trifft es hier wohl am besten. Leider keine Möglichkeit sich zu rechtfertigen für nicht verschuldete Versäumnisse, stattdessen bodenloser Ton im Umgang, der einem freundlich professionelen Umgang sehr fern lag. Weit weg von konstruktiver Kritik oder Feedback wie sonst üblich. Hierarchie und Ellebogeneinsatz werden hier groß geschreiben, da wird man auch mal schnell unters Rad geworfen.
Stimmung oberflächlich erstmals heiter, jedoch schnell verflogen. Viel wird als selbstverständlich genommne, ein danke hört man selten.
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Durch Gleitzeit remote sehr flexibel. lediglich schien es oft eher so als würde man auf Abruf arbeiten, arbeitszeiten unf fenster blieben oft unberücksichtigt
ausprobieren und weiterbilden stand hier eher weiter unten uf der Tagesordnung
durchschnittlich
aller unterste Schublade. Noch nie habe ich einen solchen Umgang von Vorgesetzten und Kollegen erfahren. Kollegialität war hier leider nicht zu erwarten, erst Monate später wurde sich privat für die eigentlichen Vorgänge und das Verhalten anderer entschuldigt, nachdem auch hier dieser Umgnagn erfahren wurde.
schon deutlich humaner
Die Vorgesetzte in diesem Fall sich ihrer Posotion sehr bewusst und gewillt dies zu zeigen. Umgang, Tonalität und Kommunikation wurden nur noch schlimmer. Vorwürfe, Unterstellungen und Demütigungen inkulsive, nach dem Motto "lieber er als ich", einer muss der Sündenbock sein.
remote möglich, war super und gar kein problem
Auch hier selten ein bitte oder danke, von freundlich weit entfernt.
als neuer Mitarbeiter vergeblich versucht
selten, lag wohl aber eher an der Stelle
trotz NEXT-Kampagne und langer Firmengeschichte doppeln sich viele Arbeitsbereiche an unterschiedlichen Standorten. Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams/Standorte funktioniert nicht gut und die Next-Umstrukturierung hat viele eher verwirrt
ein lautes Großraumbüro in dem man ohne viel Einarbeitung vor sich hinarbeiten kann/darf/muss. Leitende versuchen für gute Stimmung zu sorgen.
Manche Kolleg*innen werden besser eingearbeitet als andere. Die ersten 4-6 Wochen hat man nichts zu tun, bevor man in Aufgaben und Kunden geworfen wird
Man hat genug zu tun um ordentlich viele Überstunden zu sammeln. Eine Produktivität von 70-80% innerhalb der Zeiterfassung ist mehr als erwünscht.
Wer gut verhandelt hat auch hier Glück - Länger beschäftigte haben da eher Pech und müssen sehen, dass sie nachverhandeln.
Eine Firma die für Energiedienstleister arbeitet und mit der Energiewende wirbt, selbst aber häufig noch auf innerdeutsche Flüge setzt
Alle haben viel zu tun und unterstützen einen knapp
Von den Vorgesetzten wir nur ungerne direkte Kritik geäußert - lieber wird wert darauf gelegt, dass alle denken, dass alles gut läuft.
Versprechen werden gemacht die aber häufig ins leere laufen, wenn man nicht selbst mehrmals nachfragt
Arbeitsbedingungen sind ok, aber kompletter Durchschnitt. Das Großraumbüro ist am Teamtag laut und es gibt nur einen Arbeitsplatz um in Ruhe zu arbeiten. Oft sitze man in der Küche für wichtige Calls, weil alle anderen Räume besetzt sind oder das Büro selbst zu laut.
Technik ist in Ordnung - man erhält einen Laptop und Headset. Wer Glück hat bekommt ein Macbook, aber die Regelung hierfür ist nicht ersichtlich oder transparent.
Von Vorgesetzten kommen teilweise Bemerkungen die so nicht angebracht sind.
Familienfreundlich, lockere, humorvolle Atmosphäre, Wertschätzung, Anerkennung von guter Leistung, offene Feedback Kultur, wer mag, trifft sich auch privat
Hier und da Kleinigkeiten
Ab und zu würde es nicht schaden, ein bisschen Expertise von extern zu bekommen.
geprägt von Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung
für mich perfekt, ich kann arbeiten wie, wann und wo ich will und profitiere sehr von der angebotenen Gleitzeit
Es gibt immer wieder Angebote und gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln
Das könnte ja immer mehr sein aber es wird fair gezahlt und es gibt Möglichkeiten, sich in die richtige Richtung zu entwickeln.
An der Mülltrennung müssen wir noch arbeiten ;-)
man kann jeden fragen, es wird gerne geholfen
hier gibt es Licht und Schatten, es gibt überdurchschnittlich viele weibliche Vorgesetzte und auch junge MA bekommen die Chance auf Führung
Top, wir sitzen im Werksviertel, es gibt verschiedene Standorte in Deutschland, Equipment ist gut aber nicht top
schnelle und offene Information, regelmäßige GF Talks für alle
Mehr Frauen als Männer, das liegt wohl am Umfeld (Kommunikation)
Mega, was ich hier schon alles gemacht habe....es gibt nicht viel, was ich ausgelassen habe und mir taugt diese Vielfalt total
Familiäre Atmo, nette Kollegen, die oft auch Freunde sind, starker Zusammenhalt
Nicht viel.
Höhere Gehälter sollten nicht nur neuen MA, sondern auch denen gezahlt werden, die schon länger am Ball sind. Gilt auch für Dienst-Handys, betriebliche Altersvorsorge, ÖPNV-Zuschüsse usw.
Hybrides Arbeiten möglich, Büro im Werksviertel
Fairness, Augenhöhe, Bodenständigkeit
Manchmal zu wenig überdachte Kommunikation
Bei Gehalt/Sozialleistungen und individueller Weiterbildung ist noch Luft nach oben
Prompte Wechsel ins Home Office war nicht nur möglich, sondern gewünscht. Gute interne Kommunikation dazu.
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Besser geht es nicht.
Vielen Dank für die offene Kommunikation zur Situation.
Es gibt hier tatsächlich nichts, was mir dazu einfällt.
Bisher wurde die Corona-Situation super gehandhabt. Höchste Transparenz über die nächsten Schritte und schnelles Handeln, damit alle so gut wie möglich von zuhause aus oder gegebenenfalls auch im Büro arbeiten können.
Die Umstellung in der Corona-Situation war überhaupt kein Problem.
Das muss ich mich gerade auch fragen. Vielleicht das man wenn man es gut anstellt - als lang Eingesessener sowieso - machen kann wie man möchte. Und sich nicht überarbeitet.
Siehe die einzelnen Punkte wie aufgeführt.
Unternehmensberater einsetzen und die Tipps ernst nehmen und das Divaverhalten hinten anstellen und sich nicht nur auf früheren Erfolgen ausruhen.
Die einen arbeiten die anderen kommen so durch - und es wird toleriert! Ellbogenmentalität. Es wird gerne Umstrukturiert - egal was es kostet. Scheint als ob das Unternehmen auf der Suche ist nach den eigenen Benefits.
Intern wird die Fahne hoch gehalten und auch kommuniziert - wir sind die Besten im Energiebereich.
Doch Extern wird durchaus wahr genommen das es vielleicht einmal so war aber nicht mehr den Tatsachen entspricht.
Der ein oder andere hat homeoffice. Der ein oder andere nicht. Getränke umsonst. Je nach Standort - der eine stellt Wasser beim anderen gibt es eine Auswahl an Getränken.
Wer auf nicht aktuellen Programmen arbeitet und fast schon im Beamtenmodus der hat es schwer sich weiter zu bilden.
Gibt es. Aber eher selten.
Sehr zuvorkommend - vor allem gegenüber Neulingen!
Kommt auf den Standort an.
Gibt es - aber ohne Ergebnisse. Mal wird viel informiert, mal gar nicht. Aber der Inhalt ist unterm Strich - wir wissen nicht - aber wir machen mal.
Gehaltsniveau befindet sich im mittleren Bereich. Keine Sonderleistungen.
Die ist aufgrund der verschiedenen Welten der einzelnen Standorte nicht gegeben. Diese findet auch nicht im eigenen Team statt.
Die fehlen allerdings. Herausforderungen - Mangelware. Wer gerne an alten Zöpfen fest hält ...
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