6 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vereinbarkeit von Arbeit und Familie. Viel Flexibilität und vertrauen.
Bekanntheit steigt im Markt, Kunden sind durchweg begeistert.
Wer das Thema selbst in die Hand nimmt hat alle Möglichkeiten. Aber man muss eben Initiative zeigen.
Man könnte mehr tun. Zumindest reduziert das Produkt den Papiermüll.
Viel Freiheit in der Ausgestaltung meines Arbeitstages. Viele spannende und wichtige Themen, die ich selber treiben oder an denen ich mitarbeiten darf. Selbstverantwortung und Drive braucht es am Ende. Es gibt zu viel zu tun, als das man erwarten kann, dass einem jemand permanent zur Hand geht. Aber das macht ja auch wenig Spaß ;-)
Wo ist der Feel Good Manager aka ein Hund im Büro?!
Das tolle Image bei den Kunden besser vermarkten, da es auch positive Strahlkraft für Bewerber:innen haben kann.
Wenn man weiter wächst, braucht es irgendwann neue Büroräume.
Es vergeht kein Tag (im Büro oder remote), an der im Team rumgeblödelt wird und man gemeinsam lacht. Trotzdem haben alle einen tollen Drive und wollen das Unternehmen erfolgreich machen.
In der Baubranche schon ein hohes Ansehen, obwohl man erst so kurz am Markt ist. Viele Top 50 Bauunternehmen, die echte Fans sind.
Viele Kolleg:innen mit Kindern können sich sehr frei einteilen, wann sie arbeiten möchten. Wichtig sind die Ergebnisse und nicht ob jemand 9-17 im Büro sitzt.
Als Digitalunternehmen gibt es wenig Verhalten, was gegen Umweltbewusstsein spricht. Man könnte sich aber schon ein bisschen mehr für das Soziale in Hamburg engagieren.
Es gibt einige Kolleg:innen um die 50 Jahre. Das fällt aber nicht auf, da alle jung geblieben sind und Lust auf Arbeit und Vorankommen haben.
Authentische "Leader", die an sich arbeiten und auch noch in ihre Rollen reinwachsen. Da es keine Hierarchie, sondern ein holokratisches Modell gibt, sagt einem niemand was man tun soll. Die gemeinsamen Teamziele geben den Weg vor. Das bedeutet ein hohes Maß an Eigenverantwortung, mit dem man auch erstmal umzugehen lernen muss.
Es gibt Jahresziele und Quartalsziele, an denen jede:r mitarbeiten kann. Monatlich wird transparent über die Unternehmenszahlen berichtet, sodass jede:r weiß wo Trustlog steht.
Wie bei den meisten hybriden Unternehmen fehlt noch teilweise die Regelung, wo über welches Tool oder über welchen Kanal kommuniziert werden soll. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Es gibt Kolleg:innen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichem Alters. Alle helfen und unterstützen sich gegenseitig und niemand wird bei Themen/Aufgaben bevorzugt oder benachteiligt. Ein bunter Haufen, der Spaß bringt.
Es herrscht einfach eine tolle Start-up-Atmosphäre. Es wird gemeinsam eine neue Plattform gebaut bzw. weiterentwickelt und dabei ist grundsätzlich alles möglich.
Man hat dabei viel Freiraum, diese muss man aber teilweise auch selbst gestalten und einfordern. Eigeninitiative und Experimentierfreude wird gelobt und gefördert.
Gleichzeitig empfinde ich wenig externer Leistungszwang. Jeder im Team ist von sich aus schon sehr motiviert, seine Kompetenzen 100 % einzubringen und dazuzulernen. Das Grundvertrauen in den Mitarbeitern ist bereits da, es muss nicht erst 'erarbeitet' werden.
Na ja, Bürgschaften sind auf den ersten Blick vielleicht nicht direkt sexy. Aber das Umfeld und die Fachlichkeit sind dermaßen komplex, dass es nie langweilig wird.
Mir gegenüber hat sich noch keiner meiner Kollegen negativ über Trustlog als Arbeitgeber geäußert oder über anderen Kollegen gelästert. Das kenne ich leider aus anderen Unternehmen anders. Ich kann daher die negativen Reviews hier auf Kununu nicht wirklich nachvollziehen.
Jeder entscheidet für sich, wann und wo er oder sie arbeitet. Das wichtigste ist, dass man seine Arbeit gut macht.
Ich arbeite persönlich 80-90 % im Home-Office und alles ist so eingerichtet, dass das auch einwandfrei funktioniert. Manche Kollegen arbeiten mehr von zu Hause aus, andere sind immer im Büro. Klar gibt es Vorteile, öfter im Büro zu sein und Kollegen persönlich zu treffen, aber es ist durchaus möglich, nur remote zu arbeiten.
Es gibt keine festen Arbeitszeiten und Regeltermine werden so geplant, dass es möglichst für alle Teilnehmer gut passt. Wenn man zwischendurch mal Einkaufen erledigen muss, oder die Kinder von der Schule abholen soll, dann wird das nicht hinterfragt. Am Ende zählt nur, dass die Aufgaben erledigt werden. Die Entscheidung, Überstunden zu machen, ist immer eine individuelle.
Ich empfinde auch wenig externer Leistungszwang: Jeder im Team ist von sich aus schon sehr motiviert, seine Kompetenzen 100 % einzubringen und dazuzulernen. Das Grundvertrauen in den Mitarbeitern ist bereits da, es muss nicht erst 'erarbeitet' werden.
Es gibt keinen vorgegebenen Karriereweg. Das heißt aber nicht, dass man sich hier nicht weiterentwickeln kann. Ich fühle mich frei, meine Weiterentwicklung selbst zu gestalten.
Für Weiterbildung gibt es Budget, aber man muss es schon selbst nutzen. Ob Schulung, Seminar, oder Konferenzbesuch - bisher wurden alle meinen Anfragen genehmigt.
Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten und maximal bezuschusst.
Es wird zwar auf Umwelt- und Sozialbewusstsein geachtet, wird aber auch nicht aktiv gefördert.
Alle Kollegen haben die gleichen Ziele vor Augen und arbeiten gemeinsam am Erfolg des Produkts. Es gibt zwar Bereiche wie Sales, Produkt und Entwicklung, die Linien sind aber kurz und offen.
Regelmäßige Firmenevents tragen dazu bei, dass man sich auch persönlich kennenlernt.
Wir sind vom Alter her ein gemischtes Team. Ich habe nicht das Gefühl, dass das Alter irgendwo eine große Rolle spielt.
Die Firma hat eine sehr flache Hierarchie. Klar haben Kollegen mit mehr fachliche Seniorität und eine längere Betriebszugehörigkeit am Ende mehr zu sagen, aber Entscheidungen werden immer gemeinsam getroffen. Und was die Geschäftsführung betrifft: Immer höflich und zuvorkommend.
Das Büro liegt zwar nicht in bester Innenstadtlage, ist aber schön hell und hat vom 9. Stock aus einen geilen Blick über ganz Hamburg. Ich habe dort einen Platz in einem Großraumbüro, wo es zwar gelegentlich laut werden kann, was mich aber nicht stört. Wobei der Begriff 'Großraumbüro' etwas irreführend ist: lediglich handelt es sich um 10 Arbeitsplätze, die fast nie alle gleichzeitig belegt sind. Wer aber möchte, kann (noise-cancelling) Kopfhörer bestellen (lassen). Die Kantine ist völlig in Ordnung.
Meinen Heimarbeitsplatz dürfte ich selbst einrichten, die Kosten wurden erstattet. Es kann frei zwischen Windows, Linux oder Mac gewählt werden.
Es kann über alles gesprochen werden und über die relevanten Themen und Unternehmenszahlen wird offen kommuniziert, z.B. in wöchentlichen Updates und es gibt alle drei Monate ein Firmentreffen.
Strukturelle Kommunikationsschwellen gibt es nicht: Jeder, der sich für ein Thema interessiert, ist eingeladen, am jeweiligen Arbeitskreis teilzunehmen. Auch sind alle Team-Chats öffentlich, mit dem Ziel, die interne Transparenz weiter zu optimieren.
Natürlich wird die Kommunikation zwischen einzelne Menschen nie perfekt sein, aber als Arbeitgeber kommuniziert Trustlog ehrlich, aktiv und transparent.
Für ein Tech-Start-up haben wir relativ viele Frauen im Team. Ich glaube nicht, dass das Geschlecht eine große Rolle spielt.
Außerdem gibt es einige Mitarbeiter, für denen Deutsch nicht die Muttersprache ist. Auch das spielt keine Rolle.
Es gibt jederzeit ausreichend Themen und interessante Aufgaben. Die Herausforderung liegt eher darin, nicht alles gleichzeitig angehen zu wollen.
Schönes Büro, leckere Getränke, tolle Kantine und spannende Teamevents
Zu wenig Erfahrung in höheren Positionen und nicht alle Mitarbeiter haben gleiches Mitspracherecht
Keine Beeinflussung durch höhere Mitarbeiter
Mehr Gespräche auf Augenhöhe
Bessere Personalentscheidung
Halten, was man verspricht
Teilweise Grüppchenbildung. Einige Gruppen sind besser als andere.
Welches Image?!
Weiterbildung top. Karriere flop.
Gibt es nicht.
Einige Kollegen tun sich zusammen, damit sie besser gegen anderen ankommen.
Mit älteren gut, mit jüngeren schlecht.
Mit mehr Erfahrung könnte man den Laden besser führen.
Es wird viel geredet, aber nichts getan.
Es wird nicht wirklich Wert gelegt auf jedermanns Meinung, auch wenn immer suggeriert, dass jeder mitentscheiden darf.
- Eigenverantwortliches Arbeiten
- Flexible Arbeitszeitgestaltung
- Tolle Kolleg:innen
- Spannende Wachstumsphase eine jungen Organisation
Nichts. Verbesserungspotenzial gibt es immer.
Noch mehr Teambuildingmaßnahmen. Dies ist insbesondere in der Anfangs- und Coronazeit sehr wichtig.
Eine offene und respektvolle Umgebung. Viel Freiheit zur Mitgestaltung.
Trustlog ist ein cooler Laden. Das wird sowohl von innen als auch von außen wahrgenommen :-)
Die Arbeitszeiten sind für ein Start Up sehr geregelt :-)
Letztlich ist jeder selbst für sich verantwortlich das Wochenpensum im Auge zu behalten. Der Urlaub kann unkompliziert genommen werden.
Die Arbeit lässt sich, dank flexiblem Home Office und Arbeitszeitgestaltung, gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Externe Weiterbildungen, die bereits in der Probezeit gemacht werden können. Es muss sich bloß selbst darum gekümmert werden. Einen vorgefertigten Katalog, wie im Konzern gibt es nicht ;-)
Für ein Startup sehr gutes Gehalt. Ausgaben werden rechtzeitig zurückgezahlt. Falls kein HVV Ticket benötigt wird, gibt es eine Sachbezugskarte.
Hier ist vielleicht noch ein bisschen Luft nach oben :-)
Das wird uns proaktiver mit Maßnahmen für den Klimaschutz einsetzen.
Überwiegend funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut.
An manchen Stellen ist noch Luft nach oben, wenn es bspw. um den transparenten bilateralen Austausch geht.
Für ein Startup gibt es durchaus mehrere "ältere" Kollegen :-))
Es zählt der menschliche "Fit" mit den entsprechenden Qualifikationen.
Regelmäßige Feedbackgespräche und eine reflektierte Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Ein neues und schönes Büro mit guter Ausstattung.
Bisher habe ich alles bekommen, was ich brauchte.
Über die wichtigen Ereignisse wird sich gegenseitig informiert.
Durch die vielen Neuzugänge und Corona (Homeoffice), muss sich das optimale Format noch finden :-)
Frauen werden genauso wertgeschätzt, wie Männer.
Auch die Herkunft spielt keine Rolle :-)
Dadurch, dass die meisten erst 2021 gestartet sind, gibt es viel Spielraum bzgl. der Aufgaben. Jede/r kann proaktiv die Themen angehen, die sie/er machen möchte.
Gute Leistung wird lobend anerkannt. Er herrscht Transparenz und es wird stets angegangen, etwaige Missstände entweder im Team oder im vertraulichem Gespräch zu klären und abzuschaffen.
Die Firma ist noch zu jung, um das Image richtig bewerten zu können. Bislang wird jedoch im Innern das gelebt, was nach außen getragen wird.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist durch flexibele Arbeitszeiten und Homeoffice absolut gegeben.
Firmenseitig sind Weiterbildung möglich. Jeder ist hier zunächst selbst sein Glückes Schmied. Gerade, weil noch viele Bereiche angegangen werden müssen, sind hier Karrieremöglichkeiten gegeben.
Gehalt und Sozialleistungen sind für ein Start-Up sehr gut und entsprechen der Marktlage, auch im Vergleich zu manchem DAX-Konzern.
Neben den vielen Aufgaben, die es am Anfang zu tun gibt, bleibt nicht viel Luft, um didiziert die Themen anzugehen. Jedoch werden bereichsspezifisch bei den Entscheidungen auch die Aspekte des Umwelt- und Sozialbewusstseins beachtet.
In Konfliktfällen schreitet die Leitung ein. Ziele und und die diesbezüglichen Entscheidungen werden stets hinterfragt und ggf. korrigiert, wobei auch die Mitarbeitenden einbezogen sind.
Die Technik ist auf aktuellem Stand. Im Großraum kann es gelegentlich etwas lauter sein, wenn mehrere Kollegen in Calls hängen. Belüftung und Beleuchtung ist gut.
Gelegentlich erfolgen Informationen zeitversetzt, aber im Großen und Ganzen stimmt die Kommunikation.
Ich habe keine Ungleichbehandlung bislang feststellen können.
Bei einem Start-Up befindet man sich auf der "grünen Wiese" und es gibt in jedem Bereich spannende Themen zu bearbeiten, wenn man möchte und Motivation zeigt.