33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Human Centric Approach, Transparenz und Kommunikation
- Frauen im C-Level
- Diversität
- Marktgerechte Bezahlung
Die firmenweite Atmosphäre ist durch ungefilterten Druck und unrealistische Vorstellungen geprägt, da sich die Firma in einer intensiven, schlecht gemanagten Transformationsphase befindet. Im Einzelnen unterscheidet sich die Atmosphäre je nach Department und Führungspersönlichkeit.
Anspruch und Wirklichkeit liegen weit auseinander, so dass in Kombination mit der Arbeitsatmosphäre und Kulturverfall zahlreiche Top Performer das Unternehmen verlassen haben.
Nicht vorhanden. Es wird ausschließlich nach Performance beurteilt. Idealerweise hat man keine Kinder, pflegebedürftige Angehörigen, ein Privatleben oder irgendwelche Befindlichkeiten, die von der Arbeit abhalten. Überstunden sind Standard, werden erwartet und nicht vergütet. Als Ausgleich feiert man dann krampfhaft 5 Tage gemeinsam auf einem Team Event, welches die nicht vorhandene Work Life Balance kompensieren soll.
Urlaub kann in Rücksprache mit dem Team Lead und unter Berücksichtigung der Saisonalitäten genommen werden.
Die persönliche und fachliche Weiterentwicklung sind lediglich auf dem Papier wichtig. De facto gibt es ein minimales, jährliches Budget pro Mitarbeiterin für Weiterentwicklung, welches nicht der Rede wert ist.
Gehalt ist Verhandlungssache. Gehaltserhöhungen fallen minimal aus. Generell wird unter Branchendurchschnitt gezahlt, dafür pünktlich.
Steht nicht im Fokus. Jegliche Bemühungen in diese Richtung wurden im Keim erstickt, da kostenintensiv und kein ROI zu erwarten ist.
Hat sich über die Jahre extrem verschlechtert. TrustYou hat sich leider von einer ehrlichen und offenen Feedback-Kultur und wertschätzendem Umgang weit entfernt. Der gestiegene Investorendruck, die wettbewerbsintensiven Umgebung, Status der Produkte und unrealistische Zielvorgaben führen zu Einzelkämpfern, Ja-Sagern und fragwürdigen Team-Dynamiken.
Es gibt kaum ältere Kolleginnen im klassischen Sinne. Bei TrustYou sollte man jung, dynamisch und 200% belastbar sein.
Variiert nach Vorgesetztem. Kann durchaus empathielos, respektlos und egoistisch sein. Verbunden mit mangelnder Wertschätzung, nicht nachvollziehbaren Entscheidungen und wenig Mitspracherecht. Top Down Prinzip.
Remote only, veraltete Systeme
Es finden regelmäßig Town Halls statt, in denen mehrheitlich transparent informiert wird. Fragen sind zugelassen, werden jedoch unverbindlich oder gar nicht beantwortet. Entscheidungen des C-Levels sind selten nachvollziehbar, werden im stillen Kämmerlein beschlossen, zeugen von Ignoranz gegenüber den Teams, mangelnder Wertschätzung und führen zu Unruhe, Demotivation und mangelndem Alignment.
Innerhalb der jeweiligen Departments ist die Kommunikation wiederum stark vom Leader abhängig, dessen Führungsqualitäten und Nähe zum C-Level.
Männer können Kinder bekommen, Frauen bitte lieber nicht. Es herrscht ein veraltetes, konservatives Denken und Handeln in Bezug auf Mütter und folglich ist der Wiedereinstieg für Frauen extrem schwierig. Kaum Unterstützung.
Es gibt/ gab wenig Frauen in Führungspositionen. Überschaubare Aufstiegschancen, da Managementpositionen perspektivisch abgebaut werden.
Hier werden lediglich CEO und CTO Visionen abgearbeitet. Produkt und Prozesse stehen im Vordergrund. Kunden- und Marktbedürfnisse sind eher zweitrangig.
Es gibt einmal im Jahr ein globales Company-Event bei dem Spaß im Vordergrund steht
CEO--- keine Empathie, kein Interesse an Mitarbeitern, dafür sehr viel Interesse an Geld. Brennt Kollegen aus, bestimmt alles selbst von oben herab, weiß alles besser und ist komplett beratungsresistent.
Kümmert Euch um Eure Mitarbeiter/innen.... also die, die noch nicht weggelaufen sind.
Remote only
wird immer schlechter
Es gibt keine Zeiterfassung, Überstunden werden entsprechend nicht vergütet, es wird viel abverlangt.
sehr beschränkt
es wird gespart wo möglich
das ist hier keinerlei Fokus
In den jeweiligen Teams oder Standorten gut, insgesamt mittelmäßig
es gibt keine "älteren" Kollegen
Mein Vorgesetzter hat von Führung keine Ahnung gehabt und sich nur um seine eigenen Vorteile gekümmert
remote work, kaum finanzielle Untersützung, veraltete Systeme
Wenig Kommunikation außerhalb der jeweiligen Teams, Kommunikation der Geschäftsleitung sehr dürftig
Bekommt eine Frau das zweite Kind, wird angenommen, dass sie ihren Job nicht mehr erledigen kann. Bekommt ein Mann sein drittes Kind, keinerlei solche Bedenken. Das sagt alles.
Gibt es, aber es wird viel im Alleingang in der Geschäftsführung festgelegt.
The colleagues - the company itself is a big chaos sometimes but they have always managed to hire great personalities to the team.
Behaviour of the top management towards the employees. I felt that some of them simply lacked basic people skills to ask ”how are you doing?”. No wonder why so many director/team lead and VP level managers left the company at the beginning of the year.
Customer Excellence is supposed to be one of the company’s value but instead of adding people to the client facing roles, they have been cutting the head counts already prior COVID.
Communication and how to appreciate employees - training for the C-level.
Higher salaries for the employees if you want to keep them and reduce the employee turnover.
Clear vision and mission
Quicker reaction to the market needs, the decision making process on how to improve the product is too slow compared to the similar companies.
Everyone is helpful and people like to work with each other.
You can suggest ideas for improvement but the most of the decision are made top-down due to the influence of the shareholder.
People complain a lot about the actions of the higher management, I feel like they are not really trusting their words anymore.
Some people have a high learning curve at TrustYou, some people not. But that is okey, it applies to other companies as well
Low salaries in Munich compared to the other companies. New employees can negociate higher salaries than the existing employees in similar roles.
Benefits in 2020 were non-existent since due COVID training budgets were cut and catering lunch was not needed. No benefits related to sports or public transport.
I was lucky to have only great managers at TrustYou.
In 2019, it was very loud in the office due to construction site next to the office. People are always free to work from home.
The company uses Slack and Confluence to foster the internal communication. It partly works and partly not.
During the COVID-19, wrong information about the status quo for the employees related to their jobs and salary reductions was given by the management.
C-level is male dominated but there are a good amount of females in VP level positions.
Starke Flexibilität, sehr flache Hierarchien, internationales Flair/Miteinander, großer Raum für Entwicklungsmöglichkeiten
Management etwas zu wenig sichtbar bzw. wahrnehmbar.
In der Tat sollte der Arbeitgeber (das Management) noch stärker die Mitarbeiter abholen. Das Unternehmen ist mittlerweile so groß, dass es mehr aktiver "We are in 1 Boat" Kommunikation bedarf.
In meinem Bereich sehr gute Kommunikation, große Transparenz und Flexibilität des Vorgesetzten, große Freiheiten (Home Office, Einteilung des Arbeitstages). So bisher noch nicht erlebt.
Atmosphäre hängt aber - wie immer - insgesamt auch sehr stark vom Einzelnen ab, jeder kann etwas bewegen und verbessern, wenn er es will.
Wegen starken Wachstums und daraus folgendem "Kulturwechsel" in der Tat auch Reibungseffekte, die aber nicht von heute auf morgen zur Zufriedenheit aller beseitigt werden können.
Mehr an Atmosphäre geht natürlich immer, aber insgesamt ein Ort zum Wohlfühlen.
Die von TrustYou gelebte Flexibilität (räumlich, zeitlich) ist beispielhaft, hier gibt es absolut nichts zu meckern. Work-Life-Balance ist top bzw. jeder Mitarbeiter ist völlig frei und kann selbst entscheiden, ob die Balance aktuell ok ist und wenn nicht, entsprechend justieren (z.B. Home Office).
Habe noch kein (externes) Training abgelehnt bekommen, was ich erfragt habe. Hier bin ich sehr zufrieden.
Aufgrund der Größe des Unternehmens und des internationalen Ansatzes sind die Karriereaussichten meines Erachtens gut. Es hängt halt auch stark von der eigenen Leistung ab.
Gehalt ist - wie immer - auch Verhandlungssache. Kann nicht für alle sprechen, aber beim Gehalt dürfte TrustYou guter Durchschnitt sein.
Leider wird kein MVG-Ticket gezahlt. Das wäre noch ein Add-on das meiner Ansicht nach wirklich Sinn macht und üblich sein sollte.
Aber trotzdem gibt es hier sehr viele Fahrradfahrer. Dass es eine Dusche im Büro gibt, ist insofern ein Vorteil.
TrustYou ist aus meiner Sicht ein soziales Unternehmen. Das gilt sowohl für die Betreuung der Mitarbeiter durch die Personalabteilung und Führungskräfte, zeigt sich z.B. aber auch daran, dass es aus Eigeninitiate jedes Jahr eine Auktion gibt, bei der vom Kuchen über ein Haus auf Lanzarote für 1 Woche bis zu einer Tourführung durch die Alpen versteigert werden und der Erlös einem guten Zweck gespendet wird. o
Wiedereingliederungsprobleme (z.B. bei Krankheit oder nach der Elternzeit) sind mir nicht bekannt, viel mehr wird mit den Themen hier im Unternehmen meines Erachtens behutsam umgegangen. Natürlich ist das hier eine GmbH und kein gemeinnütziger Verein. Es sind daher auch mal Entscheidungen zu treffen, bei denen das Interesse des Unternehmens im Vordergrund stehen muss. Dass das nicht bei allen gut ankommt, ist klar.
Aber man muss immer den Einzelfall sehen. Allgemein ist TrustYou m.E. extrem behutsam beim Thema Umwelt & Soziales.
Insgesamt besteht hier ein guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Aufgrund der Bürobeschaffenheit (1 Etage in ehemaligem Industrieloft), ist man ohnehin räumlich nah beieinander, man trifft sich ohnehin andauern (z.B. beim Catering 2 Mal die Woche).
Natürlich führt auch hier das Wachstum des Unternehmens dazu, dass viele neue Mitarbeiter sich selbst erst einmal akklimatisieren müssen und "Alt-Mitarbeiter"" sich jeden Tag neu anstrengen müssen (und sollen), ihren Beitrag zu leisten, aber das ist eine ständige Herausforderung. Und der Onboarding-Prozess der Personalabteilung (so gut bisher noch nirgends wahrgenommen) ist hier extrem hilfreich.
"Jemanden hängenlassen" gibt es hier insgesamt nicht. Verantwortlichkeiten sind, wie in jedem anderen Unternehmen auch, aber auch nicht immer 100% klar, das ist dann eben auch mal Diskussionspunkt.
TrustYou ist ein junges Unternehmen, das gilt durchaus auch für das Durchschnittsalter (m.E. noch niemand > 50 Jahre im Haus). Der Anteil an Mitarbeitern, die z.B. Kinder haben, ist auch eher gering (m.E. < 30 %). Aber einen anderen Umgang mit älteren als mit jüngeren Mitarbeitern kann ich nicht feststellen.
Mitarbeiter mit Kindern erhalten z.B. einen Kindergartenzuschuss und bei Krankheiten oder Veranstaltungen der Kinder ist man hier sehr flexibel (Home Office oder flexible Arbeitszeitgestaltung oder Kinder einfach mit ins Büro nehmen).
Wie immer, das hängt vom Mikrokosmos ab. Mein Vorgesetzter: super. Gleiches gilt für Vorgesetzte, die ich bewerten kann (z.B. Personal): top.
Nach meiner Erfahrung kann jeder Mitarbeiter mit jedem Thema zu seinem Vorgesetzten gehen und es gibt wenig, was man nicht besprechen kann (oder sollte :-)). Dass das Management oder Vorgesetzte einmal Entscheidungen treffen (müssen), die vorher nicht besprochen werden können oder konnten, ist natürlich klar. Aber leider auch, dass das nicht immer alle verstehen.
Insgesamt gibt es hier bei TrustYou sehr flache Hierarchien, mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen.
Technisches Equipment & Co. sind gut, was man braucht, bekommt man hier auch. Die Bürofläche (ehemaliges Industrieloft) ist sehr schön gestaltet, viele Möglichkeiten, auch außerhalb des Zimmers zu arbeiten oder quatschenn (z.B. großer Balkon, Sofaflächen, große Küche (viele Mitarbeiter kochen auch regelmäßig zusammen).
Natürlich sind die Baustellen drumherum sehr nervig. Hier ist allerdings Licht am Horizont zu sehen, die Großbaustelle dürfte bald fertig sein. Aber auch hier besteht ja die Möglichkeit, Home Office zu machen, wenn einen die Baustelle zu stark nervt.
Hängt vom Kosmos ab: Mikrokosmos (= meine Abteilung): tolles Team, super Vorgesetzter, klare und transparente Kommunikation, bei Fragen stets klare und schnelle Antwort; es gibt keine Frage, die man nicht stellen kann und die nicht beantwortet wurde.
Makrokosmos (= gesamtes Unternehmen): in der Tat muss hier das Unternehmen etwas stärker werden, das Wachstum (Mitarbeiter und Produkte) erfordert noch mehr an Führung und Kommunikation. Aber auch hier gilt: Man kann es leider nicht allen Recht machen.
Wir haben hier alleine im München-Büro über 20 Nationalitäten, davon (ohne die Zahlen zu kennen), die Hälfte Frauen. In der Tech-Abteilung, aber auch im Sales, HR und Customer Service sind die Führungskräfte weiblich. Kann keinen Mangel beim Thema Gleichberechtigung feststellen. Aber hier gilt natürlich auch: Jeder ist auch seines eigenen Glücks Schmied.
Gerade aufgrund der Größe (noch gar nicht sooo groß), aber auch des starken Wachstums und der Branche bieten sich hier bei TrustYou extrem viele Möglichkeiten, sein eigenes Portfolio zu vergrößern. Anders als bei Mittelständlern oder großen Unternehmen ist man hier kein kleines - überflüssiges - Rädchen, sondern relevanter Teil des Ganzen.
Es hängt natürlich auch hier stark davon ab, ob und was man machen will. Es ist schon auch viel Eigeninitiative gefragt. Aber eben auch der Spielraum dafür. Das ist nicht unbedingt selbstverständlich.
Zudem hat TrustYou Tochtergesellschaften in Singapur, San Diego, Madrid und Tokio. Auch dies ist ein spannender Aspekt der Arbeit. Zum einen, weil es internationales Zusammenarbeiten erfordert aber auch bietet. Zum anderen auch weil sich hier ggf. Möglichkeiten für einen auftun (wenn es Sinn macht).
Auch die Tatsache, dass die Muttergesellschaft eine große japanische Firma ist, ist ein spannender Faktor.
Sehr gutes Produkt, gutes und (fast zu) intensives Onboarding-Programm.
Diskrepanz zwischen dem nach außen gelebten und dem tatsächlichen, internen Image. Keine Flexibilität im Bezug auf Unterstützung vorübergehend hilfebedürftiger Mitarbeiter.
Mitarbeiter mit Potenzial mehr fördern, statt jegliche Unterstützung zu entziehen.
Es gibt 2x pro Woche Catering, jederzeit kostenlos Kaffee, Getränke, Obst und Snacks.
Die meisten Mitarbeiter grüßen freundlich und sind offen.
Minus: Die Baustelle direkt vor der Tür ist allerdings sehr störend und mindert die Konzentrationsfähigkeit.
The power to listen. Habe ich nicht so empfunden. Den Kunden wird mit Sicherheit zugehört. Den Mitarbeitern allerdings weniger, bzw. nur oberflächlich.
Urlaubstage können zwar fast jederzeit genommen werden, was sehr positiv ist.
Jedoch sehr selektive Auswahl bei der Gewährung von Home-Office-Optionen und mangelhafte Unterstützung erkrankter Mitarbeiter.
Nicht stark ausgeprägte Mülltrennung, hier könnte deutlich mehr gemacht werden.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig und es werden regelmäßig Schulungen, Workshops, etc. angeboten.
Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement allerdings gleich null.
Grüppchenbildung, diese Mitarbeiter halten zusammen. Davon abgesehen in meinem Bereich leider quasi nicht vorhanden.
Kommunikation wird zwar jederzeit angeboten, dies ist allerdings sinnlos, wenn Entscheidungen bereits im Vorfeld getroffen wurden.
Vom Lärmpegel durch die Baustelle abgesehen, sind die Arbeitsbedingungen gut. Technik auf dem neusten Stand.
Über wichtige, einen auch selbst betreffende Entscheidungen, wird man erst informiert, wenn sie bereits getroffen wurden. Eine persönliche Einflussnahme wird somit verhindert.
Faires Gehalt, pünktliche Zahlung.
Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten, jedoch momentan lange Wartezeiten beim externen Versicherungsvermittler.
Schätzungsweise gleich viele männliche wie weibliche Mitarbeiter.
Keine Gleichberechtigung beim Wiedereinstieg.
Sehr interessantes Aufgabengebiet in einem Unternehmen mit einem guten Produkt.
Die Idee von Trustyou als Dienstleister für Hotels
Anspruch und Wirklichkeit liegen meilenweit voneinander entfernt....so hält man keine Kollegen
Bei der Übernahme durch den Investor wurde kein Changemangement vollzogen, es fehlt an Erfahrung im Management man sollte sich dringend Unterstützung von externen holen
Es wird in Vorstellungsgesprächen und zu jedem Zeitpunkt von den Verantworrlichen GF und People Operation hervorgehoben wie gut die Atmosphäre im Unternehmen ist. Leider nur eine einseitige Meinung. Mitarbeiter kündigen seit Jahren in scharen und man verschliesst die Augen davor.
Es klafft eine große Lücke zwischen Wahrnehmung und Realität
Ok einige Benefits wie Homeoffice aber nichts was es woanders auch gibt.
Es scheint mehr für das Management investiert zu werden als für die Angestellten. Hier gibts Lunch & Learn mit viel Engagement einiger Mitarbeiter- Danke an diese. Das ersetzt jedoch keine professionellen Trainings
Ok 2018 wurde groß eine Benchmark zu anderen Unternehmen angekündigt um Wettbewerbsfähig im Recruiting zu sein. Tendenz 2019 läuft ehr wieder in die andere Richtung. Sonst einige nette Extras wie Bonago, Gehaltsumwandlung
Jeder hält sich bedeckt und schaut sich am Markt nach Alternativen um.
In der Regel sehr junges Team weniger ältere. Jedoch würden diese dem Unternehmen sehr gut tun, Seniorität fehlt im Management
TOP down, Ziele werden spät kommuniziert, Mitarbeitergespräche sind nur der Form halber und verstauben in der iCloud. HR liest diese nichtmals. Man hat den Eindruck das das Management selbst nicht kommuniziert oder aber nur die altgedienten die schon Jahre dabei sind. Ideen neuer werden nicht berücksichtigt, frische neue Impulsgeber im Management gehen nach kurzer Zeit
Generell alles vorhanden.
Es wird nur unzureichend kommuniziert und wenn nur das was sich positiv verkaufen lässt. Ansonsten Top Down. Arbeitsplätze werden z.B ohne Einbezu der Mitarbeiter neu vergeben. Man kommt wie immer morgens ins Büro und sitzt dann im Open Space. Kommunikation sieht anders aus.
Ja es sind Frauen wie Männer in Führungspositionen
Ein Produktfeuerwerk gibt es schon lange nicht mehr. Lediglich Anpassungen der Produkte, aus Verzweiflung fängt man an die Kernprodukte für andere Branchen zu nutzen. Man hat den Eindruck man vergisst wo man herkommt.
Die Organisation von "Lunch & Learn" um einerseits neue Themen, übergreifend des eigenen Bereichs, kennenzulernen sowie das Networking innerhalb der Firma zu fördern.
Eine offene und transparente Kommunikation sowie zeitnahe Maßnahmen ergreifen um Mitarbeiter zu halten. Ein Unternehmen, dessen Geschäftsmodell auf Feedback basiert, sollte seine interne Vorgehensweise bezüglich Mitarbeiter-Feedback hinterfragen und Vorgaben (inbesondere wie kann man Feedback geben und gleichzeitig annehmen) an jeder Stelle und Ebene kommunizieren.
Das Betriebsklima habe ich als sehr negativ empfunden. Die Mitarbeiter sind nicht motiviert, Probleme werden von HR lange ignoriert und es macht den Eindruck, dass Problematiken nicht Ernst genommen werden. Meiner Meinung nach, sollte solch ein Gefühl bei seinen Mitarbeitern vermieden werden.
Der anfangs positive Eindruck wurde schnell getrübt. Innerhalb des Teams wurde kaum ein gutes Wort über die Firma verloren.
Es besteht die Möglichkeit zum Home Office. Urlaub konnte problemlos beantragt werden.
Meiner Erfahrung nach, gab es keinerlei Zusammenhalt in der Abteilung. Jeder arbeitet für sich und es kam kaum Teamgefühl auf. Feedback wird weder angenommen noch in irgendeiner Weise wertgeschätzt. Hinzu kam zeitweise respektloses Verhalten (Ignoranz sowie ausfällig werdende Kollegen tragen bedingt zu einer angenehmen Atmosphäre bei).
Die Kommunikation empfand ich als sehr merkwürdig.
Eigene Aussagen wurden häufig verändert und danach völlig anders als ursprünglich, ausgelegt. Zudem werden negative Aussagen gegenüber Teammitgliedern gemacht, was ich persönlich als absolut unprofessionell empfinde.
Es werden Führungsmethoden, wie Top-Down Management und Mikromanagement angewandt. Man hat wenig Möglichkeiten eigene Ideen einzubringen oder im Entscheidungsprozess involviert zu werden. TY wirbt mit flachen Hierarchien, dennoch wurde jeder Vorschlag bis in die letzte Ebene diskutiert um sie schließlich doch nicht umzusetzen. Es gab meiner Ansicht nach, keine Kritikfähigkeit und Konfliktsituationen wird ausgewichen, anstelle offen zur Diskussion zu bringen.
Höhenverstellbare Tische und ergonomisches Equipment wird angeboten.
Meetings finden regelmäßig statt. Dabei wurden Informationen teilweise völlig ungefiltert kommuniziert.
Die offene Feedback-Kultur, welche TY vorgibt, wurde meiner Ansicht nach, nicht in der Firma gelebt.
Tolles team, lockerer Umgang, cooles Produkt, Dynamisches Umfeld, Lunch Catering
Das neue Büro lässt so gut wie keine Wünsche offen (bis auf die Baustellen und die Hitze) und soweit ich es beurteilen kann macht sich das in der Atmosphäre bemerkbar. Aber auch die Kollegen in anderen Ländern haben eine positive Ausstrahlung.
Papier ist so gut wie nicht existent, ein, zwei Punkte (z.B. Kaffee) sind in der Diskussion.
Anschluss zu finden ist kein Problem, man hilft sich wo man kann.
Stellt sich die Frage: Was zählt als "älter". Das Team im Gesamten ist relativ Jung und mir fällt niemand ein, den ich als "älter" beschreiben würde... daher kann ich diese Frage nicht beantworten
Wie in jeder Firma kommt es hier auf die verschiedenen Persönlichkeiten an, bisher habe ich allerdings nur gute Erfahrungen gemacht
Top
Die direkte Kommunikation ist relativ einfach durch verschiedene Channel bzw. freut man sich, wenn Kollegen persönlich im Office vorbeischauen.
Durch Q&As und ein monatliches Townhall-Meeting wird auch versucht, Transparenz im Management hochzuhalten.
Man wird hier nicht für simples "Excel-Geschubse" eingestellt. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich und seine Kreativität zu verwirklichen wenn man seine Ideen weierträgt.
Die Arbeitsatmosphäre und die Work-Life-Balance sind super, da einem auch außerhalb der Arbeitszeiten viel geboten wird. Man wird herzlich aufgenommen und unternimmt auch nach der Arbeit noch etwas zusammen mit Kollegen. Das Arbeitsklima stimmt und man kann sich toll mit Kollegen austauschen und natürlich auch seine eigenen Ideen einbringen. Die Arbeitszeiten sind außerdem sehr flexibel.
Die Arbeitsatmosphäre ist außerordentlich gut und die Firma tut dafür auch sehr viel. Alle gehen locker und offen miteinander um, das Arbeitsklima ist super und man fühlt sich schnell wohl.
Die Work-Life-Balance ist super und die Firma bietet auch viel außerhalb der Arbeitszeit an.
Es werden verschiedene Trainings angeboten und man hat die Möglichkeit eine Anzahl an Stunden des Arbeitszeit für diese Trainings zu nutzen.
Das Team ist sehr jung, international, locker und kreativ. Man wird direkt aufgenommen und findet schnell Anschluss, vorallem wenn man neu in der Stadt ist.
Das Team ist generell sehr jung und es gibt keine wirkliche Hierarchie. Wenn man Ideen einbringen möchte, kann man sich immer äußern und es wird einem auch zugehört.
Die Kommunikation ist sehr offen, man wird schnell informiert und es gibt verschiedene interne Kommunikationswege.
So verdient kununu Geld.