48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
You can get to know a lot about the translation industry and internationally working companies as tsd has quiet a few interesting customers worldwide. They do pay you on time and you can reduce your overtime or take vacation quiet flexibly.
As mentioned above the it stands and falls with magagement; and if it remains so hierarchical and inflexible, not much will improve.
Family disputes should not influence the mood and decisions so much. Also it would help to know the names of the employees, some of whom have been part of the company for a long time, and to value their work. This is especially true for the teams of translators, without whom the entire company could not exist. In addition, it could not hurt to adhere to the German employee law (§ 622 Abs. 3 BGB) and to pay people a little fairer.
The atmosphere between colleagues is okay, strongly depends on the team/ department though. Management does not appreciate let alone praise their employees or their work. If something bad happens on the other hand- it is surely talked about with a lot of concern and emphasis.
Employees do not promote the company and the management much internally. Customers are mainly very pleased with the good work though.
Its fairly easy to take vacation or reduce overtime hours - big plus!
What can I say...Minimun wage (with a masters degree).
Bonuses aparentely exist, but nobody really knows whether the measurement is fair and comprehensible. The figures on the basis of which the bonuses are calculated were disclosed this year for the first time. The problem that remains: Employees in project management can influence these figures only minimally, because they depend on factors they do not have a say in (e.g. who cares for which customers or departments).
I have come to the conclusion that Management's behaviour hinders rather than promotes an open, honest and personal exchange between employees and teams. At least people tend to find each other through a common aversion to management.
ok, I guess. There are not many of them since people leave the company after a few years.
The support of a buddy is formally given, but can only be used to a limited extent if this person is under great stress. Otherwise, no one from the management really cares whether you are well or whether you are settling in okay.
Their expectations are not really well communicated. Feedback talks are not held regularly, and if then often unannounced and according to the personal moods. Nobody can really prepre themselfes that way.
Legal requirements are not always observed and, for example, trial periods are illegally extended by the owner.
Offices are okay: all quite bright and modern. There is coffee and water and some fruit for the employees.
If you need technical help, someone will be there immediately.
They are trying to improve internal communication. Within the teams and also between departments it works quiet well: information is mostly passed on in time and workshops and induction trainings are held. The problem lies more with the management which does not read e-mails at all (owner) or simply responds very late (CCO).
I had the feeling that men were treated a little preferentially by the female bosses. There are generally more (young) women working in the company, which is not surprising when you look at how bad the wages and career opportunities are.
Work can be fun but stressful since you learn a lot within a short period of time!
Freundlichkeit und Flexibilität sind super!
Und es gibt ein Jobticket (bzw. stattdessen ein Deutschlandticket).
Gibt nichts schlechtes. :-)
Ich war hauptsächlich im Home Office, aber wenn man mal im Büro ist, sieht man nur freundliche Gesichter.
Super flexibel mit den Zeiten. Absolut kein Problem, wenn man hier und da mal früher gehen muss oder später anfängt. Solange die Stundenanzahl unterm Strich passen, ist alles kein Thema.
Die Bürokultur ist äußerst angenehm und das Büro im Zentrum ist einfach wunderschön. Zusätzlich dazu sind die Kollegen hier nicht nur professionell, sondern auch außerordentlich freundlich und hilfsbereit.
Was die Arbeit betrifft, so bietet sie eine Menge Flexibilität, einschließlich der Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten und persönliche Angelegenheiten während der Arbeitszeit zu erledigen wenn nötig.
In Bezug auf das Gehalt sollten wir natürlich auch die Branche berücksichtigen, in der das Unternehmen tätig ist.
Das Unternehmen zahlt viel Aufmerksamkeit auf den Umweltschutz, auch weil es eine Anforderung einiger Kunden ist. Es nimmt auch an einigen CleanUp-Meetings teil.
Die Kollegen sind hier nicht nur professionell, sondern auch außerordentlich freundlich und hilfsbereit.
Das Management ist äußerst loyal und reaktionsschnell, was das Arbeiten hier besonders angenehm macht.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Das Unternehmen stellt neue Geräte bereit, und ich kann auch einen bequemen Bürostuhl bestellen, wenn ich von zu Hause aus arbeite.
Nette Arbeitskollegen
Alle Reste
-Eure Angestellte nicht ignorieren
-Besseres Gehalt, das die Angestelltes Bildung entspricht
-Generell bessere Kommunikation
-Nicht jedes Monat die Ziele des Unternehmens zu ändern
-Nicht jedes Monat einen neuen Workflow zu erfinden, der in generell nur zu Verwirrungen führen
Die Arbeitskollegen sind sehr nett. Aber dadurch, dass der Management für die schlechte Atmosphäre so gut sorgt, bekommt das Unternehmen nur 2 Sternen.
Hier muss man vorsichtig sein. Da wir manchmal viele Aufträge bekommen und manche Teams so klein sind, kann man die nicht ablehnen, das heißt: Überstunden und Stress. Aber dann gibt es ab und zu wenig zu tun und Man kann sich ein bisschen entspannen und früher Feierabend machen.
Welche Karriere? Welche Weiterbildung?
Man kann mit den Kollegen sehr gut rechnen. Immer wenn was war, habe ich Hilfe und Tipps bekommen.
Man bekommt den Eindruck, dass es Ihnen einfach egal ist, wie wir zurecht kommen, solang sie ihre Profit machen, inden sie: Ziele setzen, ohne zu erklären, wie stellen sie sich vor, dass wir die erreichen sollten und dabei die E-Mails mit correlated Fragen nicht antworten. Ich glaube, sie haben NIE eine Email von mir beantworten -obwohl sie bei jeden Meeting meinen, wir sollen sie mit Ideen oder Fragen gerne schreiben.
Man wartet so lang auf Antworten auf wichtige Frage, dass wenn die Antwort da ist, ist sie auch schon irrelevant. Und wenn etwas deswegen schlecht gemacht wurde, offensichtlich bist du es schuld. Meetings gibt es viele, aber das sorgt nicht für gute Kommunikation.
Teil der Wertschätzung, die man nicht bekommt, kommt einfach mit dem guten Gehalt, das man auch nicht bekommt. Keine Extras wie Weihnachtsgeld, Boni, etc. ein Gehalt, das einfach genug ist, die Miete zu bezahlen. Nicht zu wundern, dass sie langsam nur Leute außerhalb Deutschlands anstellen, sie sind die einzigen, die mit so niedrigen Gehalten überleben können.
Keine Ahnung. Ich glaube, meine Arbeit wurde nie geschätzt. Ob es daran liegt, dass ich eine Frau bin...
Nach eine Weile ist einfach alles das selbe.
Offene Kommunikation zwischen allen Abteilungen sorgt für besseres Verständnis für die Übersetzungsindustrie
Lohne für Praktikante
Formelle Bildungsmöglichkeiten anbieten
Übersetzer schätzen selbst ein, wieviel sie übernehmen können und regulieren dadurch ihre Arbeitslast
Gute Einsteigerchance in die Industrie
Gehaltserhöhung nach Praktikum zu erwarten, weitere Anpassungen erst mit Erforderung seitens Arbeitnehmer
Teams kommen gut miteinander aus, sowohl im Büro als auch am Feierabend
Buddy-System bei Übersetzer/Lektor-Praktikanten sorgt für Erfahrungsaustausch
Erste paar Monate handeln sich eher um Lektorat als um Übersetzung, Übersetzungsauflastung steigt langsam auf
Besonders für Berufseinsteiger zu empfehlen.
Im Großen und Ganzen sehr angenehme Atmosphäre, ich komme gerne zur Arbeit. Vor allem das Marketing gibt sich immer viel Mühe, den Alltag aufzulockern ;)
Normale Arbeitszeiten von 9-18, mit der Möglichkeit früher/später zu kommen & gehen. Home Office möglich, das Management finde ich da sehr kooperativ.
Soweit ich weiß, werden Weiterbildungen unterstützt. Aufsichtsratpositionen o.ä. sind nicht zu erwarten.
Mir fällt nicht wirklich was Negatives ein, über mangelnde Kollegialität hab ich sich noch niemanden beschweren hören. Außer im Internet natürlich...
Wer sich im Klaren darüber ist, was von ihm erwartet wird, sollte gut zurechtkommen. Man kriegt natürlich auch Negatives mit, aber meine persönliche Erfahrung ist positiv.
Man sitzt selbstverständlich viel am Rechner, das bringt der Beruf mit sich. Der Arbeitsplatz ist nicht luxuriös, aber über die Arbeitsbedingungen kann ich mich nicht beschweren. Ich will nicht zuviel versprechen, aber wir haben gelegentlich auch mal einen Hund im Büro. Ein Whirlpool fehlt leider noch.
Wer viel Geld machen will, sollte sich woanders umschauen. Eine betriebliche Altersvorsorge ist möglich, Jobticket auch.
Wenn man sich engagiert, kann man sich mit Ideen einbringen. Man kann aber auch im Wesentlichen immer dasselbe machen. Die Hauptarbeit besteht natürlich im Übersetzen bzw. Verkaufen von Übersetzungen.
Nichts erwähnenswertes.
Normale Gehälter und Arbeitszeiten, faire Karrieremöglichkeiten bieten.
Katastrophale Arbeitsbedingungen, man wird so gut wie garnicht bezahlt.
Es sind normale Arbeitszeiten, immerhin hält sich diese Firma bei diesem Punkt an das Gesetz.
Wenig Vertrauen untereinander.
Schlechtes Management, teils kopflose und schwer nachvollziehbare Entscheidungen.
Flurfunk
Kommt darauf an, ob man gemocht wird von der Führung. Nasenlänge entscheidet.
- die Kollegen sind super, ich bin wirklich gerne zur Arbeit gegangen
- der Job hat mir viel Spaß gemacht
- zu viele Überwachungs-/Kontrollversuche durch die Geschäftsführung, weil den Mitarbeitern nicht vertraut wird, dass sie ihre Aufgabe gut machen
- unterirdisches Gehalt
- schlechte Kommunikation
- bessere Gehälter
- mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter haben; am Ende lösen die Teams ihre Probleme selbst sehr gut und wenn es ein Problem gibt, das an eine höhere Stelle getragen werden muss, passiert das auch so; die Kontrollversuche sind gar nicht notwendig
- mal über die Einführung einiger praktischer Tools nachdenken - vieles ließe sich vereinfachen, wenn man in die ein oder andere clevere Software investieren würde
Ich würde den Arbeitgeber als Einstieg ins Berufsleben empfehlen, weil man viel lernen kann, was man in praktisch jedem Job später gebrauchen kann. Als längerfristiger Arbeitgeber nicht zu empfehlen.
Die Atmosphäre zwischen den einzelnen Abteilungen ist sehr gut. Im Projektmanagement-Team ist die Stimmung trotz viel Stress meistens sehr gut und alle Kollegen sind absolut hilfbereit, egal wie viel sonst zu tun ist. Die Geschäftsführung trübt die Stimmung oft etwas.
Image den Kunden gegenüber ist gut. Mitarbeiter sprechen durchwachsen über die Firma - kommt auch sehr drauf an, in welchem Bereich man arbeitet.
Überstunden werden leider als selbstverständlich betrachtet. Am beliebtesten bei der Geschäftsführung ist, wer die meisten Überstunden hat. Man darf auch Überstunden abfeiern, aber nur, wenn wenig los ist - was nicht oft vorkommt.
Wer früh (vor 18 Uhr) geht, wird komisch angeschaut und auch gerne mal ermahnt - wann man morgens kommt, ist allerdings völlig egal, auch um halb 11 sagt keiner was. Für Leute, die gerne früh anfangen und früh gehen, absolut ungünstig.
Weiterbildung wird nicht geboten.
Gehalt sehr niedrig, bei Gehaltserhöhungen muss man kämpfen, oft auch ohne Erfolg.
Wird nicht bewusst drauf geachtet.
Grundsätzlich super, die Kollegen sind toll! Wie fast überall gibt es auch hier Kollegen, die anderen in den Rücken fallen oder nur sich selbst weiterbringen wollen, aber die sind definitiv in der Unterzahl.
Wenige, aber werden genauso behandelt wie alle anderen.
Wenig Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern, hier gilt leider: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Für die Projektmanager gibt es regelmäßig lange Meetings, in denen aktuelle Projekte besprochen werden, was weniger dem Austausch dient als einzig dem Zweck, dass die Geschäftsführung über wirklich alles Bescheid weiß.
Arbeitsmaterial wird in ausreichender Form zur Verfügung gestellt, im Sommer Klimaanlage. Nur das, was wirklich notwendig ist, keine weiteren Benefits.
Dinge werden oft spät oder gar nicht kommuniziert. Man hat als Mitarbeiter oft das Gefühl, nicht ausreichend informiert zu sein. Viel Flurfunk.
Mir wäre nicht aufgefallen, dass absichtlich zwischen Geschlechtern unterschieden wird.
Die Geschäftsführung hat leider deutliche Lieblinge, die bei allem bevorzugt werden.
Wenn einem die Arbeit grundsätzlich gefällt, dann sind auch die Aufgaben spannend. Kommt aber auf den Typ an, denke ich. Wer keinen Spaß am Thema Übersetzungen und Projektmanagement hat, wird auch die Aufgaben langweilig finden.
Zentralelage in Köln, entspannte Arbeitsatmosphäre, realtiv unbürokratische Urlaubsplanung, unterstützung bei Fitnessstudionutzung (im gleichen Gebäude, eine Etage über den Unternehmensbüros).
Noch bevor das Praktikum begann wurde ich zur Weihnachtsfeier (Hyatt Köln) eingeladen, ebenfalls wurde ich zum Sommerfest nach Beendigung des Praktikums eingeladen.
(Da kann ich nur für mich als Einzelfall sprechen:) Die Vergütung von Praktikanten dürfte besser sein als das minimum gerade weil in Köln die Lebensumstände nicht sehr günstig sind.
Mitarbeiter-Events & Team-Buildungsmaßnahmen fördern.
Der Umgang zwischen Mitarbeitern als auch Vorgesetzten war sehr locker und informell, alle waren per Du.
Während meiner Zeit bei der tsd kam ich mit meinen Aufgaben, qualitativ als auch quantitativ, sehr gut klar. Wenn mal weniger zu tun war, bzw die Aufgaben vor Feierabend erledigt waren durfte man auch hin und wieder vorzeitig gehen.
Es wurden Einblicke in andere Abteilungen und deren Seminare ermöglicht.
Leider wurde mein Pflichtpraktikum (im Rahmen des Studiums) nur mit 450€ vergütet.
Zur Weihnachtszeit wurde eine Spende für eine Sozialeeinrichtung organisiert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer vorhanden und ging auch über den betrieblichenkontackt hinaus.
Alle Vorgesetzten haben sich ab dem ersten Tag per Du vorgestellt. Der Umgang war stehts freundlich und das zwischenmenschliche war ebenfalls gut. Vorgesetzte waren immer als Ansprechpartner bei Problemen o.ä. verfügbar.
Die Einarbeitung war in alle Aufgabenbereiche war sehr solide und bei Fragen stand immer ein Ansprechpartner zur Seite. Es wurde auch gerne gesehen, wenn man Fragen gestellt hat. Die Arbeitsplätze waren gut ausgestattet, jeder Angestellter hatte einen eigenen Computer zur Verfügung.
Die Kommunikation über alle Abteilungen hinweg war stets vorhanden und Probleme als auch Aufgaben wurden zeitnah gelöst.
Die Aufgaben waren mit Beginn des Praktikums leicht einseitig, haben aber mit fortgeschrittenem Praktukumsverlauf an Umfang und Verantwortung zugenommen, sodass man überwiegend eigenstädnig und selbstbestimmt arbeiten konnte. Man bekam einen tiefen Einblick ins Unternehmen und in die Unternehmensstruktur.
sehr gutes Betriebsklima; zentrale Lage; Jobticket; evtl. Boni/Prämien; Sobald die Festanstellung erreicht ist, hat man die Möglichkeit, im Fitnessstudio über den Büroräumen für einen minimalen Betrag zu trainieren.
Bezahlung (Begründung seitens des Unternehmens: die Bezahlung entspreche den branchenüblichen Tarifen), kein 13. Gehalt, kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld; hohe Wochenarbeitszeit; wenig Urlaubstage; lange Unsicherheit für die zeitlich befristeten Arbeitnehmer
angemessenere Bezahlung; Traineeprogramm gestalten und umsetzen; zum jeweiligen Bereich passende, im Programm enthaltene Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten; Arbeitszeitverkürzung; Aufstockung der Anzahl an Urlaubstagen
generell lockeres Klima, zwischenmenschlicher Umgang einwandfrei - auch mit allen Vorgesetzten
Die Arbeitszeiten sind flexibel, sodass die Möglichkeit besteht, im Falle eines privaten Termines früher zu gehen oder später zu erscheinen. Jedoch ist die Arbeitszeit zu lang und die Anzahl der Urlaubstage liegt nur knapp über der gesetzlich vorgeschriebenen Menge.
Man kann immerhin bei der Geschäftsführung Weiterbildungen betreffende Vorschläge anbringen, sofern interessante Angebote gefunden werden.
Mülltrennung
vortrefflich
So verdient kununu Geld.