83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf Wünsche zum Umfang der Arbeitszeit wird ohne Probleme eingegangen ... generell sind die Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst nicht schlecht.
Keine besonders gute Ausstattung der Arbeitsplätze mit PC + Bürotechnik, oft stark veraltet. Beschaffung geht am Bedarf vorbei. Andere Hochschulen können das besser.
Hoher Anteil an befristeten Stellen. Man muss sich als Mitarbeiter bei seinem Arbeitgeber auf eine neue ausgeschriebene Stelle bewerben, um dort weiter zu arbeiten ?!?!?!? Merkwürdige Form der Wertschätzung der Mitarbeiter unter dem Deckmantel, dass Stellen ausgeschrieben werden müssen. Machen andere Einrichtungen im öffentlichen Dienst auch nicht, nur wenn tatsächlich neue Mitarbeiter gesucht werden. -> Verschwendung von Ressourcen und Zeit aller Beteiligten.
Keine Möglichkeit auf Betriebliche Altersvorsorge zu verzichten. Es sollte eine Wahlmöglichkeit geben.
Weniger Verwaltungswut und kürzere Dienstwege könnten die Arbeit effizienter gestalten, andere Hochschulen gehen da mit guten Beispiel voran. Mehr Parkplätze wären auch angebracht. Gleitzeit ist heute keine wirklich flexible Arbeitszeit mehr ;)
Flexibles Arbeiten wie z.B. Home Office
Die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen sollte weiter vorangetrieben werden.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt und ich habe mein eigenes Aufgabengebiet.
Der Uni-Charakter, Gleitzeit, Bezahlung, Kolleg*innen, Aufgaben
Der Wechsel der Ausbildungsbereiche könnte besser organisiert sein
Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft und die Auswahl an Fortbildungen sind ok. Für Berufsgruppen ohne Hochschulabschluss sind die Gehälter (im Vergleich zur freien Wirtschaft) recht gut.
Viele Mitarbeiter fühlen sich im Stich gelassen und Burnout kommt hier nicht selten vor
Das Personal mehr wertschätzen und dort einsetzen, wo es dringend gebraucht wird! Fortbildungen für neue Aufgabenbereiche anbieten, auch wenn diese (noch nicht) zum aktuellen Tätigkeitsfeld gehören.
Die Atmosphäre ist stark vom Team abhängig. Unter den meisten Mitarbeitern gibt es ein gutes Zusammengehörigkeitsgefühl
Karrieremöglichkeiten sind meist nur für Wissenschaftliches Personal gegeben. Als Verwaltungsangestellter hat man selbst mit Hochschulabschluss kaum Möglichkeiten, weiter aufzusteigen. Das Dezernat Personal sagt meist nur, was nicht geht, anstatt zu unterstützen.
Aufgabenbereiche werden auf dem Blatt Papier künstlich herabgestuft, obwohl die tatsächliche Arbeit einer höheren Entgeltgruppe entspricht. Abteilungen sind ausgelaugt, bekommen aber keine Unterstützung. Einsparungen sind hier wichtiger als das Mitarbeiterwohl oder Mitarbeiterentwicklung.
Manche Arbeitsplätze sind etwas neuer ausgestattet, aber in der Gesamtheit fehlt hier moderne Technologie (digitales Datenmanagement) und die umständliche Zettelwirtschaft (v.a. bei Verwaltungsvorgängen) macht Prozesse langsam und ineffektiv
Oftmals wird hinten herum kommuniziert und als „normaler“ Angestellter wird man, wenn überhaupt, zuletzt informiert. Vieles erfährt man erst durch hartnäckiges Nachhaken
Flexible Arbeitszeit
Öffentlicher Dienst
Familie und Beruf sind gut in Einklang zu bringen
es sollten Arbeiten/Projekt Lehrstuhlübergreifender durchgeführt werden, oftmals kocht jeder sein eigenes Süppchen, was nicht nur ineffizient ist, sondern auch Gelder verschwendet
Bürokratie verkleinern
man muss die Strukturen der Uni akzeptieren; Karrieren wie in der Industrie sind nicht möglich, aber es ist die Frage was man daraus macht
Wenn neue, junge, frische Winde wehen
Arbeitsbedingungen hängen stark vom Vorgesetzten ab; neue, frische Vorgesetzte, können hier einiges bewegen
Wenn alte Strukturen aufbrechen, dann ist eine gute Kommunikation möglich
Sehr gute Work-Life-Balance und das Gehalt ist deutlich über den Durchschnitt in Sachsen
Arbeitsverträge…keine langfristige Planung möglich!
Abschaffung von Kurzzeitverträgen (ist jedoch vor allem vom Staat zu regeln)
Öffentlichkeitsarbeit, Gesundheitsangebote, Ausstattung, Gepflegter Campus
Harte Konditionen für befristete Mitarbeiter im Wissenschaftsbereich
Besser mit befristeten Mitarbeitern umgehen
weitgehend harmonisches Betriebsklima in meinem Arbeitsbereich
in letzter Zeit verstärkte Beschäftigung mit Thema Nachhaltigkeit
könnte noch verbessert werden
gute Chefin in meinem Bereich
sind sehr gut
Mehr Stellen für Lehre schaffen. Lehre ist nur über Mitarbeiter zu stemmen, die über Drittmittel angestellt sind
Vereinbarkeit mit Beruf und Familie
Anpassung des Arbeitsplatzes z.B. nach Krankheit oder OP
interne Personalpolitik, insbesondere bei Befristungen und Weiterbeschäftigungen
Mobbing ist noch viel zu verbreitet
Personalpolitik überdenken, damit die Mitarbeiter nicht kaputt gespielt werden
Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement ist ausbaufähig und noch nicht flächendeckend zufriedenstellend
schwierig in Alltag zu integrieren, zu wenig Möglichkeiten
man kann über vieles Reden, wird aber auch manchmal ignoriert in den "niederen" Positionen
Zustand der Toiletten teilweise unterirdisch, Reinigung nur sehr unzuverlässig
Anpassungen von Büro- und Laborausstattung an Bedürfnisse der MItarbeiter klappt relativ gut
Viele Informationen fließen gleich an die Öffentlichkeit, wo man sich als Mitarbeiter dann rechtfertigen muss (z.B. HomeOffice in Corona Zeiten)
immer öfter gelangen Falschinformationen an die Mitarbeiter (z.B. über Veränderungen in der Strukur und deren Hintergründe)
So verdient kununu Geld.