17 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freie Zeiteinteilung bei der Arbeit! Offene Kommunikation.
Super entspannte Projektarbeit
Freue Einteilung der Arbeitszeit
Hier gab es nichts zu meckern
Kollegen standen bedingungslos füreinander ein
Gibt es nichts zu meckern
Klare Ansagen und Anforderungen
Offen für Veränderung und hört zu.
Hier und da mal alte Sachen überarbeiten
Viele kleinere Teams die aber miteinander arbeiten
Nur wenig Homeoffice aber durch kleine Teams und Kundenkontakt nicht anders möglich und ok
In dem Bereich wenig Karriere möglich aber diverse Weiterbildungen möglich
Mehr geht immer aber durch Tarif fair mit regelmäßigen Anpassungen.
Wird getan was grad geht.
Sehr gut, auch bei privaten Themen ein offenes Ohr
Von 20-65 ein tolles Team.
Jederzeit ansprechbar bis „ganz oben“, immer ein offenes Ohr und kein Kontrollzwang
Wenig Meeting aber mit klaren Ansagen und Zielen. Jeder darf sich einbringen.
Abwechslungsreich, nah am Kunden und immer mal was neues
Vielleicht ist es ein Einzelfall, aber von internationaler Freundlichkeit kann ich nichts fühlen. Die ausläneischen Kollegen werden immer weniger, keine direkte Kommunikation mit Professor. Cliquenkultur überall.
Wenige Mitarbeiter, die die meiste Zeit allein arbeiten müssen
Meiner Meinung nach mangelt es hier an wissenschaftlichem Niveau. Der Schwerpunkt der Arbeit scheint hier weniger auf der wissenschaftlichen Forschung als auf den zwischenmenschlichen Beziehungen zu liegen.
Nicht schlecht bei nur wenigen Kollegen.
Problem mit transparenter Informationsübermittlung, Entscheidungen von Professor werden immer von Vertreter erteilt.
Für wissenschaftliche Tätigkeiten, es ist schwer, sich in einer lauten Umgebung zu konzentrieren, welche ist ein Nachteil von Büro mit Mehreren Personen. Daher ist es üblich, dass jeder einen Kopfhörer trägt.
Zu viele Leitern vgl. Mitarbeitern und an verschiedenen Arbeitsorte, jederzeitige Kommunikation ist ein Problem. Der Professor war kaum in der Abtilung, keine Möglichkeit von direkten Kommunikation.
Als Ausläner ist es schwer, dies positiv zu bewerten. das meiste, was ich fühlte, war liebevoll. Cliquenkultur ist weit verbreitet. Vielleicht als Deutscher ist besser, was die abnehmende Zahl von auslänelischer Mitarbeiter in dieser Abteilung erklärt.
Forschungsthema ist immer interessante und herausfordernd.
Eine wertschätzende Kommunikation auch in schwierigen Situationen.
Auch wenn es offiziell anders postuliert wird, meiner Meinung nach haben Teilzeit Angestellte doch immer einen kleinen Nachteil (Integration ins Team, Berücksichtigung bei Beförderung etc.)
Teilzeit Arbeitnehmer sollten die gleiche Weiterentwicklungsmöglichkeiten bekommen wie Vollzeit Angestellte.
Meist offen und sachlich
Es wird viel ermöglicht im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten.
Meist freundlich und zielführend
In der Regel befristete Arbeitsverträge
Gutes, vertrauensvolles Arbeitsklima
Bei entsprechender Leistung viele Freiheiten in der Arbeitsgestaltung
Promotion, Habilitation, diverse leitende Funktionen. Weiterbildung in House und extern möglich
Hilfsbereites Team
Sehr gute Ausstattung
Hohe Transparenz
Durch Forschung und Entwicklung vielfältige und innovative Aufgaben, die häufig selbst initiiert werden können
Work-Life-Balance, Teamzusammensetzung, interessante Aufgabengebiete
-
Mehr Raum für Forschung und Arbeitsplatzsicherheit
Weiterqualifizierung möglich bis hin zur Habil
Keine wirklichen Aufstiegschancen
Abhängig vom Vorgesetzten
Verwaltung eben ;)
Flexible Arbeitszeiten, interessantes Arbeitsfeld.
Neben den bereits genannten Punkten: das Richtlinien wie die Promotionsordnung oder Betreuungsvereinbarung für die Promotion bedeutungslos sind, wenn es zum Konflikt mit dem Vorgesetzten kommt.
Besserer Schutz von Angestellten gegenüber ihren Vorgesetzten. Möglichkeiten des Machtmissbrauchs beschränken. Besserer Schutz der Gesundheit. Bessere Unterstützung von Menschen, die neurodivers oder psychisch beeinträchtigt sind.
Es wird eine freundschaftliche Atmosphäre vorgegaukelt, die im Ernstfall jedoch wenig Substanz hat.
Es wird stillschweigend erwartet, dass man sich für den Professor kaputt arbeitet.
Öffentlicher Dienst, von daher erstmal okay. Relativiert sich aber weil man deutlich mehr arbeitet als im Vertrag steht und wenig Jobsicherheit genießt.
Wird demonstrativ vor sich hergetragen, aber nur sehr bedingt praktiziert.
Wirkt zunächst gut, löst sich aber in Luft auf wenn es ernst wird.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Der Professor spielt gerne den freundschaftlichen Typen, geht aber skrupellos mit der Gesundheit seiner Mitarbeitenden um und entsorgt sie, sobald sie nicht mehr seiner eigenen Karriere dienen.
Die üblich schlechten Arbeitsbedingungen des akademischen Betriebs.
Probleme werden entweder gar nicht angesprochen oder hinter dem Rücken der Betroffenen.
Die Gleichberechtigung findet ihre Grenzen, wenn es um Neurodiversität und psychische Beeinträchtigung geht. Bitten um kleine Dinge, die die Arbeit für Betroffene enorm erleichtern würden, werden ignoriert und es wird einem das Gefühl gegeben man würde Ausreden erfinden. Gesundheit wird als Privatsache angesehen.
Die Arbeit selbst ist spannend und ich zehre bis heute von dem Wissen, dass ich mir dort angeeignet habe.
Man hat viel Umgang mit jungen, wissbegierigen Menschen. Die Weitergabe an Wissen an Studierende ist der sinnstiftende und erfüllende Teil der Arbeit.
Es liegt keine Trennung zwischen Mitarbeitern der Lehre und Mitarbeitern der Forschung vor. Der ständige Wechsel zwischen beiden Aufgaben ist anstrengend und zeitraubend.
Dem Unternehmen sind weitgehend die Hände gebunden, die entscheidenden Vorgaben kommen vom Bildungsministerium. Professoren sind zu unantastbar und müssen kontrolliert werden und bei mangelnder Leistung ersetzt werden können.
Seit den Covid Lockdowns wurde mehr mobile Arbeit und virtuelle Vorlesungen/Übungen genehmigt. Man läuft durch leere Gebäude, wo früher reger Betrieb war.
Es gab einige negative Pressemeldungen in letzter Zeit. Die Kritik der Mitarbeiter bezieht sich auf Zuständigkeiten jenseits der Universität
Die Dienstzeiten sind vorgegeben und werden auch fast immer eingehalten, Hauptausnahme sind Fachtagungen an Wochenenden. Es gibt 30 Tage Urlaub, die zu beliebigen Zeiten genommen werden können.
Weiterbildung muss autodidaktisch erfolgen. Die angebotenen Kurse sind von geringer Relevanz. Einer akademische Karriere steht nichts im Weg, für eine Karriere in der Industrie sind die Arbeitsaufgaben und die eingesetzte Technik nicht förderlich.
Das Gehalt ist eins der höchsten im Öffentlichen Dienst jenseits von leitenden Tätigkeiten.
Auf dem Papier wird viel Werbung dafür gemacht, viel zu sehen davon ist allerdings nicht.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen einer Professur und ebenso anderen Abteilungen ist von Respekt und Hilfsbereitschaft geprägt
Die wenigen älteren Kollegen haben unbefristete Stellen und werden wegen ihrer Erfahrung geschätzt. Der Umgang mit jüngeren Kollegen ist deutlich schlechter.
Der Umgang von Professoren mit Wissenschaftlichen Mitarbeitern ist von mangelndem Respekt geprägt und erfolgt oft auf eine sehr herabsehende Art und Weise.
Die Büros entsprechen den Arbeitsrichtlinien, einzig eine Klimatisierung fehlt. Raumtemperaturen von über 30 Grad im Sommer sind keine Seltenheit.
Die Technik ist nicht auf dem neuesten Stand aber gut genug und wird regelmäßig ersetzt.
Die Kommunikation mit der Leitungsebene erfolgt überwiegend über e-Mails. Die Kommunikation mit dem Fachvorgesetzten (Professor) ist nahezu nicht existent.
Gleiches Gehalt, gleiche Arbeitszeit, gleicher Umgang. Frauen und Behinderte haben etwas bessere Chancen durch gesonderte Förderung
Es gibt zwei wesentliche Aufgaben, Mitarbeit an Lehre und Bearbeitung von Forschungsprojekten. Die Lehre ist naturgemäß repetitiv, interessante neue Konzepte werden durch gegebene Ordnungen blockiert. Die Forschungsprojekte sind mit dem verfügbaren Budget und Personal nicht sinnvoll bearbeitbar und dienen hauptsächlich der Drittmittelfinanzierung des Lehrpersonals.
dass in den letzten Jahren so viele Personen aus der Region eingestellt wurden
Bemühen um Förderung der Mitarbeiter, um Verbesserung der Situation der Wissenschaftler im Mittelbau, Seniorenuniversität, Kinderuniversität, Öffentliche Veranstaltungen, die für die allgemeine Bevölkerung vor Ort zugänglich sind.
Orientierung auf Open-Source-Software im Universitätsrechenzentrum und in der UB Chemnitz
Azubis müssen volle Preise in der Mensa bezahlen und nicht die Preise, die die Studis bekommen.
zeitlich befristete Rotation für unbefristete Mitarbeiter ermöglichen, um mal einen Blick über den Tellerrand zu bekommen und in andere Bereiche der Uni reinzuschauen.
ist gut
positiv
ok
ok
nach Tarif, da Öffentlicher Dienst
noch Luft nach Oben
ok
sehr gute Vorgesetzte in meinem Bereich (Bibliothek)
sehr gut
gut
ok
ja
Work-Life-Balance
Mitarbeiter wertschätzen, Entwicklungsmöglichkeiten bieten & fördern, Mitarbeitergespräche führen
Sehr gute Leistungen werden als selbstverständlich angesehen & nicht honoriert. Bei Fehlern wird unverhältnismäßig kritisiert. Ständige Mehrarbeit wird vorausgesetzt. Die Mehrheit der Vorgesetzten verhält sich oft unprofessionell; lästern bspw. über Mitarbeiter oder wählen unangemessenen Ton. Einige wenige Vorgesetzte liefern hingegen gute Arbeit, unterstützen Mitarbeiter & beweisen Führungsqualität. Hohe Fluktuation, viele sind unzufrieden.
Viel Unzufriedenheit & Frustration.
Durch Gleitzeit, Homeoffice & die Möglichkeit Stunden abzusetzen ist man flexibel.
Auf Wunsch mehrere Fortbildungen möglich, hier ist Eigeninitiative gefragt.
Bezahlung ist OK & pünktlich, in der Wirtschaft verdiene ich für vergleichbare Arbeit nun 1/3 mehr.
Es wird bspw. viel ausgedruckt & Papier verschwendet. Digital läuft nicht viel.
Die Kollegen halten in der Regel gut zusammen, tauschen sich untereinander aus, unterstützen sich gegenseitig. Einige (meist Alteingesessene) torpedieren jedoch Verbesserungsvorschläge neuerer Kollegen, sind Eigenbrödler & versuchen teilweise die Kollegen gegeneinander auszuspielen.
Abhängig von den persönlichen Befindlichkeiten der Vorgesetzten & dem Verhältnis der Mitarbeiter.
Bis auf wenige Ausnahmen unprofessionell & unangemessen. Es werden wieder & wieder leere Versprechungen gemacht, die Mitarbeiter werden hingehalten, hinters Licht geführt, dann wird ahnungslos gespielt & ignoriert. Gute Mitarbeiter werden verprellt.
Büros sind neu & gut ausgestattet (höhenverstellbare Schreibtische, gute Technik, viel Platz)
Tagesformabhängig. Viele Informationen werden nicht oder nur einem bestimmten Personenkreis weitergegeben. Erschwert den Arbeitsalltag ungemein. Dienstberatungen finden unregelmäßig statt. Der Austausch zwischen den Abteilungen ist sperrlich.
Aufstiegschancen gibt es meist nicht. Wer den Karriereweg gehen will, ist hier fehl am Platz.
Das Aufgabengebiet ist interessant & abwechslungsreich. Die Arbeit erfüllt. Leider ist das Pensum aufgrund Personalmangel kaum zu schaffen.
So verdient kununu Geld.