41 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Zusammenhalt im Team
Kaum Karrierechancen, zu wenig Digitalisierung, keine Entlastung bei Mehrarbeit, dem Dezernat Personal (hauptsächlich der Dezernatsleitung) ist das Wohlbefinden der Mitarbeitenden gleichgültig, Homeoffice ist nicht allen Mitarbeitenden vorbehalten (v.a. in kleineren Gehaltsgruppen)
Gutes Personal fördern und bei Karrierechancen mehr Möglichkeiten anbieten. Anstatt die Mitarbeitenden mit noch mehr Arbeit auszubrennen, sollten eher die alten Strukturen und die bürokratischen Prozesse optimiert und vor allem digitalisiert werden! Wenn schon kein neues Personal eingestellt werden kann, dann sollte man das vorhandene Personal auf anderem Wege entlasten. Besonders an den größten Baustellen, wie der niedrigen Studierendenzahlen, sollte die Uni gezielt mehr Personal an der Basis einplanen und strategisch vorgehen, anstatt überbezahlte Positionen zu schaffen, die kaum Mehrwert bringen.
Gleitzeit nur theoretisch möglich. Wenn der Fachvorgesetzte dennoch das Büro länger besetzt haben möchte, dann spielt die Gleitzeitregelung keine Rolle und Überstunden werden indirekt vorausgesetzt
Das Dezernat Personal lässt die Mitarbeitenden im Stich, die eine andere oder höhere Position anstreben. Auch die Aufnahme im Entwicklungspool bringt herzlich wenig, wenn passende Stellenausschreibungen am Mitarbeitenden vorbeigehen und nur Stellen angeboten werden, die dem ursprünglichen Berufsabschluss entsprechen, ohne dabei die Berufserfahrung zu berücksichtigen. Auf Karriere/Wünsche wird kaum Eingegangen.
Hängt von der Abteilung ab
Im direkten Kollegenkreis herrscht eine gute Atmosphäre.
Gerade in der aktuellen Haushaltslage würde ich mir mehr Transparenz wünschen.
Universitätsweite Kommunikation teilweise früher transparenter machen
Bindung an die Region, Ausstattung, bemüht um Optimierung für die Zielgruppe der Studierenden, Homepage, gepflegte Universität, gute Studienkonditionen.
wenig psychologische Unterstützungsangebote für Studierende
Rotation der unbefristet eingestellten Mitarbeiter temporär ermöglichen
noch luft nach oben
Relativ gutes Image.
Personalentwicklung, Personalpolitik
Probleme sollten gelöst und nicht kleingeredet werden.
Vielleicht ist es ein Einzelfall, aber von internationaler Freundlichkeit kann ich nichts fühlen. Die ausläneischen Kollegen werden immer weniger, keine direkte Kommunikation mit Professor. Cliquenkultur überall.
Wenige Mitarbeiter, die die meiste Zeit allein arbeiten müssen
Meiner Meinung nach mangelt es hier an wissenschaftlichem Niveau. Der Schwerpunkt der Arbeit scheint hier weniger auf der wissenschaftlichen Forschung als auf den zwischenmenschlichen Beziehungen zu liegen.
Nicht schlecht bei nur wenigen Kollegen.
Problem mit transparenter Informationsübermittlung, Entscheidungen von Professor werden immer von Vertreter erteilt.
Für wissenschaftliche Tätigkeiten, es ist schwer, sich in einer lauten Umgebung zu konzentrieren, welche ist ein Nachteil von Büro mit Mehreren Personen. Daher ist es üblich, dass jeder einen Kopfhörer trägt.
Zu viele Leitern vgl. Mitarbeitern und an verschiedenen Arbeitsorte, jederzeitige Kommunikation ist ein Problem. Der Professor war kaum in der Abtilung, keine Möglichkeit von direkten Kommunikation.
Als Ausläner ist es schwer, dies positiv zu bewerten. das meiste, was ich fühlte, war liebevoll. Cliquenkultur ist weit verbreitet. Vielleicht als Deutscher ist besser, was die abnehmende Zahl von auslänelischer Mitarbeiter in dieser Abteilung erklärt.
Forschungsthema ist immer interessante und herausfordernd.
Flexible Arbeitszeiten
kurze Verträge, Entscheidungen über Verträge z.T. sehr kurzfristig; manche Prozesse dauern ewig
Für den wissenschaftlichen Nachwuchs ist es schwer eine Perspektive zu haben.
Eine wertschätzende Kommunikation auch in schwierigen Situationen.
Auch wenn es offiziell anders postuliert wird, meiner Meinung nach haben Teilzeit Angestellte doch immer einen kleinen Nachteil (Integration ins Team, Berücksichtigung bei Beförderung etc.)
Teilzeit Arbeitnehmer sollten die gleiche Weiterentwicklungsmöglichkeiten bekommen wie Vollzeit Angestellte.
Meist offen und sachlich
Es wird viel ermöglicht im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten.
Meist freundlich und zielführend
BÜROKRATIE, BÜROKRATIE und ein fehlender Realitätsbild zur freien Wirtschaft!
Personalpolitik ist ein Fremdwort in Bezug auf die freie Wirtschaft. Die Kompetenzen und deren Träger sowie Prozessabläufte sollten schleunigst überarbeitet werden, ansonsten führt die Überbürokratisierung und für das Bürgertum nicht nachvollziehbaren Prozesse zu einen Kollaps der Einheit selbst.
In der Regel befristete Arbeitsverträge
Gutes, vertrauensvolles Arbeitsklima
Bei entsprechender Leistung viele Freiheiten in der Arbeitsgestaltung
Promotion, Habilitation, diverse leitende Funktionen. Weiterbildung in House und extern möglich
Hilfsbereites Team
Sehr gute Ausstattung
Hohe Transparenz
Durch Forschung und Entwicklung vielfältige und innovative Aufgaben, die häufig selbst initiiert werden können
Work-Life-Balance, Teamzusammensetzung, interessante Aufgabengebiete
-
Mehr Raum für Forschung und Arbeitsplatzsicherheit
Weiterqualifizierung möglich bis hin zur Habil
Keine wirklichen Aufstiegschancen
Abhängig vom Vorgesetzten
Verwaltung eben ;)
So verdient kununu Geld.