33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überstunden werden nicht vergütet, falls jemand keine macht fällt das jedoch sehr negativ auf.
Die Befristung der Arbeitsverträge können etwas länger als ein paar Monate sein.
Je nach Institut/Abteilung wohl sehr unter
Nach Tarif und immer pünktlich
Kleine TU. Man kennt sich. Das macht es angenehm.
Die TU müsste sich besser verkaufen. Sie ist besser als ihr Ruf.
Es gelten die Karrierebedingungen der Wissenschaft: Forschung, Forschung & Forschung
In der Regel korrekte Menschen, mit denen man reden kann.
Transparenz der Leitung könnte besser sein.
Öffentlicher Dienst halt.
Kleine TU: Man ist in der gesamten Bandbreite unterwegs.
Diese Universität hält zumindest das Versprechen ein familienfreundlich zu sein, was in der freien Wirtschaft eher eine Seltenheit ist.
- verpflichtende Schulungen zum Thema mentale Gesundheit, Diversity, soziale Teilhabe und Inklusion für alle Mitarbeiter*innen, die Personalverantwortung und Lehre als einer ihrer Hauptaufgaben haben.
- Ansprechpartner und Hilfsstrukturen für Mitarbeiter*innen und Studierende, die von Mobbing und Schikane sowie mentalen Problemen betroffen sind.
- Bewertung von Leistungen nicht mehr so stark nach Nase und aufgrund von Nichtigkeiten und Ruf/Beziehungen vornehmen sowie einen Wechsel des Führungspersonals auf manchen Ebenen vornehmen. Eine Modernisierung der Universität von innen würde nicht schaden.
Siehe nächste Abschnitte.
Außerhalb der Region hat die TU Clausthal ein sehr schlechtes Image. Sobald man sich außerhalb der Universität für einen Job bewirbt, sind unzählige Stressfragen der schlimmsten Sorte bezüglich der Wahl der Uni und dem schlechten Ruf der Universität, seiner Lehre/Lehrinhalte und seiner Absolvent*innen vorprogrammiert, die Studierende und Absolvent*innen anderer Universitäten und Hochschulen in diesem Ausmaß nicht erfahren.
Flexible Einteilung der Arbeitszeiten und am Wochenende frei. Kann nur ein wenig stressig werden, aber das wäre anderswo auch nicht anders.
Hat in den letzten Jahren stark nachgelassen.
Könnte besser sein, Universität bzw. öffentlicher Dienst eben.
Es wird stark darauf geachtet Arbeitsmaterialien nicht unnötig zu verschwenden und den Müll gründlich zu trennen, was aber von Institut zu Institut und Abteilung zu Abteilung unterschiedlich ist.
Durchwachsen. Manche an dieser Universität tun sich leider in einer größeren Gruppe zusammen, um sich jemand bestimmtes herauszusuchen, den sie gezielt und auf eine subtile und perfide Art niedermachen können und dieser jemand kann man am Ende plötzlich selbst sein. Eine beunruhigende Entwicklung, die in den letzten Jahren durch die sozialen Medien stark zugenommen hat und früher weniger stark ausgeprägt war.
Ältere Kollegen (bewusst nicht gegendert, da alle älteren Kollegen männlich waren) haben viel Wertschätzung erfahren.
Habe schon schlimmere Vorgesetzte erlebt, aber auch bessere.
Waren in meinem Fall ganz okay.
Die Kommunikation geht oft schleppend und intransparent voran. Feedback-Kultur kaum vorhanden, manche Professor*innen und WiMis sind gut darin Studierende zu vergraulen und ihnen ihre Kompetenzen abzusprechen und sind zu sehr von sich selbst und der TU überzeugt. Lästereien, Kommentare unter der Gürtellinie und Mobbing (auch in "anonymer" Form) sind an vielen Stellen der Universität häufig an der Tagesordnung.
Jede*r musste im gleichen Maße die anfallenden Aufgaben erledigen.
Es gab immer etwas neues zu lernen.
Mehr fordern von den Vorgesetzten
Besonders in der Forschung als wissenschaftliche Mitarbeiter kann das Leben zu kurz kommen
stark abhängig von Position aber generell herrscht ein guter Spirit
Es gibt im Bereich der Wissenschaft kaum "ältere Kollegen" - nur Professor*innen und dann die jungen Mitarbeiter:innen...
Stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Da es aber keine verbindlichen Fortbildungen oder allgemeine Vorgaben gibt, kann es zu sehr extremen Verhaltensweisen kommen.
In Sachen Gleichstellung wird an der TU Clausthal besonders zentral viel gemacht, um Frauen zu fördern. Leider hängt es individuell immer von Gunst bzw. Ungunst der Vorgesetzten ab.
Forschung und Lehre ist immer spannend
Flexibel und vielseitig
Arbeitszeit flexibel und Urlaub kann jederzeit ermöglicht werden.
Angemessen und gut
Sehr gutes Betriebsklima zwischen Mitarbeitern und Professoren
Sehr guter Umgang
Perfekt. Man kann auch privates ansprechen und Probleme versuchen zu lösen
Ortsnah 1 km Anfahrt.
Zwischen Doktoren und Mitarbeitern findet ein sehr guter Austausch statt
Ausländische Mitarbeiter ist der Umgang sehr gut
Ausstattung und vielschichtig
Der Institutsleiter scheint mit seiner Aufgabe restlos überfordert zu sein. Statt diesem Institutsleiter bei der Ausübung seiner Pflicht zu unterstützen, bedient sich das leitende Stammpersonal lieber der unschönen Nachrede, gepaart mit ausschweifenden Kontrollen anderer Bediensteter und Studenten.
Es wird der TU-Clausthal empfohlen, für dieses Verfahrenstechnische Institut in der Leibnizstraße 15, eine Patenschaft durch ein weiteres Institut einzurichten. Der Verantwortungsbereich des aktuellen Institutsleiters sollte sich nur auf den theoretischen Unterricht begrenzen.
Alkohol sollte generell verboten werden.
Dem Großteil der Bediensteten dieses Verfahrenstechnischen Instituts sollten dringend soziale und gesellschaftliche Werte vermittelt werden. Das jetzige, gestörte Sozialverhalten dieser Gruppe, deutet auf ein mangelndes Selbstvertrauen einzelner Personen hin.
Das Gebäude des Verfahrenstechnischen Instituts in der Leibnizstraße 15 / Clausthal-Zellerfeld, unter der Leitung einer Lehrkraft, ist äußerlich betrachtet schon sehr unansehnlich. Ein Betrachter kann die wirtschaftliche Unrentabilität dieses Gebäudes schon erahnen.
Im Sekretariat wurde auf eine für das Jahr 2018 geplante Sanierung der Außenwanddämmung hingewiesen, welche aber bis zum Beginn des Jahres 2023 nicht realisiert wurde.
Warum das Gebäudeenergiegesetz bei diesem Gebäude der Leibnizstraße 15 nicht eingehalten werden kann, liegt auch an der zuständigen Institutsleitung.
Bei dem Institutsleiter als fachliche Lehrkraft betrachtet, gibt es theoretisch nicht viel zu
bemängeln. Bei praktischer Forschung und Lehre allerdings benötigt er sehr viel Unterstützung.
Seine Arbeitgeberpflichten überfordern diesen Institutsleiter, hier hat er ersichtliche Ängste und verdrängt wichtige Aufgaben, wie die Durchführung von Personalgesprächen, seine Verantwortung als Fremdfirmenkoordinator und er VEFK.
....hinter dem Rücken
Meinen direkten Vorgesetzten und meine direkten Kollegen
Es gibt immer Verbesserungspotential
Besser Kommunikation zwischen Präsidium/Hauptverwaltung und Instituten und Einrichtungen
Im Institut super, gesamtheitlich in der Uni gesehen gibts noch Verbesserungsmöglichkeiten
Ich hoffe doch gut
Kann gut Arbeit und Privatleben unter einen Hut bringen ohne Gefahr zu laufen einen „Burn-Out“ zu erleiden!
Es gibt ab und an intere Weiterbildungen. Es steht den Angestellten aber frei sich auch extern weiterzubilden. Ob Kosten seitens der Uni übernommen oder teilweise übernommen werden, weiß ich nicht. Vorgesetzter und Kollegen spornen einen immer an den eigenen Horizont zu erweitern (zumindest bei mir)!
Gehalt ist an TV-L gebunden, somit kann die Uni da nichts machen. Einstufung bei meiner Anstellung fand ich aber fair
Es wird immer zur gewissenhaften Nutzung von Ressourcen aufgerufen (keine unnötige Verschwendung von Wasser, Strom etc.), was ich sehr gut finde. Uni ist sehr darum bemüht sozial zu sein, wie zum Beispiel der Hilfsfonds für Studenten während der Corona-Zeit oder die Spenden von ausgemusterten PCs etc., damit Studenten an den Online-Veranstaltungen teilnehmen konnten.
Mit den meisten Kollegen „Per-Du“. Sind füreinander da und halten zusammen, auch mit Kollegen anderer Institute oder den fleißigen Hausmeistern oder Reinigungskräften.
Bei uns top, auf Uniebene gesamt ist das schwierig einzuschätzen
Direkter Vorgesetzter ist ein echter Schatz! Leider geht er bald in den (wohlverdienten) Ruhestand. Er wird schrecklich fehlen!
Schönes Büro, anständige Arbeitsutensilien, auf Arbeitssicherheit wird geachtet (besonders seit die Corona-Pandemie uns im Atem hält)
Mit Vorgesetzten und Kollegen im Institut sehr gut, Kommunikation zwischen den Instituten / Einrichtungen oder der Hauptverwaltung hat noch Potential zur Verbesserung
Im Institut auf jeden Fall, auf Uniebene gesamt schwer einzuschätzen
Es wird nie langweilig und ich lerne immer noch und gerne dazu!
It is utterly disgusting to have study for several semesters under an alcoholic university teacher!
Are Exam results and degrees under the supervision of a university teacher suffering from alcoholism still valid?
You will always retain the specialist knowledge you have learned and you can prove your social intelligence in your later professional life.
Some students feel they are being constantly monitored by the co-alcoholics of this facility and there has even been mention of secret filming of students in a laboratory.
I've also learned how alcohol abuse negatively affects emotional and communicative intelligence; it's terrifying how an alcoholic person can manipulate the social behavior of his subordinates.
Students observes the submissive but also exploitative behavior of the employees of this alcoholic university teacher.
What you have learned professionally in this institution is very valuable, but never accept the social behavior experienced in this institution as learned social behavior.
Ein neuer Institutsleiter könnte Proble lösen !!!
Die Normen dieser Institutsgemeinschaft sind eindeutig durch den Institutsleiter geprägt, eine moderne Mitarbeiterführung
ist nicht vorhanden
Es sind Denunzierungen, eine Veralberung und ein oft unnötiger „Pressing Job“ (Druck schafft Diamanten) zu beobachten.
Gedankenlose Energieverschwendung, thermografisch lässt sich bei
diesem Institut an der nördlichen Gebäudeseite ein massiver Austritt von
aufgeheizter Abluft mit einem recht hohen Volumenstrom
beobachten. Nach genauerer Auskunft wird hier seit Jahren eine ungenutzte Lagerstätte beheizt. Wärmerückgewinnung und Umweltbewusstsein sind nicht vorhanden.
Menschen mit einem gesunden Sozialverhalten und einem gestärkten Selbstbewusstsein sollten sich ein anderes Institut/ eine andere Uni aussuchen.
Ein Interesse am Genuss von Alkohol kann hier von Vorteil sein.
Welche Stellung die Einzelnen in der Gruppe haben, hängt eindeutig von der jeweiligen Wertschätzung des Institutsleiters ab.
Die Normen dieser Institutsgemeinschaft sind eindeutig durch den Institutsleiter geprägt, eine Moderne Mitarbeiterführung ist nicht
vorhanden. Es sind Denunzierungen, eine Veralberung und ein oft unnötiger „Pressing Job“ (Druck schafft Diamanten) zu beobachten.
Die erwünschten Ziele der Institutsleitung werden in endlosen Besprechungen diskutiert, ohne sich in eine zielführende Richtung
bewegen zu können. Hier fehlen eindeutig Berufserfahrung, Wirtschaftskenntnisse und brauchbare Lebenserfahrung. Die Wortwahl dieser Besprechungen ist geprägt von aktuellen Begriffen aus der Wirtschaft, hierbei wir vergeblich eine effektive und vorrausschauende Institutspolitik suggeriert. Drittmittel werden nur durch bescheidene, kleine Wirtschaftsaufträge erbracht. Größere Wirtschaftsaufträge sind ein langjähriger Wunsch der Institutsleitung und werden wohl auch immer ein Traum bleiben.
Genuss von Alkohol kann hier von Vorteil sein.
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