9 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kleine TU. Man kennt sich. Das macht es angenehm.
Die TU müsste sich besser verkaufen. Sie ist besser als ihr Ruf.
Es gelten die Karrierebedingungen der Wissenschaft: Forschung, Forschung & Forschung
In der Regel korrekte Menschen, mit denen man reden kann.
Transparenz der Leitung könnte besser sein.
Öffentlicher Dienst halt.
Kleine TU: Man ist in der gesamten Bandbreite unterwegs.
Diese Universität hält zumindest das Versprechen ein familienfreundlich zu sein, was in der freien Wirtschaft eher eine Seltenheit ist.
- verpflichtende Schulungen zum Thema mentale Gesundheit, Diversity, soziale Teilhabe und Inklusion für alle Mitarbeiter*innen, die Personalverantwortung und Lehre als einer ihrer Hauptaufgaben haben.
- Ansprechpartner und Hilfsstrukturen für Mitarbeiter*innen und Studierende, die von Mobbing und Schikane sowie mentalen Problemen betroffen sind.
- Bewertung von Leistungen nicht mehr so stark nach Nase und aufgrund von Nichtigkeiten und Ruf/Beziehungen vornehmen sowie einen Wechsel des Führungspersonals auf manchen Ebenen vornehmen. Eine Modernisierung der Universität von innen würde nicht schaden.
Siehe nächste Abschnitte.
Außerhalb der Region hat die TU Clausthal ein sehr schlechtes Image. Sobald man sich außerhalb der Universität für einen Job bewirbt, sind unzählige Stressfragen der schlimmsten Sorte bezüglich der Wahl der Uni und dem schlechten Ruf der Universität, seiner Lehre/Lehrinhalte und seiner Absolvent*innen vorprogrammiert, die Studierende und Absolvent*innen anderer Universitäten und Hochschulen in diesem Ausmaß nicht erfahren.
Flexible Einteilung der Arbeitszeiten und am Wochenende frei. Kann nur ein wenig stressig werden, aber das wäre anderswo auch nicht anders.
Hat in den letzten Jahren stark nachgelassen.
Könnte besser sein, Universität bzw. öffentlicher Dienst eben.
Es wird stark darauf geachtet Arbeitsmaterialien nicht unnötig zu verschwenden und den Müll gründlich zu trennen, was aber von Institut zu Institut und Abteilung zu Abteilung unterschiedlich ist.
Durchwachsen. Manche an dieser Universität tun sich leider in einer größeren Gruppe zusammen, um sich jemand bestimmtes herauszusuchen, den sie gezielt und auf eine subtile und perfide Art niedermachen können und dieser jemand kann man am Ende plötzlich selbst sein. Eine beunruhigende Entwicklung, die in den letzten Jahren durch die sozialen Medien stark zugenommen hat und früher weniger stark ausgeprägt war.
Ältere Kollegen (bewusst nicht gegendert, da alle älteren Kollegen männlich waren) haben viel Wertschätzung erfahren.
Habe schon schlimmere Vorgesetzte erlebt, aber auch bessere.
Waren in meinem Fall ganz okay.
Die Kommunikation geht oft schleppend und intransparent voran. Feedback-Kultur kaum vorhanden, manche Professor*innen und WiMis sind gut darin Studierende zu vergraulen und ihnen ihre Kompetenzen abzusprechen und sind zu sehr von sich selbst und der TU überzeugt. Lästereien, Kommentare unter der Gürtellinie und Mobbing (auch in "anonymer" Form) sind an vielen Stellen der Universität häufig an der Tagesordnung.
Jede*r musste im gleichen Maße die anfallenden Aufgaben erledigen.
Es gab immer etwas neues zu lernen.
Mehr fordern von den Vorgesetzten
Besonders in der Forschung als wissenschaftliche Mitarbeiter kann das Leben zu kurz kommen
stark abhängig von Position aber generell herrscht ein guter Spirit
Es gibt im Bereich der Wissenschaft kaum "ältere Kollegen" - nur Professor*innen und dann die jungen Mitarbeiter:innen...
Stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Da es aber keine verbindlichen Fortbildungen oder allgemeine Vorgaben gibt, kann es zu sehr extremen Verhaltensweisen kommen.
In Sachen Gleichstellung wird an der TU Clausthal besonders zentral viel gemacht, um Frauen zu fördern. Leider hängt es individuell immer von Gunst bzw. Ungunst der Vorgesetzten ab.
Forschung und Lehre ist immer spannend
Flexibel und vielseitig
Arbeitszeit flexibel und Urlaub kann jederzeit ermöglicht werden.
Angemessen und gut
Sehr gutes Betriebsklima zwischen Mitarbeitern und Professoren
Sehr guter Umgang
Perfekt. Man kann auch privates ansprechen und Probleme versuchen zu lösen
Ortsnah 1 km Anfahrt.
Zwischen Doktoren und Mitarbeitern findet ein sehr guter Austausch statt
Ausländische Mitarbeiter ist der Umgang sehr gut
Ausstattung und vielschichtig
Meinen direkten Vorgesetzten und meine direkten Kollegen
Es gibt immer Verbesserungspotential
Besser Kommunikation zwischen Präsidium/Hauptverwaltung und Instituten und Einrichtungen
Im Institut super, gesamtheitlich in der Uni gesehen gibts noch Verbesserungsmöglichkeiten
Ich hoffe doch gut
Kann gut Arbeit und Privatleben unter einen Hut bringen ohne Gefahr zu laufen einen „Burn-Out“ zu erleiden!
Es gibt ab und an intere Weiterbildungen. Es steht den Angestellten aber frei sich auch extern weiterzubilden. Ob Kosten seitens der Uni übernommen oder teilweise übernommen werden, weiß ich nicht. Vorgesetzter und Kollegen spornen einen immer an den eigenen Horizont zu erweitern (zumindest bei mir)!
Gehalt ist an TV-L gebunden, somit kann die Uni da nichts machen. Einstufung bei meiner Anstellung fand ich aber fair
Es wird immer zur gewissenhaften Nutzung von Ressourcen aufgerufen (keine unnötige Verschwendung von Wasser, Strom etc.), was ich sehr gut finde. Uni ist sehr darum bemüht sozial zu sein, wie zum Beispiel der Hilfsfonds für Studenten während der Corona-Zeit oder die Spenden von ausgemusterten PCs etc., damit Studenten an den Online-Veranstaltungen teilnehmen konnten.
Mit den meisten Kollegen „Per-Du“. Sind füreinander da und halten zusammen, auch mit Kollegen anderer Institute oder den fleißigen Hausmeistern oder Reinigungskräften.
Bei uns top, auf Uniebene gesamt ist das schwierig einzuschätzen
Direkter Vorgesetzter ist ein echter Schatz! Leider geht er bald in den (wohlverdienten) Ruhestand. Er wird schrecklich fehlen!
Schönes Büro, anständige Arbeitsutensilien, auf Arbeitssicherheit wird geachtet (besonders seit die Corona-Pandemie uns im Atem hält)
Mit Vorgesetzten und Kollegen im Institut sehr gut, Kommunikation zwischen den Instituten / Einrichtungen oder der Hauptverwaltung hat noch Potential zur Verbesserung
Im Institut auf jeden Fall, auf Uniebene gesamt schwer einzuschätzen
Es wird nie langweilig und ich lerne immer noch und gerne dazu!
Dieses Institut ist besonders für Studenten der ersten zwei Semester, veranlagt mit einem starken Drang zur Theorie, interessant.
Geboten wird ein gemütlicher Einstieg ins Studium, es gibt reichlich Frühstücks-, Grill- sowie Wanderveranstaltungen und da der Professor sehr gerne Bier trinkt, wird dieses auch keinem Studenten verwehrt.
Persönlich erweckte meine Zeit an diesem Institut eine Vorstellung der vergleichsmäßigen Beziehung zu dem Roman „Moby-Dick“ von Herman Melville. Hierbei steht der weiße Pottwal zum Synonym eines fiktiven Drittmittelprojektes. So verbringt die Mannschaft der Pequod ihre schicksalhafte Fahrt mit der verengenden Fixierung Ahabs.
Die Institutsleitung sollte andere Institute der TU-Clausthal als Vorbild nehmen.
Der Institutsalltag erweckt den Eindruck, es werden willkürlich nur wissenschaftliche Mitarbeiter respektiert, die schön brav mit dem Strom schwimmen und marionettenhaft parieren.
Kaum ein vernünftiges Umweltbewusstsein und Umweltverhalten. Lagerstetten werden ständig beheitzt und gelüftet.
Bezogen auf die gesamte TU-Clausthal sehr gut!!!!
Laut Büropersonal beurteilt der Institutsleiter personenbezogen eher nach dem „Nasenfaktor“ und somit werden ca. 20% der Doktorandinnen nicht der akademische Grad eines Doktors oder einer Doktorin verliehen.
Die Institutsleitung verlangt von seinem Stammpersonal ein unschönes Spitzel- und Denunziantentum.
Persönlichkeitsrechte und der Arbeitnehmerdatenschutz sollten daher jedem Studenten bzw. wissenschaftliche Mitarbeiter geläufig sein.
Die technische Einrichtung im Bereich des Downstream Processing besteht aus zahlreichen Modellen im Kleinformat. Mit diesen Modellen ist teilweise sogar kurzzeitig eine Simulation zur Abtrennung und Reinigung von Produkten möglich.
Flexible Arbeitszeiten. Dadurch kann man Termine wie zB. Zahnarzt sehr gut wahrnehmen.
Kein gutes Mitarbeiterverhältnis. Jeder zieht über den anderen her. Es wird zu hohe Leistung gefordert. Das Arbeiten dort macht keinen Spaß.
Mehr miteinander und weniger gegeneinander arbeiten. Sich auch mal die persönlichen Probleme der Mitarbeiter anhören.
Cliquenbildung
Es wird sehr auf das Ansehen der Uni geachtet
Sehr viele Überstunden
Nur wenn es sein muss
Leistung zu wenig gewürdigt.
kein Sozialbewusstsein
Jeder für sich
gelten als Belastung
Distanziert
ganz oK
Jeder für sich
Männer zählen mehr
stumpfsinniges Arbeiten
größere Freiheit
Wenig Geld, veraltet, nicht akzeptierter Urlaub
Doktoranden sollten vernünftig bezahlt werden, 50-60h Wochen keine normalität sein, Urlaub akzeptiert werden und auch im Semester möglich sein.
Ist in Ordnung.
Viel Arbeit, wenig Geld, wenig Balance
Wenig Geld für Viel Arbeit.
Wir halten zusammen.
Mein Vorgesetzter ist in Ordnung, verlangt aber viel.
Es dürfte einiges renoviert werden. Der Staat sollte mal Geld in die Hand nehmen.
Man kann eigentlich auf kurzem Wege mit jedem reden.
Die Aufgaben sind zum Teil spannend, zum Teil aber auch sehr langweilig. Das ist aber normal.
Sehr gute Kollegen und optimale Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten und Betreuung durch diese.
Kein Bewertungssystem für Leistungen an der Uni. Gleiche Bezahlung trotz unterschiedlicher individueller Leistungen -> Anreizsystem fehlt
Die Uni spart an den falschen Stellen: Akademischer Mittelbau & Technikerstellen werden gekürzt, Alte Gebäude und Ausstattung. (z.B. Computer und Arbeitsplatzmöbel), Prüfungsamt unterbesetzt
Schlechte Aussichten auf eine Festanstellung. Auch nicht nach der abgeschlossenen Promotion. Befristete Verträge.
Für dienstlich gefahrene Kilometer gibt es nur 0,20 ct/km. Gehalt entsprechend nach Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder (TV-L)
Interessante Forschungsgebiete