66 von 169 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, Weiterbildungsmöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten
Die tarifliche Bezahlung im öffentlichen Dienst ist unterdurchschnittlich im Vergleich zur freien Wirtschaft und ohne Studium wird man sowohl bei der Eingruppierung als auch bei der beruflichen Karriere leider begrenzt. Der Parkplatz ist kostenpflichtig.
Tarifliche Eingruppierungen sollten in Stellenausschreibungen hinterlegt werden. Die Möglichkeit zum Parken sollte kostenfrei sein.
Gute Verbindungen zur Industrie (Merck)
Dass Professoren machen können was sie wollen und man als Angestellter nicht wirklich was dagegen tun kann.
Mehr permanente Positionen in der Wissenschaft und mehr Forschungsgelder
Arbeitsgruppen abhängig, hab leider Pech gehabt mit meiner
Kann ich nicht wirklich bewerten ist OK würde ich sagen
Chef erwartet, dass man arbeitet während man krank oder im Urlaub ist. Wochenende sowieso
Ok
Tarifgehalt und 30 Tage Urlaub da öffentlicher Dienst
Die Uni versucht es dir Arbeitsgruppen, je nach Gruppe
Extreme Gruppenbildung insbesondere deutsche Kollegen in ihrer kleinen Gruppen und die Internationalen in ihrer
Schwierig zu beurteilen, da ältere fast nur die TAs sind, welche denke ich fair behandelt werden.
Null Menschlichkeit, Null Verständnis nur Forderungen für mehr
Geld wird immer knapper in der öffentlichen Forschung
Manche Kollegen reden buchstäblich nicht mit anderen, wenn sie nicht gezwungen sind.
Ist nicht furchtbar, aber als Mann wird man vom Chef mehr ernst genommen
Normale wissenschaftliche Forschung
Gut waere in fast allen Belangen eine Uebertreibung
Den Grossteil der Arbeitserfahrung bewerte ich rueckwirkend negativ. Eine wirkliche Katastrophe (nur um mich kurzzufassen - sonst waere es ein wirklich langer Abschnitt) ist allerdings die regelmaessige Missachtung des Arbeitsrechts.
Fuehrungskraefte mit Fuehrungsfaehigkeiten einstellen waere ein Anfang. Gesetzliche Vorgaben respektieren (z.B. woechentliche Mindestarbeitszeit, Mindestlohn, Urlaub, Zeugnisanspruch) waere allerdings das Mindeste.
Wenig Vetrauen, hoher Turnover (freiwillig und unfreiwillig). Mehr als die Haelfte verlaesst Arbeitsplatz im ersten Jahr. Wem soll man einen Vorwurf machen?
Als Studienort sicher nicht schlecht, im Anstellungsverhaeltnis vermutlich ein Rueckschritt fuer die meisten ambitionierten Arbeitnehmer. Kann absolut nicht mit der Wirtschaft mithalten
Unbezahlte Ueberstunden fast jede Woche, monatelange Urlaubssperren (de facto kaum eine Chance, seinen gesamten Urlaub zu nehmen). Gesetzlich zustehen 24 Tage Urlaub im Jahr, wirklich nehmen durfte ich in 15 Monaten genau 10, und selbst dort wurde ich mehrmals angerufen, um absolut verschieb- und delegierbare Angelegenheiten zu loesen.
Weiterbildungen werden in begrenztem Umfang angeboten, Teilnahme wurde aber (selbst wenn sinnvoll und karrierefoerdernd) durch die Vorgesetzte abgelehnt. Fuer Konferenzreisen sind keine Mittel da, fuer die Personal Expenses des Chefs aber schon.
Insgesamt in Ordnung
Ziele sind von Ambiguitaet gepraegt. Unterstuetzung sollte man nicht erwarten; wenn der Chef einen schlechten Tag hat, wird man sofort zur Unterschrift eines Aufloesungsvertrags genoetigt
Im Winter eiskalt, im Sommer Hitze. Trotzdem starre Anwesenheitspflicht, obwohl 99% der Aufgaben remote erledigt werden koennten...ganz ohne Mantel und Handschuhe. Equipment ist allerdings ok.
Vorgesetzte rufen gern auch mal ausserhalb der Arbeitszeit an, dann melden sie sich wochen- oder monatelang gar nicht. Feedback ist meist wenig konstruktiv. Personalgespraeche finden nicht statt. Warte vier Monate nach Ausscheiden immer noch auf das angeforderte Arbeitszeugnis.
Nach Tarif. Hier wenig Spielraum
Viel Verwaltung, kaum Zeit fuer Forschung
Dass meine Arbeitszeiten flexibel sind und ich Familie und Beruf gut unter einen Hut bringen kann. Das Landesticket ist auch von Vorteil.
Zu viel Bürokratie bei Urlaubsanträgen, Dienstreisen, Bezahlvorgängen...das ginge bestimmt einfacher und mit weniger Zetteln...
Das Team in dem ich arbeite ist mega kollegial. Was besseres kann man sich nicht vorstellen!
Im Team läuft die Kommunikation gut und auch in Teilen der Verwaltung, aber es gibt Optimierungsbedarf.
Sehr konstruktives Feedback.
Alte starre Strukturen und veraltete Ansichten wie bei HO.
Home Office sollte nicht zur Diskussion stehen 2023.
Tolles (junges) Team. Gemeinsame Aktivitäten auch in der Freizeit.
Guter Ruf der Universität
Flexible Arbeitszeiten aber leider kein Homeoffice.
Promotion in der Arbeitszeit
Branchenübliches Gehalt da nach Tarif.
Auch diesen Winter soll durch niedrige Raumtemperaturen wieder zulasten der Mitarbeitenden Energie gespart werden.
Bis auf einzelne ein tolles Team.
Langdienende Kollegen werden geschätzt und gefördert.
Oft nicht erreichbar. Keine offene Kommunikation.
Alte Räume. Kalt im Winter und heiß im Sommer.
Könnte besser sein. Anfangs ist man recht verloren, da sich niemand so richtig um einen kümmert und die Tätigkeit erklärt.
Sehr hoher Frauenanteil.
Jeden Tag neue Aufgaben.
Meine Vorgesetzte ist immer respektvoll und empathisch
Besseres Gehalt wäre gut und die Möglichkeit Stunden aufzustocken
Ein bisschen mehr pro Stunde wäre schön
Sowohl Homeoffice, als auch im Büro
HomeOffice verträgt sich gut mit dem Studium
12,48€ pro Stunde
Fragt immer nach wie es uns geht, entspannter Charakter
Regelmäßige Meetings, Fragen nach Befinden und Spaß
Vorbereitung eines neuen Studierendenprogramms
Menschliches Denken ist gefragt und man hat oft sehr abwechslungsreiche Projekte bei denen man sich weiterentwickelt.
Illegal oft befristete Anstellungen sowohl von der Anzahl der Verträge als auch von der Dauer!
Leistungsgerechte Bezahlung und sich an Gesetze des Arbeitsrechts halten.
Schluss mit Diskriminierung und Isolation
Schluss mit Diskriminierung und Isolation
extrem schlecht mit der Isolation
Keine herausfordernde Arbeit in der IT-Abteilung des TU-Darmstadt HRZ
Das in unserer Stabsstelle die Hierarchie nicht so groß geschrieben ist und sich jeder einbringen kann.
Teilweise langwierigeund bürokratische Prozesse
Wir sind ein tolles, wachsendes Team
Über unsere Stabsstelle höre ich nur Gutes
Wir versuchen mit hybriden Arbeiten eine gute Work-Life-Balance zu erhalten
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten und es wird geschaut, wie Aufstiegsmöglichkeiten bestehen, wenn dies gewünscht ist
Das Gehalt ist halt im öffentlichen Dienst, daher nicht so hoch, aber es gibt viele Sozialleistungen
Wir versuchen auf die Umwelt zu achten und nehmen auch Rücksicht auf soziale Belange
Wir springen füreinander ein.
Alle werden gleich behandelt
Mit unserer Vorgesetzten kann man über alles sprechen
Wir haben flexible Arbeitszeiten, sind alle im Team mit Laptop und höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet.
Innerhalb unseres Teams tauschen wir uns regelmäßig aus, auch werden Informationen von der Leitung zeitnah weiter gegeben
Trotz IT-lastigen Aufgaben arbeiten bei uns im Team mehr Frauen als Männer
Unsere Aufgaben sind sehr vielfältig
Viel e
Wenig Gehalt & viele Aufgaben für Promovierende. Insbesondere für diejenigen mit keiner ganzen Stelle
Ingenium ist ein tolles Programm für Doktoranden
Gehalt zu niedrig für die administrativen Aufgaben
Frauen werden bevorzugt
So verdient kununu Geld.