166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Homeoffice
Gutes Image
Viel Freizeit
Kommunikationswege lernen
Viel Gehalt für Arbeitsaufwand
Faire Einstellung
Ist vorhanden
Gute Kommunikation
Guter Umgang
Gute Bedingungen
Nette Kommunikation
Gleichberechtigung
Abwechslungsreiche Aufgaben
Vuelfältiges Weiterbildungsangebot
Vergünstigtes Essen in der Mensa auch für Beschäftigte
Altersvorsorge; Work Life Balance; Home Office
Gehaltsstruktur; Zu Viel Arbeit für viel zu wenig Mitarbeiter; Titel sind wichtiger wie Arbeitserfahrung!!!
Zwingend höhere Gehälter für Leute mit langer Berufserfahrung. Und nicht immer denken Titel sind das wichtigste!!!
Ganz OK
Das Image wird nach außen hin schön geredet
Ganz gut
Karriere kann man nur mit Titel und nicht mit Leistung machen/ wird übernommen
Sehr weit unten/ Sozialleistungen sind ok
Es wird Versucht
es geht so
Sehr gut
Ja keine Personalangelegenheiten klären müssen
Schwierig
Zu unpersönlich
wird versucht
Sehr Abwechslungsreich
Gute life work Balance
Teamfähigkeit der vorgesetzten besser beurteilen
Entspannt und respektvoll
Sehr gute Universität
Sehr gut
Gut möglich
Ausreichen könnten besser sein und sich an der Inflation besser anpassen
Keine Priorität
Ja aber hierarchisch
Hängt von der Person ab kein struktureller Problem
Manche sind respektvoll und nett manche sind kaum respektvoll
Ausreichend. Räume könnten verbessert werden
Alles wichtige wird kommuniziert, Vorgesetzte hören noch immer zu
Verdiene genau so viel wie meine weibliche Kolleginnen
Ja sehr vielfältige Aufgaben
Flexibilität
Nichts
Weiterbildungsprogramm überarbeiten, wurde extrem minimiert
Die festgelegten Arbeitsbedingungen im Arbeitsvertrag sind gut.
Ver.di setzt sich für den Schutz der Mitarbeiterrechte ein.
Ich würde sagen, dass die Bedingungen insgesamt über dem Durchschnitt des aktuellen Arbeitsmarktes liegen.
Ich würde sagen, es bedarf mehr Kontrolle und/oder gezielter Betreuung der Führungskräfte in den verschiedenen Gruppen.
Die allgemeine Unzufriedenheit an der Universität ist deutlich spürbar. Das Verhalten der Teamleiter trägt nicht zu einem positiven Arbeitsklima bei. Die Mitarbeiter sind nicht daran interessiert, dort zu bleiben; viele suchen nach besseren Jobs, auch wenn das Gehalt niedriger ist, aber zumindest ohne die ständige Bevorteilung durch autoritäre Führungskräfte.
Und natürlich ist die Chance auf eine langfristige Anstellung praktisch gleich null.
Das eigentliche Problem liegt in den Mitarbeitern selbst. Die Arbeitsbedingungen, die der Arbeitgeber bietet, sind zwar gut, aber die Mitarbeiter verhalten sich zunehmend unkontrolliert. Besonders seitdem das Budget gekürzt wurde. Sie sind arrogant und teilweise sogar aggressiv geworden. Daher sollten unbedingt Coaching oder Workshops angeboten werden, in denen die Mitarbeiter lernen, wie man konstruktiv mit anderen zusammenarbeitet und seine Impulsivität besser kontrolliert. Die Strategie, andere zu dominieren und nur auf Ergebnisse zu achten, ohne die Bedürfnisse der anderen zu berücksichtigen, ist langfristig nicht zielführend.
administrativer Bereich sehr gut
nichts
keine
Aufwand und Kommunikation optimal
evaluiert optimal
Beruf ist Berufung!
während 35 Jahren optimal
keine Klagen
von allen akzeptiert und umgesetzt
bis auf eine Ausnahme gut
respektvoll und wertgeschätzt
weitgehend gut
klar und optimal
durch klare Aufgabenverteilung gewährleistet
vielseitig und gut auszuführen.
Work- Life- Family Balance
Bürokratie, aufwendige Administration
Die Infrastruktur für Forschung und Lehre ist optimal (Labore, Bibliothek, Arbeitsplatz ...)
Die Bürokratie von der Anmeldung der Promotion, bis zur Disputation ist eine große Hürde. Nach der Promotion steht man allein vor dem Arbeitsamt und dem Arbeitsmarkt.
aktive Vorbereitung der Mitarbeiter auf der Zeit nach der Promotion. Networkbildung, Stellensuche, PostDoc ...
Hilfsbereite Kollegen
Gute Image in der Forschung
Zur Promotion gehören eben Stress und Überstunden
Wenige Möglichkeiten zur Weiterbildung für wissenschaftliche Mitarbeiter, Weiterbildungsmaßnahmen sind wenig und fallen oft aus. Vorgesetzte Haben wenig Verständnis für Weiterbildungsmaßnahmen, wenn diese nicht direkt mit der Forschung verbunden sind
Die Bezahlung ist angemessen. Es könnte auch mehr sein
Die TU Darmstadt bietet vieles für Studenten, die Angebote für wissenschaftliche Mitarbeiter müssen mehr Öffentlich gemacht werden
Wenige konkrete Hilfe bei wissenschaftlichen Fragestellungen
Gute Arbeitsbedingungen
Immer im Austausch mit den Kollegen, direkter Weg zum Vorgesetzten
Die unfähige Sekretärin ist jetzt in der Regel abwesend und stört nicht mehr.
Sieht Studierende wie Promovierende eher als Last
Bei Corona Schutz auch für Mitarbeitende, die nicht ins Homeoffice können (Labor, Werkstatt usw). Hätte zB wenigstens MNS verteilen können.
Positiv ist nur, dass Arbeitszeiten und -ort in der Regel sehr frei bestimmbar sind. Ansonsten gilt: halbe Stelle = volle Arbeit bei halbem Gehalt, ganze Stelle = 60+ Stunden pro Woche, Burnout-Symptome gibt es gratis dazu. Promotionen ziehen sich trotzdem meist über 6 Jahre oder mehr.
Die Arbeitsjahre hier werden in der Wirtschaft nicht als Berufserfahrung anerkannt. Auch nicht, wenn Projekte geleitet, Mittelanträge geschrieben wurden usw. - ist in den Augen nicht promovierter Menschen nur weitere x Jahre Studium.
Kollegium meist im gleichen Alter/Interessenbereich. Durch den hohen Druck aber Gefahr, dass alle für sich selbst kämpfen.
Kommt auf den Fachbereich an, kann hier nur für meinen sprechen. Betreuende Person hat deutlich zu viele Promovieren gleichzeitig und den Kopf voll mit allem möglichen. Hat bis zum Ende der Dissertation nicht wirklich gewusst, was ich genau mache. Insofern Betreuung vernachlässigbar.
Kommt aufs Gebäude an. Vom Neubau bis auseinanderfallendem Betonskelettbau mit undichten Fenstern ist alles dabei. Oft zu wenige Räume.
Meist kurze Arbeitsverträge (6 Monate). Ob diese verlängert werden, wird oft SEHR kurzfristig mitgeteilt, so dass man kaum Chance hat, rechtzeitig eine Alternative zu finden. Verlängerung kann auch im Ermessen der Personalabteilung liegen, wirkt dort oft willkürlich.
Für einen Einstieg ok, sofern man das Glück hat, eine volle Stelle zu bekommen. Um mehr Promovierende zu bekommen, wird Leuten gern nahegelegt, sich auf Stipendien zu bewerben. Die sind meist deutlich niedriger + zählen nicht für späteres ALG. Dafür kann man Aufgaben neben der Forschung besser ablehnen und kommt zeitlich besser voran.
Bislang mein einziger Arbeitsplatz, an dem u.a. auf geschlechtsneutrale / geschlechtergerechte Sprache geachtet wird. Viele Mitarbeitende unterschiedlichster Nationalitäten und Hintergründe.
Forschung kann recht frei gelenkt werden. Dazu kommen aber zahlreiche administrative und organisatorische Aufgaben, die öde sind und Zeit fressen.
So verdient kununu Geld.