88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gut
ausgezeichnet
Forschungs- und Lehraufgaben laufen kontinuierlich weiter und fordern einen häufig auch nach Feierabend.
sehr gut
für mich gut, da mir Freiheit in Forschung Lehre wichtiger ist, als ein superhohes Gehalt
vielfältige Kollaborationsmöglichkeiten
Expertise wird wertgeschätzt
auf Augenhöhe
meist gut
Kommunikation meist wertschätzend
Diversität wird wertgeschätzt
Forschungs- und Lehraufgaben in innovativen Forschungsfeldern
Befristete Arbeitsverträge für wissenschaftliche Mitarbeiter.
Ich bin immer gerne auf Arbeit gegangen, größtenteils wegen des Zusammenhalts mit den Kollegen.
Ich konnte meine Arbeitszeiten fast so legen, wie ich es brauchte.
Die Führungskräfte sind oft nicht als solche ausgebildet. Aber fachlich und menschlich war meine Führungskraft spitze!
Tarifvertrag
Teilweise nicht so gute Arbeitszeiten
Gleitzeit einführen
Die Abwechslung im Job.
Die Trägheit mit der manche Sachen umgesetzt werden und dass Kanzler und Konsorten sich auch gerne mal nicht mit wichtigen Sachen auseinandersetzen und Sachen durch drücken, die wichtig sind - auch bei Professoren.
Alle, die gleiche Arbeit machen müssen auch gleiches Geld verdienen. Tätigkeitsbeschreibungen regelmäßig prüfen und entsprechend anpassen.
In meiner Abteilung super.
Aussen Hui, Innen Pfui.
In meiner Abteilung prima.
Noch gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten.
Niemand mit staatl Abchluss und Berufserfahrung lässt sich mit EG 5 oder 6 einstellen. Es werden immer noch Stellen damit ausgeschrieben.
Theoretisch steht die Umwelt ganz hoch im Kurs, aber wenn die Mitarbeiter nicht ordentlich geschult werden, nützen auch diverse Mülltonnen nix.
In meiner Abteilung prima.
Könnte an einigen Ecken besser sein.
Sparen, sparen, sparen.
TU Dresden im Allgemeinen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Work-life banalce, Kollegen, Klima.
Die Leitung und die starren Strukturen.
Bessere Durchlässigkeit im Tarif, mehr auf die Mitarbeiter hören bei Verbesserungsvorschlägen.
In meiner Abteilung absolut top.
Außerhalb gut, nach innen ... Naja.
Absolut großartig, besser geht's nicht. 0,0 arbeiten ohne Konsequenzen.
Weiterbildungen werden angeboten sind aber größtenteils nutzlos und bringen auch keine Karrieremöglichkeiten mit sich. (Siehe Punkt Gehalt)
Es ist der öD, ohne Zettel wird man dort eingestuft wo man nach Ermessen des TV-L hin gehört. Aufstieg ist ohne neues Zeugnis o.Ä. ausgeschlossen, Karriere kann man machen wird aber nicht honoriert. Für mich einer der Gründe warum ich gehe.
Man ist an der Uni stets bemüht.
Top
Absolut Top.
Meine direkten Vorgesetzen sind brilliante Leute, schlau, loyal und Arbeitskräftig. Leider trifft das auf den Wasserkopf ála Rektorat, Kanzler und sonstige Wichtigtuer nicht zu.
Meist keine 1-2er Büros sehr angenehm
Grade vom Rektorat und den hohen Institutionen wird viel uninformiert beschlossen. Leider auch viel über den Kopf der Mitarbeiter hinweg.
Macht die Uni mehr für, als für ihre Mitarbeiter...
Für mich nicht, Verwaltung ist nach wenigen Tagen schon sehr ermüdend. Komme aber auch nicht aus dem Bereich, das muss jeder selber wissen.
Insgesamt in Ordnung. Teilweise aber leider zwischen den Abteilungen eher ein gegeneinander arbeiten, als miteinander.
Könnte manchmal besser sein (fehlende Informationen zur Bearbeitung, etc.)
Projekte und Kollegen im eigenen Bereich und einige Bereiche mit dem man zusammenarbeitet sind super! Großer Zusammenhalt, Arbeiten in die gleiche Richtung und Unterstützung! In der eigenen Karrierestufe lässt aber der Zusammenhalt in vielen Bereichen aufgrund von verschiedenen Empfindlichkeiten teils zu wünschen übrig. Aber das empfinde ich nicht als ungewöhnlich.
Bürokratie, lange Wege durch die Verwaltung - obwohl die Kollege durchaus versuchen das Beste daraus zu machen.
Die Bürokratie bei Personaleinstellungen, Dienstreisen, Drittmitteln, SHK ist lähmend, extrem aufwendig und nicht mehr nachvollziehbar. Digitalisierung würde helfen, aber das ist leider nicht möglich an der TU.
Tolle Technik, aber Räumlichkeiten muss man echt mögen…
Kommt wie bei einigen der Punkten auf die Abteilung an, ich hatte glück und habe eine ziemlich gut erwüscht!
Öffentlicherdienst halt!
Sollte man keinen Hochschulabschluss besitzten ist relativ schnell Ende mit der Karriere bzw. man erhält weniger Geld für die gleiche Arbeit wie Kollegen mit Hochschulabschluss!
Man ist hier dem TVL zu geschrieben jedoch interpretiert den die TU immer zum Nachteil der Mitarbeiter (in anderen Dienststellen des TVL besser)
siehe Arbeitsatmosphäre
siehe Arbeitsatmosphäre
Innerhalb der Abteilung super - sobald man jedoch ein Problem hat warten man ewig auf Antworten bzw. muss hundert mal nachfragen.
Wenn man sich nicht selbst noch andere Aufgabenfelder sucht, wird man immer die gleichen Aufgaben haben!
Versuchen Bürokratie zu schmälern, jedes Dokument 20 mal ausfüllen zu müssen, ist schon sehr lästig.
Von der Exzellenz habe ich bei mir wenig mitbekommen. Ein gewisses Ego schwingt dennoch zumindest bei manchen mit. Die Klischees über befristete Drittmittelstellen stimmen soweit. Über die teilweise ausufernde Bürokratie könnte man sich auch lange aufregen.
Man hat genügend Freiheiten, wenn man sich eingelebt, mit anderen abgefunden und gelernt hat, wie der Hase läuft
Wenn, dann musste man sich selber kümmern. Perspektiven wurden nicht wirklich aufgezeigt, die Teilnahme an fachlich passenden Veranstaltungen und Konferenzen teilweise abgelehnt.
Da öffentlicher Dienst gab es hier keine Überraschungen.
Schon fachlich herrscht bei vielen ein gewisses Umweltbewusstsein. Sozisl im Sinne von Sozialisierung und Teambildung war recht wenig dabei.
Die meiste Zeit Einzelkämpfer. Am ehesten waren technische Mitarbeiter mit einem auf Augenhöhe. Außerhalb des eigenen Projekts weiss man nicht wirklich viel über die anderen.
Langjährigen Kollegen wird etwas mehr Wertschätzung entgegen gebracht. Aber auch hier gibt es bei einigen Befindlichkeiten.
Siehe oben. Kommunikation war eher eingeschränkt. Fachliche Vorschläge, Meinungen, Korrekturen wurden von fachlich beteiligten Festangestellten oft abgewunken bzw. in Frage gestellt. Motivation auf persönlicher Ebene gab es eher selten.
Hier gibt es wenig zu bemängeln. Arbeitsschutz etc wird auf einem praktikablen Level ernst genommen.
Der verantwortliche Abteilungsleiter informiert sich aller paar Monate mal. Der Projektleiter kommt nach über 2 Jahren auf die Idee, dass regelmäßige Treffen sinnvoll wären.
Bezüglich Geschlechtergleichberechtigung kann ich nichts schlechtes sagen. Aber sehr wohl merkt man den Unterschied zwischen befristeten und unbefristeten Mitarbeitern. Erstere kommen und gehen in kurzen Abständen. Perspektiven werden den allerwenigsten gegeben. Naja zumindestens herrschte hier eine gewisse Ehrlichkeit. Motivation war das natürlich trotzdem nicht.
Das eigentliche Projektthema war spannend und herausfordernd. Nur hst man im letzten Drittel mitbekommen, dass dem Projekt keine zu große Bedeutung mehr beigemessen wird, weil ein Nachfolgeprojekt mit besseren Mitteln bereits genehmigt war.
So verdient kununu Geld.