28 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifvertrag
Teilweise nicht so gute Arbeitszeiten
Gleitzeit einführen
Die Abwechslung im Job.
Die Trägheit mit der manche Sachen umgesetzt werden und dass Kanzler und Konsorten sich auch gerne mal nicht mit wichtigen Sachen auseinandersetzen und Sachen durch drücken, die wichtig sind - auch bei Professoren.
Alle, die gleiche Arbeit machen müssen auch gleiches Geld verdienen. Tätigkeitsbeschreibungen regelmäßig prüfen und entsprechend anpassen.
In meiner Abteilung super.
Aussen Hui, Innen Pfui.
In meiner Abteilung prima.
Noch gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten.
Niemand mit staatl Abchluss und Berufserfahrung lässt sich mit EG 5 oder 6 einstellen. Es werden immer noch Stellen damit ausgeschrieben.
Theoretisch steht die Umwelt ganz hoch im Kurs, aber wenn die Mitarbeiter nicht ordentlich geschult werden, nützen auch diverse Mülltonnen nix.
In meiner Abteilung prima.
Könnte an einigen Ecken besser sein.
Sparen, sparen, sparen.
TU Dresden im Allgemeinen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Work-life banalce, Kollegen, Klima.
Die Leitung und die starren Strukturen.
Bessere Durchlässigkeit im Tarif, mehr auf die Mitarbeiter hören bei Verbesserungsvorschlägen.
In meiner Abteilung absolut top.
Außerhalb gut, nach innen ... Naja.
Absolut großartig, besser geht's nicht. 0,0 arbeiten ohne Konsequenzen.
Weiterbildungen werden angeboten sind aber größtenteils nutzlos und bringen auch keine Karrieremöglichkeiten mit sich. (Siehe Punkt Gehalt)
Es ist der öD, ohne Zettel wird man dort eingestuft wo man nach Ermessen des TV-L hin gehört. Aufstieg ist ohne neues Zeugnis o.Ä. ausgeschlossen, Karriere kann man machen wird aber nicht honoriert. Für mich einer der Gründe warum ich gehe.
Man ist an der Uni stets bemüht.
Top
Absolut Top.
Meine direkten Vorgesetzen sind brilliante Leute, schlau, loyal und Arbeitskräftig. Leider trifft das auf den Wasserkopf ála Rektorat, Kanzler und sonstige Wichtigtuer nicht zu.
Meist keine 1-2er Büros sehr angenehm
Grade vom Rektorat und den hohen Institutionen wird viel uninformiert beschlossen. Leider auch viel über den Kopf der Mitarbeiter hinweg.
Macht die Uni mehr für, als für ihre Mitarbeiter...
Für mich nicht, Verwaltung ist nach wenigen Tagen schon sehr ermüdend. Komme aber auch nicht aus dem Bereich, das muss jeder selber wissen.
Projekte und Kollegen im eigenen Bereich und einige Bereiche mit dem man zusammenarbeitet sind super! Großer Zusammenhalt, Arbeiten in die gleiche Richtung und Unterstützung! In der eigenen Karrierestufe lässt aber der Zusammenhalt in vielen Bereichen aufgrund von verschiedenen Empfindlichkeiten teils zu wünschen übrig. Aber das empfinde ich nicht als ungewöhnlich.
Bürokratie, lange Wege durch die Verwaltung - obwohl die Kollege durchaus versuchen das Beste daraus zu machen.
Die Bürokratie bei Personaleinstellungen, Dienstreisen, Drittmitteln, SHK ist lähmend, extrem aufwendig und nicht mehr nachvollziehbar. Digitalisierung würde helfen, aber das ist leider nicht möglich an der TU.
Tolle Technik, aber Räumlichkeiten muss man echt mögen…
Good facilities
Discrimination
Focus on corporate responsibility and equality
In Absprache mit dem Vorgesetzten kann der Arbeitstag eingeteilt werden wie man möchte.
Es müsste noch eine Stelle geben, an die man sich wenden kann wenn Vorgesetzte einem nicht genug oder „falsche“ (im Sinne der tätigkeitsbeschreibung) Aufgaben geben ohne gleich eine große Eskalation zu veranstalten.
In der Gehaltsverhandlung nicht stur auf das Gesetz schauen. Es gibt genug Personen, die nicht studiert haben und durch Erfahrung und ihre Persönlichkeit viel besser als so manch studierte Person sind.
Gleitzeit
Einstellung/Vertragsunterschrift 5 Tage vor Beginn der Stelle!
- NIEMAND VERANTWORTLICH
- Verwaltung (egal in welchen Belangen, war immer extrem langsam und unflexibel)
- Abschlüsse werden nicht anerkannt
- Eingruppierung auf Basis von Fantasie und Glück (Vorgänger war eine Stufe niedriger eingeordnet, auf der gleichen Stelle, bei identischen Voraussetzungen)
Es ist nicht schwer ein gutes Image ins Internet zu schreiben
Gleitzeit 40Stunden/Woche
Keine Unterstützung, vollkommen unflexible Verwaltung (Titel werden nach einer halben Ewigkeit nicht anerkannt)
Eingruppierung vollkommen wahllos
Katastrophal schlecht, was Verwaltung angeht, direkte Vorgesetzte sehr gut.
Durchaus interessante Aufgaben, die halten das ganze zusammen wie Flexseal
Wer masochistisch veranlagt ist, den wird eine Anstellung an der TU Dresden erfüllen. Forschung ist auch ganz nett hier, auch wenn einem immer Steine in den Weg gelegt werden...
Unfähige Leitung und ungefähr die Hälfte hat keine Motivation auch nur irgendetwas zu machen.
Die Verwaltung ist grausam.
- Fokus auf das wesentliche.
- Verwaltung wächst aber wird gleichzeitig schlechter
- Der Fisch stinkt vom Kopf...
In den einzelnen Instituten/Professuren/Arbeitsgruppen ganz unterschiedlich. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bekommt man des Öfteren mit, wie grauenhaft mit vielen Mitarbeiten umgegangen wird. Das geht oftmals von den Festangestellten aus.
Fake. Die Uni gibt sich als Exzellenzuniversität, wovon bei der Forschung (außer im Genderbereich) nichts ankommt. Die TU Dresden sollte sich der Forschung verschreiben, vor allem in den Ingenieur- und Naturwissenschaften, denn ist es, wie der Name schon sagt, eine Technische Universität. Sehr linkslastige politische Ansichten und kultureller Marxismus sind der Uni-Leitung aber wichtiger.
Seit Corona flexibler, aber es gibt immer noch Professoren, die die Fördergelder und Personalstellen so knapp beantragen, dass aus den 40 Stunden oftmals 60 Stunden werden...
Es gibt schon Möglichkeiten, sofern man nicht 150% auf einer 100%-Stelle arbeiten muss...
Gut für die Verhältnisse im Osten, sofern man eine 100%-Stelle hat.
Die TU Dresden gibt sich als modern und möchte klimaneutral werden, aber der Anspruch ist weit von der Wirklichkeit entfernt. Ein Grund sind die alten Büros, die man im Winter staaaaaark heizen muss. Ein weiterer Grund ist, dass es eine Uni ist, an der Forschung betrieben wird. Forschung ist oftmals energieintensiv. Wo gehobelt wird fallen Späne...
Mal so, mal so. Hier sollte man positiv herausheben, dass es (noch) einige Personen an der TU Dresden gibt, die mehr machen als Sie tun müssten und damit den Laden am Laufen halten. Ansonsten sähe es mit dem Kollegenzusammenhalt definitiv schlechter aus.
Besser als im Öffentlichen Dienst kann man es als älterer Arbeitnehmer eigentlich nicht haben. Die meisten von denen haben noch unbefristete Verträge...
Direkte Vorgesetzte eher gut (obwohl das nicht immer so ist). Alles was darüber ist, ist eine reine Katastrophe. Was auf Fakultäts- und Uni-Ebene teilweise abläuft, kann nicht als sozial beschrieben werden! Der sächsische Staat sollte hier vorgehen.
Ständig Baulärm. Bauarbeiten, die einen Tag vorher angekündigt werden und dazu führen, dass Doktoranden ihre Prüfstände stilllegen müssen. 35+° im Sommer in alten DDR-Büros. Angeblich steckt in manchen Gebäuden noch Asbest...
Von der Uni-Leitung aus ist die Kommunikation schlecht. E-Mails werden ab und zu mal an die Mitarbeiter versendet, aber dann stehen da so viele unnötige Sachen drin. Dekanat und Fakultät sind auch unfähig..
Wird an der TU Dresden groß geschrieben. Hat eine extra Abteilung, die sich damit beschäftigt.
Deswegen kommt man an die TU Dresden. Nur deswegen. Außer man ist Masochist.
Das Image "nach außen", Bezahlung nach Tarif, 30 Tage Urlaub
Befristungs- und Formularwahnsinn
Digitales Rechnungs- und Formularwesen vorantreiben; weniger befristete Verträge - insbesondere die zunächst für meist wenige Monate ausgestellten Mutterschaftsverträge, die dann eventuell (!) in einen Elternzeitvertrag münden, schrecken die meisten eher ab..
hohe Anforderungen an Sekretärinnen mit extrem weit gefasstem Aufgabengebiet, daher langwieriger Einarbeitungsprozess und hoher Druck, das Aufgabenpensum zur Zufriedenheit verschiedener Parteien (Kollegen, Forschungsgruppenleiter, Studenten, Mittelgeber etc.) überhaupt zu bewältigen - dies geht zulasten einer angenehmen Arbeitsatmosphäre
Eher strikte Büro-Anwesenheitszeiten, mit Corona zumindest Option auf Home Office an einzelnen Tagen.
Jede Menge befristete Verträge, teilweise mehrfache Verlängerungen über Jahre über verschiedene Projekte, kaum Jobsicherheit bzw. Planbarkeit
Viel zu viel Papierverschleiß an allen Ecken, z.B. bei Einstellungen neuer Mitarbeiter mehrfache Kopien und mehrseitige Formulare zu den verschiedensten Angelegenheiten..
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Die Führungsriege verbiegt sich eher für die Forschungsgruppenleiter anstatt sich hinter die (Verwaltungs-)Angestellten zu stellen..
Eine Einarbeitung erfolgte nicht wirklich, man wurde mit vielem alleingelassen und musste sich vieles selbst erarbeiten bzw. zusammensuchen.
Es wird daran gearbeitet..
Dank des umfangreichen Arbeitsfeldes sehr abwechslungsreiche Tätigkeit.
An der eigenen Fakultät viel Autonomie und Flexibilität (aber auch häufig allein gelassen mit Aufgaben) und sehr nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit für Home Office, tolle Führungskraft, Möglichkeit, sich in Lehre und Forschung auszutoben, eigener Laptop, gute Adminunterstützung
Bewertung sehr abhängig von Fakultät und Lehrstuhl, TU als Ganzes oft unflexibel, wenig modern, häufig intransparente Kommunikation, während Corona sehr schlechte Planung und Umsetzung, wenig Möglichkeiten bzgl. Digitalisierung, technisch könnte man besser ausgestattet sein, sehr unsicherer Arbeitgeber (Verträge stark befristet)
So verdient kununu Geld.