50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität
Frauen verdienen weniger als in gleicher Position
Weniger Outsourcing
Gleitzeit
Schlechtes Management und
Überstunden fallen wimmer wieder an
Leistung wird nicht gerecht bezahlt.
Du-Ebene
Das gesprochene Wort gilt anscheinend nicht. Mündliche Vereinbarungen werden nicht eingehalten
Instanzen verfügen nicht über die Fähigkeit einer computergesteuerten Kommunikation z. B. über Outlook, Termine werden nicht eingehalten,
In manchen Sparten gibt es ausschliesslich Männer aus der Bundeswehr
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Schlechter Betriebsrat!
Betriebsratsversammlung: die Aufgaben des Betriebsrates aufgezählt. Fragen der Belegschaft abgebügelt.
Investieren: in mehr Mitarbeiter, bessere Qualität und Arbeitsklima.
Enttäuschend! Atmosphäre ist geprägt von Sparzwängen. Qualität wird ausgerechnet hier kleingeschrieben. Ich habe oft Überstunden gemacht, weil ich kaum Zeit für Vorbereitung des Unterrichts war. Überstunden sollte ich nicht angeben und wurden auch nicht entlohnt. Von vermeintlichen 38 1/2 std. die Woche waren 36 Std. Unterricht zuhalten, inkl. Vor- und Nachbereitung und aller notwendigen organisatorischen Aufgaben. Selbst mit 1 - 2 Stunden mehr am Tag kaum zu schaffen.
Der TÜV Rheinland wird seinem Ruf nicht gerecht.
Mitarbeiter leiden eher an Überforderung (2 Ausbilder) drei Klassen. Ein Kollege berichtete von Panikattacken beim Gedanken an den TÜV. Außer den leitenden Angestellten, ließen die Kollegen kein gutes Haar am TÜV, ich selbst eingeschlossen.
Bei den Angestellten gab und gibt es keine Gleitzeit. Überstunden durften nicht angegeben werden (trotz oder wegen Arbeitszeit-Beauftragten). Ich konnte weder meine Kinder in die Schule bringen noch abholen. Selbst dann nicht, als ich keinen Unterrichtet gehalten habe. Ansonsten wie schon erwähnt unbezahlte Überstunden.
Direkte Führungskraft legte wert auf Glasflaschen Licht ausschalten etc.
Viele Kollegen sind frustriert, arbeiten schon lange beim TÜV Rheinland Akademie GmbH und haben kein Interesse mehr an Ihrer Arbeit. Untereinander gab es einige schwellende Konflikte (wie vermutlich in vielen Unternehmen).
Als neuer Dozent bekam ich keine vernünftige Einarbeitung, z. B. musste ich mir den Rahmenlehrplan selbst aus dem Internet suchen, nach dem Motto "Sie machen jetzt Wirtschaft". Keine Einweisung was genau unterrichtet werden sollte.
Altersdiskriminierung habe ich nicht erlebt.
Freundlich aber falsch.
Es wurde vieles schön geredet, Versprechen nicht eingehalten.
Sparen, sparen, sparen ... IT-Systemelektroniker ohne IT (in den ersten vier Monaten). Beamer und Tafel .
Kollegen waren oft unhöflich bis abweisend zu den Teilnehmern (unseren Kunden). An monatlichen Sitzungen konnte ich nicht Teilnehmen da ich unterrichtete
Unterdurchschnittlich->Vergleich www.Gehalt.de
Als Ausbilder hatte ich sehr nette und verständnisvolle Teilnehmer und ich konnte mir selber noch viel Wissen aneignen durch meine Vorbereitung.
Interessanter Arbeitsplatz an dem man sich weiterbilden kann und nette Kollegen hat und einen sehr netten kompetenten direkten Vorgesetzten
Dass die Tarifverträge nicht eingeführt werden egal wie lange und viel wir darum kämpfen
Tarifverträge würde viel helfen die Mitarbeiter zu halten und dann wären Fluktuation chaos wesentlich geringer und die Kommunikationn besser
Ein gutes Zusammenarbeiten mit Kollegen Assistenten dem direkten Vorgesetzten
Gutes Image. Das wird manchmal nur durch Chaos Kommunikation gestört
FZA bei Überstunden wird gegeben und man kann sich einteilen wie man arbeiten möchte und welche Kunden man bekommt
Gute Weiterildungen auch Intern wie Erfahrungsaustausch Seminare und Weiterbildungen extern
Gute Zusatzversicherungen und Zusatzleistungen. Leider geringer Gehalt der nie zu Tarivverträgen führt trotz Verdi und vielen Bemühungen wird gemauert.
Dies sehe ich als einen der Hauptgründe der Fluktuation an
Häufig werden zu Seminaren und Terminen lieber Flüge gebucht um am Hotel und Arbeitszeit zu sparen
Viel fachlicher Austausch. Man arbeitet nicht alleine.
Faire wertschätzende Behandlung
Direkter Vorgesetzter ist sehr gut und die Vorgesetzten darüber sind nicht so gut
Diese wären gut wenn die Fluktuation und das ständig neue Einarbeiten von Mitarbeitern nicht wäre
Wegen hoher Fluktuation ist es sehr schwer langfristig eine gute Kommunikation zu erlangen
Als Frau und auch mit Kindern und Familie ist man fast gleichberechtigt. Eswas was in anderen Firmen weniger gut ist.
Viel Einblick in Firmen, Prävention und Medizin. Wegen der vielen verschiedenen Firmen und auch Seminaren die angeboten werden als auch fachlicher Austausch bleibt es immer interessant
Flexibilität. Urlaubsanspruch
Image passt nicht zur Realität. Gehalt wird nur schwierig angehoben.
Ist mit der Zeit besser geworden
Die Gehälter werden oft gering gehalten. Es ist schwierig mehr Gehalt zu bekommen.
Unterschiedlich
Einigen fehlt die Kompetenz
Strukturveränderungen sollten nicht so lange dauern. In der Zeit sollte das Unternehmen handlungsfähig bleiben.
Ich habe selten einen Arbeitgeber gehabt, wo das Arbeitsklima so rauh war. Gerede hinter dem Rücken, #metoo am Arbeitsplatz und Stall voller Menschen mit Profilneurose.
War gut, heute nicht mehr,wie es Mal war.
Überstunden, Überstunden, keiner vertritt einen.
Kaum, mehr Konkurrenzgehabe.
Sind ja überwiegend ältere Mitmenschen.
Geht, nett, aber nicht ehrlich.
Oll und gammelig.
Unterirdisch, keine Standards, Einzelentscheidungen, die nicht nachzuvollziehen sind, wenn per Mail kommuniziert wurde, dann nur um Fehler breitzutreten.
Kaum Frauen da.
Mal ja, dann tagelang nein.
Interessante Projekte
Gutes Arbeitsklima
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Sozialleistungen
das Image der Marke TÜV
es werden keine Fehler im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation allgemein ausgelassen,
diverse schief gelaufene Umstrukturierungen und Zukäufe gingen zu Lasten der Mitarbeiter welche bleiben dürfen und zu Lasten derer die gehen mussten,
die Betriebsräte tragen diese Entscheidungen der Unternehmensleitung gegen die Interessen der Mitarbeiter mit,
eine Sicherheit des Arbeitsplatzes wird vorgegaukelt ebenso eine offene Kommunikation,
Mitarbeiter/innen welche z.T. Jahrzehnte überwiegend gute Arbeit geleistet haben werden unsozial entfernt, die Gewinne des Konzerns kommen nicht den Mitarbeitern zu Gute,
Hohe Fluktuation: es wird ein Mangel an Fachkräften beklagt und neu eingestellt jedoch sind die Ausgeschiedenen überwiegend froh darüber das es zu Ende ist,
Leitbild, Werte und Verantwortung zu leben
So verdient kununu Geld.