14 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind sehr unterstützend und hilfsbereit, was den Arbeitsalltag angenehm macht.
Schlecht am Arbeitgeber: Das Management ist stark mikromanaged, die versprochenen flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Regelungen werden kaum umgesetzt, und die Führung belastet die Arbeitsatmosphäre.
Führungskultur überarbeiten: Weniger Mikromanagement, mehr Vertrauen und eigenständige Verantwortung für Mitarbeitende.
Flexiblere Arbeitszeiten: Homeoffice und Arbeitszeitmodelle wirklich umsetzen, statt nur anzukündigen.
Kommunikation verbessern: Transparente und rechtzeitige Informationen, regelmäßiges konstruktives Feedback.
Arbeitsatmosphäre stärken: Maßnahmen zur Förderung von Teamgeist und Zusammenhalt, Konflikte proaktiv angehen.
Work-Life-Balance fördern: Klare Regelungen und Umsetzung, damit Arbeit und Privatleben besser vereinbar sind.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten: Eigeninitiative und Weiterbildung stärker unterstützen, interessante Aufgaben gezielt fördern.
TÜV Rheinland Köln – Arbeitsatmosphäre geprägt von Mikromanagement und eingeschränkter Flexibilität
TÜV Rheinland Köln – Gutes öffentliches Image, interne Abläufe und Atmosphäre problematisch
TÜV Rheinland Köln – Work-Life-Balance enttäuschend, Homeoffice nur an wenigen Tagen möglich
war gut
war ok
ja war ok
ollegenzusammenhalt beim TÜV Rheinland Köln: Fachlich gut, aber Arbeitsklima durch Management belastet
gut
Vorgesetztenverhalten beim TÜV Rheinland Köln: Starkes Mikromanagement, wenig Wertschätzung
TÜV Rheinland Köln – Arbeitsbedingungen grundsätzlich okay, jedoch stark durch Führung und Prozesse geprägt
TÜV Rheinland Köln – Kommunikation geprägt von eingeschränkter Transparenz und starker Kontrolle
ja war ok
TÜV Rheinland Köln – Aufgaben spannend und strukturiert, Management erschwert selbstständiges Arbeiten
Arbeitnehmer werden ausgebeutet und verheizt
Einfachere Prozesse und mehr Geld für die geleistete Arbeit.
Die TÜV Kultur nimmt jährlich ab...
Umgang mit Mitarbeitern
Kommunikation...
Vertrauen und Work-Life-Balance, sowie offene Kommunikation.
Schlecht kann man nicht sagen, da habe ich schon anderes erlebt.
Anpassung am Gehalt maßgeblich.
Gute Atmosphäre an der jeder Teil hat.
Ansichtssache aber aus meinem Blickwinkel gut.
Großartig, da gibt es nichts hinzuzufügen
Hier sind selten Grenzen gesetzt. Jeder bekommt die selben Chancen auf den Karriereweg und Weiterbildung wird stets gefördert.
Wirklich solide, was einem an Gehalt fehlt wird mit Work Life Balance ausgeglichen. Gutes Konzept, macht es einem dennoch nicht einfach bei der Inflation der letzten Jahre.
Eigentlich sehr gut. Bei der Ausstattung der Konferenzräume allerdings Geräte mit schlechter Energieeffizienz eingekauft. Schade.
Wie es bei jedem Arbeitgeber ist, mit irgendwem kommt man mal nicht klar, aber das ist okay so. Sonst super. Viel Unterstützung auch in Vertretungsphasen.
Hier wird nicht unterschieden wie alt oder erfahren man ist.
Einwandfrei. Flache Hierarchie und Umgang auf Augenhöhe.
Lässt keine Wünsche übrig. Es fehlt einem an nichts.
Offene Kommunikation
Wird groß geschrieben. Aber auch hier könnte der AG höher springen als er muss.
Das Aufgabenspektrum ist sehr groß und an Projektarbeit kann man sich stets beteiligen.
nichts
das Gesamtpaket macht Lust auf Veränderung
mal mit den Menschen reden
Führung nach Gutsherrenart
Freelancer hat es nicht zu interessieren
Notgemeinschaft
geht
Führung nach Gutsherrenart
Vergütung grenzwertig
keine
nichts Negatives festgestellt
die Name
Kapitalismus pur
Der Laden muss geschlossen werden
Ängstlich und jeder für sich
Klassische Mobing
Geb’s nicht
Unterster Schublade
Ganz schlecht
Null
Wenn man Projekte hatte konnte man diese ziemlich selbstständig a0barbeiten.
Vorgesetzt waren teilweise gewöhnungsbedürftig.
Vorgesetzt waren nicht kritikempfänglich.
Unterschiedlich
Gut
2-
Karriere 2-; Weiterbildung 2+
Wurde im laufe der Zeit schlechter.
Man gab sich wirklich die größte Mühe.
Gut
Im Prinzip gut, würden aber mit zunehmendem Alter immer weniger eingebunden.
Mal so, mal so.
Gibt nichts negatives zu sagen.
Häufiges Nachfragen war erforderlich.
Wurde eingehalten.
Sehr interessante Aufgaben.
Bezahlung
Rückmeldung, Akzeptanz, Führungsverhalten
nutzen der Ressourcen der AN
werden eher abgelehnt
Kollegialität
Frauen verdienen weniger als in gleicher Position
Weniger Outsourcing
?
Schlechter Betriebsrat!
Betriebsratsversammlung: die Aufgaben des Betriebsrates aufgezählt. Fragen der Belegschaft abgebügelt.
Investieren: in mehr Mitarbeiter, bessere Qualität und Arbeitsklima.
Enttäuschend! Atmosphäre ist geprägt von Sparzwängen. Qualität wird ausgerechnet hier kleingeschrieben. Ich habe oft Überstunden gemacht, weil ich kaum Zeit für Vorbereitung des Unterrichts war. Überstunden sollte ich nicht angeben und wurden auch nicht entlohnt. Von vermeintlichen 38 1/2 std. die Woche waren 36 Std. Unterricht zuhalten, inkl. Vor- und Nachbereitung und aller notwendigen organisatorischen Aufgaben. Selbst mit 1 - 2 Stunden mehr am Tag kaum zu schaffen.
Der TÜV Rheinland wird seinem Ruf nicht gerecht.
Mitarbeiter leiden eher an Überforderung (2 Ausbilder) drei Klassen. Ein Kollege berichtete von Panikattacken beim Gedanken an den TÜV. Außer den leitenden Angestellten, ließen die Kollegen kein gutes Haar am TÜV, ich selbst eingeschlossen.
Bei den Angestellten gab und gibt es keine Gleitzeit. Überstunden durften nicht angegeben werden (trotz oder wegen Arbeitszeit-Beauftragten). Ich konnte weder meine Kinder in die Schule bringen noch abholen. Selbst dann nicht, als ich keinen Unterrichtet gehalten habe. Ansonsten wie schon erwähnt unbezahlte Überstunden.
Direkte Führungskraft legte wert auf Glasflaschen Licht ausschalten etc.
Viele Kollegen sind frustriert, arbeiten schon lange beim TÜV Rheinland Akademie GmbH und haben kein Interesse mehr an Ihrer Arbeit. Untereinander gab es einige schwellende Konflikte (wie vermutlich in vielen Unternehmen).
Als neuer Dozent bekam ich keine vernünftige Einarbeitung, z. B. musste ich mir den Rahmenlehrplan selbst aus dem Internet suchen, nach dem Motto "Sie machen jetzt Wirtschaft". Keine Einweisung was genau unterrichtet werden sollte.
Altersdiskriminierung habe ich nicht erlebt.
Freundlich aber falsch.
Es wurde vieles schön geredet, Versprechen nicht eingehalten.
Sparen, sparen, sparen ... IT-Systemelektroniker ohne IT (in den ersten vier Monaten). Beamer und Tafel .
Kollegen waren oft unhöflich bis abweisend zu den Teilnehmern (unseren Kunden). An monatlichen Sitzungen konnte ich nicht Teilnehmen da ich unterrichtete
Unterdurchschnittlich->Vergleich www.Gehalt.de
Als Ausbilder hatte ich sehr nette und verständnisvolle Teilnehmer und ich konnte mir selber noch viel Wissen aneignen durch meine Vorbereitung.
So verdient kununu Geld.