7 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind sehr unterstützend und hilfsbereit, was den Arbeitsalltag angenehm macht.
Schlecht am Arbeitgeber: Das Management ist stark mikromanaged, die versprochenen flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Regelungen werden kaum umgesetzt, und die Führung belastet die Arbeitsatmosphäre.
Führungskultur überarbeiten: Weniger Mikromanagement, mehr Vertrauen und eigenständige Verantwortung für Mitarbeitende.
Flexiblere Arbeitszeiten: Homeoffice und Arbeitszeitmodelle wirklich umsetzen, statt nur anzukündigen.
Kommunikation verbessern: Transparente und rechtzeitige Informationen, regelmäßiges konstruktives Feedback.
Arbeitsatmosphäre stärken: Maßnahmen zur Förderung von Teamgeist und Zusammenhalt, Konflikte proaktiv angehen.
Work-Life-Balance fördern: Klare Regelungen und Umsetzung, damit Arbeit und Privatleben besser vereinbar sind.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten: Eigeninitiative und Weiterbildung stärker unterstützen, interessante Aufgaben gezielt fördern.
TÜV Rheinland Köln – Arbeitsatmosphäre geprägt von Mikromanagement und eingeschränkter Flexibilität
TÜV Rheinland Köln – Gutes öffentliches Image, interne Abläufe und Atmosphäre problematisch
TÜV Rheinland Köln – Work-Life-Balance enttäuschend, Homeoffice nur an wenigen Tagen möglich
war gut
war ok
ja war ok
ollegenzusammenhalt beim TÜV Rheinland Köln: Fachlich gut, aber Arbeitsklima durch Management belastet
gut
Vorgesetztenverhalten beim TÜV Rheinland Köln: Starkes Mikromanagement, wenig Wertschätzung
TÜV Rheinland Köln – Arbeitsbedingungen grundsätzlich okay, jedoch stark durch Führung und Prozesse geprägt
TÜV Rheinland Köln – Kommunikation geprägt von eingeschränkter Transparenz und starker Kontrolle
ja war ok
TÜV Rheinland Köln – Aufgaben spannend und strukturiert, Management erschwert selbstständiges Arbeiten
Vertrauen und Work-Life-Balance, sowie offene Kommunikation.
Schlecht kann man nicht sagen, da habe ich schon anderes erlebt.
Anpassung am Gehalt maßgeblich.
Gute Atmosphäre an der jeder Teil hat.
Ansichtssache aber aus meinem Blickwinkel gut.
Großartig, da gibt es nichts hinzuzufügen
Hier sind selten Grenzen gesetzt. Jeder bekommt die selben Chancen auf den Karriereweg und Weiterbildung wird stets gefördert.
Wirklich solide, was einem an Gehalt fehlt wird mit Work Life Balance ausgeglichen. Gutes Konzept, macht es einem dennoch nicht einfach bei der Inflation der letzten Jahre.
Eigentlich sehr gut. Bei der Ausstattung der Konferenzräume allerdings Geräte mit schlechter Energieeffizienz eingekauft. Schade.
Wie es bei jedem Arbeitgeber ist, mit irgendwem kommt man mal nicht klar, aber das ist okay so. Sonst super. Viel Unterstützung auch in Vertretungsphasen.
Hier wird nicht unterschieden wie alt oder erfahren man ist.
Einwandfrei. Flache Hierarchie und Umgang auf Augenhöhe.
Lässt keine Wünsche übrig. Es fehlt einem an nichts.
Offene Kommunikation
Wird groß geschrieben. Aber auch hier könnte der AG höher springen als er muss.
Das Aufgabenspektrum ist sehr groß und an Projektarbeit kann man sich stets beteiligen.
Wenn man Projekte hatte konnte man diese ziemlich selbstständig a0barbeiten.
Vorgesetzt waren teilweise gewöhnungsbedürftig.
Vorgesetzt waren nicht kritikempfänglich.
Unterschiedlich
Gut
2-
Karriere 2-; Weiterbildung 2+
Wurde im laufe der Zeit schlechter.
Man gab sich wirklich die größte Mühe.
Gut
Im Prinzip gut, würden aber mit zunehmendem Alter immer weniger eingebunden.
Mal so, mal so.
Gibt nichts negatives zu sagen.
Häufiges Nachfragen war erforderlich.
Wurde eingehalten.
Sehr interessante Aufgaben.
Sehr angenehm
Sehr gut
Optimal
Gut
Gut
Vorbildlich
Sehr gut
Sehr fair
Ideal
Wunderbar
Sehr gut
1:1
Oh ja
?
Schlechter Betriebsrat!
Betriebsratsversammlung: die Aufgaben des Betriebsrates aufgezählt. Fragen der Belegschaft abgebügelt.
Investieren: in mehr Mitarbeiter, bessere Qualität und Arbeitsklima.
Enttäuschend! Atmosphäre ist geprägt von Sparzwängen. Qualität wird ausgerechnet hier kleingeschrieben. Ich habe oft Überstunden gemacht, weil ich kaum Zeit für Vorbereitung des Unterrichts war. Überstunden sollte ich nicht angeben und wurden auch nicht entlohnt. Von vermeintlichen 38 1/2 std. die Woche waren 36 Std. Unterricht zuhalten, inkl. Vor- und Nachbereitung und aller notwendigen organisatorischen Aufgaben. Selbst mit 1 - 2 Stunden mehr am Tag kaum zu schaffen.
Der TÜV Rheinland wird seinem Ruf nicht gerecht.
Mitarbeiter leiden eher an Überforderung (2 Ausbilder) drei Klassen. Ein Kollege berichtete von Panikattacken beim Gedanken an den TÜV. Außer den leitenden Angestellten, ließen die Kollegen kein gutes Haar am TÜV, ich selbst eingeschlossen.
Bei den Angestellten gab und gibt es keine Gleitzeit. Überstunden durften nicht angegeben werden (trotz oder wegen Arbeitszeit-Beauftragten). Ich konnte weder meine Kinder in die Schule bringen noch abholen. Selbst dann nicht, als ich keinen Unterrichtet gehalten habe. Ansonsten wie schon erwähnt unbezahlte Überstunden.
Direkte Führungskraft legte wert auf Glasflaschen Licht ausschalten etc.
Viele Kollegen sind frustriert, arbeiten schon lange beim TÜV Rheinland Akademie GmbH und haben kein Interesse mehr an Ihrer Arbeit. Untereinander gab es einige schwellende Konflikte (wie vermutlich in vielen Unternehmen).
Als neuer Dozent bekam ich keine vernünftige Einarbeitung, z. B. musste ich mir den Rahmenlehrplan selbst aus dem Internet suchen, nach dem Motto "Sie machen jetzt Wirtschaft". Keine Einweisung was genau unterrichtet werden sollte.
Altersdiskriminierung habe ich nicht erlebt.
Freundlich aber falsch.
Es wurde vieles schön geredet, Versprechen nicht eingehalten.
Sparen, sparen, sparen ... IT-Systemelektroniker ohne IT (in den ersten vier Monaten). Beamer und Tafel .
Kollegen waren oft unhöflich bis abweisend zu den Teilnehmern (unseren Kunden). An monatlichen Sitzungen konnte ich nicht Teilnehmen da ich unterrichtete
Unterdurchschnittlich->Vergleich www.Gehalt.de
Als Ausbilder hatte ich sehr nette und verständnisvolle Teilnehmer und ich konnte mir selber noch viel Wissen aneignen durch meine Vorbereitung.
Interessanter Arbeitsplatz an dem man sich weiterbilden kann und nette Kollegen hat und einen sehr netten kompetenten direkten Vorgesetzten
Dass die Tarifverträge nicht eingeführt werden egal wie lange und viel wir darum kämpfen
Tarifverträge würde viel helfen die Mitarbeiter zu halten und dann wären Fluktuation chaos wesentlich geringer und die Kommunikationn besser
Ein gutes Zusammenarbeiten mit Kollegen Assistenten dem direkten Vorgesetzten
Gutes Image. Das wird manchmal nur durch Chaos Kommunikation gestört
FZA bei Überstunden wird gegeben und man kann sich einteilen wie man arbeiten möchte und welche Kunden man bekommt
Gute Weiterildungen auch Intern wie Erfahrungsaustausch Seminare und Weiterbildungen extern
Gute Zusatzversicherungen und Zusatzleistungen. Leider geringer Gehalt der nie zu Tarivverträgen führt trotz Verdi und vielen Bemühungen wird gemauert.
Dies sehe ich als einen der Hauptgründe der Fluktuation an
Häufig werden zu Seminaren und Terminen lieber Flüge gebucht um am Hotel und Arbeitszeit zu sparen
Viel fachlicher Austausch. Man arbeitet nicht alleine.
Faire wertschätzende Behandlung
Direkter Vorgesetzter ist sehr gut und die Vorgesetzten darüber sind nicht so gut
Diese wären gut wenn die Fluktuation und das ständig neue Einarbeiten von Mitarbeitern nicht wäre
Wegen hoher Fluktuation ist es sehr schwer langfristig eine gute Kommunikation zu erlangen
Als Frau und auch mit Kindern und Familie ist man fast gleichberechtigt. Eswas was in anderen Firmen weniger gut ist.
Viel Einblick in Firmen, Prävention und Medizin. Wegen der vielen verschiedenen Firmen und auch Seminaren die angeboten werden als auch fachlicher Austausch bleibt es immer interessant
Ich habe selten einen Arbeitgeber gehabt, wo das Arbeitsklima so rauh war. Gerede hinter dem Rücken, #metoo am Arbeitsplatz und Stall voller Menschen mit Profilneurose.
War gut, heute nicht mehr,wie es Mal war.
Überstunden, Überstunden, keiner vertritt einen.
Kaum, mehr Konkurrenzgehabe.
Sind ja überwiegend ältere Mitmenschen.
Geht, nett, aber nicht ehrlich.
Oll und gammelig.
Unterirdisch, keine Standards, Einzelentscheidungen, die nicht nachzuvollziehen sind, wenn per Mail kommuniziert wurde, dann nur um Fehler breitzutreten.
Kaum Frauen da.
Mal ja, dann tagelang nein.