4 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Klima
Es gibt viele Möglichkeiten und wird ständig kommuniziert
Da ist viiiiel Luft nach oben. Es liegt aber an den Mitarbeitern und nicht an dem Arbeitgeber
Fair
Sind nie gut genug ;-)
Gut
Wird im Konzen hoch angesiedelt
Es gibt immer was neues
The diversity of domains and topics in the company.
Results from the inverse of the improvement proposals.
Clear processes
Transparent communication
Definition of the responsible persons
Raising the minimum requirements for the team
Less micromanagement and more leadership
More hands on mentality and let's get the ball rolling.
There are strong hierarchies in many areas and contrary to the descriptions in many job advertisements. Micro-management is the order of the day here and there is no room for optimisation, freely according to the motto, we have always done that. The company's own managers tend to like to hear themselves talk. Few manage to listen to their staff at this point.
More older colleagues speak positively about the company. Otherwise, the company still has a lot to do in terms of employer branding and corporate identity.
There are many ways to organise your working time. For example, there is the possibility to work from abroad, remotely, hybrid or on-site, depending on the job.
It is difficult or impossible to reduce overtime because everything should be done at the same time and preferably yesterday. There is also no emphasis on adequate substitutes and building them up.
Udemy licenses available which is great. Other than that customised trainings for teams, technology, project management and soft skills are not provided and have to be covered by each individual privately.
Adequate and in line with the industry average.
Not sure since not transparently communicated which initiatives tui infotec ist taking. Communication for tui ag is more transparent.
Good in your own team, as long as everything runs according to the team lead. You can always find someone to ask. At the same time, very few have extensive knowledge about the applications or businesses they support, have perhaps grown historically into their positions and are dependent on their providers, who have to explain every little thing as if they were the product owners.
Older colleagues are noticed in their own teams, but are only appreciated by younger colleagues if they really perform. Otherwise, there is a discrepancy between the expectations of older colleagues and younger colleagues. Subjective: Compared to younger colleagues, older colleagues have to perform less, are less resilient, have higher salaries, poorer qualifications but more seniority. This has grown historically and no countermeasures are being taken to close this gap.
Decisions are not comprehensible, which could be due to a lack of transparency. Buzzword culture (I just made it up) and comments on analytical procedures such as "this is not a doctoral thesis", "you don't need to know the requirements" or "don't overengineer" are daily phrases that employees who want to perform do not want to hear. Last minute approaches with expectation of getting everything done does not cope with missing prioritisation.
Offices are a catastrophy at the moment. As far as you are willing to work in the office make sure to carry your own docking station, mouse, keyboard and monitors since the offices are currently poorly equipped. To get equipped for home office can take up to 1 year if you don't want to buy everything you need by yourself.
Communication from top management is satisfactory to good. A positive aspect is that there are regular rounds from top management for employees, in which dedicated questions can also be posted.
Communication, starting from middle management (head ofs and below) is abysmal. Debriefings hardly take place. Predefined strategies from management are transferred 1:1 to the teams without translating this to the own teams. IT roadmaps for the own teams are also non-existent.
An absolute no-go in software development and further development are changes made to production platforms or applications without prior coordination with the parties concerned. As a result, there are no clear processes and responsibilities that are transparent. But to be honest, no one cares, as long as you fix the in house produced incidents.
Can fully agree to this point in my team.
Tasks are very interesting especially for aviation enthusiasts. At the same time you will not be able to handle the workload since the tasks are unequally divided.
In dem Bereich, in dem ich Arbeite, arbeiten die Führungskräfte aktuell stark an sich und den organisationalen Rahmenbedingungen. Eine Veränderung von einer vormals sehr 'Sicherheitsbedachten' Führungskultur, hin zu einer 'Vertrauenskultur' ist deutlich erkennbar. Noch gelingt die Umsetzung des Vorhabens nicht konsequent. Aber durch den offenen Dialog, bin ich zuversichtlich, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Generell wird gut über die TUI gesprochen. Die Meisten Kollegen sind der Firma gegenüber Loyal - in guten wie in schlechten Zeiten. Der IT-Ops Bereich wird historisch bedingt häufig als langsam und prozessorientiert beschrieben. In weiten Teilen, ist dies auch noch der Fall. An diesem Image wird jedoch hart gearbeitet.
Im IT-Ops Bereich der TUI InfoTec arbeiten viele Kollegen in Rufbereitschaften und Schichten. Über den Bereich hinaus sind diese unüblich. Generell gilt eine Gleitzeitregelung ohne Kernarbeitszeit. Urlaube können nach Absprache mit dem Team in der Regel wie gewünscht genommen werden. Kurz vor der Hauptbuchungsphase ist längerer Urlaub je nach Arbeitslast und Abteilung unter Umständen nicht gerne gesehen.
Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass jeder in der Lage ist mit seinen Stunden selbst zu Haushalten. Gleitzeit darf bis zu einer gewissen Grenze aufgebaut werden. Sollte jedoch auch zeitnah wieder abgebaut werden.
Typisch TUI: Kein Meeting vor 9:00 Uhr morgens und Freitags nach 16:00 Uhr :)
Wer etwas aus sich machen möchte, kann das hier auch. Führungskräfte sind dazu angehalten alle Mitarbeiter, basierend auf ihrem Potential und ihren persönlichen Vorlieben, zu entwickeln. Eigeninitiative wird allerdings vorausgesetzt.
Neben einem angemessen Gehalt tut TUI viel für seine Mitarbeiter, z.B. Betriebliche Altersvorsorge, Sabbaticals, Mitarbeiteraktienprogramm, JobRad und vieles mehr
Ich bin stolz darauf für ein Unternehmen zu arbeiten, dass sich offen mit seinem ökologischen Fußabdruck durch Urlaubsreisen auseinandersetzt und sich dafür einsetzt diesen zu mindern, um nachhaltigen Tourismus zu gestalten.
Im Großen und Ganzen TOP! Schwarze Schafe gibt es überall
Der Altersdurchschnitt im IT-Ops Bereich ist relativ hoch. Fördermöglichkeiten sind für alle Mitarbeiter gleichermaßen zugänglich.
Jeder TUI Kollege ist dazu angehalten regelmäßig Feedbackgespräche mit der disziplinarischen Führungskraft zu führen und über Ziele, sowie Karriereambitionen zu sprechen. Mitarbeiter sollen generell mehr in Entscheidungsprozesse involviert werden. Inhaltliche Entscheidungen sollen häufig gar nicht mehr durch die Führungskraft getroffen werden. Konflikte wurden bisher immer ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt positiv. TUI ist dabei das Arbeitsmaterial und die Arbeitsumgebung aller deutlich aufzurüsten und umzugestalten (z.B. mit Office 365, neuer Telefonanlage). Einziger Wermutstropfen an den heißen Tagen - in den 'normalen' Büroräumen gibt es keine Klimaanlage. Dafür reichlich Ventilatoren, Ausweichmöglichkeiten und Eis (z.B. gekühlte Meetingräume oder Home Office).
Seit circa einem Jahr finden alle 3 Monate sogenannte 'Strategy Retreats' statt, in denen alle Kollegen (aller Hierarchie-ebenen) die Chance haben an der Entwicklung der Organisation und inhaltlichen Schwerpunkten mitzuwirken. Hier werden sich Ziele für die kommenden 3 Monate gesetzt. Diese werden regelmäßig reflektiert und besprochen. Die Transparenz operativer KPIs (entlang der Wertschöpfungskette) ist noch verbesserungswürdig - aber wenn ich sie brauche, kann ich sie mir holen.
Es herrscht absolute Chancengleichheit. Um ein paar Stereotypen zu entkräften - Ich habe schon viele Kolleginnen kennen gelernt, die sich trotz reduzierter Arbeitszeit in eine Führungsposition entwickelt haben. Auch Väter in Elternzeit sind hier Normalität.
Die Möglichkeiten die eigene Arbeit zu gestalten wächst. So werden im IT-Ops Bereich aktuell Teams aufgebaut, die ihr Produkt bzw. ihnen Service so weit wie möglich eigenständig betreuen und entwickeln können. Viele Teams rücken näher an die Entwickler und an Business-Einheiten heran. An spannenden Themen mangelt es also nicht. Wer Interesse an einem bestimmten Thema hat und den Mehrwert begründen kann, wird in der Regel also nicht gestoppt.
Sozialleistungen aus dem Konzern
keine gezielte Mitarbeiter- Entwicklung: mal mit der Gießkanne, meistens garnicht
in Fortbildung investieren, strategische Ziele definieren & verfolgen
stressig, unorganisiert, man wird allein gelassen
die Lieblinge kommen weiter...
trotz allem noch ganz gut
keine Wertschätzung von Erfahrung
kümmern sich nicht, sind überfordert, haben keinen Plan
das was geredet wird und das was tatsächlich geschieht, passt nicht zusammen
sucht man sich selber