19 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Arbeitsbedingungen
Mehr Gehalt
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
die Freiheit in der Arbeit und die wenige Kontrolle
IT wird nicht wie IT sondern wie Tourismus bezahlt
Kollegen im selben Team sollten die gleichen Verträge bei der gleichen (Unter)firma haben
aufgrund des mobilen Arbeitens perfekt
stoppt ab einer gewissen Zugehörigkeit im Unternehmen
irgendwann stoppt die automatische Gehaltserhöhung alle zwei Jahre. Allerdings ist dies von Vertrag zu Vertrag unterschiedlich und da kommt der Unmut auf, wenn alle Kollegen den gleichen Job machen, aufgrund der Matrix Orga aber unterschiedliche Verträge haben und dadurch auch unterschiedlich verdienen.
kommt immer aufs Team an, aber im Großen und Ganzen über all die Jahre gut
zuviel unterschiedliche Kommunikationskanäle
Die neuen Führungskräfte. Sehr erfrischend!!!
Nichts konkretes. In der einen oder anderen Abteilung sollte es auch oben frischer Wind geben. Ein paar Führungskräfte oder Abteilungsleiter sollten neuen Wegen und Ideen Platz machen und sich anderen neuen Aufgaben/Abteilungen widmen. Weniger Stillstand und Tunnelblick. Generell könnte jeder Vorgesetzte zb alle 3 oder 5 Jahre sich erneut beweisen müssen und ein Konzept vorstellen.
Etwas mehr Mut beweisen. Gerade im Marketing, den Menschen und Expertise der TUIaner in den Mittelpunkt stellen. Davon gibt es genug. Engere Kooperation mit dem Außendienst und Hoteliers.
Jedes Team ist natürlich anders, aber meine bisherigen zwei waren unschlagbar. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, gerade im kleineren.
Ich kenne niemanden in meiner Umgebung, der nicht ein wenig stolz ist, ein Teil von TUI zu sein.
Homeoffice ist möglich und in Absprache klappt das auch sehr gut. Aber natürlich sollte auch nicht vergessen werden, dass der Austausch vor Ort intensiver und nachhaltiger ist in meinen Augen. Der Mix gefällt mir sehr gut.
Im Konzern gibt es etliche Möglichkeiten. Wer sich traut und abhebt, muss aber meist aktiv werden. Aber dann, gehen Türen auf.
In der Touristik bisher nicht annähernd ein ähnliches Gesamtpaket entdeckt. Jahresgehalt und Benefits top.
Für diese Branche sehr weit vorne.
Ein großes Wir mittlerweile. Nicht jede Abteilung für sich. Viele Mauern wurden gebaut.
Viele meiner Kollegen sind seit 20 oder 30 Jahren bei TUI. Das sagt alles.
Ein Vorgesetzter sagt auch mal nein und ist anderer Meinung. Im Konzern gibt es viele unterschiedliche. Nach zwei drei Jahren habe ich das auch verstanden und es ist ok. Dennoch sollte mehr Mut in der Praxis bewiesen werden.
Mehr Store und Abenteuer könnte in die Büros. Erlebnis.
Immer kürzere Wege. Ideen werden mittlerweile viel mehr erhört und eingebunden. Ein großes Wir, sehr respektvoller Umgang. Auch Fehler und Probleme werden dadurch schneller gelöst.
Jeder bekommt seine Chance, wenn er bzw. Sie das möchte. Allein die Qualität zählt.
Jeder Tag ist anders. Kreativität, Lösungsansätze und Herz sind gefragt. Ein sehr interessanter und abwechslungsreicher Job.
Viel zu wenig, aber dafür inkl Zimmer und Speisen
Ziemlich viel Programm und 6 Tage Woche (ein mal halbtags) aber
Fahrradtouren, Sprachkurse, Cocktailkurse und mehr
Super viel Druck
hat sehr unter Pandemie gelitten und russischer Aktionär
Auch in Freizeit immer erreichbar sein
für Werkstudenten knapp über Mindestlohn
Naja, so umweltfreundlich wie Flüge eben sein können…
Schlechte EDV, kein Diensthandy oder Bildschirm, muss privates genommen werden
Die Freundlichkeit untereinander.
Man sollte nicht zu viele Projekte gleichzeitig anstoßen.
Als Familienvater hatte ich seit Ausbruch der Corona-Pandemie über Monate/Jahre permanenten Termindruck. Die Pandemiehat Familien ja an sich bereits viel abverlangt. Wen jedoch die Arbeit auch zur Belastung wird, dann ist das sehr schlecht für die Psyche. Viele Kolleginnen und Kollegen haben das Unternehmen verlassen, die liegen gebliebenen Aufgaben mussten aufgefangen werden. Zugleich hat das Management immer mehr Projekte ins Leben gerufen, obwohl immer weniger KollegInnen an Bord waren. Früher hat WLB noch etwas bedeutet, in der Krise ist es heruntergefahren worden. Man war damit beschäftigt, den Konzern am Leben zu erhalten, sodass gelebte WLB in den Hintergrund trat. Die 38 Std./Woche existierten leider nur auf dem Papier.
Touristik zahlt nicht so gut wie andere Branchen.
Durch die Abschaffung einer Arbeitszeiterfassung hat man in Kauf genommen, dass die Mitarbeitenden deutlich mehr Stunden schuften, aufgrund der vielen Projekte/Termine hat es zuletzt immer weniger Freizeitausgleich gegeben. Aufgrund der Corona-Krise hat es keine linearen Tariferhöhungen seit 2019 gegeben. Wenn für die Menschen zudem die Inflation spürbar steigt, ist das eine erhebliche Belastung. Einerseits schuftete man mehr, andererseits ist das Gehalt nicht gestiegen und die Inflation hat die Kaufkraft aufgefressen. Zudem hat das Unternehmen soziale Leistungen aus Kostengründen gestrichen (Krippe/Betriebssport/Belegschaftsaktien). Die Arbeitsbedingungen waren mal gut, haben sich in der Krise jedoch spürbar verschlechtert. Die Urlaubsvergünstigungen sind verwässert, weil die Preise der eigenen Urlaubsprodukte erheblich gestiegen sind, der Betrag für die Vergünstigung hingegen gedeckelt ist (und seit mehreren Jahren nicht angehoben wurde). Wenn diese Vergünstigung zudem nicht als Deputat steuerlich mit dem Rabattfreibetrag versehen ist, dann ist das auch äußerst schade. Immerhin leistet das Unternehmen eine ordentliche BAV.
schönes neues Büro, modern
Gut- hat in der Pandemie etwas gelitten
Arbeitszeiten sind halt Einzelhandel
Wäre mir nichts besonderes bekannt
TUI bezahlt relativ gut, allerdings verdient man in der Branchen nicht allzuvieo
kann ich nicht beurteilen, es gibt zwar die TUI Foudation- ich weiß aber nicht genau was ie machen
in unserem Team sehr gut
in unserem Team super
MeineBüroleiterin ist top, der Regianalleiter naja
gut bis sehr gut
wie haben nur Frauen im Team
immer etwas Neues
Noch nie hatte ich einen Job wo so ein Zusammenhalt & solch gute Team Atmosphäre war. Ich habe Freunde fürs Leben gefunden
5 1/2 Tageswoche, in der 4 stündigen Mittagspause mal gemütlich an den Strand gehen und für eine Weile abschalten. Meistens 20:00 Uhr Feierabend, danach spnische Tapas & Wein mit den Kollegen. Natürlich ist es stressig - keine Frage aber ich hatte nie das Gefühl zu wenig Freizeit zu haben. Man muss auch für den Job gemacht sein
TUI DX oder auch TUI bietet meiner Meinung nach super Weiterbildungsmöglichkeiten
Wenn man gut im Job ist sprich die Verkaufszahlen erreicht ist der Gehalt um einiges besser wie in anderen Jobs auf Mallorca
Engländer, Iren, Schotten, Deutsche, Holländern, Belgier, Franzosen,...es ist so schön in einem multikulti Team zu sein und so viele verschiedene Menschen kennen zu lernen. Das ist einer der Gründe warum es für mich so viel mehr als nur ein Job ist. Für mich ist es kein Team, sondern eine Familie!
Kommt ganz auf den Regional Manager an bzw. Team Leader, von anderen Teams habe ich schlechte Kommentare diesbezüglich gehört doch ich kann mich nicht Beschweren. Team Meetings 1 mal die Woche, E-Mail mit dem aktuellem Stand täglich und viele nützliche Kommunikationsmöglichkeiten auf den IPads
Also das ist das einzige dass ich ein bisschen bemängeln muss. Wir deutsche Reiseleiter haben uns im Vergleich zu den UK's immer ein bisschen schlechter behandelt gefühlt
Ich habe in meiner letzten Saison gefühlt keinen Tag gearbeitet, weil dieser Job viel mehr eine Leidenschaft ist. Also ja ich bin der Meinung es gibt den TRAUMJOB und ich habe ihn. Jeden Tag mit Palmen und Sonnenschein aufwachen, im TUI Welcome inspierieren über die tolle Insel, deren Geheimnisse, Tipps & über mega tolle Ausflüge erzählen (die man übrigens fast alle in der Smiles Academy einmal mitmacht)
Ich identifiziere mich mit dem Unternehmen, ansonsten würde ich mir eine andere Anstellung suchen
Man kann in der Regel Urlaub zu den gewünschten Terminen nehmen. Auf Familien wird Rücksicht genommen. Durch Homeoffice sind evtl. Engpässe mit Kindern auch gut zu bewältigen.
Es gibt diverse Weiterbildungskurse sowie Weiterbildungsprogramme entweder Deutschlandweit oder aber Konzernweit
Gehalt ist der Leistung angepasst und kommt stets pünktlich
ja, z.B. beim Kaffee, Steckerleisten sind mit Ausmachknopf etc.
Extrem gut
Es ist eine gute Mischung vorhanden. Man lernt voneinander.
Offen für Anregungen bzw. für Diskussionen
Sauber, lichtdurchflutet und z.B. auf höhenverstellbare Schreibtische wird geachtet.
Die Geschäftsführung ist sehr offen über die Strategie des Unternehmens
Im Konzern hat sich die Einstellung hierzu extrem gedreht und hier hat eine Frau die gleichen Chancen wie ein Mann. Der / die Bessere "gewinnt"
Arbeitnehmer-Versicherung durch den Arbeitgeber geregelt.
Die Kollegen die in den verschiedensten Abteilungen arbeiten.
Kost und Logis sind nicht frei, sondern werden vom Bruttogehalt abgezogen.
Mehr auf Qualität (anstatt Quantität) bei der Wahl der Mitarbeiter setzen und dabei Kontinuität in die Beschäftigung bringen. Es gibt zu viele Mitarbeiterwechsel durch alle Hierarchieebenen hindurch.
Organisation und Kommunikation durch Kontinuität verbessern!
Die Kollegen die man auf diesem Weg kennenlernt sind Triebkraft und Motivator Nummer 1. Diese sind es auch die die neuen, unerfahrenen Kollegen einlernen müssen und Ihnen das Rüstzeug vermitteln überhaupt als Reiseleiter arbeiten zu können.
Von aussen betrachtet ein faires und sehr gutes Unternehmen
Mit 1,5 Tagen frei die Woche kann man kein Wochenende das Weite suchen. Das könnte man auf 2 Tage aufrunden.
Eine Teamleiterschulung, die monatlich mit 100-200 Euro mehr honoriert wird sehe ich nicht als Karriere. Es besteht allerdings die Möglichkeit aufzusteigen nach mindestens 1 Jahr.
Könnte alles besser sein. Vor 9 Jahren habe ich als Animateur mehr verdient, als heutiger Reiseleiter. Das steht nicht in Relation zueinander und hat nur mit Kosteneinsparungen zu tun.
Ohne die Kollegen und deren Leidenschaft zum Job zieht man durch. Die alten Hasen sind diejenigen die es drauf haben und von denen man lernt. Nicht in der Schulung lernt man, sondern in der Praxis!
Ältere Kollegen sind immer noch tragende Kraft und werden geschätzt und respektiert.
Vorgesetzten sind meist überladen mit Arbeit, dass der einzelne hier in Vergessenheit geraten kann. Anfrage & Anliegen müssen immer wieder kommuniziert werden, damit sich was bewegt.
Leider werden sie immer schlechter, da der Lohn bereits auf ein Minimum reduziert wurde, genauso wie die Kommissionsbeteiligung. In Spanien sehr schwierig ein anständiges Geld zu verdienen mit dem Arbeitseinsatz. Leider hat dieser Job weitestgehend an Prestige verloren.
Langwierige Kommunikationswege über mehrere Hierarchieebenen hinweg.
Allerdings variiert dies stark von Zielgebiet zu Zielgebiet
Ja, keine Geschlechterunterschiede.
Je nach Zielgebiet streckt sich der Aufgabenbereich. Auf einer kleinen Insel übernimmt man alle Aufgaben die anfallen, grösstenteils sogar Backoffice Arbeit. Man bekommt wenig Unterstützung in diesem Fall.
So verdient kununu Geld.