6 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen, die bei TUI eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen, die bei TUI eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten.
Seminarfahrten, Sonderzahlungen, Tarifvergütung
Arbeitszeiten, die meisten Büroleitungen, 559 Kommunikationskanäle auf denen das gleiche mitgeteilt wird.
Diese komische Servicezeit abschaffen, Azubis den Schulweg bezahlen (teilweise 2h oder mehr hin, 2x die Woche)
Sehr von der Tagesform der Kollegen abhängig, aber meistens recht entspannt. Es sind am Ende des Tages meist kleinere Büros und Arbeitsräume, deswegen sitzt man einander schon viel auf dem Kopf.
Von der TUI wird vieles angeboten um sich in der Firma entwickeln zu können. Grade bei den Azubis finde ich das anpreisen eines "Wettbewerbs" am Ausbildungsende, wer wie gut performt und dadurch eine Übernahmegarantie bekommt, schade. Es setzt unter Druck und erschafft teilweise so eine Art Neid, wenn jemand eine Stelle bekommen hat, die der andere sich gewünscht hat. Zu sage, dass die Übernahmegarantie nicht bedeutet, in seinem Lieblingsbüro übernommen zu werden, behält die TUI sich natürlich vor.
Die Arbeitszeiten sind völliger Quatsch. Erstmal gibt es in den Büros eine "Servicezeit", wo man das Büro noch zulässt aber erstmal ankommt und alle Programme hochfährt. Als die TUI noch alte PCs und Telefone benutzt hat, brauchte man die auch noch. Mittlerweile ist alles in 2Minuten hochgefahren und man benutzt die Servicezeit einfach zum Rumgammeln und warten. Außerdem finde ich diese Manier, dass man in vielen Büros 10 Minuten früher als Arbeitsbeginn da sein soll, komplett sinnbefreit seit wir die Servicezeit haben. Warum soll man vor der Vorbereitungszeit kommen, um sich noch mehr vorzubereiten? man sollte die Büros einfach von 8-20 Uhr öffnen und ein Schichtsystem einführen.
Wirklich gut, man bekommt sowohl in der Ausbildung als auch ausgelernt das Gehalt nach Tarif. Der Tarif verbessert sich alle 1,5 Jahre, deswegen bekomme ich jetzt statt nur 200€ mehr, 300€ mehr als am Anfang. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld und anteilige Ausschüttung der Einnahmen des Serviceentgelts (bei Azubis ist das ein Hauch von nichts, aber lieber haben als nicht haben). Das einzige Manko für mich ist, dass teilweise versprochene Erstattungen oder Boni nicht eingehalten werden. Ich habe einen Spritgeldzuschuss versprochen bekommen, weil ich weiter weg versetzt wurde. 9 Monate später habe ich danach gefragt und wurde (telefonisch) von der zuständigen Leitung ignoriert. Auch nett.
Wenn man ausgelernt ist verdient man genau so viel wie bei ALDI an der Kasse, was ich für den Lernaufwand total wahnsinnig finde
Man merkt, dass oft nur Azubis eingestellt werden weil sie günstiger sind. Ich hatte zwei Ausbilder in zwei verschiedenen Büros und beide hatten überhaupt keine Zeit für mich oder meine Fragen. Ich hab mich total unerwünscht gefühlt und wurde angemacht, wenn ich etwas nicht auf Anhieb verstanden habe oder nicht direkt konnte.
Das Thema Tourismus an sich ist total interessant. Mir persönlich macht auch der Kundenkontakt spaß, vor Allem, wenn es so wenige wirklich unhöfliche Kunden gibt.
Es ist am Anfang total spannend, interessant und neu, aber wenn man länger dort arbeitet finden sich irgendwann keine neuen Aufgaben oder Webinare mehr, die man machen kann. Ich hatte eine Büroleitung, die mich das Büro umräumen lassen hat, weil sie nichts für mich zu tun finden konnte..
es geht mit der Eintönigkeit, wenn man in einem großen Büro arbeitet. Sobald das Büro etwas kleiner ist oder in einem kleineren Ort, ist irgendwann nichts los und man sitzt teilweise tagelang nur herum und muss so tun als hätte man etwas zu tun. Wenn die Büroleitung dann auch noch denkt, dass sie das Gehalt aus ihrer eigenen Tasche bezahlt, dann bekommt man teilweise sogar Ärger wenn man nicht so aussieht, als hätte man etwas zu tun. Für Auszubildende ist es besonders schwer finde ich: entweder man bekommt ALLES zugeschoben worauf die Kollegen keine Lust haben, oder man hat komplett NICHTS zu tun, weil die Kunden eben nicht kommen
wirklich entspannter Umgang mit Duz-Kultur in den meisten Büros, es gibt aber auch schwierige Kollegen/Büroleitungen. Gerade wenn die Büroleitung anstrengend ist hat man nichts zu lachen, vor allem wenn die anderen Kollegen so eine "Petzdynamik" zu ihr haben und alles weitererzählen, was irgendwie interessant sein könnte. Es ist ein seeehr Frauenlastiger Beruf (ob das relevant ist muss jeder mit sich selbst vereinbaren)
Er verteidigt mich vor jeden Kunden
Gehalt, keine gerechten Urlaubstage, falsche Regelung in der Zeit Erfassung
Mehr Verständnis für die ganzen Mitarbeiter haben
Die flexibilität
Nichts
Als größter Reiseveranstalter, könnte man die MA besser bezahlen, mehr Homeoffice Chancen
Typische verkaufsöffnungszeiten 9:30-18:00
Gibt bessere Ag wie ADAC zb
- Vergütung
- keine einheitlichen Regelung in unterschiedlichen Reisebüros
- wichtige Entscheidungen werden nicht früh genug weitergeleitet
- oft nicht genug Zeit für Auszubildende
- Feedback nicht konstruktiv und zu selten
- Keine Wertschätzung
Das Problem ist die Kommunikation innerhalb des Büros. Da Verbesserungsvorschläge teilweise nicht früh genug kommuniziert werden, ist es schwierig daran zu arbeiten. Es sollte einheitliche Regeln geben, zu den Inhalten die vermittelt werden sollen in den Reisebüros.
(variiert von Büro zu Büro)
Permanente Kritik
Trotz guter Schulnoten (überall Note 2) nie ,,gut genug"
Keine offene Kommunikation und selbst nach mehreren Anforderungen teilweise keine Aufgaben bekommen
Da selten positives Feedback kommt (permanenter Stress)
Sehr eintönig und wenig Vertrauen in die Auszubilden
Widersprüchliche Ausagen von Kollegen im Feedback