21 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Budget für Dienstrechner und Diensthandy könnte höher sein.
Interne Formulare und deren Genehmigung könnten digitalisiert werden.
Das sehr moderne Gebäude lässt keine Wünsche offen. Kollegen sind hier oft auch gute Freunde. Die anspruchsvollen
Aufgaben sind fordernd, befestigen aber zugleich den Zusammenhalt. Hierzu unbedingt auch den Punkt "Arbeitsbedingungen" lesen.
In der Branche ist TUP gut bis sehr gut aufgestellt. Kunden und Partner bevorzugen oft aus eigenen Zügen Meetings auf dem TUP-Campus zu halten.
Spreche ich im privaten Umfeld von TUP, werde ich von Familie und Freunden wegen der lockeren Umgangsart, die mögliche Einflussnahme jedes Einzelnen und der vielen Aktivitätsangeboten beneidet.
TUP weiß ganz genau, Arbeitszeit ist auch Lebenszeit und weiß die Bedingungen entsprechend zu geben. Mal eben zum Arzt, einem privaten Termin nachkommen oder die Kinder abholen ist dank der Gleitzeit kein Problem solange es mit dem Projektteam abgestimmt ist und man seine vertraglichen Stunden einhält.
Über die Jahre hinweg habe ich diverse Kollegen beobachten können, die hier fachlich und menschlich groß wachsen konnten.
Aufgrund der sehr flachen Hierarchie gibt es kaum Stellentitel um aufzusteigen. Weiterbildungen können jederzeit angefragt werden und werden üblicherweise auch genehmigt.
Diverse Kollegen haben zwischenzeitlich auch, auf eigenen Wunsch, vom Entwickler zur Projektleitung/Planung gewechselt.
Das Gehalt scheint hier branchendurchschnittlich zu sein. Es gibt keine Gehaltsgruppen und es muss individuell verhandelt werden.
Bisher bin ich zufrieden und konnte durch Erweiterung meines Fachwissens und Verantwortungsübernahme mein Gehalt entsprechend
erhöhen. Bei den Sozialleistungen wird sich an den üblichen Standard gehalten.
TUP weiß selbst am besten wie viele Kilometer Produkte bereits heute schon zurücklegen. Verpflegung von der Kaffeebohne bis hin zum Grillfleisch für Partys werden daher weitestgehend regional bezogen und das Gebäude ist ein hochmodernes Passivhaus. Unter anderem war TUP bereits Gastgeber der KEFF-Veranstaltung beweist aber auch täglich vorbildliches Umweltbewusstsein.
Kollegen sind oft auch gute Freunde. In der Mittagspause werden vielfältige Sportarten verfolgt und gemeinsam gekocht. Manche fahren sogar gemeinsam in den Urlaub.
Steht man fachlich vor einer neuen Herausforderung oder einer neuen Lebenslage ist herzliche Hilfsbereitschaft kein Einzelfall.
Aufgrund der hohen Komplexität der Logistikbranche sind die älteren Kollegen die Stützen auf denen TUPs jahrzehntelanger Erfolg aufbaut.
Ich persönlich schätze die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen sehr, egal ob im Projektgeschäft, in der Pause oder beim gemeinsamen Feierabendbier. Hier
kann man in jeder Hinsicht lernen und eine Menge Spaß haben!
Die meisten Vorgesetzten suchen hier nach den Stärken und den Interessen jedes einzelnen und fördern diese nach Möglichkeit.
In Gesprächen jeglicher Natur konnte ich immer offen sein und Wünsche oder Kritik äußern. Es wurde immer eine zufriedenstellende Lösung gefunden.
Fatal ist es Missstände, Bedürfnisse und persönliche Wünsche nicht anzusprechen. Hier wird geholfen auch wenn es extra Arbeit bedeutet!
Das sehr moderne Gebäude, die Nähe zur Natur, die hauseigenen Gartenparzellen, Boulebahn, Smoker, Küchen, Feuerstelle, Tischtennis, Schach, Tischkicker, zwei Fitnessräume, Zumba, jährliche Events, Tippspiel inkl. Preisen, die Möglichkeit Hunde mit ins Büro zu nehmen und der Eltern-Kind-Raum, lassen keine Wünsche offen. Ebenfalls bei der Arbeitsplatzgestaltung kann man zu großen Teilen mitbestimmen. Die Verbindung zu den öffentlichen Verkehrsmitteln könnte besser sein.
Kommunikation ist für jedes Unternehmen eine Herausforderung. TUP schlägt sich hierbei dank der
täglichen Standups, regelmäßigen Belegschaftsbesprechungen, Knowhow-Transfervorträgen, keinerlei Gesprächstabus, Kritikfähigkeit, Feingefühl der Vorgesetzten und den gemeinsamen Kaffeepausen sehr gut.
Trotz jeder Bemühung kommt es dennoch vereinzelt zu Unmut. Spricht man diesen jedoch an, wird auch die extra Meile gelaufen um diesen aus der Welt zu schaffen.
Ich konnte bisher keinerlei Diskriminierung oder Privilegierung jeglicher Art wahrnehmen.
Die Aufgaben und Anforderungen in der Logistik sind breit gefächert und werden immer anspruchsvoller.
Aufgrund des breiten Spektrums ist hier für alle etwas dabei, der Aufbau eines umfangreichem Knowhow ist daher jedoch sehr langwierig und bedarf Biss.
Die Kollegen sorgen für eine erträgliche Arbeitsumgebung. Man kann es aushalten.
Management ist eine Katastrophe. Viel Aktionismus und jeden Tag gibt es eine neue Regel.
Kommunikation muss besser werden. Individuell ist nur die Software. Auf den einzelnen Mitarbeiter wird kaum eingegangen.
Man ist bemüht.
TUP hat einen guten Ruf in der Branche.
Es wird zwar viel angeboten, doch Zeit hat man dafür nicht wirklich. Die Angebote sind Freizeit, keine Arbeitszeit.
Wenn man überhaupt mal eine Maßnahme erhält, wird diese intern angeboten. Kostspielige Dinge sind in der Regel tabu. Aufstiegschancen gibt es eigentlich nicht. Claims sind auf Jahre abgesteckt.
Unterirdisch. Sehe das Unternehmen eher als Einstieg in die Berufswelt. Gute Bezahlt wird in anderen Unternehmen.
Bahnanbindung ist leider schlecht. Fast jeder Mitarbeiter kommt mit dem Dienstauto zur Arbeit. Es wird regelmäßig & massenweise Fleisch gegrillt. Grün ist was anderes. Das Passivhaus ist aber klasse.
Projektkollegen sind alle nett und unterstützen.
Es gibt viele ältere Kollegen.
Das Management ist eine Zumutung. Viel Geschwafel.
Es müssen Anträge für jeden kleinen Mist ausgefüllt werden. Selbstständiges Handeln ist eher unerwünscht, auch wenn es anders kommuniziert wird.
Wenig Transparenz. Der Austausch wird zwar bei regelmäßigen Dienstbesprechungen gelebt, inhaltlich bewegen wir uns da allerdings im mageren Informationsgehalt.
Das Management besteht nur aus Männern. Der Frauenanteil ist sehr mager.
Die Projekte sind zwar spannend. Als Entwickler bekommt man allerdings nur Häppchen davon mit.
Offenheit, Transparenz, Zusammenarbeit, Aufgabenbereich, Arbeitsstimmung
O2 als Netzbetreiber ersetzen. Der bereitgestellter Empfang ist leider schwach überall, dass erschwert oft die Erreichbarkeit.
Es herrscht ein sehr gutes Klima trotz der hohen Anforderungen und den spannenden Abgabeterminen.
Ich werde beneidet von vielen Freunden, die in anderen Firmen arbeiten wenn ich von Tup spreche.
Es ist ein sehr familienfreundliches Unternehmen, ich habe keine Kinder aber ich sehe hier sehr oft welche die ihre Eltern begleiten. Hundebesitzer dürfen sogar ihre Hunde zu der Arbeit mit nehmen. Es gibt Gleitzeit aber mit Berücksichtigung einer Kernarbeitszeit.
Es gibt nicht viele Möglichkeiten aufzusteigen. Die Firmenstruktur ist sehr flach gehalten. Es gibt für SW-Entwickler die Möglichkeit SW-Projektleiter zu werden und für Planer Projektleiter zu werden. Wer nach mehr strebt muss warten dass die Firma grösser wird.
Ich wäre sicher nicht hier, wenn ich nicht damit zufrieden wäre. Ich konnte bis jetzt durch meinen Einsatz und der stetige Erweiterung meines Kompetenzbereiches mein Lohn entsprechen verbessern. Was soziale Leistungen angeht hält sich die Firma an den üblichen Standard
Das Geschäft TUP hat bestimmt mehr Umweltbewusstsein als die meisten Mitarbeiter, wenn ich sehe wie viele Pakete von Amazon geliefert werden und wie viele Autofahrer es gibt.
Es gibt erstaunlich viele Kollegen die kompetent und hilfsbereit zur Verfügung stehen, teilweise kommen sie sogar aktiv auf einen zu und bieten ihre Hilfe an.
Ich arbeite gerne mit den älteren Kollegen. Die Firma beschäftigt mehrere über 65. Ich glaube, sie würden nicht weiter arbeiten, wenn sie nicht glücklich wären.
Ich konnte bis jetzt immer offen reden mit meinen Kollegen und mit der Geschäftsführung. Es herrscht eine sehr partnerschaftliche Stimmung. Einige meiner Vorschläge wurden umgesetzt.
Perfekt. Neues Gebäude mit allem Komfort. Ein Ruheraum könnte ich mir auch noch vorstellen.
Es werden viele Termine gehalten die zum knowHow Austausch und zur Weiterentwicklung dienen. Es gibt viele StandUps zur Analyse der Schwerpunkte und der aktuelle Stand der Projekte.
Dem Berufsbild Informatik verschuldet, sind weniger Frauen als Männer angestellt. Trotzdem wird hier jeder was Aufstiegschancen angeht gleich berechtigt und jeder Kollege wird auch gleich geschätzt.
Logistik hat über die Jahre immer mehr an Bedeutung gewonnen und die Ansprüche der Kunden werden immer größer. Man bedient ein sehr breites Spektrum an Anforderungen. Es ist aber ein langer und steiniger Weg, um Kompetenz und KnowHow aufzubauen.
Das neue Gebäude mit Klimaanlage und innovativer Technik, zb ein Eisspeicher. Schöne Lage am Waldrand
Spart teilweise am falschen Ende
Homeoffice, mehr Fortbildungen, bessere Ausstattung des Arbeitsplatzes
Gutes Klima und willkommene Kaffeepausen
Nicht so bekannt, allgemein aber sehr gut
Abhängig vom Projekt, allgemein hat man flexible Arbeitszeiten die auch gelebt werden. Die Kernzeit und Verfügbarkeit für den Kunden lässt dies aber nicht immer zu. Insgesamt aber sehr gut
regelmäßige Fortbildungen wären wünschenswert, vielleicht auch ein Budget zur freien Wahl einer Fortbildung. Würde beiden Seiten einen Mehrwert bringen
Nicht schlecht, im Vergleich zu ähnlichen Firmen aber leider unter dem Durchschnitt
Sehr ausgeprägt und vorbildlich
Hilfsbereit und kollegial
Sind eine tragende Säule der Firma und genießen den entsprechenden Respekt
In Ordnung
Allgemein sehr gut bis auf ein paar Kleinigkeiten
Könnte manchmal besser sein, wird aber besser
Keine großen Unterschiede, gibt's nichts zu bemängeln
Insgesamt aufjedenfall, hängt allerdings vom Projekt ab und den Möglichkeiten sich einzubringen
Möglichkeit sich in Projekte einzubringen und dann für sich eine neue Arbeitskultur zu schaffen, wenn man in der Position eines Leiters ist.
Wer gerne in einer Familiären Atmosphäre arbeitet kann hier glücklich werden.
Feedback Gespräche und Firmenevents wie Barcamps sind als sehr positiv zu bewerten. Wissenstransfer der Generationen wurde als Problem erkannt und wird gezielter angegangen.
Festgefahrene Strukturen in Teams die nicht willig sind ihren Arbeitsalttag zu verändern.
Mitarbeiter die keine Leitungsposition belegen werden kaum beachtet. Verschenktes Potenzial. (Problem wird abgeschwächt dadurch das man sich in entsprechende Gruppen einbringen kann und dort dann Entwickler-zu-Entwickler auch viel eher Gehör haben für Verbesserungen als das man sich direkt vor der Geschäftsführung rechtfertigen müsste , ist also nicht mehr das große Problem das es mal war).
Stärkerer Fokus auf die Mitarbeiterweiterbildung.
Innovative Ideen innerhalb der Firma fördern und einen aktiven Wissensaustausch unterstützen (das wird gut angegangen, sehr zu begrüßen, aber da geht natürlich noch mehr).
Flexiblere Arbeitszeiten, sonst findet man niemanden der nicht Punkt 8 mit dem Arbeiten anfangen und sich Punkt 17 Uhr wieder verabschiedet (Team-Intern bereits deutlich abgeschwächt, aber gerade Home-Office ist ein Thema das sich sehr viele wünschen, gerade mit Kindern, das wird viel zu wenig ermöglicht, da muss man seinen Mitarbeitern einfach auch Vertrauen entgegen bringen, gerade solange alle Arbeiten erledigt werden sollte das völlig akzeptable sein).
Sehr familiär. Viele langjährige Mitarbeiter kennen sich schon 10,20 wenige sogar seit Gründung 30 Jahre und länger.
Einige fest gefahrene Marotten, Rituale und unflexible Kommunikationswege (Telefon wird präferiert, Emails werden teilweise nie gelesen) , Hat sich etwas gebessert, es gibt mittlerweile auch einige neue Mitarbeiter, die sind entsprechend moderner aufgestellt.
Einsatz der sich nicht direkt auf die Geschäftsführung auswirkt oder bemerkbar macht wird nicht honoriert und fällt schnell unter den Tisch. Will man gesehen werden muss man sich lautstark bemerkbar machen.
Neben einem normalen Mitarbeitergespräch mit der Geschäftsführung gibt es auch einige gezielt auf Feeling und Feedback ausgerichtete Gesprächstermine in denen man auch seinen Unmut kundtun kann, das ist sehr zu begrüßen das grundsätzlich alle Mitarbeiter gehalten werden wollen, anstatt sie wegen Kleinigkeiten los zu werden.
Schlechte Stimmung macht sich schnell breit unter Mitarbeitern die noch nicht festgefahren sind. Das Problem konnte durch deutlich bessere Reaktionen auf Feedback deutlich abgeschwächt werden.
In der Branche nicht unbekannt. Langjährige Mitarbeiter sind entsprechend gebunden an die Firma. Wer mit der Mentalität und Ritual-geprägten Struktur nicht klar kommt verschwindet auch schnell wieder.
Firma bildet viel aus und bietet Studenten nach Möglichkeit Plätze für Praktika, Abschlussarbeiten usw. Wird gern genutzt als Arbeitseinstieg.
Image nach Außen hat sich gebessert. Stärkere Präsenz auf Messen, durch größere Kunden wird auch die Aufmerksamkeit erhöht.
Insgesamt besser, aber immer noch vergleichsweise ein kleines Licht.
Es gibt in Projekten Urlaubssperren, gerade zu Inbetriebnahmen.
Urlaubsplan mit Kollegen.
Mit vielen älteren Mitarbeitern wird entsprechend hier mehr Urlaub genommen.
Kernzeiten von 9-17 Uhr, viele kommen früher und nur wenige bleiben länger. Arbeit wird in Form von Bereitschaftsdienst mit nach Hause genommen.
Kann in der Summe durchaus eine sehr starke Arbeitsbelastung bedeuten.
Einhaltung der Kernzeiten wird gefordert (ist aber in Teams wieder etwas freier, wenn hier keiner wirklich etwas dagegen hat das jemand um 10 Uhr kommt und dafür später geht, macht hier keiner einen Aufstand, erst recht nicht wenn es dafür irgendwelche handfesten Gründe zu nennen gibt).
Urlaub kann zu großen Teilen über das Jahr übernommen werden, wird nicht ausbezahlt und soll möglichst in ruhigen Zeiten genutzt werden.
Home Office wird nur unter seltenen Bedingungen akzeptiert (wenn es schlichtweg nicht anders möglich ist, den sein wir ehrlich, wer einfach nicht zur Arbeit kommen könnte, der würde ansonsten auch Krank sein).
Deutlich mehr Möglichkeiten für Home-office wären sehr zu begrüßen, gerade weil das in den IT Projekten sehr gut funktionieren würde, wenn man sich ohnehin ~2 mal die Woche trotzdem treffen würde, an denen es informelle Firmentermine gibt (wie etwa Dienstbesprechungen und Know-How Wissensvorträge usw.).
Ohne frage eines der Punkte der von vielen Mitarbeitern gewünscht wird, aber auf wenig Akzeptanz bei der Geschäftsleitung stößt (Sehr Schade).
Kleine Teams, viele Projekte. Wer sich stark einsetzt kann durchaus schnell in eine Projektleiter / Implementierungsleiter Rolle hinein wachsen.
Bedeutet natürlich sehr viel Verantwortung für das Projekt und Rechenschaft vor der Geschäftsführung.
Weiterbildung auf Firmenkosten wird selten angeboten, muss in der Regel auf Anfrage des Mitarbeiters kommen und "kann" dann unterstützt werden.
Besuch von Messen sind möglich.
Gehalt ist vor allem für die Region eher niedrig.
Wird aufgestockt durch zusätzliche Leistungen, wie Bereitschaftsdienst, Wochenendarbeit bei Inbetriebnahmen usw. (in der Summe aber doch weit unter Branchen-Durchschnitt).
Bezahlung bleibt eher schwach. Absolut kein Verkaufsargument für neue Mitarbeiter.
Fokus auf Lokale Läden.
Umweltfreundliches Passiv-Gebäude. Vom Mitarbeiter initiierte Anfragen auf Spenden wird gern nachgegangen.
Bleibt grundsätzlich positiv, auch wenn am Ende natürlich die eigenen Geschäftsinteressen nicht kollidieren sollten.
Langjährige Mitarbeiter kennen sich privat, entsprechend ist hier der Zusammenhalt denkbar familiär.
Neue Mitarbeiter kapseln sich von diesen alten Gruppen eher ab.
Jeder Mitarbeiter kann praktisch immer und wegen jedem Grund ein Gespräch mit anderen suchen. Ehrlichkeit ist nicht immer zu erwarten, Gerüchte entstehen entsprechend schnell und setzen sich fest.
Gerade die neuen Feedback Gespräche helfen hier sehr, diese Problematik abzubauen und schaffen auch im Team einen besseren Zusammenhalt, da man Probleme eher ansprechen kann und Gerüchte zumindest der größte Wind aus den Flügeln genommen wird.
Einige Firmeninterne Events (Barcamps, Ausflüge) sind sehr familiär angehaucht und grundsätzlich angenehm und positiv zu bewerten.
Es wird klar, hier wird wirklich versucht Verbesserungen herbeizuführen, sehr zu begrüßen.
Einige Mitarbeiter die 30+ jährige Jubiläen feiern.
Es gibt sehr sehr eingesessene Mitarbeiter mit teils so speziellem Wissen das man auf die kaum verzichten kann.
Davon gehen auch einige bald in Rente und das Wissen muss entsprechend verlagert werden.
Für diverse Stellen werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, aber in aller Regel sind neue Mitarbeiter Auszubildende , oder auch so sehr jung und ältere Mitarbeiter zum größten Teil schon sehr lange in der Firma (praktisch das was man von einem Familienunternehmen im Mittelstand auch erwarten würde).
Projektplanung steht und fällt mit dem Projektplanern und Implementierungsleitern.
Probleme eskalieren schnell zur Geschäftsführung, wirkt sich damit direkt finanziell für die Betroffenen negativ auf Gehaltsverhandlungen aus und drückt die Stimmung im Team. Effekt ist, Probleme werden so stark wie möglich unterdrückt, totgeschwiegen oder schlichtweg ignoriert. Betroffene wechseln die Teams oder verlassen das Unternehmen.
Durch neu eingeführte Feedback Gespräche konnte hier viel verbessert werden. Es wird Wert auf das Feedback gelegt und es ändert sich auch positiv etwas.
Mitarbeiter in der IT arbeiten an Laptops , die mit nach Hause genommen werden können, bzw. im Rahmen von Bereitschaft und Wartungsarbeiten ist dies notwendig.
Gestellt wird 1 Bildschirm und einfache Büro Tastatur und Maus.
Wer möchte nutzt seine privaten Geräte.
Auf Wunsch können Mac Systeme verwendet werden.
Angenehmes Firmengebäude, abseits von Lärm, gut Beleuchtet.
Schlechte Anbindung an Öffentlichen Nahverkehr (ca. 30 Minuten Fußwege sind mit Bus/Bahn notwendig, zu der Fahrzeit).
Ein Bäcker kommt am morgen mit einem Transporter vorbei und verkauft direkt vor dem Eingang.
Wasser und Kaffee werden angeboten. Andere Getränke gibt es für die Mitarbeiter nicht.
Nichts ist wirklich überragend, stört die Arbeit aber auch nicht viel.
Hier geht mehr , einfach damit man sich doch etwas mehr wertgeschätzt wahrnehmen kann (2ter Bildschirm sollte wirklich Grundausstattung sein, das einzufordern als Entwickler ist schon etwas naja).
Monatliche Dienstbesprechungen in denen Projektleiter über die Projekte sprechen. Beschränkt sich im allgemeinen auf einen groben Überblick in Stichpunkten.
Gruppenleiter untereinander treffen sich regelmäßig zum Austausch und Verteilen der Mitarbeiter in den Projekten.
Frühstückspause und Nachmittags Kaffee sind als tägliches Ritual für alle Mitarbeiter zu akzeptieren und ist zeitgleich eine Arbeitszeitkontrolle, wer nicht erscheint fällt direkt negativ auf.
Informationen werden grob auf internen Webseiten angeboten.
Im Detail muss nachgefragt werden.
Die rituellen Kaffeepausen verlieren zunehmend an Bedeutung und es wird mehr auf Know-How Gruppen gesetzt und Events wie Barcamps um Gespräche zu fördern.
Meist alle 2 Wochen eine allgemeine Dienstbesprechung informiert über alle laufenden Projekte, Feedback zur Firma an sich auf der eigenen Webseite und Infomaterial hat sich auch deutlich verbessert.
Es fällt auf das es zwar doch vergleichsweise viele Frauen im Unternehmen gibt, aber die Leitungen dann doch von praktisch nur Männern belegt werden (die eben doch viel Erfahrung mitbringen, also wirklich "unberechtigt" ist es auch nicht).
Mir ist das nicht sonderlich wichtig, aber erwähnt sei es mal.
Mix aus sehr interessanten Projekten mit neuen Technologien und teilweise sehr alter Bestandssoftware und Projekten die nur Wartung erhalten, aber kaum Weiterentwicklung.
Mitarbeiter mit sehr viel Know-How müssen mehr Leisten. Wissensaustausch wird neuerdings gefördert, aber in diversen proprietären Plattformen mit viel Ausbaupotenzial.
Aktive Mitarbeiter Schulungen werden selten angeboten mit Themenbezug werden intern von Mitarbeiter zu Mitarbeiter abgehalten.
Der Austausch von Wissen ist als klares Problem erkannt worden und hier wird versucht mit zumindest Monatlichen Vorträgen von Wissensträgern der Allgemeinheit der Entwickler Wissen mitzugeben und Interessen zu wecken.
Geht sehr gezielt die Problematiken an, auch eine sehr gute Entwicklung.
Projekte mit wenigen Mitgliedern verlangen von vielen sehr breit praktisch alle Aufgabenfelder erledigen zu können.
Wird teilweise abgefangen das einige Aufgaben an kommerzielle Tools ausgelagert werden, die weit weniger Arbeit der Mitarbeiter benötigen (also anstatt alles durch eigene Lösungen zu entwickeln oder OpenSource Frickelwerk einzubauen, wird vermehrt auf funktionierende Software gesetzt die eingekauft wird, in vielen Bereichen einfach die einzig richtige Wahl auf längere Sicht).
Lockere Atmosphäre, spannende Projekte, hohe Eigenverantwortung
Die hohe Eigenverantwortung wird ab und an etwas zuviel. Manchmal wären feste Prozesse einfacher für alle
s.o.
Das neue Gebäude bietet helle Räume mit sehr gutem Klima. Der Umgang mit Kollegen ist sehr kollegial. Jeder wird stets mit Respekt behandelt.
Nach allem was man so mitbekommt, hat TUP in der Branche einen guten bis sehr guten Ruf. Leider ist TUP unter Uni-Abgängeern nicht sehr bekannt. Sehr schade, da das Unternehmen wirklich ein Geheimtipp ist
Man kann sich seine Zeit im gewissen Rahmen frei einteilen. Mal eben zum Arzt, oder die Kleinen abholen ist überhaupt kein Problem.
Schulungen werden regelmäßig angeboten. Individuelle Schulungen können jederzeit beantragt werden und werden in der Regel genehmigt.
Bei TUP gibt es keine Tarifgruppen. Jeder Mitarbeiter wird nach seinen Leistungen bezahlt. Das kann man gut oder schlecht finden, da auch immer mit rein spielt wie gut man sich verkauft. Im Grunde empfinde ich es als ziemlich fair. Wer mehr will, muss eben auch mehr tun.
Fleisch für Grillparties kommt vom regionalen Metzger, Kaffee von der Rösterei um die Ecke. Um nur zwei Punkt zu nennen.
Könnte kaum besser sein. Es gibt Gruppen für so ziemlich jeden Sport, den man in der Mittagspause ausüben kann. Falls die Mittagspause nicht reicht, trifft man sich abends oder am Wochenende zum Feiern oder zum Sport.
Bei TUP arbeiten einige Kollegen 45+. Diese sind das Kapital der Firma und verfügen über ein enormes Fachwissen bei den komplexen Abläufen der Logistik. Die Zusammenarbeit zwischen jüngeren und älteren Kollegen könnte besser nicht sein. Ob im Projekt oder abends nach Feierabend auf der Terrasse - das Alter spielt keine Rolle
Bei den meisten Vorgesetzen merkt man im Gespräch nicht, dass man es mit einem "Chef" zu tun hat. Jeder ist (mit ein paar Ausnahmen) jederzeit per Du ansprechbar und nimmt sich Zeit für jedes Problem.
Tolles Gebäude mit schönen Räumen. Die Arbeitsplatzaustattung könnte besser auf die Wünsche der individuellen Mitarbeiter zugeschnitten sein
Ist bei sehr vielen Unternehmen ein Problem. Auch bei TUP kommt es bei 120 Mitarbeitern ab und zu zu Missverständnissen. Werden diese aber offen angesprochen, wird alles dafür getan, diese aus der Welt zu schaffen. Wichtig ist nur, dass man sie anspricht.
Wenn eine Partei sich im Stillen über etwas ärgert, das der anderen Partei gegenüber aber nie anspricht, kann sich auch nichts ändern. Das ist überall so und TUP ist da keine Ausnahme. Trotzdem sind mir sowohl die Kollegen, als auch die Geschäftsleitung bei Unmutsäußerungen immer entgegengekommen.
In der Geschäftsleitung sind leider keine Frauen vertreten. Woran das liegt, mag ich nicht beurteilen. Unter Kollegen ist der Umgang sowohl mit Männern, als auch mit Frauen vorbildlich.
Bei TUP kann man, wenn die Arbeitslast das zu lässt, zwischen den Projekten springen, wenn man das möchte. So kann man selbst dafür sorgen, dass die Aufgaben spannend und abwechslungsreich bleiben. Vom Wühlen in Datenbanken, bis zum Bauen von (Web)-GUIs ist alles dabei, was die IT so anbietet.
Ich kann mir kein bessseres Betriebsklima vorstellen.
Ich kann mir keinen besseren Job vorstellen!
Es wird immer auf die persönliche Situation Rücksicht genommen, Familie, Kinder, Arbeitszeiten ... Wenn es die perönliche Situation erfordert werden auch Regelungen gefunden um das Arbeitsverhältnis zeitweise auf 80% oder 60% zu reduzieren.
Jede Art von beruflicher - auch persönlicher Weiterbildung wird nicht nur gefördert, sondern auch gefordert!
Der Kunde bezahlt unser Gehalt, damit ist klar, ist der Kunde zufrieden, sind es auch die Mitarbeiter.
Selbst wenn es noch die eine odere andere Möglichkeit gäbe das Umweltbewusstsein mehr zu fördern, was das soziale Engagement anbetrifft - super!
Die Teambildung erfolgt immer nach Kompetenz und Erfahrung und ermöglicht somit sehr gute Zusammenarbeit
Warum soll auf solche überragende Erfahrung sowohl beruflich als auch im Umgang mit Kunden verzichtet werden?
Es wird immer versucht in Konfliktfällen eine für alle Beteiligten akzeptale Lösung zu finden
Maximal 3 Personen pro Zimmer, dadurch sehr gute Arbeitsbedingungen. Die Technik ist ausgereift. Es wird nicht sofort auf jeden Zug aufgesprungen aber wenn etwas gut ist, dann wird es auch eingesetzt.
Die Kommunikation ist soweit ganz gut. Manchmal muss man nachfragen, aber dann werden alle notwendigen Informationen bekannt gegeben.
Es gibt keine "Frauenquote". Wer ins Anforderungsprofil passt hat alle Chancen.
Man wächst an seinen Aufgaben
Offenes Miteinander, sehr angenehmes Arbeitsklima. Unterschiedliche Angebote auch im Bereich Teambildung/ Freizeit (u.a. Sport, Musik). Zyklisch Seminare und Events.
Langjährige Kundenbeziehungen, geringe Fluktuation und das breite Spektrum an Kunden sprechen eigentlich für sich. Sehr Empfehlenswert!!!
Vertrauensarbeitszeit, projektbezogenes Arbeiten, temporäre Spitzen, die aber wieder ausgeglichen werden. Berücksichtigung familiärer Randbedingungen ist weit über das übliche Maß gegeben (u.a. flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten).
Vielfältige Weiterbildungs- und Entwicklungsangebote mit profess. Trainern und Coaches. Fortbildungen können selbst ausgesucht und vorgeschlagen werden. Schulungen werden bei/ mit namhaften Anbietern durchgeführt. Beteiligung der MA bei Planung von Schulungen, etc. ist erwünscht. Firma legt starken Wert auf Ausbildung (FIAE/ FISI, BA-Studengänge), Zusammenarbeit mit KIT/ IHK. Engagiert im Ausbildungs- und Prüfungswesen.
Gesunde Mischung aus "jungen Wilden" und erfahreren "alten Hasen". Die Routine und Erfahrung der "Best Ager" wird geschätzt und und der KnowHow-Transfer gefördert.
Es wird konstruktiv zusammengearbeitet und offen nach Lösungen gesucht. Eigene Vorschläge sind erwünscht und werden unterstützt.
Angenehme, helle Räumlichkeiten. Arbeitsmittel sind "up to Date". Randbedingungen für Testreihen, Neuentwicklungen und Forschung werden kurzfristig bereitgestellt. Zusammenarbeit mit nahmhaften Herstellern, aber auch Einsatz alterantiver Tools.
Aufgabenspektrum kann (nach eigenem Gusto) weit gefächert sein. Wer Verantwortung übernimmt, bekommt vielfältige Förderung und Unterstützung ( Angebote f. profess. Fortbildung, Coaching, ...).
Sehr gutes Arbeitsklima, flexible Arbeitszeiten .
Sehr gutes Arbeitsklima, super Kollegen
Positive Ausstrahlung und ein sehr gutes Image
Urlaubsgestaltung sehr gut und flexibel
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Bin zufrieden mit dem Gehalt
Umweltschutz ist auch wichtig
Sehr coole Kollegen und Zusammenhalt
Toller Umgang und sehr guter Zusammenhalt.
Sehr offener Umgang mit den Mitarbeitern
Sehr gute Arbeitsbedingungen und helle Räume
Offene Kommunikation und sehr viel Gruppendynamik
Jeder ist gleichberechtigt.
Die Arbeiten sind interessant und gut strukturiert.
Die Arbeitszeit und Aufgaben kann man sich selber mit dem Team zusammen einteilen.
Alle ALtersklassen werden aus meiner sicht gleichbehandelt und immer in neue Projekte mit einbezogen.
Ausreichende Kommunikation zum Team. Immer eine offen Tür für für Gespräche
So verdient kununu Geld.