2 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Werkstudent:innen bei Turbo Technik haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei Turbo Technik haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Es gibt Raum für Verbesserungen in der Zusammenarbeit zwischen der Werkstatt und dem Büro. Das Unternehmen hat eine relativ traditionelle Arbeitskultur, aber es sind Anzeichen eines Wandels und einer Modernisierung erkennbar.
Ich konnte mir als Masterand die Arbeitszeiten relativ frei einteilen. Kurzfristig mal Home-Office zu machen war kein Problem.
In Bezug auf meine Karriere und Weiterbildung wurde ich stets unterstützt. Das Unternehmen bot mir immer Hilfe und Unterstützung an, wenn es darum ging, meine beruflichen Ziele zu erreichen und mich weiterzuentwickeln. Zusätzlich erhielt ich wertvolle Bewerbungstipps, die mir bei meinen nächsten Schritten geholfen haben.
Ich war mit meiner Bezahlung während der Masterarbeit zufrieden. Sie entsprach dem regionalen Standard und ermöglichte es mir, meinen Lebensunterhalt entsprechend zu decken.
Mir persönlich gegenüber waren alle freundlich und hilfsbereit. Aber nicht jeder spricht in den besten Tönen über seine Kollegen. Da ist noch Luft nach oben.
Während meiner Zeit bei Turbo-Technik hatte ich die Möglichkeit, ein eigenes Projekt zu leiten und dabei eng mit den Abteilungen IT, Business Development und Marine zusammenzuarbeiten. Die Kollegen aus den Abteilungen haben mich dabei jederzeit unterstützt. Durch mein Projekt habe ich nicht nur einen breiten Einblick in verschiedene Unternehmensbereiche erhalten, sondern auch wertvolle praktische Erfahrungen gesammelt.
Das Lob und Anerkennung dort durchaus gerne ausgesprochen wird.
Das System wie Zeiten gestempelt werden ist durchaus gewöhnungsbedürftig.
In einigen Punkten ist Turbo-Technik noch sehr traditionell geprägt. Das mag nicht immer schlecht sein, hindert allerdings an manchen Stellen den schnelle Arbeitserfolg.
Ich persönlich habe die Arbeitsatmosphäre bei Turbo-Technik immer sehr angenehm empfunden. Hier und da wird es, wie in jedem Unternehmen mal, hektischer, was einen als Student jedoch gut auf den richtigen Arbeitsmarkt vorbereitet.
Ich konnte mir als Werkstudent die Arbeitszeiten frei einteilen. Konkrete Absprachen über die Arbeitszeit wurden meistens eine Woche im Voraus getätigt, was eine gute planbarkeit zur folge hatte.
Ich persönlich wurde bei meinen weiteren Karriereschritten sehr gut unterstützt. So waren Bewerbungstips der Vorgesetzten und ein offener Umgang mit dem Thema Karriere sehr hilfreich für meine persönliche Weiterentwicklung. Nicht zuletzt freute man sich mit mir, als ich über das baldige Ausscheiden aus dem Unternehmen aufgrund eines weiteren Schrittes in meinem Studium berichtete.
Ich habe als Student über Mindestlohn verdient. Zudem wurde eine individuelle Auszahlungsvereinbarung mit mir abgeschlossen, was die eingene finanzielle Situation sehr Planbar gemacht hat.
Turbo-Technik macht sich viele Gedanken zu dem Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Ich wurde persönlich sehr herzlich von allen Kollegen aufgenommen und immer gut behandelt. Allerdings herrscht zwischen etlichen Kollegen ein gewisser Unmut. Hier liegt mit Sicherheit noch Potential verborgen.
Ich habe mit meinem Vorgesetzten immer ein sehr kollegiales Verhältnis gehabt. Es war spürbar, dass man nicht nur eine billige Arbeitskraft ist, sonder meinem Vorgesetzten auch etwas daran lag, dass ich etwas lerne.
Ich hatte stets einen vernünftigen und gut ausgestatteten Arbeitsplatz. Es wurde sich immer darum gekümmert, dass ich die Arbeitsmittel zu verfügung habe, die ich brauche.
Mit mir wurde immer sehr respektvoll und wertschätzend kommuniziert. Das Wort "Danke" gehörte fast zum täglichen Sprachgebrauch. Lob und Kritik wurden immer Professionell vermittelt.
Mir ist kein Fall bekannt, bei welchem irgendeine Person nicht gleichberechtigt behandelt wurde.
In dem Bereich in dem ich gearbeitet habe, fielen viele Interessante und herausfordernde Aufgaben an. Zudem hatte ich die Möglichkeit, wenn keine Aufgaben in meiner Abteilung anfielen, in anderen Abteilungen auszuhelfen und somit Erfahrung zu sammeln.