22 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wurde behauptet ich hätte mich nicht an einen Termin gehalten um mich loszuwerden und selbst mehr Chancen auf einen Job zu bekommen.. Dabei gab es gar keinen Termin
Gespräch gesucht - es wurde abgeblockt. "Die sind ja schon so lange da, denen glaube ich wenn sie was sagen"
Mir wurde nicht geglaubt - Männern hingegen schon.
Man wird einfach ausgebeutet.
Leider nichts mehr.
Siehe oben. Ist zu viel um es noch Mal zu wiederholen.
Chefetage komplett ersetzten mit Leuten die wirklich Qualifikationen haben.
Arbeitsatmosphäre war Mal ok bis gut, aber hat einen sehr harten Sturz erfahren als Angestellte per Email ins Büro gerufen wurden damit sie gekündigt werden können. Alle Büros hatten Fenster, so das jeden genau sehen konnte wer gekündigt wird.
Image ist leider nach außen viel zu gut.
16 Stunden Schichten, 2 Wochen am Stück. Denke das sagt schon alles.
Absolut gar keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Unterirdisches Gehalt. Jeder Versuch ein Gespräch darüber zu führen wird abgeblockt mit billigen Ausreden wie: Dieses Jahr gibt es keine Gehaltserhöhung.
Ist mir 2 Jahre am Stück passiert.
Computer, Monitore u.s.w von geschätzt 40% der Leute 24/7 an obwohl es nicht notwendig wäre. Müll wurde zeitweise im Flur oder einfach in Büros gelagert.
Nicht mehr vorhanden.
Es gab kaum ältere Kollegen. Aber wenn, wäre es bestimmt 1 statt 3 Sternen geworden.
Übel.
Schichten wurden tatsächlich mit 16 Stunden geplant. Das Essen auf Events war im besten Fall okay, wenn man überhaupt was bekommen hat...
Unter Kollegen war es sehr entspannt, aber mit allen über der "Arbeiterklasse" ein Albtraum. "Chefs" die keinerlei Qualifikationen aufweisen für den Job den sie machen (merkt man auch) ist Kommunikation fast unmöglich gewesen, bzw man wurde bewusst getäuscht und belogen.
Keine Info.
Das einzige was mich so lange dort gehalten hat.
Das ich super im Team aufgenommen wurde, meine Kenntnisse und Fähigkeiten stetig gefordert und erweitert werden. Ich hatte nie das Gefühl sinnlose "Praktikantenaufgaben" zu erledigen.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist hervorragend. Trotz meines Praktikantenstatus wird auf Augenhöhe kommuniziert, bei Fehlern gibt es keine unnötigen Beschuldigungen sondern Hilfe wird angeboten.
Gerade in der Videospiel Nische hat die ESL einen exzellenten Ruf!
Durch Covid-19 arbeite ich nun die meiste Zeit meines Praktikums von Zuhause aus, was mir sehr viel Freiraum in meiner Zeitgestaltung gibt. Wenn ich mal unregelmäßige Pausen (Termin, Notfall, w/e) brauchte gab es keine Probleme diese außerhalb der Kernzeiten zu kompensieren.
Zusammenarbeit verläuft in unserem Team sehr gut. Fragen werden stets konstruktiv und hilfreich beantwortet. Seltene Unstimmigkeiten werden direkt angesprochen und sinnvoll gelöst.
Bisher hatte ich keine negativen Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten. Positiv für mich war, dass meine Vorgesetzten immer "greifbar" für mich waren und ich nie das Gefühl hatte jemandes Untergebener zu sein.
Kommunikation innerhalb meines Teams funktioniert super, Meetings konzentrieren sich auf das Wesentliche und sind kurz. Auch Teamübergreifende Kommunikation verlief bisher ohne Probleme.
Das Aufgabenfeld ist sehr umfangreich und interessant - falls man Videospiele mag ;-)
Was mir auf jeden Fall äußerst positiv aufgefallen ist, dass meine Aufgaben keine üblichen "Praktikantenaufgaben" sind sondern meine derzeitigen Fähigkeiten entsprechen. Somit mache ich im Endeffekt die selbe Arbeit, welche meine Arbeitskollegen auch machen. Falls eine Aufgabe meine Fähigkeiten übersteigt, wird mir extra Zeit gegeben mich mit dem Thema zu beschäftigen und fortzubilden um die Aufgabe zu lösen.
Generell macht diese Firma tolle Sachen, der Games Bereich ist super spannend, Inhaltlich hätte man mir kaum bessere Aufgaben geben können, aber, dass Menschen so psychologisch fertig gemacht werden, ohne, dass jemand es sieht, ohne, dass jemand auch nur einmal nach meinem Standpunkt fragt... das ist wirklich ein Armutszeugnis für eine tolerante, moderne Firma wie diese.
Wir haben hier eine klassische wer-mag-wen und wer-vertraut-wem Kultur. Als Neuling kommt man nur schwer hinein in dieses verworrene Netz. Man wird eher schräg angeschaut.
Man hat mit mir kein einziges Feedback Gespräch geführt oder mir die Chance gegeben mich zu verbessern. Ich hatte daher nie das Gefühl, dass man daran interessiert gewesen wäre mich dauerhaft zu halten. Noch bei keiner Firma habe ich eine derart kalte kommunikationsarme und bösartige Arbeitsatmosphäre erlebt - und niemand hat etwas bemerkt.
Ich habe immer wieder versucht mich zu integrieren, bin offen auf meine Teammitglieder zugegangen, aber die Kontaktaufnahme wurde verwährt.
Ich finde das das Image nach wie vor modern und cool.
Während der Events arbeitet man teilweise über 12 Stunden am Tag, 6 Tage die Woche und mehr. Anstatt einem Danke wird man angemeckert, wenn man etwas falsch macht. Sowas habe ich noch nie erlebt. Unter normalen Umständen geht es mit den Überstunden.
Möglicherweise hätte man sich in einer anderen Abteilung gut weiterbilden können. In meiner leider nicht.
Damals dachte ich das Gehalt wäre gut, aber aus heutiger Sicht und für den Aufwand, den ich dafür betrieben habe, war es viel zu niedrig.
Ich habe nicht nur mir gegenüber Mobbing erfahren. Auch über einen Kollegen wurde sehr schlecht und unter der Gürtellinie geredet.
Zuerst gelobt, dann kalt abserviert, Gründe wurden nie hinterfragt. Man hat auf die subjektive Meinung von einzelnen Personen vertraut.
Ein Computer, der nicht den Anforderungen des Jobs entspricht (man musste sich darum auch noch selbst kümmern), ein zugemülltes Büro... Als ich nach besserer Ausrüstung gefragt habe waren alle Zuständigen überfordert.
Ich musste mir alles selbst beschaffen, mein Team hat generell nicht viel gesprochen
Ich habe den Job sehr gern gemacht und ich glaube ich habe hervorragende Ergebnisse geliefert. Meine Leistung wurde nie anerkannt, sondern durch subjektive Antipathie von einzelnen Personen schlecht gemacht.
Kann man nicht meckern. Tolle Weihnachtsfeiern und Sommerfeste.
Gutes Image nach außen.
Kommt aufs Team drauf an. Meistens feste Arbeitszeiten von 10-18 Uhr. Oft Überstunden, die je nach Vorgesetztem mal mehr, mal weniger ausgeglich werden.
Keine Weiterbildungsprogramme. Sprachkurse wurden eingestellt, SAP-Kurse nur für wenige Mitarbeiter.
Unterdurchschnittliches Gehalt, wenig Urlaubstage. Aber gut genug für Berufseinsteiger. Dafür an Karneval frei. Betriebliche Altersvorsorge möglich. Ausgediente Gaminghardware wird günstig an Mitarbeiter verkauft. Kostenlose Tickets für ESL Veranstaltungen.
Plastikbecher für Kaffee wurden durch Tassen ersetzt, sonst kein direktes Umwelt-Programm.
Im Team super, zwischen einigen Teams hohes Konkurrenzdenken.
Brettspielabende, Gaming-Turniere, Volleyball und Fußball werden durch Mitarbeiter organisiert.
Gab kaum welche.
Die Teamleiter in der Finanzabteilung waren super.
Neue Büroräume, Meeting-Räume leider oft ausgebucht. Kostenloses Obst und Kaffee. Im Sommer Büro viel zu heiß. Hunde sind im Büro erlaubt. Parkplatz oft überfüllt, besonders im Winter wenn weniger Leute mit dem Fahrrad kommen.
Mittlerweile besser, z.B. durch HR Newsletter
Vorstand besteht fast nur aus Männern, darunter bunt gemischt.
Möglichkeiten wären da.
die Arbeitsleitung meiner hochgeschätzten Kollegen
Die fehlende Fairness und fehlende Wertschätzung
Leute radikal ersetzen welche die Firma an der Spitze zersetzen
Die meisten Leute sind nett und fleissig, irgend jemand macht sich die Taschen voll und alle anderen müssen es ausbaden
Es gibt Homeoffice Tage
weniger als bei allen anderen
Unter vielen Kollegen sehr hohe Kollegialität aber irgendwo im Management ist die Gehaltsstruktur eindeutig aus reiner Selbstsucht massiv aus den Fugen geraten
denke gut, schwer zu beurteilen da ich sehr jung bin
Kommt drauf an, wer es ist
Versprochene Gehaltserhöhung nach 5 Jahren: weniger als 1%
ja
ja
Sie kommen bei der Kommunikation und bei der Bezahlung ihrem Namen gerecht.
Siehe oben genannte Punkte
Finanzabteilung sollte dringend umstrukturiert werden / evtl. komplett ersetzt. Falls ein Ersetzen nichts nützt, muss aufgestockt werden
Die Arbeit sollte besser verteilt werden, evtl. auch mehr Stellen im Bereich League Ops und Community Management ausschreiben, damit einzelne Leute nicht überlastet werden.
Verbesserungsvorschläge für andere Abteilungen kann ich leider nicht geben
Gegen Aussen ist das Image grundsätzlich sehr gut.
Mitarbeitende / Freiwillige sehen Turtle jedoch von einem komplett anderen Licht. Hier ist das Image aufgrund der fraglichen Finanzabteilung und der sehr tiefengegliederten Hierarchie sehr schlecht.
Interessiert in der Firma grundsätzlich keinen
Umwelt kann ich als Freelancer nicht beurteilen. Das Sozialbewusstsein ist jedoch aufgrund oben bereits genannter Punkte gar nicht gut.
Es werden grundsätzlich eher neue Bewerber für 100% Stellen genommen als Leute, welche jahrelang freiwillig mitgearbeitet haben.
Direkte Vorgesetzte wissen was sie tun und helfen auch wo es geht. Der Rest der sehr tiefengegliederten Hierarchie erledigt seine Arbeit grundsätzlich immer zu spät und berücksichtigt die Meinung der Freelancer kaum bis gar nicht
Als Freelancer wir man zu spät bis gar nicht über die Zukunft informiert und man hat nur wenig Zeit, die eigene Arbeit zu erledigen, obwohl alles mit rechtzeitiger Kommunikation ruhig und durchdacht hätte erledigt werden können
Das Gehalt war früher grundsätzlich tief, aber noch in Ordnung. Mittlerweile (ca. ab Oktober 2018) wird man pro Turnier (aufwand zwischen 4 und 6h) mit 20€ entlöhnt. Also einen ungefähren Stundenlohn von 3.50€ bis 5€. Gemäss Deutschem Gesetz beträgt der Mindestlohn pro Stunde etwas über 9€. Sprich es ist unter aller Sau wie die Turtle Entertainment GmbH bezahlt. Beim (nennen wir es Lohn) wird der Erfahrungsgrad nur im negativen berücksichtigt. Jemand der 5 Jahre als Freelancer und teilweise sogar Freiwilliger hilft, bekommt gleich viel wie jemand der nach 3 Monaten Freiwilligenarbeit bei einem bezahlten Projekt mitarbeitet.
Warum im negativen? Falls ein neuer Admin direkt bei einem solchen Projekt mitarbeitet, wird er gar nicht bezahlt.
Am schlimmsten sind dann die Zahlungen. Man erhält schon nur 20€ pro Turnier und wartet dann darauf mindestens 3 Monate.
Fazit: Ich kann jedem der dies gelesen hat nur empfehlen, die Zeit, die er in Turtle investieren will, besser ins Erlernen von Zaubertricks steckt und diese dann auf der Strasse aufführt. Man verdient so mehr.
Interessante Aufgaben gibt es, jedoch ist der Rest der Arbeit zu einseitig.
- Man bekommt Freikarten für Events in Köln. So kann jeder direkt miterleben, für was er arbeitet.
- Wassereis 'All-You-Can-Eat' -> super Ausgleich für die Wärme im Gebäude
- Klimatisierung im HQ ist verbesserungswürdig. Die Luft steht richtig im Gebäude.
Ordnung in das Chaos bringen.
Insgesamt eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Locker und ungezwungen.
Nummer 1 im eSport!
Home Office jederzeit machbar
Leider gibt es (noch) keine Weiterbildungsangebote, wie Kurse oder Seminare.
Kein Gehalt für Praktikanten
Kollegen halten super zusammen :)
Der Alterdurchschnitt ist doch eher jung, aber die älteren Kollegen werden trotzdem nicht anders behandelt.
Manchmal etwas unklare Anweisungen.
Man spricht auf einer Ebene miteinander.
Die üblichen Missverständnisse, wie man sie kennt. Wir sind eben alle Menschen. Könnte man aber bestimmt verbessern.
Auch wenn der Frauenanteil nur bei etwa 20% liegt, fühlt man sich gleichberechtigt.
Ungesunde und demotivierende Atmosphäre die durch soziale Inkompetenz noch weiter gefördert wird.
Positiv reden nur motivierte neue Mitarbeiter die aber sehr schnell von der Realität eingeholt und desillosoniert werden.
Allgemein herrscht ein zynischer rauer Ton und jeder ist gefühlt auf Krawall gebürstet.
Die Ausgleichstageskonten der Mitarbeiter im dreistelligen Bereich sprechen hier für sich
Weiterbildungen werden weder geboten noch unterstützt.
Aufstiegschancen sind nicht vorhanden, sollte doch etwas in Aussicht gestellt oder zugesagt werden trifft dies jedoch trotzdem nicht ein und man wird kommentarlos Übergangen.
Sehr ungerechte Bezahlung mit nicht zu erschließender Herangehensweise bei der Höhe und zweifelhaften Lösungen.
Ist kein thema!
Es bilden sich viele kleine Gruppen die sich untereinander sehr gut verstehen aber ein wir gefühl im gesammten Team ist nicht vorhanden. Im gegenteil eher finden unter Mitarbeitern sowie Vorgesetzten diverse Kleinkriege statt.
Sogut wie niemand ist Kritik fähig und direkt persönlich angegriffen.
Alteingesessene werden Übergangen, verheizt und vergessen!
Burnout und Boreout spielen hier Ping Pong.
Computerspieler mit keinerlei Führungserfahrung. Vorgesetzte praktisch nur auf dem Papier vorhanden.
Ist mit dem Umzug in neues moderneres Gebäude besser geworden, genug Büroräume für alle sind aber immer noch nicht vorhanden.
Viele Mitarbeiter müssen mit zu alten Computern und Peripherie arbeiten.
Ist praktisch nicht vorhanden.
Probleme werden weg ignoriert und sollte dann doch mal eine Diskussion stattfinden wird man mit lügen und falschen Versprechungen "ruhig gestellt"
Gibt es nicht da Frauen so gut wie nicht vorhanden.
Wenn man mal früher gehen wird, wird man direkt als "Cheater" diffamiert und muss sich über Stunden rechtfertigen.
Schlechte Struktur und Vorgesetzte lassen einen hängen. Solange alles gut läuft, wollen die gar nicht wissen, was man alles leistet. Man soll nur den Laden am Laufen halten. Rest ist denen egal.
Schöne Räumlichkeiten, aber auf Sauberkeit wird nicht geachtet und man bekommt oft nur alte/teilweise schmuddelige Rechner gestellt.
Man wartet Wochen auf Antworten auf einfache Fragen, wenn man den überhaupt nach Durchfragen durch die halbe Firma endlich den richtigen Kontakt bekommt
Zu 90% arbeiten hier nur Männer (was auch der Branche geschuldet ist) und muss sich als Frau mehrfach beweisen!
Auf anregen, dass man doch gerne neue Projekte übernehmen möchte, wurde man mehrfach ignoriert.
So verdient kununu Geld.