18 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr.
Siehe oben. Ist zu viel um es noch Mal zu wiederholen.
Chefetage komplett ersetzten mit Leuten die wirklich Qualifikationen haben.
Arbeitsatmosphäre war Mal ok bis gut, aber hat einen sehr harten Sturz erfahren als Angestellte per Email ins Büro gerufen wurden damit sie gekündigt werden können. Alle Büros hatten Fenster, so das jeden genau sehen konnte wer gekündigt wird.
Image ist leider nach außen viel zu gut.
16 Stunden Schichten, 2 Wochen am Stück. Denke das sagt schon alles.
Absolut gar keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Unterirdisches Gehalt. Jeder Versuch ein Gespräch darüber zu führen wird abgeblockt mit billigen Ausreden wie: Dieses Jahr gibt es keine Gehaltserhöhung.
Ist mir 2 Jahre am Stück passiert.
Computer, Monitore u.s.w von geschätzt 40% der Leute 24/7 an obwohl es nicht notwendig wäre. Müll wurde zeitweise im Flur oder einfach in Büros gelagert.
Nicht mehr vorhanden.
Es gab kaum ältere Kollegen. Aber wenn, wäre es bestimmt 1 statt 3 Sternen geworden.
Übel.
Schichten wurden tatsächlich mit 16 Stunden geplant. Das Essen auf Events war im besten Fall okay, wenn man überhaupt was bekommen hat...
Unter Kollegen war es sehr entspannt, aber mit allen über der "Arbeiterklasse" ein Albtraum. "Chefs" die keinerlei Qualifikationen aufweisen für den Job den sie machen (merkt man auch) ist Kommunikation fast unmöglich gewesen, bzw man wurde bewusst getäuscht und belogen.
Keine Info.
Das einzige was mich so lange dort gehalten hat.
Generell macht diese Firma tolle Sachen, der Games Bereich ist super spannend, Inhaltlich hätte man mir kaum bessere Aufgaben geben können, aber, dass Menschen so psychologisch fertig gemacht werden, ohne, dass jemand es sieht, ohne, dass jemand auch nur einmal nach meinem Standpunkt fragt... das ist wirklich ein Armutszeugnis für eine tolerante, moderne Firma wie diese.
Wir haben hier eine klassische wer-mag-wen und wer-vertraut-wem Kultur. Als Neuling kommt man nur schwer hinein in dieses verworrene Netz. Man wird eher schräg angeschaut.
Man hat mit mir kein einziges Feedback Gespräch geführt oder mir die Chance gegeben mich zu verbessern. Ich hatte daher nie das Gefühl, dass man daran interessiert gewesen wäre mich dauerhaft zu halten. Noch bei keiner Firma habe ich eine derart kalte kommunikationsarme und bösartige Arbeitsatmosphäre erlebt - und niemand hat etwas bemerkt.
Ich habe immer wieder versucht mich zu integrieren, bin offen auf meine Teammitglieder zugegangen, aber die Kontaktaufnahme wurde verwährt.
Ich finde das das Image nach wie vor modern und cool.
Während der Events arbeitet man teilweise über 12 Stunden am Tag, 6 Tage die Woche und mehr. Anstatt einem Danke wird man angemeckert, wenn man etwas falsch macht. Sowas habe ich noch nie erlebt. Unter normalen Umständen geht es mit den Überstunden.
Möglicherweise hätte man sich in einer anderen Abteilung gut weiterbilden können. In meiner leider nicht.
Damals dachte ich das Gehalt wäre gut, aber aus heutiger Sicht und für den Aufwand, den ich dafür betrieben habe, war es viel zu niedrig.
Ich habe nicht nur mir gegenüber Mobbing erfahren. Auch über einen Kollegen wurde sehr schlecht und unter der Gürtellinie geredet.
Zuerst gelobt, dann kalt abserviert, Gründe wurden nie hinterfragt. Man hat auf die subjektive Meinung von einzelnen Personen vertraut.
Ein Computer, der nicht den Anforderungen des Jobs entspricht (man musste sich darum auch noch selbst kümmern), ein zugemülltes Büro... Als ich nach besserer Ausrüstung gefragt habe waren alle Zuständigen überfordert.
Ich musste mir alles selbst beschaffen, mein Team hat generell nicht viel gesprochen
Ich habe den Job sehr gern gemacht und ich glaube ich habe hervorragende Ergebnisse geliefert. Meine Leistung wurde nie anerkannt, sondern durch subjektive Antipathie von einzelnen Personen schlecht gemacht.
die Arbeitsleitung meiner hochgeschätzten Kollegen
Die fehlende Fairness und fehlende Wertschätzung
Leute radikal ersetzen welche die Firma an der Spitze zersetzen
Die meisten Leute sind nett und fleissig, irgend jemand macht sich die Taschen voll und alle anderen müssen es ausbaden
Es gibt Homeoffice Tage
weniger als bei allen anderen
Unter vielen Kollegen sehr hohe Kollegialität aber irgendwo im Management ist die Gehaltsstruktur eindeutig aus reiner Selbstsucht massiv aus den Fugen geraten
denke gut, schwer zu beurteilen da ich sehr jung bin
Kommt drauf an, wer es ist
Versprochene Gehaltserhöhung nach 5 Jahren: weniger als 1%
ja
ja
Umgangs, Atmosphäre, Abwechselung
Organisation, sonst keiner Punkte
Besser Organisation, büromangament etwas verbessern
Nur die Kollegen war klasse
Alte Arbeitsmaterialien, vorgesetzt die sich nicht wie welche verhalten, Bezahlung wie ein nichts, arbeir ohne Ende und null Dankbarkeit für den Einsatz.
Qualifikationen der Mitarbeiter werden null genutzt.
Anfangen einmal wie ein guter Arbeitgeber zu agieren
Sie kommen bei der Kommunikation und bei der Bezahlung ihrem Namen gerecht.
Siehe oben genannte Punkte
Finanzabteilung sollte dringend umstrukturiert werden / evtl. komplett ersetzt. Falls ein Ersetzen nichts nützt, muss aufgestockt werden
Die Arbeit sollte besser verteilt werden, evtl. auch mehr Stellen im Bereich League Ops und Community Management ausschreiben, damit einzelne Leute nicht überlastet werden.
Verbesserungsvorschläge für andere Abteilungen kann ich leider nicht geben
Gegen Aussen ist das Image grundsätzlich sehr gut.
Mitarbeitende / Freiwillige sehen Turtle jedoch von einem komplett anderen Licht. Hier ist das Image aufgrund der fraglichen Finanzabteilung und der sehr tiefengegliederten Hierarchie sehr schlecht.
Interessiert in der Firma grundsätzlich keinen
Umwelt kann ich als Freelancer nicht beurteilen. Das Sozialbewusstsein ist jedoch aufgrund oben bereits genannter Punkte gar nicht gut.
Es werden grundsätzlich eher neue Bewerber für 100% Stellen genommen als Leute, welche jahrelang freiwillig mitgearbeitet haben.
Direkte Vorgesetzte wissen was sie tun und helfen auch wo es geht. Der Rest der sehr tiefengegliederten Hierarchie erledigt seine Arbeit grundsätzlich immer zu spät und berücksichtigt die Meinung der Freelancer kaum bis gar nicht
Als Freelancer wir man zu spät bis gar nicht über die Zukunft informiert und man hat nur wenig Zeit, die eigene Arbeit zu erledigen, obwohl alles mit rechtzeitiger Kommunikation ruhig und durchdacht hätte erledigt werden können
Das Gehalt war früher grundsätzlich tief, aber noch in Ordnung. Mittlerweile (ca. ab Oktober 2018) wird man pro Turnier (aufwand zwischen 4 und 6h) mit 20€ entlöhnt. Also einen ungefähren Stundenlohn von 3.50€ bis 5€. Gemäss Deutschem Gesetz beträgt der Mindestlohn pro Stunde etwas über 9€. Sprich es ist unter aller Sau wie die Turtle Entertainment GmbH bezahlt. Beim (nennen wir es Lohn) wird der Erfahrungsgrad nur im negativen berücksichtigt. Jemand der 5 Jahre als Freelancer und teilweise sogar Freiwilliger hilft, bekommt gleich viel wie jemand der nach 3 Monaten Freiwilligenarbeit bei einem bezahlten Projekt mitarbeitet.
Warum im negativen? Falls ein neuer Admin direkt bei einem solchen Projekt mitarbeitet, wird er gar nicht bezahlt.
Am schlimmsten sind dann die Zahlungen. Man erhält schon nur 20€ pro Turnier und wartet dann darauf mindestens 3 Monate.
Fazit: Ich kann jedem der dies gelesen hat nur empfehlen, die Zeit, die er in Turtle investieren will, besser ins Erlernen von Zaubertricks steckt und diese dann auf der Strasse aufführt. Man verdient so mehr.
Interessante Aufgaben gibt es, jedoch ist der Rest der Arbeit zu einseitig.
Dass hier auf der DU-Ebene gesprochen wird mit jedem und dass man auch seine English-skills verbessern kann, da viele internationale Mitarbeiter vorhanden sind.
Nichts bis jetzt.
Fällt mir spontan nichts ein ehrlich gesagt.
Alle Kollegen sind sehr offen und nett. Das Arbeitsklima allgemein ist sehr transparent und offen gehalten.
In der Eventbranche knüpft man schnell Kontakte auch zu anderen Unternehmen und man kann ebenso intern als auch extern seine Karrierechancen nutzen.
Arbeitszeiten sind menschlich und nicht zu früh gehalten. Ebenso hat man auch flexible Arbeitszeiten und man kann sich auch Gleitzeit aufbauen.
Könnte für die heutigen Verhältnisses etwas besser sein, aber dafür kann man sich den Rest vom Staat ausgleichen lassen, wenn es nötig ist.
Die Ausbilder kümmern sich um einen voll und ganz.
Was soll ich dazu sagen :)
Aufgabenbereich ist für einen Azubi sehr großflächig und umfangreich. Ab und zu wünscht man sich noch ein wenig mehr aber das kommt alles nach der Ausbildung :)
Wie erwähnt. Sehr vielfälltig
Hier wird jeder respektvoll behandelt.
- Man bekommt Freikarten für Events in Köln. So kann jeder direkt miterleben, für was er arbeitet.
- Wassereis 'All-You-Can-Eat' -> super Ausgleich für die Wärme im Gebäude
- Klimatisierung im HQ ist verbesserungswürdig. Die Luft steht richtig im Gebäude.
Ordnung in das Chaos bringen.
Insgesamt eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Locker und ungezwungen.
Nummer 1 im eSport!
Home Office jederzeit machbar
Leider gibt es (noch) keine Weiterbildungsangebote, wie Kurse oder Seminare.
Kein Gehalt für Praktikanten
Kollegen halten super zusammen :)
Der Alterdurchschnitt ist doch eher jung, aber die älteren Kollegen werden trotzdem nicht anders behandelt.
Manchmal etwas unklare Anweisungen.
Man spricht auf einer Ebene miteinander.
Die üblichen Missverständnisse, wie man sie kennt. Wir sind eben alle Menschen. Könnte man aber bestimmt verbessern.
Auch wenn der Frauenanteil nur bei etwa 20% liegt, fühlt man sich gleichberechtigt.
Das Thema Esports, die internationale Mischung.
sollte oben ausführlich erklärt sein.
Wo soll ich anfangen? Werdet transparenter! Werdet wertschätzender! Schaut auf der Führungsebene, ob auch wirklich Führungsfähigkeiten vorhanden sind.
Chaotisch, planlos, zynisch
Das Thema ist natürlich auf dem Vormarsch. Das Geschäftsmodell der ESL könnte sich ggf. abschaffen. Die Führung stellt sich und die ESL dennoch übertrieben als das größte Unterhaltungsthema der Welt dar. Auch wenn das Kalkül sein mag, erzeugt es bei manchem Insider eher Skepsis als WOW-Effekt.
ok.
Sieh zu, dass du aus dir selbst was machst.
Grundsätzlich ok. Bonuszahlungen verlangen nach Zielen. Ziele werde gern mal NICHT ausgegeben. Hier wird gern mal gemogelt. Sozialleistungen gibt es bis auf ein Angebot der BAV nicht.
Nicht wirklich vorhanden.
Man hilft sich gegenseitig, hat auch mal Spaß. Am Ende werden aber leider doch die meisten durch das Verhalten der Führung zu Egoisten und paranoiden Einzelkämpfern umerzogen. Schade.
Tja, Respekt ist was anderes...
Miserabel. Vorgesetzte halten sich für Könige im eigenen Reich. "Wir wissen alles, ihr wisst nichts - und so soll es auch bleiben." Dazu bekämpfen sich die Vorgesetzten noch untereinander und sprechen schlecht hinterm jeweiligen Rücken. Eigene Interessen bestimmen das Handeln (klar, Ausnahmen gibts). Kompetenz ist bei ihnen unterschiedlich vorhanden, aber auch kein Maßstab für den Karriereerfolg...
Nach dem Umzug deutliche Verbesserung. Aber mit Macken und nicht zu Ende gedacht. Schlecht belüftet, klimatisiert.
es gibt Meetings, klar. Aber meistens wollen da nur manche selbsternannte Alphatiere (männlich wie weiblich) ihre Statements durchbringen. Zuhören ist nicht so beliebt, diskutieren erst recht nicht.
Schon eher ein Männerverein. Aber nicht ausschließlich.
Aufgaben sind vielfältig, aber schlecht priorisiert oder verteilt.
-Gaming ist ein Interessanten Medienbereich
- Kollegen
-Respektloser Umgang nit Arbeitnehmer
-Maßlos übertiebene Arbeitszeiten wegen schlechter Planung / fehlender Kommunikaion
-
- Einführung von Respekt
- Angemessenes Gehalt
- ein Limit von 12 Arbeitsstuden pro Tag (was auch schon zu viel ist, aber den Umständen entsprechend schon ein Fortschritt)
- Permanente Unterbesetzung ausgleichen
Noch nie Lob bekommen, eher Anregungen noch mehr Überstunden zu machen.
Nach außen hin wirkt alles gut und ausgeglichen, im Hintergrund übermüdete, unglückliche Arbeitnehmer.
Durch diese Leute ist alles was wir liefern aber immer bestens.
Arbeitszeiten von 12-21 Stunden möglich, teilweise ohne Catering.
Für Berufseinsteiger gerade so ausreichend.
Alle elektrischen Geräte werden über Nacht angelassen (ohne Grund). Mülltrennung nicht vorhanden.
Sehr gute Kollegen, wovon so gut wie alle gekündigt wurden. Besteht mittlerweile fast nur noch aus spießigen Managern leider.
Firma wurde quaise aufgekauft, deswegen viele ältere engstinige ältere "Manager". Langdienende Kollegen werden in respektloser weise vorgeführt und gekündigt.
Aber Kollegen unter 40 gibt es nicht.
Auf Fragen zu einen "Personalgespräch" wird man immer nur vertröstet oder gekündigt.
Management nicht qualifiziert und unbefriedigend.
Für notwendige Arbeiten müssen mühsam "Workarounds" gefunden werden, weil die Büros schön aussehen sollen.
Um wichtige Eventinformationen zu bekommen, sind teilweise mehrere Wochen nötig. Könnte alles in ein paar Stunden erledigt sein.
3 Jahre für die Firma tätig, keine Aufstiegschancen.
So verdient kununu Geld.