20 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wurde behauptet ich hätte mich nicht an einen Termin gehalten um mich loszuwerden und selbst mehr Chancen auf einen Job zu bekommen.. Dabei gab es gar keinen Termin
Gespräch gesucht - es wurde abgeblockt. "Die sind ja schon so lange da, denen glaube ich wenn sie was sagen"
Mir wurde nicht geglaubt - Männern hingegen schon.
Man wird einfach ausgebeutet.
Leider nichts mehr.
Siehe oben. Ist zu viel um es noch Mal zu wiederholen.
Chefetage komplett ersetzten mit Leuten die wirklich Qualifikationen haben.
Arbeitsatmosphäre war Mal ok bis gut, aber hat einen sehr harten Sturz erfahren als Angestellte per Email ins Büro gerufen wurden damit sie gekündigt werden können. Alle Büros hatten Fenster, so das jeden genau sehen konnte wer gekündigt wird.
Image ist leider nach außen viel zu gut.
16 Stunden Schichten, 2 Wochen am Stück. Denke das sagt schon alles.
Absolut gar keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Unterirdisches Gehalt. Jeder Versuch ein Gespräch darüber zu führen wird abgeblockt mit billigen Ausreden wie: Dieses Jahr gibt es keine Gehaltserhöhung.
Ist mir 2 Jahre am Stück passiert.
Computer, Monitore u.s.w von geschätzt 40% der Leute 24/7 an obwohl es nicht notwendig wäre. Müll wurde zeitweise im Flur oder einfach in Büros gelagert.
Nicht mehr vorhanden.
Es gab kaum ältere Kollegen. Aber wenn, wäre es bestimmt 1 statt 3 Sternen geworden.
Übel.
Schichten wurden tatsächlich mit 16 Stunden geplant. Das Essen auf Events war im besten Fall okay, wenn man überhaupt was bekommen hat...
Unter Kollegen war es sehr entspannt, aber mit allen über der "Arbeiterklasse" ein Albtraum. "Chefs" die keinerlei Qualifikationen aufweisen für den Job den sie machen (merkt man auch) ist Kommunikation fast unmöglich gewesen, bzw man wurde bewusst getäuscht und belogen.
Keine Info.
Das einzige was mich so lange dort gehalten hat.
Das ich super im Team aufgenommen wurde, meine Kenntnisse und Fähigkeiten stetig gefordert und erweitert werden. Ich hatte nie das Gefühl sinnlose "Praktikantenaufgaben" zu erledigen.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist hervorragend. Trotz meines Praktikantenstatus wird auf Augenhöhe kommuniziert, bei Fehlern gibt es keine unnötigen Beschuldigungen sondern Hilfe wird angeboten.
Gerade in der Videospiel Nische hat die ESL einen exzellenten Ruf!
Durch Covid-19 arbeite ich nun die meiste Zeit meines Praktikums von Zuhause aus, was mir sehr viel Freiraum in meiner Zeitgestaltung gibt. Wenn ich mal unregelmäßige Pausen (Termin, Notfall, w/e) brauchte gab es keine Probleme diese außerhalb der Kernzeiten zu kompensieren.
Zusammenarbeit verläuft in unserem Team sehr gut. Fragen werden stets konstruktiv und hilfreich beantwortet. Seltene Unstimmigkeiten werden direkt angesprochen und sinnvoll gelöst.
Bisher hatte ich keine negativen Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten. Positiv für mich war, dass meine Vorgesetzten immer "greifbar" für mich waren und ich nie das Gefühl hatte jemandes Untergebener zu sein.
Kommunikation innerhalb meines Teams funktioniert super, Meetings konzentrieren sich auf das Wesentliche und sind kurz. Auch Teamübergreifende Kommunikation verlief bisher ohne Probleme.
Das Aufgabenfeld ist sehr umfangreich und interessant - falls man Videospiele mag ;-)
Was mir auf jeden Fall äußerst positiv aufgefallen ist, dass meine Aufgaben keine üblichen "Praktikantenaufgaben" sind sondern meine derzeitigen Fähigkeiten entsprechen. Somit mache ich im Endeffekt die selbe Arbeit, welche meine Arbeitskollegen auch machen. Falls eine Aufgabe meine Fähigkeiten übersteigt, wird mir extra Zeit gegeben mich mit dem Thema zu beschäftigen und fortzubilden um die Aufgabe zu lösen.
Generell macht diese Firma tolle Sachen, der Games Bereich ist super spannend, Inhaltlich hätte man mir kaum bessere Aufgaben geben können, aber, dass Menschen so psychologisch fertig gemacht werden, ohne, dass jemand es sieht, ohne, dass jemand auch nur einmal nach meinem Standpunkt fragt... das ist wirklich ein Armutszeugnis für eine tolerante, moderne Firma wie diese.
Wir haben hier eine klassische wer-mag-wen und wer-vertraut-wem Kultur. Als Neuling kommt man nur schwer hinein in dieses verworrene Netz. Man wird eher schräg angeschaut.
Man hat mit mir kein einziges Feedback Gespräch geführt oder mir die Chance gegeben mich zu verbessern. Ich hatte daher nie das Gefühl, dass man daran interessiert gewesen wäre mich dauerhaft zu halten. Noch bei keiner Firma habe ich eine derart kalte kommunikationsarme und bösartige Arbeitsatmosphäre erlebt - und niemand hat etwas bemerkt.
Ich habe immer wieder versucht mich zu integrieren, bin offen auf meine Teammitglieder zugegangen, aber die Kontaktaufnahme wurde verwährt.
Ich finde das das Image nach wie vor modern und cool.
Während der Events arbeitet man teilweise über 12 Stunden am Tag, 6 Tage die Woche und mehr. Anstatt einem Danke wird man angemeckert, wenn man etwas falsch macht. Sowas habe ich noch nie erlebt. Unter normalen Umständen geht es mit den Überstunden.
Möglicherweise hätte man sich in einer anderen Abteilung gut weiterbilden können. In meiner leider nicht.
Damals dachte ich das Gehalt wäre gut, aber aus heutiger Sicht und für den Aufwand, den ich dafür betrieben habe, war es viel zu niedrig.
Ich habe nicht nur mir gegenüber Mobbing erfahren. Auch über einen Kollegen wurde sehr schlecht und unter der Gürtellinie geredet.
Zuerst gelobt, dann kalt abserviert, Gründe wurden nie hinterfragt. Man hat auf die subjektive Meinung von einzelnen Personen vertraut.
Ein Computer, der nicht den Anforderungen des Jobs entspricht (man musste sich darum auch noch selbst kümmern), ein zugemülltes Büro... Als ich nach besserer Ausrüstung gefragt habe waren alle Zuständigen überfordert.
Ich musste mir alles selbst beschaffen, mein Team hat generell nicht viel gesprochen
Ich habe den Job sehr gern gemacht und ich glaube ich habe hervorragende Ergebnisse geliefert. Meine Leistung wurde nie anerkannt, sondern durch subjektive Antipathie von einzelnen Personen schlecht gemacht.
Kann man nicht meckern. Tolle Weihnachtsfeiern und Sommerfeste.
Gutes Image nach außen.
Kommt aufs Team drauf an. Meistens feste Arbeitszeiten von 10-18 Uhr. Oft Überstunden, die je nach Vorgesetztem mal mehr, mal weniger ausgeglich werden.
Keine Weiterbildungsprogramme. Sprachkurse wurden eingestellt, SAP-Kurse nur für wenige Mitarbeiter.
Unterdurchschnittliches Gehalt, wenig Urlaubstage. Aber gut genug für Berufseinsteiger. Dafür an Karneval frei. Betriebliche Altersvorsorge möglich. Ausgediente Gaminghardware wird günstig an Mitarbeiter verkauft. Kostenlose Tickets für ESL Veranstaltungen.
Plastikbecher für Kaffee wurden durch Tassen ersetzt, sonst kein direktes Umwelt-Programm.
Im Team super, zwischen einigen Teams hohes Konkurrenzdenken.
Brettspielabende, Gaming-Turniere, Volleyball und Fußball werden durch Mitarbeiter organisiert.
Gab kaum welche.
Die Teamleiter in der Finanzabteilung waren super.
Neue Büroräume, Meeting-Räume leider oft ausgebucht. Kostenloses Obst und Kaffee. Im Sommer Büro viel zu heiß. Hunde sind im Büro erlaubt. Parkplatz oft überfüllt, besonders im Winter wenn weniger Leute mit dem Fahrrad kommen.
Mittlerweile besser, z.B. durch HR Newsletter
Vorstand besteht fast nur aus Männern, darunter bunt gemischt.
Möglichkeiten wären da.
die Arbeitsleitung meiner hochgeschätzten Kollegen
Die fehlende Fairness und fehlende Wertschätzung
Leute radikal ersetzen welche die Firma an der Spitze zersetzen
Die meisten Leute sind nett und fleissig, irgend jemand macht sich die Taschen voll und alle anderen müssen es ausbaden
Es gibt Homeoffice Tage
weniger als bei allen anderen
Unter vielen Kollegen sehr hohe Kollegialität aber irgendwo im Management ist die Gehaltsstruktur eindeutig aus reiner Selbstsucht massiv aus den Fugen geraten
denke gut, schwer zu beurteilen da ich sehr jung bin
Kommt drauf an, wer es ist
Versprochene Gehaltserhöhung nach 5 Jahren: weniger als 1%
ja
ja
- Man bekommt Freikarten für Events in Köln. So kann jeder direkt miterleben, für was er arbeitet.
- Wassereis 'All-You-Can-Eat' -> super Ausgleich für die Wärme im Gebäude
- Klimatisierung im HQ ist verbesserungswürdig. Die Luft steht richtig im Gebäude.
Ordnung in das Chaos bringen.
Insgesamt eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Locker und ungezwungen.
Nummer 1 im eSport!
Home Office jederzeit machbar
Leider gibt es (noch) keine Weiterbildungsangebote, wie Kurse oder Seminare.
Kein Gehalt für Praktikanten
Kollegen halten super zusammen :)
Der Alterdurchschnitt ist doch eher jung, aber die älteren Kollegen werden trotzdem nicht anders behandelt.
Manchmal etwas unklare Anweisungen.
Man spricht auf einer Ebene miteinander.
Die üblichen Missverständnisse, wie man sie kennt. Wir sind eben alle Menschen. Könnte man aber bestimmt verbessern.
Auch wenn der Frauenanteil nur bei etwa 20% liegt, fühlt man sich gleichberechtigt.
Ungesunde und demotivierende Atmosphäre die durch soziale Inkompetenz noch weiter gefördert wird.
Positiv reden nur motivierte neue Mitarbeiter die aber sehr schnell von der Realität eingeholt und desillosoniert werden.
Allgemein herrscht ein zynischer rauer Ton und jeder ist gefühlt auf Krawall gebürstet.
Die Ausgleichstageskonten der Mitarbeiter im dreistelligen Bereich sprechen hier für sich
Weiterbildungen werden weder geboten noch unterstützt.
Aufstiegschancen sind nicht vorhanden, sollte doch etwas in Aussicht gestellt oder zugesagt werden trifft dies jedoch trotzdem nicht ein und man wird kommentarlos Übergangen.
Sehr ungerechte Bezahlung mit nicht zu erschließender Herangehensweise bei der Höhe und zweifelhaften Lösungen.
Ist kein thema!
Es bilden sich viele kleine Gruppen die sich untereinander sehr gut verstehen aber ein wir gefühl im gesammten Team ist nicht vorhanden. Im gegenteil eher finden unter Mitarbeitern sowie Vorgesetzten diverse Kleinkriege statt.
Sogut wie niemand ist Kritik fähig und direkt persönlich angegriffen.
Alteingesessene werden Übergangen, verheizt und vergessen!
Burnout und Boreout spielen hier Ping Pong.
Computerspieler mit keinerlei Führungserfahrung. Vorgesetzte praktisch nur auf dem Papier vorhanden.
Ist mit dem Umzug in neues moderneres Gebäude besser geworden, genug Büroräume für alle sind aber immer noch nicht vorhanden.
Viele Mitarbeiter müssen mit zu alten Computern und Peripherie arbeiten.
Ist praktisch nicht vorhanden.
Probleme werden weg ignoriert und sollte dann doch mal eine Diskussion stattfinden wird man mit lügen und falschen Versprechungen "ruhig gestellt"
Gibt es nicht da Frauen so gut wie nicht vorhanden.
Das Thema Esports, die internationale Mischung.
sollte oben ausführlich erklärt sein.
Wo soll ich anfangen? Werdet transparenter! Werdet wertschätzender! Schaut auf der Führungsebene, ob auch wirklich Führungsfähigkeiten vorhanden sind.
Chaotisch, planlos, zynisch
Das Thema ist natürlich auf dem Vormarsch. Das Geschäftsmodell der ESL könnte sich ggf. abschaffen. Die Führung stellt sich und die ESL dennoch übertrieben als das größte Unterhaltungsthema der Welt dar. Auch wenn das Kalkül sein mag, erzeugt es bei manchem Insider eher Skepsis als WOW-Effekt.
ok.
Sieh zu, dass du aus dir selbst was machst.
Grundsätzlich ok. Bonuszahlungen verlangen nach Zielen. Ziele werde gern mal NICHT ausgegeben. Hier wird gern mal gemogelt. Sozialleistungen gibt es bis auf ein Angebot der BAV nicht.
Nicht wirklich vorhanden.
Man hilft sich gegenseitig, hat auch mal Spaß. Am Ende werden aber leider doch die meisten durch das Verhalten der Führung zu Egoisten und paranoiden Einzelkämpfern umerzogen. Schade.
Tja, Respekt ist was anderes...
Miserabel. Vorgesetzte halten sich für Könige im eigenen Reich. "Wir wissen alles, ihr wisst nichts - und so soll es auch bleiben." Dazu bekämpfen sich die Vorgesetzten noch untereinander und sprechen schlecht hinterm jeweiligen Rücken. Eigene Interessen bestimmen das Handeln (klar, Ausnahmen gibts). Kompetenz ist bei ihnen unterschiedlich vorhanden, aber auch kein Maßstab für den Karriereerfolg...
Nach dem Umzug deutliche Verbesserung. Aber mit Macken und nicht zu Ende gedacht. Schlecht belüftet, klimatisiert.
es gibt Meetings, klar. Aber meistens wollen da nur manche selbsternannte Alphatiere (männlich wie weiblich) ihre Statements durchbringen. Zuhören ist nicht so beliebt, diskutieren erst recht nicht.
Schon eher ein Männerverein. Aber nicht ausschließlich.
Aufgaben sind vielfältig, aber schlecht priorisiert oder verteilt.
-Gaming ist ein Interessanten Medienbereich
- Kollegen
-Respektloser Umgang nit Arbeitnehmer
-Maßlos übertiebene Arbeitszeiten wegen schlechter Planung / fehlender Kommunikaion
-
- Einführung von Respekt
- Angemessenes Gehalt
- ein Limit von 12 Arbeitsstuden pro Tag (was auch schon zu viel ist, aber den Umständen entsprechend schon ein Fortschritt)
- Permanente Unterbesetzung ausgleichen
Noch nie Lob bekommen, eher Anregungen noch mehr Überstunden zu machen.
Nach außen hin wirkt alles gut und ausgeglichen, im Hintergrund übermüdete, unglückliche Arbeitnehmer.
Durch diese Leute ist alles was wir liefern aber immer bestens.
Arbeitszeiten von 12-21 Stunden möglich, teilweise ohne Catering.
Für Berufseinsteiger gerade so ausreichend.
Alle elektrischen Geräte werden über Nacht angelassen (ohne Grund). Mülltrennung nicht vorhanden.
Sehr gute Kollegen, wovon so gut wie alle gekündigt wurden. Besteht mittlerweile fast nur noch aus spießigen Managern leider.
Firma wurde quaise aufgekauft, deswegen viele ältere engstinige ältere "Manager". Langdienende Kollegen werden in respektloser weise vorgeführt und gekündigt.
Aber Kollegen unter 40 gibt es nicht.
Auf Fragen zu einen "Personalgespräch" wird man immer nur vertröstet oder gekündigt.
Management nicht qualifiziert und unbefriedigend.
Für notwendige Arbeiten müssen mühsam "Workarounds" gefunden werden, weil die Büros schön aussehen sollen.
Um wichtige Eventinformationen zu bekommen, sind teilweise mehrere Wochen nötig. Könnte alles in ein paar Stunden erledigt sein.
3 Jahre für die Firma tätig, keine Aufstiegschancen.
So verdient kununu Geld.