6 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...ist sehr entspannt und trotzdem fokussiert! Jeder kennt seinen Aufgabenbereich und kann sich bei Fragen trotzdem jederzeit an Kollegen wenden. Teamwork wird hier großgeschrieben.
...stimmt mit den Bewertungen überein. tutum ist ein Ort an dem sich viele Menschen wohlfühlen und das merkt man auch.
...als Werkstudent einer der wichtigsten Dinge! Man kann sich jederzeit für die Prüfungsvorbereitung flexibel frei nehmen. In den Semesterferien gibt es zudem die Möglichkeit die Anzahl der Stunden zu erhöhen.
...viele Arbeitskollegen kommen mit dem Fahrrad oder den Öffis. Außerdem wird versucht auf Plastikverpackungen zu verzichten.
...wird sehr stark gefördert. Insbesondere für Weiterbildungsmöglichkeiten wird den Mitarbeitern viel Zeit eingeräumt.
...eine der größten Stärken von tutum! Nicht nur das gemeinsamen Arbeiten sondern auch das Feiern oder anderen Aktivitäten stärken das Wir-Gefühl. Bei Fragen oder Problemen kann man auf jeden zukommen, alle ziehen an einem Strang!
...eines der besten welches ich bis jetzt erlebt habe. Offenes Ohr für die Wünsche und Probleme der Mitarbeiter und für neue Wege.
...moderne Ausstattung der Räume und Arbeitsplätze. Außerdem gibt es Snacks, sowie Getränke kostenlos.
...erfolgt über verschiedene Kanäle sowohl online als auch offline. Durch die offene und herzliche Art der anderen tutums hat man zu keiner Zeit das Gefühl mit Arbeitskollegen zu reden.
...wird hier großgeschrieben. Egal auf welcher Ebene und egal welches Alter, Geschlecht, Hautfarbe oder Kulturkreis.
...sind mehr als genug vorhanden. Routineaufgaben gibt es so gut wie gar nicht und dadurch bleibt die Arbeit sehr abwechslungsreich und spannend. Außerdem gibt es die Möglichkeit seinen Arbeitskollegen aus anderen Bereichen unter die Arme zu greifen,
Die herausragende Work-Life-Balance. Die Möglichkeiten und Förderung von Weiterbildung. Der gute Team-Zusammenhalt und die Teambuilding Maßnahmen. Dass zu Beginn von Corona keinerlei Umstellung nötig wurde, um von heute auf morgen die komplette Belegschaft problemlos in Homeoffice schicken zu können, was die gute technologische Infrastruktur hervorhebt.
Kaum Parkmöglichkeiten, falls man doch mal nicht mit dem Zug kommen kann sondern das Auto nehmen muss
Wie oft kommt es schon vor, dass man sich wirklich mit jeder einzelnen Kollegin und jedem einzelnen Kollegen super versteht und immer eine gute Stimmung im Team herrscht? Hier ist es tatsächlich Fall. Dazu kommt, dass die Büroräume super ausgestattet sind, und alle jederzeit dir Möglichkeit zu Homeoffice haben. Während des Corona-Homeoffices kamen zwei Care-Pakete vom Arbeitgeber, was eine sehr nette und wertschätzende Geste ist. Beste Arbeitsatmosphäre meiner bisherigen beruflichen Laufbahn.
Durch gut ausgebaute Kommunikationskanäle kann man auch aus dem Homeoffice problemlos an allen Meetings teilnehmen. Es gibt eine maximale Anzahl an Überstunden, die man machen darf, und durch digitale Zeiterfassung werden alle Überstunden auch genau dokumentiert und können nach Belieben durch Freizeitausgleich ausgeglichen werden. Es ist kein Problem, wenn man eine regelmäßige Wochenarbeitszeit von weniger als 40h haben möchte.
Weiterbildung wird stark gefördert, sowohl durch internen Wissenstransfer, als auch durch externe Weiterbildungen und die Bereitstellung von Zugängen zu Online-Lernplattformen und Webinaren. Karrieremöglichkeiten sind durch die eher geringe Mitarbeiteranzahl allerdings begrenzt.
Branchenüblich
Das Mittagessen wird, wann immer es möglich ist, in wiederverwendbaren Tupper-Boxen geholt, um unnötigen Plastikmüll zu vermeiden. Geschäftsreisen finden fast ausschließlich per Zug statt.
Der beste, den ich bisher in meiner Karriere erlebt habe. "Familiär" trifft es gut, gemeinsames Feiern kommt dabei auch nicht zu kurz! Probleme werden gemeinsam gelöst.
Kolleginnen und Kollegen, die bereits länger im Unternehmen sind, werden für ihr Wissen um Prozesse, Systeme und Kunden sehr geschätzt.
Offene Kommunikation und offen Türen sind jederzeit gegeben, man kann eigene Vorschläge und die eigene Meinung einbringen, es gibt extra Meetings für gezieltes Feedback.
Hoher Digitalisierungsgrad, höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Monitore, neue Laptops und hochwertige Headsets, Meetingräume sind mit Kommunikationsmedien (Mikrofone, Lautsprecher und Kameras) ausgestattet, damit auch jeder aus dem Homeoffice problemlos teilnehmen kann. Insgesamt alles auf dem neuesten Stand.
Entscheidungen werden transparent an alle kommuniziert. Man kann auch jederzeit seine eigene Meinung mit einbringen, Türen stehen immer offen.
Ich habe nie eine wie auch immer geartete Benachteiligung wahrgenommen oder mitbekommen.
Die Lernkurve ist hoch und flacht auch nur langsam ab, eine Routine beim operativen Tagesgeschäft stellt sich natürlich trotzdem nach einiger Zeit ein.
Er sucht den Austausch, stellt sicher, dass es uns allen gut geht. Aufmerksamkeit zu Ostern und ein weiteres Mal kam sogar per Post von ihm - sehr wertschätzend!
Da fällt mir nichts ein.
Er unterstützt wo er kann - HO-Ausstattung für alle gestellt.
Ich empfinde diese als sehr familiär, ausnahmslose alle tutums sind enorm hilfsbereit. Ehrliches Feedback und Wertschätzung finden immer Platz - ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben.
Abstimmung ist alles - Urlaub und Ausgleich kann nach Abstimmung mit den Teamkollegen ohne Weiteres genommen werden, das macht das Arbeiten ziemlich flexibel.
Man selbst ist frei, in der Verteilung seiner Arbeitszeit, was ab und an auch mal die Balance ins Schwanken bringen kann - tutum gibt jedoch Acht auf seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass die Balance hergestellt wird nach einer turbulenten Phase
tutum hat sich neu strukturiert in 2020 und spannende Möglichkeiten mit einem rollierbaren System geschaffen, Positionen zu wechseln. Bemerkenswert und flexibel, wie ich finde.
Besucht man Kunden - wird i.d.R. die Bahn genutzt. Man achtet grundsätzlich auf wenig Verpackungsmüll - Holt man Mittagessen beim Stammlokal um die Ecke, bringen wir Tupperboxen mit, lasse sie befüllen und spülen sie einfach danach = kein Müll
Oh ja, der ist in hohem Maße vorhanden - wir arbeiten Hand in Hand und haben sehr viel Spaß dabei. Geht mal was schief, dann bündeln sich die Superkräfte der tutum und biegen es wieder grade! Feiern und Sport machen können übrigens auch sehr gut gemeinsam:-)
Der älteste Kollege ist Anfang 40 und Gründer von tutum. Wir gehen sehr sorgsam mit ihm um :-) und schätzen ihn sehr
Hier gibt es keine altmodische Hierarchie - das ist sehr angenehm. Eigene Ideen sind immer willkommen und finden sehr häufig Umsetzung. tutum lebt u.a. von den Ideen seiner Angestellten. Man wirkt quasi mit - das finde ich persönlich klasse!
Tolle Büroräume nahe der Innenstadt | Alle tutums sind auch HomeOffice kompatibel ausgestattet.
Tägliches Kurzmeeting am Morgen hilft ungemein, den Überblick zu behalten, was derzeit alles in der Firma und mit Projekten los ist, welche Erfolge es gibt, aber wir reden auch darüber, was nicht so gut gelaufen ist. Grundsätzlich stimmen wir uns ab, wer von wem heute, welche Unterstützung braucht. Das hilft, den Tagesplan optimal mit den Kollegen abzustimmen. Luft nach oben sehe ich noch bei der Kommunikation von internen Aufgabenverteilung - da sind und bleiben wir dran.
Sowieso - Die Verteilung der Jungs und Mädels in allen Positionen bei tutum ist sehr ausgewogen.
Die Aufgaben sind enorm breit gefächert, sodass es kaum Routinearbeiten gibt. Aufgaben und deren Erledigungen werden stets unter Betrachtung von Optimierungsmöglichkeiten überdacht - das geht manchmal schneller, als gedacht und man bekommt ne neue Aufgabe und dafür geht eine andere - tutum hat sich 2020 neu strukturiert, sodass Kernaufgaben auf nach Kompetenz und Expertenwissen gebündelt werden konnten.
Jede Woche finden Austausch und Wissentransfere unter den tutums statt, sodass die Kompetenz gesamtheitlich im Unternehmen weiter wächst - ist schon besonders und kannte ich bislang noch von keinem der Unternehmen, in welchem ich gearbeitet habe.
Im Allgemeinen habe ich einen absolut positiven Eindruck von der TUTUM gewinnen können. Da ich für eigene Projekte Deutschland verlassen habe, bin ich leider nicht mehr Teil der TUTUM-Familie. Ich freue mich jedoch schon bei meinem nächsten Heimatbesuch auf einen Kaffee mit meinen ehemaligen Kollegen.
Negativ kann ich neben den, der zentralen Lage in Nürnberg geschuldeten, schlechten Parkmöglichkeiten nichts weiter berichten.
• Die Büroräume sind super modern (Geräumige 2er und 3er Büros)
• Sehr gute Ausstattung (Küche, Pflanzen, Bilder, Sofalounge...)
• Kaffee, Säfte, Wasser und frisches Obst werden immer gratis zur Verfügung
gestellt
• Regelmäßige private als auch geschäftliche Events
• Sehr angenehmer Umgang untereinander (alle sind per Du)
Da ich im Rahmen meiner Arbeit im Vertrieb viel unterwegs war, konnte ich sowohl bei Kunden, als auch auf Messen und Kongressen mit vielen Angestellten anderer Firmen sprechen. Hierbei wurde mein sehr positiver Eindruck der TUTUM immer bestätigt.
Ich persönlich habe immer nie etwas Negatives über die TUTUM gehört.
• Flexible Arbeitszeiten sowie Home-Office sind in bestimmten Fällen möglich (abhängig von der Abteilung)
• Zahlreiche geschäftliche und private Events
Überaus umweltbewusst in allen Bereichen. So liefert beispielsweise das Restaurant, bei welchem in der Regel bestellt wird, das Essen in hauseigenen Mehrwegverpackungen, um unnötigen Abfall zu vermeiden)
• Sehr guter Kollegenzusammenhalt sowohl im Arbeitsalltag als auch im Privaten
• Stets gute und offene Kommunikation mit dem Vorgesetzten
• Eigene Vorschläge können jederzeit eingebracht werden
• Positive Feedbackkultur
Alle Arbeitsmittel wie Büroräume, Büroeinrichtung und Infrastruktur sind auf dem allerneusten Stand!
• Wöchentliche Meetings der einzelnen Bereiche untereinander und mit dem Vorgesetzten
• Vorgesetzter informiert regelmäßig über Auftragslage, Ergebnisse und Gewinne
marktüblich
Ich hatte während meiner Zeit nie das Gefühl, dass irgendjemand bevor- oder benachteiligt wurde.
+ Die Kollegen und die Teamstimmung
+ Herausfordernde Tätigkeiten mit steiler Lernkurve
+ Spannende, sinnvolle Projekte
+ Lage, Ausstattung und Büroräume
- Aufgeregte Arbeitsatmosphäre
Gute Arbeit mündet in Lob.
Teils angespannte Stimmung bei hoher Auslastung.
Zielerreichung führt zum Interessenskonflikt.
Zeiterfassung minutengenau mit digitaler Stoppuhr.
Das Image ist top, man arbeitet gerne für die tutum.
Urlaubsanträge sind meist unkompliziert. Es wird Home-Office sowie flexible Arbeitszeiten angeboten. Jede Überstunde kann auch wieder abgefeiert werden.
Teilweise ist sehr viel zu tun und man schafft die Arbeit nicht in 40 Stunden - wobei sich die Gruppenleitung sehr dafür einsetzt, dass die Mitarbeiter faire Arbeitszeiten haben.
Klar, die Aufstiegschancen sind sehr gering, jedoch wird jedem Mitarbeiter viel Vertrauen entgegengebracht und dementsprechend lernt man viel und schnell durch abwechslungsreiche, herausfordernde Tätigkeiten.
Sinnvolle Weiterbildungen werden problemlos genehmigt.
Das Einstiegsgehalt ist gemessen an Branche und Unternehmensgröße sehr fair. Abzüge gibt es für die Gehaltsentwicklung und Sozialleistungen.
Man führt bei Kunden das "papierlose Büro" ein. Ein umweltfreundlicher Gedanke :)
Diesen lebt man aber auch intern.
Man ist (nahezu) papierlos, vermeidet Verpackungsmüll, der Kaffee ist "fair trade" und man engagiert sich für den Breitensport (Badminton).
Das "Tafelsilber" der tutum!
Rundum fähige und hilfsbereite Mitarbeiter. Jeder gibt 110% und man sieht, dass man gemeinsam sehr viel leistet. Das Betriebsklima ist prächtig, es wird viel gelacht und auch außerhalb der Arbeitswelt trifft man sich.
Zur Mittagspause versammeln sich alle Mitarbeiter in geselliger Runde.
Sehr junge Truppe von Mitte 20 bis Ende 30. Ob ältere Arbeitnehmer hier zurecht finden ist schwer zu sagen.
Kleines Unternehmen, flache Hierarchien.
Auch wenn man mal nicht gleicher Meinung ist, hat der Vorgesetzte immer ein offenes Ohr und nimmt sich alle Vorschläge, Anmerkungen, Kritik zu Herzen.
Zum April 2017 ist man umgezogen. Es wurde komplett neu renoviert und möbliert.
Technik / Hardware ist auf aktuellstem Stand. Benötigt man neue Ausrüstung, genügt die Nachfrage beim Vorgesetzten.
Viele Lösungen und Maßnahmen zur Unterstützung der Kommunikation. Mehrtägige Performance-Trainings, ein eigenes "Facebook" (Yammer), ein gepflegtes wiki und man spricht untereinander. Sehr vorbildlich.
Es gibt etwa genauso viele Frauen wie Männer - was untypisch für die IT-Branche ist. Das ist ein deutliches Zeichen, dass Frauen die selben Chancen haben.
Vielseitige Anwendungsbereiche im DMS-Umfeld und die eingesetzten Produkte sind sinnvoll. Wertschaffende Kundenprojekte auf die man stolz ist.
nichts
Wie mit den Kollegen umgegangen wird.
Das möchte man nicht hören, da ja alles super ist.
Es wird besser über die Firma geredet als man hinter vorgehaltener Hand spricht.
Urlaub kann jederzeit genommen werden, bei der Arbeitszeit sieht es anders aus. Hier herrscht die Regel arbeite mehr und bekomme keine Überstunden gezahlt. :(
Wenn die Weiterbildung nichts kostet kann man diese durchführen. Sonst eher nicht...
Keine Gehaltssteigerungen. Man sollte hier schon am Anfang gleich ordentlich Zuschlagen. Sozialleistungen sind nicht vorhanden.
Da die Software massiv den Papier Konsum einspart aber die Kaffee Pads wiederum viel Müll produziert ist hier keine volle Punktzahl möglich.
Achtung zwei Personen sind freundlich, aber wenn man sich umdreht wird einen ein Messer in den Rücken gerammt.
Passt in dieser Runde nicht rein. Da ein älterer Kollege halt mehr verdienen möchte.
Bei Problemen wird sehr cholerisch reagiert. Die Schuld wird gerne bei den Angestellten gesucht.
Die Hardware zum arbeiten ist sehr gut, nur die restl. Dinge wie Beleuchtung, Lärmpegel und Belüftung ziehen den Punkt runter.
Es wird zwar viel geredet, aber bei Fragen zur Installation, Konfiguration und vorgehen in den Installationen sind nicht gerne gesehen.
Aufstiegschancen gleich Null, da es eine flache Hierarchie gibt.
Die Arbeit ist interessant, obwohl die Software häufig Bugs hat.