33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Während meiner 2,5 Jahre als Werkstudentin habe ich mich jederzeit sehr wohl und wertgeschätzt gefühlt. Die Arbeitsatmosphäre war durchweg positiv, respektvoll und von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Man wurde unabhängig von seiner Position ernst genommen und als vollwertiges Teammitglied eingebunden.
Die Work-Life-Balance war für mich während meiner gesamten Zeit im Unternehmen hervorragend. Da ich berufsbegleitend studiert habe, war es für mich besonders wichtig, Studium und Arbeit miteinander vereinbaren zu können. Dies war jederzeit problemlos möglich. Besonders geschätzt habe ich die große Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung. Ich konnte meine Arbeitszeiten eigenverantwortlich planen und bei Bedarf auch kurzfristig anpassen. Spontane Änderungen von Arbeitstagen oder Arbeitszeiten waren stets unkompliziert möglich. Trotz spannender und verantwortungsvoller Aufgaben hatte ich nie das Gefühl, überlastet zu sein.
Durch meine Tätigkeit im Marketing stand ich mit vielen verschiedenen Abteilungen im Austausch und habe den Zusammenhalt auch über Teamgrenzen hinweg als sehr positiv erlebt.
Meine direkten Vorgesetzten waren für mich ein wesentlicher Grund, warum ich jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen bin. Die Zusammenarbeit war stets von Wertschätzung, Respekt und Offenheit geprägt. Für das entgegengebrachte Vertrauen, die Unterstützung und die wertschätzende Zusammenarbeit bin ich sehr dankbar.
Die Kommunikation war offen, ehrlich und transparent. Unabhängig davon, mit wem ich gesprochen habe, wurde mir stets freundlich, respektvoll und auf Augenhöhe begegnet. Fragen, Anregungen oder Anliegen konnten jederzeit offen angesprochen werden, und man hatte immer das Gefühl, gehört und ernst genommen zu werden.
Rückblickend hatte ich großes Glück, Teil dieser Abteilung zu sein. Das innovative, kreative und zukunftsorientierte Denken meiner direkten Vorgesetzten hat die Arbeit besonders spannend gemacht und mich fachlich wie persönlich sehr weitergebracht. Durch die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen, habe ich deutlich mehr gelernt, als ich zu Beginn meiner Werkstudententätigkeit erwartet hätte.
Ich habe mich vom ersten Tag an sehr willkommen gefühlt. Es herrscht ein wertschätzender und respektvoller Umgang, in dem man als Werkstudent/Masterand ernst genommen wird.
Flexible Arbeitszeiten und eine angenehme Arbeitsumgebung haben die Vereinbarkeit von Werkstudententätigkeit und Masterarbeit sehr erleichtert.
Besonders bedanken möchte ich mich bei meinen direkten Vorgesetzten. Sie haben sich viel Zeit für meine Einarbeitung genommen, mir Vertrauen entgegengebracht und mich jederzeit fachlich wie persönlich unterstützt. Dafür bin ich sehr dankbar.
Offene und ehrliche Kommunikation. Fragen konnten jederzeit gestellt werden und ich hatte stets das Gefühl, gut eingebunden zu sein.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und praxisnah.
Könnte besser sein
In meinem Fall war mein Vorgesetzter eine totale Katastrophe. Ich verstehe bis heute nicht, warum so jemand eingestellt wird. Er hat immer wieder versucht, mich schlechtzureden. Außerdem sagte er, ich solle lieber machen, was er sagt, weil ich sowieso woanders keine Arbeit finden würde. Und wenn doch, würde ich viel weniger Geld bekommen.
Aus diesem Grund habe ich mich dann schnell dazu
entschieden zu kündigen.
Als Teil der Multivacgruppe ist das Angebot über Weiterbildung und Karriereaufstieg riesig.
Überdurchschnittliche Bezahlung und viele Benefits
Nachhaltigkeit ist ein tief verankertes Grundprinzip der Firma.
Junges und motiviertes Team
Auch im Alter werden Weiterbildung und berufliche Neuorientierung unterstützt.
Hightech Arbeitsplätze mit allen Feature für innovatives Arbeiten
Arbeiten an innovativen Lösungen
Flexible Arbeitszeiteinteilung, abteilungsabhängig.
Führungskräfte sind zu sehr von sich selbst überzeugt, dadurch auch sehr starke Fluktuation.
Man sollte mal bisschen besser in die Belegschaft "reinhorchen".
Zum Teil sehr angespannt, Druck wird durch Führungskräfte noch verstärkt.
Gut, durch Arbeitszeitmodell, leider nicht in allen Abteilungen.
Gut, man sitzt ja im gleichen Boot.
Völlig abgehoben, zum Teil schon narzisstisch.
Sehr schlecht und unkoordiniert
Ja, werden aber zum Teil durch bürokratische Vorgaben dann auch nervend.
Spannende Aufgaben werden mit sehr gutem Teamgeist angepackt. Kreativität und Eigeninitiative sind gefragt und werden wertschätzend bewertet.
Hervorzuheben ist Teamgeist und Spaß an der Arbeit
Extrem interessanter Aufgabenbereich im internationalen Umfeld. Mit über 80 Tochtergesellschaften weltweit wird es nie langweilig!
Der kollegiale Zusammenhalt und der wertschätzende Umgang miteinander sind TOP!
Die Arbeitsatmosphäre in den Abteilungen Finanzwesen und Personalbüro ist sehr gut, die Kolleginnen helfen sich gegenseitig.
Das Image außerhalb der Firma ist leider nicht so gut, da es vor einigen Jahren bei der Eingliederung in den Mutterkonzern anscheinend einige Anfangsschwierigkeiten gegeben hat.
Ich kann nur den aktuellen Stand bewerten. Fa. TVI-GmbH ist ein sehr guter und moderner Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter wertschätzt und bestmöglich unterstützt.
Es gibt Gleitzeit und Homeoffice (soweit möglich), wodurch man auch mit Kindern im Notfall flexibel reagieren kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, es wird jedem bestmöglich geholfen.
Meine Vorgesetzten waren immer bemüht, die Mitarbeiter zu unterstützen und die gesteckten Ziele gemeinsam zu erreichen.
Das Firmengebäude ist erst ein Jahr alt und sehr schön eingerichtet. Die technische Ausstattung in den Büros (Laptop, Headset etc.) ist auf dem neuesten Stand. Die Schreibtische sind alle höhenverstellbar.
Die Abteilungsleitung informiert die Mitarbeiter in regelmäßigen Abteilungsbesprechnungen über alles Wichtige. Bei Fragen kann man sich jederzeit an seine Vorgesetzten wenden.
Lediglich der Informationsaustausch mit dem Mutterkonzern könnte noch verbessert werden. Es wird jedoch daran gearbeitet, hier die Kommunikationswege zu verkürzen.
Die Gangpost ist schneller als die Kaffeemaschine. Dafür wird jetzt im Grossraumbüro nur noch geflüstert.
Kennt warscheinlich nur der Kunde, das neue Gebäude ist namenlos.
Überstunden könnten minimiert werden durch besser organisierte Abläufe. Ansonsten eher gegen Null.
Selbsterfahrung ist einer der Lehrmeister, Abendschule kann von jedem selbst organisiert werden.
Im unteren Durchschnitt wenn man das Einzugsgebiet München bedenkt. In keiner Relation zum Mutterkonzern.
Es wird weitestgehend getrennt und recycled, es hätte hier und da noch mehr an Ressourcen gespart werden können. Eine Kantine gibt es, die bleibt anscheinend kalt.
Die, die zusammenhalten, sind eine sehr gute Basis. Aber auch nur dort zu finden. Je höher das Stockwerk desto weniger findet man echte Kollegen.
Der Schnitt ergibt keine älteren Kollegen.
Kapazitäten die meinen die Weisheit mit dem Löffel gegessen zu haben. Grenzwertig zur Arroganz und Ignoranz.
Im Aufbau, durch den Umzug gibt es noch einige Ecken und Kanten. Anscheinend werden diese aber einfach ignoriert, man bemerkte danach keinen weiteren Progress.
Konstruktiv ist Kritik ein Fehler, es wird als negative Arbeitseinstellung aufgefasst. Abteilungen arbeiten in sich, nicht aber immer miteinander. Verantwortung wird gerne abgegeben.
Es gibt genauso viele Damentoiletten wie für Männer.
Abwechslungsreiches Portfolio an Maschinen. Kein Sonderbau aber technisch gesehen abwechslungsreiche Aufgaben.
Gute Ausrüstung am Arbeitsplatz. Mehrer Monitore etc.
Siehe oben.
Firmenstruktur aktiv wiederherstellen. Management sollte ab und zu durch die Büros gehen und fragen, wie es geht, etc. Gehälter sollten öfter als alle zwei Jahre ohne Aufforderung verhandelt werden. Jährliche Bewertungsgespräche könnte man hierzu einführen. Essensgutscheine für umliegende Restaurants. Kommunikation zwischen den Abteilungen. Knowhow gezielt einsetzen und verteilen.
Die Arbeitsatmosphäre könnte sehr entspannt sein, wenn so gut wie alle Abteilungen nicht gegeneinander Arbeiten würden.
Eigentlich keines vorhanden. Außer den Kunden kennt quasi niemand das Unternehmen außerhalb des Standorts.
Home-Office wird von der Unternehmensführung bewusst unterdrückt. Ob aus mangelndem Vertrauen zu den Mitarbeitern oder aus Gewohnheit. Das ist nicht Stand der Zeit. Außerdem ist das "Gleitzeitmodell" sehr starr realisiert. Überstunden müssen oft geleistet werden, da Aufgaben sonst liegen bleiben.
Es werden weiterbildungsangebote Akzeptiert, jedoch in zu geringem Maß.
Gehälter sind unterdurchschnittlich. Sozialleistungen kennt man aus anderen Unternehmen wesentlich mehr und bessere. Kantine ist KEINE vorhanden. Lediglich ein Brotzeitwagen der Vormittags vorfährt.
Der Kollegenzusammenhalt ist hier und da sehr gut. Leider wird hier und da aber auch gemauschelt und getuschelt. Zu oft kein aufrichtiges Miteinander.
Vorgesetzte stehen teilweise nicht hinter den Mitarbeitern, was auf die strukturen des Unternehmens zurückzuführen ist, da sie durch den Mutterkonzern gezwungen sind so zu handeln, wie sie handeln.
Durch den Mutterkonzern ist ein qualitativ hochwertiges Arbeiten aufgrund von bspw. fehlenden Programmen durch zu lange Entscheidungswege oder Sparmaßnahmen nur schwer möglich. Die Firmenstruktur ist momentan, wahrscheinlich auch durch das schnelle Wachstum, quasi nicht funktions- und überlebensfähig, wenn es so weitergeht.
Kommunikation vom Management ist sehr schlecht. Ich habe das Management seit Firmeneintritt nicht einmal zu sehen bekommen (seit einigen Monaten firmenangehörig). Kommunikation zwischen den Abteilungen funktioniert auch nicht besonders gut. Absprachen werden vergessen. Alles muss schriftlich vereinbart werden. Selbst dann erscheinen manche Personen nicht zum Meeting, auch ohne abzusagen.
Die Aufgabenbereiche werden aufgrund der "alle müssen anpacken Mentalität" auf Kollegen verteilt, die kein oder zu wenig Knowhow im jeweiligen Bereich haben. Die Qualität der Arbeit leidet sehr darunter.
An der internen Kommunikation wird gearbeitet und verbessert sich täglich.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr harmonisch. Jeder ist höflich und aufrichtig zueinander.
Man spürt, dass alle an einem Strang ziehen!
Sehr zuvorkommend und höflich!
Nette Kollegen, top Ausrüstung, gutes Klima!
Manche Infos werden nicht zu 100% weitergegeben. Das kann aber mit dem momentanen Personalaufbau zusammenhängen.
Kein Auftrag gleicht dem anderen und ist individuell zu behandeln. Keine monotone Arbeit.
So verdient kununu Geld.