11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite jetzt seit mehreren Jahren hier bei Tvs und bin wirklich zufrieden. Das Arbeitsklima ist super – man fühlt sich direkt wohl und wird wertgeschätzt. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, und es wird einem auch was zugetraut, was ich sehr schätze. Auch menschlich passt es einfach – Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, der Umgang ist respektvoll und locker.
Vorgesetzte immer ein Ohr offen für die Mitarbeiter und auch hilfsbereit, sowie menschlich und charakterlich top.
TVS hat mir viele Türen geöffnet.
Sehr Hervorzuheben
Zuvorkommend und es wird getan was geht für jeden Mitarbeiter, Offenes Ohr bei Anliegen
Die nehmen immer Zeit für dich, ob es um private oder geschäftliche Anliegengeht. Noch nie in 18 Jahren anders gewesen.
Wenn es irgendwelche Unklarheiten gibt, dann wird es gleich besprochen und ist damit erledigt. Also ich habe einfach keinen Grund schlecht zu bewerten.
Bitte so bleiben wie Ihr seid
Es gibt immer wieder gute und schlechte Tage, aber im großen und ganzen ist die Arbeitsatmosphäre super.
Mit Gleitzeit ist man sehr flexibel
Unsere Firma hat viele Jugendliche ausgebildet und viele davon haben ihren Meister gemacht und wurden dabei finanziell voll unterstützt. Viele Kinder dürften bei uns in den letzten Jahren Ferienjob machen und sich somit etwas gutes nebenbei verdient.
Alles im grünen Bereich
Wir machen alle was dafür und unsere Firma ist auch dafür ausgestattet.
99,9 % alle halten sich zusammen. Die 0,1 % gibt es überall ;-)
Werden immer unterstützt
Sehr vertrauenswürdig
Sehr entspannt
Alle werden gleich gut behandelt
Immer wieder was neues und spannendes
Einfach alles
Nichts
Weiter so ..
die Parkplätze sind markiert.
ein guter Geschäftsführer sollte ein gutes Gespür dafür haben, wie er bei seinen Mitarbeitern ankommt und das nicht nur durch Feedback, sondern auch durch echtes Interesse und ehrliche Kommunikation. Es gehört zur Führungsqualität, die eigene Wirkung reflektieren zu können.
Ständig mit einem Rückzug oder Rücktritt zu drohen, ohne es wirklich zu meinen, ist heuchlerisch und unprofessionell. Das schwächt langfristig die eigene Glaubwürdigkeit und erzeugt Unsicherheit im Team. Führung lebt von Stabilität, Verlässlichkeit und Klarheit, nicht von manipulativen Spielchen oder emotionalen Drohgebärden. Ein Starker Geschäftsführer(Hausmeister) handelt, statt zu drohen, und steht zu seinen Worten. Wer das nicht tut, verliert den Respekt seiner Mitarbeiter, egal wie beliebt er vielleicht einmal war.
weiterhin komplette Führungsriege austauschen.
„Es wird ja immer besser… nicht.
Die Karrierechancen, das Arbeitsklima, das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die Aufgaben und ganz besonders den Aufenthaltsraum im ersten Stock bei dem auch gelegentlich teambildende Treffen stattfinden.
Ich bin sehr glücklich hier und werde gefördert und unterstützt ich kann mir keinen ernsthaften Verbesserungsvorschlag vorstellen.
Hier geht es sehr familiär zu. Wenn man Probleme hat egal ob bei der Arbeit oder auch privat bekommt man Unterstützung. Man fühlt sich hier wohl und ich stehe jeden morgen auf und gehe mit Freude hier hin.
Ich habe bisher noch nichts negatives innerhalb der Firma gehört. Alle sind glücklich hier.
Man hat hier Gleitzeit was ein Riesen Vorteil ist. Sollte man privat irgendwelche Termine wahrnehmen müssen, wird man auch hier unterstützt und es wird für eine Vertretung gesorgt. Das im Sommer nicht jeder gleichzeitig Urlaub nehmen kann, ist logisch aber auch hier wird eine faire Lösung für alle gefunden.
Wenn man sich hier anstrengt und zeigt, dass man will dann hat man gute Chancen hier viel zu Erreichen. Das schöne hier ist, dass man wirklich die Möglichkeit hat was zu verändern.
Die Firma trägt dazu bei, eine grünere Umwelt zu schaffen. Nicht nur indem sie selber Solaranlagen vertreibt und auch eine besitzt, sondern auch in allen anderen Aspekten. Man acht zum Beispiel darauf, keinen unnötigen Müll zu produzieren oder einen unnötig hohen Stromverbrauch zu erzeugen.
Wie schon erwähnt, läuft es hier sehr Familiär ab. Man hält untereinander zusammen und jeder hilft jedem. Man bekommt ehrliches Feedback und wird angeregt über sich hinaus zu wachsen.
Ich selber bin noch relativ frisch hier aber von außen kann ich nur sagen, dass die alten Hasen hier sehr geschätzt werden. Ihnen wird auch Dankbarkeit entgegengebracht, da sie schließlich zu dem Erfolg der Firma beitragen.
Ich habe zwar noch nicht in vielen verschiedenen Firmen gearbeitet, aber ich kann mit Sicherheit sagen, dass man sich solche Chefs nur wünschen kann. Man wird unterstützt, die Ziele und Vorstellungen sind klar definiert und realistisch und das generelle Verhalten zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist sehr harmonisch.
Die Arbeitsbedingungen sind Top und Modern! Wenn was fehlt, kann man drüber reden und bekommt es meistens auch.
Die Kommunikation funktioniert gut. Wenn man Fragen hat, bekommt man Antworten diese manchmal vielleicht bisschen später aber man bekommt sie. Grundsätzlich ist die Kommunikation zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber sehr transparent und man weiß wo man steht.
Jeder hier wird gleich behandelt, was jedem die gleichen Aufstiegschancen ermöglicht.
Persönlich kann ich nur sagen, dass ich in viele verschiedene Bereiche reinschnuppern konnte und immer noch kann. Die Aufgabe die ich bekomme sind abwechslungsreich und vielfältig.
Alles
nichts
Bleib so wie du bist
Wird sehr Geholfen versucht das beste zu geben
Freunde Familie
abwechslungsreich
momentan nichts.
alles,
TVS war einmal ein guter Arbeitgeber mit viel Potenzial. Durch fragwürdige Führungsentscheidungen und eine geschlossene, Klan ähnliche Struktur wird dieses Potenzial aktuell systematisch verspielt. Wer als Mitarbeitender ernst genommen werden will und ein modernes Arbeitsumfeld sucht, ist hier derzeit fehl am Platz. Innerhalb weniger Monate haben rund 25 % der Belegschaft freiwillig gekündigt, Mitarbeiter mit einer Betriebszugehörigkeit von 3 bis 20 Jahren und anstatt die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass Fehler gemacht wurden, wird eine Verschwörungstheorie aufgebaut und eine Art ‚Hexenjagd‘ betrieben.
Es ist schade, dass diese Kritik niemals die Geschäftsführung erreicht, da in ihrer Welt der Mitarbeiter nicht das Recht hat, den Geschäftsführer zu hinterfragen oder zu kritisieren. Zitat: ‚Ich Chef, du Kakerlake.‘
Auch finanziell richtet die neue Führung spürbaren Schaden an, ein Blick auf Northdata spricht Bände. Es gab weder eine Rezession noch einen Auftragsrückgang; das Einzige, was sich geändert hat, ist die Führung. Ein derartiger Gewinneinbruch ist unter diesen Umständen kaum nachvollziehbar. Wäre das Unternehmen ein Fußballverein, hätte man das Trainerteam längst entlassen
Kurswechsel in der Führungskultur
Austausch der aktuellen Führungsebene
Förderung echter Transparenz und offener Kommunikation
Gleichbehandlung statt Vetternwirtschaft
Wertschätzung langjähriger Mitarbeitender
Was früher ein kollegiales und loyales Miteinander war, ist heute geprägt von Misstrauen, Unsicherheit und Frustration.
Work-Life-Balance wird zwar nach außen großgeschrieben, in der Realität aber häufig untergraben. Überstunden gelten in vielen Bereichen als selbstverständlich, wer pünktlich geht, wird oft schief angesehen. Homeoffice wird inzwischen aktiv unterbunden, mit dem absurden Argument, dass es „ früher auch kein Homeoffice gab, warum sollte man jetzt etwas ändern?“ Innovation wird hier nicht gefördert, sondern aus Prinzip abgelehnt: Never change a running system, selbst wenn es längst überholt ist.
Bei TVS zählen mittlerweile weniger die Leistungen als die persönliche Nähe zur neuen Führung. Wer zur „Familie“ (sei es wirklich oder durch enge Loyalität) gehört, hat es leichter. Es entsteht der Eindruck, dass Verwandte, Kinder oder Stiefkinder bevorzugt eingestellt und gefördert werden, während erfahrene Mitarbeiter leer ausgehen. Viele langjährige Kollegen und Kolleginnen sind enttäuscht und haben keine Lust mehr.
Trotz allem ist der Zusammenhalt unter den Kollegen noch einer der wenigen Lichtblicke. Allerdings leidet selbst dieser zunehmend unter der Belastung durch schlechte Führung und fehlende Perspektiven.
Die neue Führung agiert autoritär, ohne Rücksicht auf gewachsene Strukturen oder die Menschen dahinter. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar
Transparenz existiert kaum noch, Entscheidungen werden im Raucherraum von der obersten Führungsriege getroffen, die Kommunikation erfolgt dann über enge Vertraute oder Angehörige der Geschäftsleitung. Für die Belegschaft fühlt sich das zunehmend wie ein geschlossenes System ohne Beteiligungsmöglichkeit an.
Es gibt heiß- und Kaltgetränke (Leitungswasser).
Die Nutzung der Ladesäulen wird vom Gehalt abgezogen.
wer nicht zur Familie gehört wird gleich schlecht behandelt.
Das man sich um Mitarbeiter kümmert
Nichts...
Alles....
Ich fürchte nur durch einen wechsel der Geschäftsführung wäre noch etwas zu retten.
Der Arbeitsaltag ist dank der Kollegen durchaus zu ertragen.
Bilder habe ich dort nie gesehen.
Gleitzeit, ist ok.
Einem alten Gaul kann man keine neuen Tricks mehr beibringen.
Wenn man nicht auf Geld angewiesen ist, kann man es mal machen.
Folie und Pappe wird getrennt.
Hinter dem Rücken der Vorgesetzten sind sich alle einig, davor eher nicht.
Ohne rücksicht auf Verluste.
Die Vorgesetzen vehalten sich dem Personal gegenüber als müsste dieses froh darüber sein einen Arbeitsplatz zu haben welcher unterdurchschnittlich bezahlt wird und keinerlei extras bietet.
Da fehlen mir die Worte.
Wenn es mal Pizza gibt wird das gut kommuniziert.
Wenn es um das Thema Mann , Frau geht kann man nichts sagen solange man kein Verwanter der Vorgesetzten ist, werden alle gleich schlecht behandelt.
Wenn man sich selber was schönes ausdenkt.
So verdient kununu Geld.