5 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen bietet eine dynamische und kreative Arbeitsumgebung, die es einem als Art Director ermöglicht, seine Ideen zu entfalten und innovative Designs zu realisieren. Hier wird großer Wert auf kreative Freiheit gelegt, was besonders motivierend ist. Die Zusammenarbeit im Team ist inspirierend und fördert frische, neue Ansätze. Die kontinuierliche Weiterbildung wird aktiv unterstützt. Man hat die Möglichkeit, an Fachkonferenzen, Design-Messen und kreativen Workshops teilzunehmen, was nicht nur die eigenen Fähigkeiten stärkt, sondern auch neue Perspektiven eröffnet. Das Unternehmen stellt die nötigen Mittel bereit, um die eigene Entwicklung voranzutreiben. Flexibilität wird großgeschrieben. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen sorgen für eine ausgewogene Work-Life-Balance. Überstunden sind selten und werden entweder durch Ausgleich oder Vergütung fair behandelt.
Die Projekte, an denen man arbeitet, sind spannend und bieten Platz für kreative Verantwortung. Man kann sich in zukunftsorientierte Aufgaben einbringen und sein Wissen erweitern. Die Führungskräfte sind offen für neue Ideen und unterstützen das Team tatkräftig bei der Umsetzung.
Wie in vielen wachstumsstarken Unternehmen gibt es auch hier Herausforderungen in der internen Kommunikation und den Prozessen. Ein klareres und schnelleres Vorgehen in der Abstimmung könnte den Arbeitsfluss noch effizienter gestalten und Missverständnisse verhindern. Vor allem fehlt an einigen Stellen eine klarere Struktur von Abläufen und Mechanismen, das ist verbesserungsfähig. Obwohl das Gehalt fair ist, könnte es insbesondere vor dem Hintergrund steigender Lebenshaltungskosten hier und da noch etwas verbessert werden.
Im Design-Team herrscht eine inspirierende Arbeitsatmosphäre. Kreative Ideen werden wertgeschätzt und fördern eine enge Zusammenarbeit. Besonders in stressigen Zeiten zeigt sich der starke Zusammenhalt, da sich das Team gegenseitig unterstützt und Ideen austauscht.
Das Unternehmen hat einen sehr positiven Ruf. Es verfolgt eine klare Vision und engagiert sich stark für Innovation und kreatives Wachstum. Die kontinuierliche Weiterentwicklung zeigt sich sowohl in den Projekten als auch in der Unternehmenskultur. Natürlich gibt es bei einem so schnell wachsenden Unternehmen Herausforderungen, insbesondere bei der Skalierung der Prozesse, aber die Anpassung an diese Veränderungen erfolgt schnell und effektiv.
Die Balance zwischen Beruf und Privatleben ist hier ideal. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten ermöglichen es, sich in Ruhe auf kreative Aufgaben zu konzentrieren, ohne das Privatleben zu vernachlässigen. Das Unternehmen sorgt dafür, dass niemand zu stark belastet wird, sodass jeder seine persönlichen Bedürfnisse berücksichtigen kann.
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sind hervorragend. Als Art Director erhält man viele Freiräume, um sich weiterzubilden und neue Fähigkeiten zu erlernen. Das Unternehmen fördert aktiv die Teilnahme an Fachveranstaltungen, Konferenzen und Workshops, die sowohl die fachliche als auch die persönliche Weiterentwicklung bereichern. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeitenden kontinuierlich an ihren Fähigkeiten arbeiten und ihr volles Potenzial ausschöpfen können.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind im mehr als fair und ich bin absolut zufrieden.
Das Unternehmen zeigt ein starkes Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz, was sich auch in vielen Projekten widerspiegelt. Es wird aktiv an Lösungen gearbeitet, die positive Auswirkungen auf die Umwelt haben. Auch das soziale Engagement des Unternehmens ist bemerkenswert, und es werden verschiedene Projekte unterstützt, die auf eine gerechtere Gesellschaft abzielen.
Der Teamgeist ist außergewöhnlich! Alle arbeiten auf Augenhöhe zusammen, und es herrscht eine Kultur des gegenseitigen Respekts. Auch in stressigen Phasen hält das Team zusammen und hilft sich gegenseitig, Herausforderungen zu meistern.
Der Umgang im Team ist sehr respektvoll, und langjährige Erfahrung wird wertgeschätzt. Es gibt keine Hierarchien, die auf dem Alter basieren, und alle Teammitglieder, unabhängig von ihrer Erfahrung, tragen gleichwertig zu kreativen Entscheidungen bei.
Die Führungskräfte sind stets offen, unterstützend und respektvoll. Sie fördern Eigeninitiative und geben den Mitarbeitenden das Vertrauen, kreative Entscheidungen zu treffen. Das Feedback ist konstruktiv und wird regelmäßig gegeben, was zur kontinuierlichen Verbesserung beiträgt.
Die Arbeitsumgebung ist angenehm und modern ausgestattet. Ergonomische Arbeitsplätze und eine freundliche Atmosphäre fördern produktives Arbeiten. Dennoch gibt es Verbesserungspotenzial in Bezug auf die technische Ausstattung und ruhige Zonen, die eine ungestörte Kreativität unterstützen würden.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte noch klarer und schneller sein. Besonders bei großen Projekten wäre eine präzisere Koordination hilfreich, um reibungslosere Abläufe zu gewährleisten.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Chancengleichheit und Diversität. Alle Mitarbeitenden haben die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. Die Kultur der Inklusion wird aktiv gepflegt, auch wenn die Förderung von Frauen in Führungspositionen noch intensiviert werden könnte.
Die Aufgaben als Art Director sind abwechslungsreich und fordern regelmäßig neue kreative Lösungen. Kein Tag gleicht dem anderen, und man hat die Möglichkeit, maßgeblich zu wichtigen Projekten beizutragen. Hier kann man Verantwortung übernehmen und eigene Ideen realisieren.
I like the working conditions, the company's attitude towards me, and the products the company develops.
Some employees are not professional, which prevents the company from developing. Also, I would optimize the organizational structure, due to redundancy in certain areas.
Enter new markets, make another product of your own, hire 1-2 high-level employees
The company tries to create a fun environment, help employees solve their problems, and tries to train them.
The company is very strict about ensuring that employees are not overworked.
Yes, the workers are very friendly and welcoming.
Yes, we had an interview with a 65 year old man, but he refused our company.
We work as one in solving problems
Of all the 6 companies I worked for, the working conditions here are the best.
Yes, every month we have a summary, as well as a discussion of certain plans.
Remote-Arbeit, kleine Päckchen mit Überraschungen zu Nikolaus und Weihnachten, Hoodies und T-Shirts mit Firmenlogo, nach Bitte einmalige Auszahlung von Überstunden. Rückblickend kann ich die drei Jahre mit viel Humor und einer Portion Ironie abschließen.
1.Wenn mehrere Unternehmen gleichzeitig geführt werden, kann das schon mal verwirrend sein und dann weiß man vermutlich auch selbst nicht mehr, wo man nun der Hauptansprechpartner ist. Glücklicherweise hat sich dann einer ganz plötzlich auf Weltreise verabschiedet, was dann meinem Empfinden nach für mehr Klarheit gesorgt hat.
2.Kompliziertes Task-Management-Tool, das meine Intelligenz völlig überfordert hat und bei dem ich stets eine massive innere Abwehr verspürte. Das war tragisch, denn das Tool schien quasi einer der Hauptgeschäftsgegenstände des Unternehmens zu sein – inkl. selbst ernannter „Überwacherin“, die das Tool wirklich lebte und Kollegen ständig auf den korrekten Umgang hinweist.
3.Das Erstellen von zig Leitfäden, Wikis, Strategien für den Umgang mit (noch gar nicht vorhandenen) Kunden empfand ich als äußerst produktiv und trägt sicherlich zur Wirtschaftlichkeit des Unternehmens bei. Wer braucht da schon einen Sales-Manager.
4.Kommunikation heißt hier "sich in Schweigen hüllen".
Da gibt es nichts zu verbessern. Die werden das schon rocken!
Der Umgang im Team war immer von Freundlichkeit, Respekt und Hilfsbereitschaft geprägt. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, bis sich die „Überwacherin“ selbst in eine Führungsposition gehoben hat und eindrucksvoll bewies, wie Führung und kollegiales Verhalten (nicht) gehen.
Welches Image die Twnty nach außen hin hat, kann ich nicht wirklich beurteilen. Das Image als Arbeitgeber? Man möge hier weitere Bewertungen abwarten.
Extrem stressige Zeiten und extreme Leerlaufzeiten – kein ausgeglichenes Arbeiten.
Für mein Empfinden nach außen hin optimal gelebt und präsentiert. Nach innen hin, ist ja nicht so wichtig.
Klammern wir die „Überwacherin“ aus, ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut.
Es gibt keine älteren Kollegen. Ein kleines, junges Team von Festangestellten und zahlreiche Werkstudenten.
1.Die Führungsebene überzeugt meiner Ansicht nach mit hervorragenden Führungsqualitäten. Wenn eine Kollegin alle anderen Kollegen gegen einen Kollegen (oder war es ein Hauptansprechpartner?) aufhetzt und in einem gemeinsamen Call an den Pranger stellt, lässt sich die Führungsebene nicht beirren und ist physisch ebenfalls anwesend.
2.Ernsthafte Konflikte zwischen Kollegen werden wahrgenommen. Man hat immer ein offenes Ohr und erhält sogar Zustimmung. Dann hört es aber auch auf mit den Bemühungen.
3. Die Führungsebene ist bemüht, übliche Geschäftspraktiken zu vermeiden. Ohne Vorankündigung und ohne Gespräch fand sich das Kündigungsschreiben im Briefkasten. Bravo! Das motiviert die anderen Mitarbeiter, jeden Tag mit einem komischen Gefühl in den Briefkasten zu sehen.
4.Es scheint eine unüberwindbare schwierige Aufgabe zu sein, das fertige Arbeitszeugnis auszudrucken, zu unterschreiben und mit der Post zu versenden. Vielleicht kann hier ein Rechtsanwalt Motivationsarbeit leisten.
Drei Jahre Homeoffice am eigenen PC/Laptop. Arbeitsmaterial wurde mir nicht zur Verfügung gestellt. 20 Tage Urlaub bei einer Vollzeitstelle reicht aus, um viel für das Unternehmen zu arbeiten.
Kommunikation wird meiner Meinung nach überbewertet und ist im Grunde nicht notwendig – vor allem nicht nach der Kündigung. Die Führungsebene handelt hier äußerst respektvoll, wenn sie sich vier Wochen lang auf Bitten (und am Ende sogar Flehen) doch die noch ausstehenden Themen abschließend zu klären, in Schweigen und Ignorieren übt. Tückisch ist das interne Chat-Tool. Denn wenn bei jemandem angezeigt wird, dass er online ist, heißt das nicht, dass diese Person auch da ist – so lautete zumindest zum Schluss die Begründung. Logisch.
Ich wurde für ein spezielles Projekt rekrutiert, sodass ich mein Gehalt vorgeben konnte. Mitarbeitermotivation funktioniert so, dass einem dann immer mal wieder vorgehalten wird, dass das Gehalt doch so viel höher sei wie bei den anderen. Ich habe wohl verdrängt, dass ich das Unternehmen gezwungen habe, mich anzustellen. Besonders motivierend: Am Ende wird einem vorgeworfen, dass man ein „massives finanzielles Invest“ gewesen sei. Das gibt einem dann noch mal ein richtig gutes Gefühl.
Abfindung? Natürlich nicht, denn das „massive finanzielle Invest“ hat sich nicht rentiert. Da hilft es auch nicht, dass mit meinem Namen große Kunden gewonnen wurden und ich selbst Kunden reingebracht habe (obwohl es nicht meine Aufgabe war). Nachdem einige Kunden seit letztem Sommer weg waren, hätte ich das Gespräch suchen sollen – da hat die Führungsebene natürlich recht. Verdrängt wurde nur leider, dass alle meine Bitten um ein Gespräch und Gesprächstermine in den letzten Monaten abgesagt wurden. Verflixt.
Wenn man für den Aufbau eines speziellen Projektes eingestellt wird, das gemeinsam mit einem anderen Unternehmen umgesetzt werden sollte, und kurze Zeit später mitgeteilt wird, dass das andere Unternehmen raus ist und man das Projekt dann alleine umsetzen will, dann aber in die Projektarbeit gar nicht miteinbezogen wird und schließlich das Projekt auf Eis gelegt wurde, ich dann andere Aufgaben übernehmen musste und in einer Leerlaufzeit in Erwägung gezogen wird, das Projekt wieder anzufassen und diese Idee dann wiederum über Bord geschmissen wird – dann hat sich der Job wirklich (nicht) gelohnt.
Rückblickend: nichts.
Toxisches Arbeitsklima, Tauchstation nach Ausscheiden aus dem Unternehmen - vor allem hinsichtlich offener Forderungen an den Arbeitgeber.
Sich fragen, warum im Unternehmen eine so extrem hohe Fluktuation herrscht und ob man bei mehreren Mitarbeitern bei der Auswahl ein extrem schlechtes Händchen und keinerlei Menschenkenntnis bewiesen hat - oder vielleicht doch nur bei einer.
Die Arbeitsatmosphäre bei der TWNTY ist absolut toxisch. Was im Wesentlichen nur an einer Mitarbeiterin im SEO Team liegt, die ihre ausgeprägtes fachliches Unvermögen durch intrigantes und kleinkariertes Verhalten zu kompensieren versucht.
Vor mir und nach mir wurden bereits andere so sukzessive weggeekelt. Dabei kennt das toxische Verhalten keine Grenzen: Ein Teil der Geschäftsführung wird konsequent als unfähig und inkompetent dargestellt, der andere als irrelevant, weil nie anwesend. Sobald man aus dem Raum ist, kann man sicher sein, dass dies auch über einen selbst gesagt wird.
Man fühlt sich auch als eigentliche Geschäftsführung und gibt Anweisungen im Namen der Geschäftsführung an Mitarbeitende heraus, über die sich jene anschließend wundert.
Beispiel: Man wird zu vor Ort Terminen geladen und die Geschäftsführung, darauf angesprochen, weiß von nichts. Besonders amüsant wenn es um die anschließende Abrechnung der Spesen geht.
Wäre dies nicht, wäre das Betriebsklima eigentlich recht angenehm, weil alle anderen fast ausschließlich studentische Hilfskräfte sind und dementsprechend viel Distanz zum Job haben.
Man kennt die Agentur nicht, also gibt's auch kein Image.
Eigentlich ok, wenn
1. das im Arbeitsvertrag verlangte nicht regelmäßig durch z. B. - bei einer Remoteposition - Vor-Ort-Termine überschritten worden wäre.
2. man die Arbeit einer bestimmter Mitarbeiterin nicht immer halb mitmachen müsste, da diese jene nur mangelhaft und zum Ärger der Kunden ausführt.
Kann ich nicht beurteilen aufgrund der Kürze der Beschäftigungsdauer.
Meins war ok, weil entsprechend verhandelt und es entsprach dem Branchendurchschnitt. Wenn ich es über die gesamte Dauer der Beschäftigung noch bekommen hätte, wäre das noch besser gewesen. Soll heißen: Teile des Gehalts sind bis heute offen. Nicht nur bei mir.
Von anderen Kollegen weiß ich jedoch, dass diese weit weniger erhalten haben.
Ist vorhanden, was dem Hauptkunden geschuldet ist. Teilweise verbesserungswürdig.
Gibt es von wenigen nur GEGEN eine Kollegin.
Es gibt keine.
Während man angestellt ist: gut und sehr kollegial. Da diese sich jedoch 0 darum kümmern, was untereinander abgeht und nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen auf Tauchstation gehen: Mindestpunktzahl.
Onlinemarketingagentur. Ein Monitor reicht. Sagt alles. Arbeit im Großraumbüro.
Probleme werden nicht kommuniziert wenn sie entstehen. Vor allem nicht direkt. Es wird extrem viel von einer Person über alle anderen geredet und Probleme geschaffen, wo keine sind.
Wird man von Mitarbeitenden oder der Geschäftsführung darauf angesprochen, dann sind die Vorwürfe so allgemein und absurd, dass diese bei einer Nachbesprechung selber darüber verwundert sind und situationsbedingt darüber lachen müssen.
Hier ist jeder gleich am Ar... bis auf eine Person.
Normale Agenturaufgaben, je nachdem welche Kunden man verwalten darf oder welche das Unternehmen noch halten kann. Da die Geschäftsführung auch "unübliche Praktiken und Kunden" nicht scheut, war das für mich der Punkt hier überhaupt anzufangen.
leider konnte ich nichts Gutes an diesem Arbeitgeber feststellen
1. Während meiner gesamten Zeit der Anstellung bei der twnty Digital GmbH habe ich auch nach mehrfachem Bitten keinen Zugang zur üblichen Buchhaltungs- und Steuersoftware erhalten und somit keine Lohnzettel bekommen.
2. Eine spezielle Mitarbeiterin, die durch Ihr Verhalten eine ziemlich negative Stimmung im Team verursacht.
3. Absprachen mit dem Arbeitgeber werden nach meiner Erfahrung und Erkenntnis häufig einfach nicht eingehalten.
4. Im Anschluss an ein Arbeitsverhältnis wird man unter anderem komplett ignoriert und bekommt keinerlei Antworten mehr auf fehlende Lohnzettel, Gehaltszahlungen und alles Weitere.
5. Ziemlich aufgeblasenes Task-Management-Tool, in dem man sich verliert und das für die meisten Arbeitsabläufe nach meiner Erfahrung völlig kontraproduktiv ist inkl. Mitarbeiterin, die scheinbar lediglich für Einhaltung überflüssiger Regulierungen da ist und ständig Leute ermahnt diese einzuhalten.
6. generell ziemlich chaotische und kontraproduktive Strukturen.
7. Führungsqualitäten sind nach meiner Einschätzung praktisch nicht vorhanden.
8. häufige Meetings, die einen von der eigentlichen Arbeit abhalten und überwiegend keinen wirklichen Nutzen haben.
Ich habe die Stimmung als sehr schlecht empfunden. Einige Mitarbeiter haben nach meiner Meinung ein ziemlich unangemessenes Verhalten an den Tag gelegt, was darüber hinaus durch die Führung geduldet wurde.
Mir wurde ein im Vergleich zur Branche unterdurchschnittliches Gehalt gezahlt.
Nach meiner Erfahrung werden Konflikte nicht durch Vorgesetzte beseitigt, auch wenn es dringend nötig gewesen wäre. Außerdem werden häufig unrealistische Zielvorgaben gegeben und fachlich nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Einige Mitarbeiter haben nach meinem Empfinden eine sehr unangemessene Art der Kommunikation.
nicht vorhanden