20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super freundliche Kollegen, man wird als Praktikant sehr geschätzt.
Gleitzeit und Homeoffice Möglichkeiten.
Hat mich auf optimal auf das Berufsleben vorbereitet. Viel gelernt durch Coaching von erfahrenen Entwicklern.
Familiäre Atmosphäre. Regelmäßige Teambuildingmaßnahmen, Team-Events und Partys.
Arbeitslaptop und im Büro höhenverstellbare Tische und sehr gute Monitore.
Als Praktikant überdurchschnittlich entlohnt worden.
Super interessante Aufgaben. Als Praktikant hat man sinnvolle Aufgaben und man erlebt den Alltag eines normalen Entwicklers.
Sehr familiärer und entspannter Umgang miteinander, auch wenn Deadlines mal drücken..
Jeder Mitarbeiter genießt großes Vertrauen von der Geschäftsführung, sodass auf persönliche Umstände sehr gut reagiert werden kann. Home-Office, work from anywhere und Gleitzeiten werden hier echt gelebt!
Arbeitgeber übernimmt für jeden Mitarbeiter individuelle Fortbildungen. Zudem gibt es regelmäßige interne Weiterbildungen, die das Verständnis zwischen den einzelnen Abteilungen erhöhen
Gem. Teamevents und Kommunikationskanäle stärken den Zusammenhalt auch außerhalb der Kernarbeitszeiten.
Gut strukturierte und flache Hierarchie im Unternehmen ermöglicht zu jedem Zeitpunkt direkte Verfügbarkeit der Vorgesetzten. Umgekehrt herrscht großes Interesse der Führungsetage an den alltäglichen Arbeiten der Mitarbeiter. Hier entsteht kein "abgehobenes Managment"
Topmoderne Arbeitsplätze, Apple-Infrastruktur (Macbook für jeden MA) und Räumlichkeiten zur kreativen Arbeit stehen zur Verfügung.
Mitarbeiter werden über wesentliche Entwicklungen und Ziele des Unternehmens gut informiert und in die stetige Verbesserung der Arbeitsprozesse laufend eingebunden.
Jeden Tag neue Aufgaben, sehr spannende Kunden und Projekte!
Top modernes Büro mit höhenverstellbaren Tischen. Super Monitore und Laptops mit der Möglichkeit auf Homeoffice und Gleitzeit.
Die offene Kommunikation und die gebotene Flexibilität
nüscht
Ich kenne keinen Kollegen, der nicht gern bei TWOFOUR arbeitet. Das Büro ist super cool, man bekommt modernste Technik an die Hand und es herrscht eine sehr gute Stimmung. Man hat hier einfach Spaß an dem was man tut...
Viele langjährige und zufriedene Kunden, allerdings wird dies m. E. nach noch zu wenig nach außen kommuniziert.
Super! Es gibt Gleitzeit und mobile Office Möglichkeiten. Urlaub wird in der Regel schnell und bei Bedarf auch mal kurzfristig genehmigt. Der Urlaubsanspruch erhöht sich jährlich automatisch um einen Tag. Im Gegensatz zu vielen anderen Agenturen sind Überstunden bei TWOFOUR nicht an der Tagesordnung
Regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiter ist gewollt und wird von der Führungsebene auch forciert. Egal ob Seminar, Konferenz oder Webinar - jeder Mitarbeiter kann eigene Vorschläge unterbreiten und bekommt diese in der Regel auch bewilligt. Außerdem gibt es regelmäßig interne Schulungen zu unterschiedlichsten Themen, an denen jeder teilnehmen kann
Es gibt jährliche Mitarbeitergespräche mit der Geschäftsführung, bei welchen die individuellen Ziele und auch das Gehalt angepasst werden. Außerdem gibt es halbjährliche Feedbackgespräche mit den Teamleitern.
Super cooles Team - Kreative und Nerds unter einem Dach. Es wird gemeinsam gegessen, manchmal auch gekocht und viele Kollegen unternehmen auch privat Dinge und sogar kleine Reisen zusammen. Hier entstehen Freundschaften. Neue Teammitglieder werden mit offenen Armen begrüßt und schnell integriert.
Es gibt regelmäßige Team-Events und Partys
Super Mischung, das 60 köpfige Team ist zwischen 18 und 45 Jahre alt. Im Vergleich zu anderen Agenturen gibt es verhältnismäßig viele Kollegen mit 15 oder 20 Jahren Berufserfahrung. Generell arbeiten hier Menschen zwischen 18 und 45 Jahren eng zusammen und jeder profitiert vom Wissen des Anderen
Einwandfrei. Offene, ehrliche Kommunikation und echte Wertschätzung
Super modernes 1.000 qm Büro in einem sanierten Fabrikgebäude. Moderne IT Ausstattung, 2 große Küchen, mehrere Rückzugsorte
Die interne Kommunikation wurde in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert und funktioniert mittlerweile meist reibungslos
Es werden keine Unterschiede gemacht - weder beim Gehalt noch bei den Aufgaben oder Positionen
Super interessante Kunden und Projekte. Da viele Kunden bereits seit Jahren dabei sind und entsprechendes Vertrauen vorhanden ist, ergeben sich immer wieder neue spannende Projekte. Durch die Inhouse Foto- und Videoproduktion können geniale Kampagnen realisiert werden - sowohl online als auch offline
Gute Konzepte/Kampagnenideen, Teamspirit, familiäre Arbeitsatmosphäre
Nichts
Ich war ca. 10 Jahre dabei. Angefangen mit einem Praktikum, bis hin zur Diplomarbeit und später als vollwertiger Mitarbeiter. Ich war in sehr vielen Positionen tätig z. B. als Fotograf, Sportbuzzer Projektmanager (Junior), Product Owner und schlussendlich als WebAnalyse-Experte. Sehr vieles gesehen, viele Menschen kenngelernt - für mich war es eine absolute Bereicherung in meinem beruflichen Werdegang. Tausend Dank hierfür!!! Verbesserungsvorschläge habe ich eigentlich nur einen: "Zu viele Umstellungen": Ich weiß nicht, ob dies üblich in der Branche ist, aber twofour war meiner Meinung nach immer zu "fleißig". Prozesse wurden sehr lange durchdacht, man hat den Prozess durchgezogen und dann hat man schlussendlich Wochen oder Monate später den Prozess auf den Haufen geworfen. Eventuell war dies so, weil Mitarbeiter gingen / neu dazukamen (besonders in der IT). Dadurch wurde dann etwas anderes versucht bzw. neu organisiert. Bereits etabliertes wurde quasi weggeschmissen. Ich hatte das Gefühl, dass es meistens so war auch bei anderen Themen - nicht nur bei Prozessen. Das fand ich negativ und ich denke da wäre mehr Potenzial drin.
Mitarbeiter sind immer freundlich, locker und hilfsbereit, neue Mitarbeiter werden gut aufgenommen und im Team integriert. Ein Punktabzug wegen der "manchmal" zu lauten Büroumgebung (Telefon...etc.)
Es gab immer genug Freiraum und Flexibilität bezüglich der Arbeitszeiten. Ich muss jedoch zugeben, dass es meistens sehr viel Arbeit war, die man ohne Aufbau von Überstunden, schwer bewältigen konnte. Ist wahrscheinlich so im Agenturleben, da mehrere Kunden bedient werden müssen.
Angebote an externe Weiterbildungen fand ich persönlich zu wenig. Liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass man diese einfordern muss. Wenn die Interesse zu Digitalthemen da ist, kann man sich jedoch alles selbst beibringen mit Learning-by-Doing / Recherchen und dadurch konnte man ungläubig viel lernen. -Dieses Wissen bleibt für immer und kann auch später beispielsweise in einen anderen Job angewendet und ausgebaut werden.
Mit den Teamevents wurde der Zusammenhalt sehr gut gestärkt. Auch der "Dönerstag" und der Salat-Lunch waren gut. Aber die Hip Hop Partys oder die Weihnachtsfeier waren immer Highlights :P
Flache Hierarchien, kurze Kommunikationswege, aufmerksam, hilfsbereit
Die Ausstattung (PC) waren gut. Leider kann ich nur das alte Büro bewerten. Das alte Büro fand ich zu klein. Es fehlt auch ein Raumkonzept, um sich langfristig wohl zu fühlen. So wirkt alles irgendwie zusammengewürfelt und unaufgeräumt. Kein Style^^ Die Bemühungen waren aber da (Monitorerhöhung, Couch, Wandfarbe etc.) Das war Top, deswegen 4 Sterne. P.S. Schade, dass ich das neue Büro noch nicht live gesehen habe ;-)
Durch Sprint-Dailys, Weeklys und auch Ressourcenplanung gibt es insgesamt eine sehr gute Kommunikation, wenn diese Methodik immer diszipliniert eingehalten werden.
Sehr spannende Themen rund um die Digitalisierung!
Flexible Arbeitszeiten, Kollegenzusammenhalt, abwechslungsreiche Aufgaben, Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Schwierigkeiten bei der internen Kommunikation, Workload war regelmäßig grenzwertig hoch
- Interesse daran haben, die Firma als Arbeitgeber weiterzuentwickeln und Mitarbeiter zu binden (mit konkreten Zielsetzungen und Maßnahmen)
- Transparenz erhöhen und interne Kommunikation verbessern mit regelmäßigen und vollständigen Updates zu Neuerungen / Änderungen in der Firma
Die Work-Life-Balance scheint wohl in der gesamten Branche ein Problem zu sein. Hier gab es Kollegen , die ihre regulären Arbeitszeiten durchsetzen konnten, andere nicht. Ich wünsche mir für meine ehemaligen Kollegen, dass eine faire Regelung für alle gefunden wird. Manche Positionen lassen eine gute Work-Life-Balance eher zu als andere, trotzdem bin ich der Meinung, dass es dafür Lösungen gibt. Der Vorteil der Branche liegt in ihrer Modernität und damit den digitalen Chancen. Ich denke, es fällt damit leichter, New Work Ansätzen zu folgen, wie es auch andere Agenturen bereits vormachen. Deshalb kann meiner Meinung nach die "Branche" nicht die Ausrede für folgendes sein: Auch wenn es allen bewusst ist, feiert man sich trotzdem für seine Überstunden und andere Kollegen mit weniger Überstunden werden als weniger wertvoll für das Unternehmen gesehen. Andererseits haben die flexiblen Arbeitszeiten den Vorteil, dass man den Arbeitsplatz auch mal für einen Arzttermin verlassen kann oder seine Mittagspausen nach Belieben verlängern kann.
Fortbildungen werden einem manchmal vorgeschlagen, man kann sich aber immer auch selbst welche aussuchen. Ich selbst konnte an allen Konferenzen/ Workshops teilnehmen, um die ich gebeten habe.
Den Kollegenzusammenhalt untereinander würde ich als eine große Familie beschreiben. Bis auf einzelne Ausnahmen hilft hier jeder jedem und man kann sich im Großen und Ganzen wirklich aufeinander verlassen. Wer schon mal im Agenturumfeld gearbeitet hat weiß, dass es durchaus mal stressig wird. Da hilft es, wenn das Team zusammenhält und alle mit anpacken, um sich gegenseitig zu unterstützen. Wenn neue Mitarbeiter angefangen haben, hat es meistens etwas gebraucht, bis diese wirklich angekommen sind. Teambuildingmaßnahmen und ein ausführlicheres Onboarding könnten den Start von neuen Kollegen erleichtern und diese sich schneller in ihrer Position und im Team einfinden lassen. Führungskräfte haben es als Vorgesetzte allein aufgrund ihrer Machtposition schwerer, das gleiche Vertrauen entgegengebracht zu bekommen. Man kann es darauf beruhen lassen oder sich das Vertrauen seiner Mitarbeiter und Kollegen erarbeiten. Der Schlüssel liegt hier meiner Meinung nach auch in der Kommunikation.
Persönlich hatte ich während meiner gesamten Zeit bei der twofour ein gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten. Das heißt aber nicht, dass ich das Verhalten gegenüber anderen immer gut geheißen habe. Hier gilt, dass jeder für sich selbst kämpfen muss und sich ein gutes Verhältnis erarbeiten muss. Ich finde nicht, dass es eine extreme Favorisierung von Mitarbeitern gegenüber anderen gab, aber unterschwellig konnte man schon merken, wer einen guten Stand hat und wer nicht. Beispielsweise bei Arbeitsverteilung oder bei wem Überstunden wertgeschätzt / wahr genommen wurden oder nicht. Oder bei wem Fehler dramatischer gesehen wurden und bei wem man mehr durchgehen ließ.
Grundsätzlich gab es immer die Möglichkeit, eigene Probleme anzusprechen und darüber zu reden. Änderungen brauchen ihre Zeit, manchmal etwas zu lange.
Die Kommunikation untereinander unterschied sich je nach Team. In meinem Team hat die Kommunikation gut funktioniert, da häufig der kürzeste Weg (Telefon, persönliches Gespräch im Büro) gewählt wurde anstatt zig Mails hin und her zu schicken. Die Kommunikation zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitern muss man nach Hierarchie unterscheiden. Meiner Meinung nach wurde die "unterste" Ebene zu wenig eingebunden und hat relevante Infos zu Änderungen meist sehr spät oder gar nicht erfahren. Ich würde zu mehr Transparenz raten um die Verbundenheit der Mitarbeiter zum Unternehmen zu fördern. Der unerwünschte "Flurfunk" ließe sich damit auch unterbinden.
Das Gehalt ist ganz klar Verhandlungssache, gefühlt haben Mitarbeiter mit mehr Erfahrung im Beruf und im Verhandeln hier einen großen Vorteil. Ein Vergleich mit dem Branchenschnitt ist also schwierig.
Es gibt jedes Jahr die Möglichkeit auf eine Gehaltserhöhung.
Ich kann nicht beurteilen, ob mein Gehalt gegenüber anderen Kollegen fair angesetzt war.
Die Gleichberechtigung hat sich während meiner Zeit verbessert, weil auch immer mehr Frauen im Unternehmen angefangen haben. Trotzdem hatte ich manchmal das Gefühl, dass es als junge Frau schwieriger ist sich durchzusetzen, als als Mann. Ob das rein an der fehlenden Erfahrung lag, war für mich nicht immer klar nachvollziehbar.
Ich hatte nacheinander verschiedene Positionen inne und konnte so über die Jahre weiter lernen und neue Aufgaben übernehmen. Auch hatte ich etwas Freiheit in welche Richtung es gehen sollte. Grundsätzlich macht jeder so ein bisschen was von allem und Bereiche sind nicht immer klar getrennt. Allgemein ist es natürlich so, dass die Aufgaben an sich stark vom Kundenprojekt abhängen (Budget- und Zeitvorgaben). Mit dem Druck als Dienstleister für und direkt mit Kunden zu arbeiten muss man schon auch umgehen können.
- Pünktliche und zuverlässige Lohnzahlung
- Flexibel und Spontan beim Thema Urlaub
- Bis auf wenige Mitarbeiter sind alle ok
- Mitarbeiterin der Buchhaltung
- Verhältnis Gehalt zu Leistung
- Arrogant wirkende Mitarbeiter, die wenig technische Ahnung haben
- Förderung der Mitarbeiter
- Mehr Lob und Anerkennung für Arbeit
- Kommunikation intern
- Faire Bezahlung
- Meistens Zeitdruck durch unrealistische Zusagen beim Kunden und dadurch ist öfters arbeiten bis spät abends angesagt, vorallem vor Go Live.
- Enormer Druck vom Projektmanagement
- Unpersönlich durch vereinzelte Mitarbeiter
Die Firma bemüht sich stets, ein gutes Erscheinungsbild nach außen zu tragen und es gelingt glaube ich auch ganz gut
- Unbezahlte Überstunden
- Sehr viel Arbeit
- Wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten
- Gehaltserhöhung kaum möglich
- Weiterbildung nur durch Workshops oder Konferenzen
- Unterdurchschnittliches Gehalt
- Sozialleistungen gibt es nicht
- Das Papier landet in der Papiertonne
- Aber sonst wird der Müll nicht getrennt
- Ansonsten nichts weiteres zum Thema Umwelt & Soziales gehört
- Team haltet gut zusammen, aber es gibt auch Konkurrenzkämpfe und Mobbing.
- Ein Teil der Mitarbeiter ist unzufrieden, aber sie leben damit und nehmen es so hin.
Keine ältere Kollegen vorhanden, aber das ist normal in dieser Branche
- Vorgesetzte haben zu wenig Ahnung von Web Development und wirken neunmalklug
- Meist zu wenig Zeit für persönliche Anliegen, stattdessen wird lieber lautstark an einer Spielkonsole im Konfi gezockt, was sehr störend ist, wenn man gerade konzentriert arbeitet
- Stand der Technik ist gut
- Lärmpegel und Beleuchtung eher ausreichend
- Eher belanglose Dinge werden kommuniziert
- Wichtige Dinge vom Kunden werden nicht oder schlecht von den Vorgesetzten weiter kommuniziert
- Wenn das Projekt eskaliert, dann sind die Vorgesetzten sehr gut beim Schimpfen
- Lösungen werden in einem Lesson Learning erarbeitet, aber die Vorschläge zur Verbesserung werden vom Projektmanagement nicht vorgelebt und gehen somit verloren
Toller Fokus auf Weiterbildung und Lernen.
Best Practices werden nicht konsequent umgesetzt.
Die Leute, die für die Umsetzung verantwortlich sind früher in den Entscheidungsprozess miteinbeziehen.
Sehr persönlicher, freundlicher Umgang. Entspanntes, zwangloses Arbeiten im gemeinsamen Büro.
Außendarstellung des Unternehmens ist gut, war auch immer stolz dort zu arbeiten.
Überstunden sind stets freiwillig und außerordentliche Leistungen werden auch als solche erkannt und gewürdigt.
In die Weiterbildung der Mitarbeiter wird viel investiert, allerdings sind die Aufstiegschancen aufgrund der geringen Anzahl an Mitarbeitern und des jungen Teams relativ begrenzt.
Es ziehen alle an einem Strang, es gibt kein Gerangel oder Konkurrenzdenken.
Persönlich, direkt, ehrlich.
Schönes, offenes Büro. Nicht Hochglanz oder Luxus, dafür gemütlich.
Komplett offene Kommunikation, teilweise bisschen zu viele Meetings.
Zum Teil wird die Arbeit schon etwas repetitiv. Einige spannenden Aufgaben und weitreichenden Entscheidungen sind fest in der Hand einiger weniger Mitarbeiter.
Teamgeist, Vorgesetzte, Atmosphäre, flache hierarchien, Möglichkeit zur Weiterbildung, Gehaltsanpassung, freies arbeiten, Team-Events, Kinderfreundlich.
Lage Büro, keine Parkplätze vorhanden.
super!
eraffe media ist sowohl in der Verlags- und Medienbranche bekannt und gut etabliert als auch bei regionalen Unternehmen im Raum Rosenheim.
Auf persönliche Belange wird Rücksicht genommen, z. B. bei Urlaub oder spontanen freien Tagen. Es herrschen flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis. Überstunden sind Ausnahme und wenn sie mal wegen Projektengpass anfallen, packen alle mit an und der Einsatz wird mit Freizeitausgleich, Pizza-Essen usw. honoriert.
aktive Weiterbildungsangebote gibt es bislang nicht, aber man kann Initiative ergreifen und nach Weiterbildungsangeboten fragen. Dann wird man auch unterstützt. Aufstieg ist möglich. langjährige Mitarbeiter bekommen mehr Verantwortung, auch für Azubis übertragen, oder erhalten mit der Zeit neue Aufgaben
Unternehmen legt viel Wert auf gutes Team. Die Kollegen sind deshalb ein Grund zu kommen und zu bleiben.
Büro vollkommen neu eingerichtet, mitten in der Stadt. Räume laden zur kreativen Arbeit ein. Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist günstig. zentrale Lage heißt aber auch ab und an mal Lärm von der Straße - hält sich aber echt in Grenzen.
Kommunikation klappt dank des offenen Büros, der offenen Kultur und der guten Atmosphäre meist wirklich gut. Wenn mal im Projekt auf Grund von Kommunikationsproblemen was nicht klappt, wird das hinterher offen angesprochen und man lernt draus.
Gehalt ist für Rosenheimer Verhältnisse angemessen. Mit längerer Betriebszugehörigkeit steigt auch das Gehalt. Sozialleistungen gibt es bislang nicht, sind aber laut Vorgesetzten demnächst angestrebt
es herrschen flache Hierarchien herrschen. Vorgesetzte sitzen ohne jeglichen Statussymbolen an gleichen Tischen in gleichen Büros wie Auszubildende. Jeder wird absolut gleich behandelt
Es herrscht Projektarbeit. Von kleinen (ein Tag) bis großen (mehrere Monate) Projekten ist alles dabei. Man kann Einfluss auf eigene Aufgaben nehmen, sie sind vielfältig und meistens interessant und herausfordernd. Ab und zu gibts zwischendurch Sachen, die nunmal gemacht werden müssen, aber wo gibt es das nicht
So verdient kununu Geld.