46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
aufpassen was man sagt , viele Radfahrer
man muss kämpfen dafür
Gut
OK
gut bis sehr gut ( nicht jede Abteilung )
stehen zuviel unter Druck von oben
Gut = nur was Sicherheit betrifft ; Werkzeuge ? Zuhause besseres weggeworfen
du erfährst nur über die Hintertür
wie man mit den Vorgestzten kann
Homeoffice ist in Absprache mit den Vorgesetzten mindestens an 2 Tagen pro Woche mögliche. In dringenden Fällen auch häufiger.
Älteres Gebäude (im Winter kalt im Sommer heiß), Technik ist aber top
Kostenloser Kaffee
Unterstützt soziale Projekte
Die Kantine, hier wollen fast alle Mitarbeiter Änderungen aber das interessiert niemanden.
Es wird nicht investiert an notwendigen Stellen
Ständige Geheimnistuerei, obwohl viele Verlagerungen bereits über Flurfunk bekannt sind wird es weiter abgestreitet und dann Wochen später doch auf einmal geändert
Druck von oben
Das obere Management und die Vorgesetzten, über die Hälfte sind extrem unqualifiziert und das spürt man sehr als unterster Mitarbeiter daher auch so wenig Motivation in der Produktion
Mehr auf die Mitarbeiter bauen und Mitarbeiter motivieren, nicht mit Druck an die Zahlen kommen wollen
Mehr in präventive Maßnahmen investieren auch wenn Mal keine Savings dabei sind
Sehr unterschiedlich pro Abteilung, liegt bei gutem Klima an den Kollegen, nicht am Vorgesetzten
Schichtarbeit, freiwillige Samstage kommen sehr gemust rüber sonst wird man bei anderen Sachen benachteiligt
Gehalt niedriger wie bei den meisten Konkurrenten, Gehaltserhöhung kaum zu bekommen auch wenn man der beste Mitarbeiter ist, jährliche Erhöhung ist ein Witz, meist um die 2 Prozent
Ziele sind meist nicht realisierbar oder man hat nicht Mal Einfluss darauf
Es tropft von der Decke, Toiletten sind alle abgenutzt sowie die meisten Büros. Alles muss seit Jahren renoviert werden aber kostet ja Geld
Unter der Abteilung OK aber zwischen den Abteilungen keine strukturierten Absprachen
- pünktliches Gehalt
- kostenloses Trinken
Die Personalabteilung ist nicht für das Personal da, sondern nur für die Interessen der Geschäftsführung.
Die obere Führung ist selbst in tiefste Prozesse eingebunden. Entscheidungen dauern dann unendlich lange, wenn es überhaupt welche gibt.
Belegschaft ist meist Tage vorher über Dinge informiert, die aus unerfindlichen Gründen nicht kommuniziert werden.
Konfliktmanagement? Fehlanzeige. Führung, Führungskräfte? Man hat das Gefühl, dass diese nur als Sprechorgane fungieren.
Verantwortliche müsste Entscheidungen treffen! Die könnten ja falsch sein! Lasst uns noch 10 Meetings dazu machen und noch 4 Leute einladen um zur Übereinkunft zu kommen alles zu lassen, wie es ist.
Die Arbeitsatmosphäre leidet seit Jahren an der Ziellosigkeit der obersten Führung.
Die Produktion und Bürojobs werden schrittweise nach Polen und in andere Länder verlagert. Das Kerngeschäft soll angeblich in Ottobrunn bleiben.
Man dreht sich in einer Endlosschleife
um sich selbst. Die Kommunikation wird verbessert in groß angelegten Betriebsversammlungen. Allerdings bleibt die noch wichtigere tägliche Kommunikation, zeitnah, ehrlich auf der Strecke. Nicht im Ansatz klare Strukturen. Mitarbeiter sind teils komplett überlastet, teils demotiviert oder haben gar innerlich gekündigt. Die Arbeitsatmospähre hat mal wieder einen Tiefststand erreicht. Die Führung sucht an den falschen Stellen für den Grund.
Nach außen gut, nach innen von Jahr zu Jahr immer schlechter
Gerüchteküche brodelt…
In der Abteilung ja, außerhalb ein Fremdwort.
Führen will gelernt sein. Führungskräfte bei Raychem, Inkompetenz! Es sind mittlerweile so viele Führungskräfte die keine Ahnung von Personalführung haben!
Vorgesetzte sind selber die Ursache eines Konflikts – weil sie sich nie mit Personalführung auseinandergesetzt haben, sondern aufgrund Beziehungen in die Position gerutscht sind. Teilweise fehlt die Fachkompetenz bei den Führungskräften.
Es werden Zielvereinbarungen abgeschlossen an die sich einseitig nur der Mitarbeiter zu halten hat. Die Firma fühlt sich an die Vereinbarungen nicht gebunden.
Es wird oft und ausführlich gemeetet. Gerne über Zahlen geredet, aber die für die Mitarbeiter oft noch wichtigeren Informationen fließen nicht, oder nicht zeitnah und aktuell.
Viel Bemühen, aber eine klare Kommunikation mit klarer Richtung fehlt
Tolles Firmenfitnessprogramm
Nur pauschale, wenig attraktive Lohnerhöhungen. Warum anstrengen und seine Ziele erreichen wollen, wenn am Ende doch jeder den gleichen geringen Prozentsatz an Lohnerhöhung bekommt?
Absolut gegen Teilzeit. Wenn Mütter mit weniger als 40 Stunden zurück kommen wollen, müssen sie sich das gerichtlich erkämpfen. Selbst 38 Stunden werden abgelehnt.
Überstunden können als Freizeit genommen werden
Nur Online Kurse und die sind doch eher sehr allgemein und bringen einem nicht viel. Aber immerhin kann die Firma behaupten etwas in Sachen Weiterbildung zu tun.
Keine Altersteilzeitangebote
die Kollegen und die sozialen Leistungen
an der Kommunikation könnte gearbeitet werden. Früher gab es anscheinend mal eine Mitarbeiter-Zeitschrift. Wäre toll, wenn es sowas wieder geben würde
Wie überall, kommt man auch hier nicht mit jedem zu 100 % zurecht aber in Summe kann ich mich nicht beklagen. Was ich sehr toll finde ist, dass sich immer jemand für einen Zeit nimmt, wenn man Fragen hat. Gerade als ich neu angefangen haben fiel mir das immer wieder auf.
Ich denke hier könnte TE noch mehr machen.
Für mich als Büro-Mitarbeiter ist es sehr schön, dass ich zum einen Gleitzeit habe und bei Bedarf immer von zu Hause arbeiten kann. Selbst vor Corona wurden mir Homeoffice immer genehmigt.
Bei den Mitarbeitern in der Produktion kann ich mir vorstellen, dass es nicht so toll ist. Aber bei Schichtarbeit geht das mit der Gleitzeit einfach nicht.
Mir wurden alle Weiterbildungsmöglichkeiten ermöglicht, die ich mir gewünscht habe. Wenn ich mich so umsehe, ist das auch bei anderen so. Mehr als die Hälfte der Schichtmeister hat ihre SM- Ausbildung auf Firmenkosten gemacht und auch sonst kann sich jeder, der engagiert ist weiterbilden und somit auch auf der Karriereleiter nach oben steigen
Ich rede nicht mit anderen über mein Gehalt aber wenn ich mich im Internet vergleiche stehe ich ganz gut da.
Sozialleistungen gibt es sehr viele - Sommerfest, Weihnachtsfeier, starke Bezuschussung zu viele Fitnesscentern, lease a bike, es gibt eine Kantine, bei einem Jubiläum bekommen man ein sehr hochpreisiges Geschenk - nicht so wie bei anderen Unternehmen ist, wo man nur einen 15€ Gutschein bekommt.
Es finden regelmäßig Aktionen statt. Die Firma unterstützt sogar einige soziale Einrichtungen. Ich konnte auch schon mal an so einer Aktion teilnehmen. Es war toll!
der Zusammenhalt ist toll. Selbst bei privaten Umzügen wird einem geholfen.
das kann ich nur aus der Ferne bewerten. Persönlich bin ich der Meinung, dass das Unternehmen sein Bestes gibt, auch älteren Kollegen zu entsprechen. Ob das immer funktioniert, weiß ich nicht.
ist ok. Manchmal hätte ich gerne mehr Informationen von meinem Vorgesetzten aber alles darf er mir vermutlich einfach nicht erzählen. Ansonsten fühlte ich mich immer faire behandelt.
Der Maschinenpark ist schon in die Jahre gekommen. Aber in den letzten Jahren wird viel investiert. Es ist schön zu sehen, dass nach und nach neue Techniken und Verfahrensweisen eingeführt werden.
Hier könnte sich das Unternehmen wirklich ein wenig verbessern. Gerade das manche Informationen (über den Konzern) nur auf Englisch verteilt werden, finde ich schade. Die Informationen zum Werk erhält man aber regelmäßig und diese sind auch immer in deutscher Sprache
Leider ist die Zusammenstellung der Mitarbeiter im Produktionsbereich nicht sehr divers - kaum Frauen. Das liegt aber vermutlich daran, dass es verhältnismäßig wenige Frauen mit einer Ausbildung zum Elektrischer, Verfahrensmechaniker etc. gibt. Im Bürobereich sieht das ganz anders aus. Da ist die Verteilung fast schon 50/50.
Ob alle Personen gleichberechtigt sind, kann ich nicht sagen. Ich fühlte mich aber nie benachteiligt.
Ich habe das Glück, dass ich in einem sehr interessanten Bereich arbeiten kann.
Mann darf Arbeiten
Management, Arbeitsklima. Schädliche Luft Schlechte vorgesetzte MOBBING. KEINE GLEICHBEHANDLUBG. GEHALTVERTEILUNG ist das schlimmste
Laut Gesetz gibt es den GLEICHBEHANDLUNDSGESETZ.. LEIDER NUR BEI TYCO NICHT. Man wird nur gemobbt FRIES ODER STIRB
Behinderte MA werden immer gemobbt.
Nur SCHLEIMER kommen weiter. Und bekommen gute Gehaltserhöhung
Fitnessprogramm, für schlechte Tage die Kantine.
Es wird nichts Vorort entscheiden sondern aus Amerika.
Man sollte ehrlich zu seinen Mitarbeitern sei und nicht hinterlistig handeln.
Angespannte Arbeitsatmosphäre
Wird nach außen großen Wert gegeben.
Eher weniger
Wird unterstützt vom Unternehmen.
Kollegenzusammenhalt ist eigentlich in dem Betrieb ganz gut
Umgang unter Kollegen ist immer gleich das alter spielt keine Rolle.
Nur durch schleimen kommt man weiter Leistung kommt an zweiter Stelle
Hier wird Sicherheit großgeschrieben und teilweise übertrieben.
Eigentlich wird viel geredet, aber es wird nichts umgesetzt.
Für Neulinge sehr geringer Einstiegsgehalt
Gleichberechtigung gibt es hier nicht.
Eher weniger
Amerikanische Verhältnisse : keine Langzeit Versionen
Offen für neues
Lange Genehmigungsverfahren
So verdient kununu Geld.