9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Chaos. Man kann immer die Schuld abgeben.
Keine Kantine, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Bleibt einfach so wie das ist. Es ist eonfach verdientes Geld.
Ist sehr geil. Die Systeme dort sind veraltet und oft ist es langsam. Am Anfang hat mich das geärgert. Inzwischen lese ich viele Bücher für die Weiterbildung im Büro. Und wenn das System wieder läuft arbeite ich ein bisschen weiter. Es ist ideal für alle, die neben dem Beruf noch was lernen wollen. Und man kann dann auch immer Kaffee holen (ist umsonst). An manchen Tagen muss ich bei 8 Stunden alleine 2 Stunden auf Ladebalken schauen. Wie gesagt, hat aber auch gute Seiten, wenn man Zeit anders benützt.
Eher schlecht. Leute haben schon Augen verdreht, weil ich gesagt habe wo ich arbeite.
Gleitzeit.
Keine Ahnung. Ich sehe es als Sprungbrett und als Geld für zu leben.
Ist okay. Weil man muss auch nicht viel leisten. Daher passt es.
Sagen die immer aber drucken dann jede E-Mail aus. Ist alles nur für zu zeigen.
Ist ganz okay. Manchmal geht man zusammen was essen.
Ist gut. Außer er will viel Geld. Dann besser rauswerfen und einen billigen nehmen. Sonst aber gut.
Am besteb einfach immer zustimmen. Dann hat man Ruhe.
Nicht gut. Vieles ist alt wie ein ein Sterne Hotel in Spanien.
Der Chef merkt fast nix. Aber auch das kann gut sein.
Ist gut. Egal ob jung oder alt oder andere Positionen. Die nehmen alles und jeden.
Es ist meist ein bisschen wie ein Kampf gegen den Computer. Wenn alles klappt gibt es auch mal gute Aufgaben. Aber am besten will ich Kopf gar nix so anstrengen. Dann kann ich besser für Weiterbildung lernen.
Nix
Bezahlung, Ungleichbehandlung, Intransparenz
Bitte Home-Office für alle und nicht nur Manager und ausgewählte Abteilungen.
Mal richtige Kaffemaschienen anschaffen, ist doch peinlich.
Regel durchsetzten auch im Vertrieb.
IT-Infrastruktur erneuern, ohne können keine guten Ergebnisse erzielt werden. Daten sind das A&O
Marktgerechte Löhne zahlen, wer nix zählt bekommt auch nix.
Für das Betriebsklima vielleicht mal nen Betriebsfest veranstalten. Stichwort gemeinsame Weihnachtsfeier.
Lob ist eher selten oder geheuchelt. Der Firma ist der Mitarbeiter egal, daher ist die Firma dem Mitarbeiter egal. Vertrauen muss man sich verdienen dies gelingt nicht durch schlecht umgesetzte Transformationsprojekte.
Die Fluktuation ist hoch, hierdurch ergeben sich Möglichkeiten, welche unter der Hand vergeben werden. Die Fluktuation ist aber nicht ohne Grund hoch. Weiterbildung wird als Kostenfaktor angesehen, auf die Idee etwas zu investieren um einen Benefit daraus ziehen zu können ist man hier noch nicht gekommen.
Positiv das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Gehälter sind in der Regel unterdurchschnittlich. Wenn mir ein Wasserspender als Sozialleistung verkauft wird ist alles gesagt.
Der Altersdurchschnitt ist hoch, vielfach hoffen die Kollegen auf die Kündigung mit entsprechender Abfindung. Wertschätzung ist eher selten. Von Unternehmensseite kann jeder Mitarbeiter ersetzt werden, in welcher Form und mit welchen Konsequenzen ist egal.
Jeder Manager hält sich hier für einen König. Dadurch arbeiten die Abteilungen und regionalen Standorte gegeneinander, Vorgaben werden missachtet Konsequenzen werden nicht gezogen. Die Unternehmensziele werden vom Topmanagement definiert aber bereits das mittlere Management kann darüber nur schmunzeln. Es wird viel von Visionen und Zielen geredet, es passiert aber nix.
Hardware größtenteils Ok, Software lachhaft überaltert, Büros Stand frühe 90iger.
Die flexiblen Arbeitszeiten.
Das Unternehmen befindet sich im Dauerwandel. Viele Dinge werden ohne echten Plan umgesetzt oder ohne die notwendigen Investitionen zu tätigen. Dadurch werden unnötig Kapazitäten und Nerven geraubt. Es tritt in den letzten Jahren vermehrt Ausfall durch Burnout auf. Es werden leider überall Kosten eingespart, die aber eine Menge an Kosten verursachen. Eine wirkliche Besserung ist nicht in Sicht.
Das habe ich innerlich aufgegeben. Bitte einfach das Gehalt weiterhin pünktlich zahlen.
Die Stimmung ist überwiegend gedrückt und es wird mit künstlicher Freude versucht diese zu heben. Im Grunde strahlen die Mitarbeiter aber oft einfach nur die Wahrheit aus.
Ist durch Gleitzeit gegeben. In manchen Bereichen wird aber trotz Gleitzeitregelung wohl zu festen Zeiten gezwungen (Flurfunk).
Nur auf dem Papier. Ich persönlich sehe nicht viel Umsetzung von korrektem Verhalten gegenüber der Umwelt.
Sehe ich nicht als gegeben. Karriere macht man dort nur mit spitzen Ellenbogen. Sozialkompetenz vieler Chefs eher unterirdisch.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Die meisten sind aber eher nicht so nett. Zumindest nicht, wenn man länger mit ihnen zu tun hat.
Im Sommer viel zu heiß, keine Klimaanlagen, schlechte Raumluft, dreckige Teppiche. Es fehlt das Geld für Investitionen.
Flurfunk in verschiedenen Versionen. Grundsätzlich versteht es der Mitarbeiter falsch, was der Chef nicht gut zu vermitteln weiß.
Es reicht zum Leben. Es gibt z.B. VL Leistungen. Aber kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Dazu reicht die Finanzlage nicht aus.
Alles ohne Plan. Der Kunde darf es oft ausbaden.
Man hat ein gutes florierendes Unternehmen durch merkwürdige Entscheidungen immer besser in den Dreck gefahren. Wenige Manager die Ahnung von der Materie haben werden abgesägt, was das ganze noch beschleunigt.
Chaos und unfähige Manager forderten immer wieder Besonnenheit.
Man beginnt mit dem Outscourcing in ganz Europa, mit heißer Nadel gestrickt. Hopp oder Top eben. Die Mananger die es entschieden haben und Millionen darfür ausgeben, gibt es schon nicht mehr, Schafherde ist im trockenen. Für die Masse aber gar nicht überschaubare Risiken. So denken alle, selbst einige wenige fährige Manager, die dann aber abgesägt werden. Ein freudiges Tolles-Familie-Bild muss nach aussen gewahrt bleiben.
Das kann jeder Manager selbst in Maßen händeln. Wer Glück hat, ok, sonst wird man mit der Nase draufgestoßen und sofort abgemahnt ohne Warnung.
Nein. Fortbildung in der Managementebene was Sushikurse oder Zusammenhalt in der Wasserbahn im Freizeitpark angeht. Für die Masse der Angestellten mal eine tolle Stofftasche oder ein USB-Stick, aber nicht die Manangervariante bitte.
Nach gutdünken, kann minmal verteilt werden durch Manager, wer nicht verteilt kann wohl seinen Bonus hochschrauben. Die kleinen Angestellten sind ja nicht dumm und durchschauen das.
Weihnachtsgeschenke werden als nette Spende kundgetan. Wie viel wird aber nicht gesagt nur das.
Jeder saß im gleichen Boot und versuchte die Löcher zu stopfen.
Man überlegt wie manche an die Position gekommen sind. Geht was schief, war es das nervende Team. Manche Manager stehen nicht vor ihrem Team, sondern in Duckstellung dahinter und halten das Team nicht zusammen, sondern drangsalieren es noch, leider.
Alte Ausstattung. Geht was zu Bruch sucht man sich irgendwo Ersatz. Wer länger da ist und weiß wie und wo hat bessere Chancen. Ansonsten chaotisches Ticketsystem was über Indien und sonstwo gesteuert wird.
Alles ist geheim und wird einem einmal im Jahr kurz präsentiert oder man erfährt es aus Zeitungen und Internet
Wenn man sein eigenes Outsourcing bearbeiten soll, hat man professionell zu sein, so ist der Tenor. Bearbeitung von allem was in den Brunnen gefallen ist durch unfähige Manager oder externe Billigdienstleiter in Indien oder sonst wo.
Bis auf die Bezahlung läuft hier alles schief. Einarbeitung ist zum kotzen, es wird neuen Mitarbeitern nicht 1 Gramm vertrauen geschenkt.
Ich war in Nürnberg und im Nürnberger Land tätig. Schon nach kurzer Zeit habe ich gemerkt das kein einziger meiner Kollegen die auch in Bayern tätig waren wircklich aus Bayern kommen sondern haben eger eine 2te Wohnung in Nürnberger Land und fahren am Wochenende nach Hause, was ich damit sagen will dass ein großer Neid auf einen zukommt von den eigenen Kollegen weshalb auch NIEMAND dort lange bleiben kann/konnte der von hier kommt. Versucht es wen ihr es wollt:)
Das Personal für Bayern auch aus Bayern einstellen, Kommunikation zwischen Neu Mitarbeiter Verbessern und mal den neuen Mitarbeiter fragen wie der Wissenstand ist und nicht nur die Vorgesetzten.
Vertrauen, und eine gute Einarbeitung ist dringends nötig
Keine klare Struktur. Starke politische Kämpfe in der GF. Unsicherer Arbeitgeber.