23 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirkt je nach Abteilung Recht unterschiedlich. Neue Führungskräfte handeln impulsiv, Druck wird oft weitergegeben.
War gut, zuletzt aber viele Dokumentationspflichten, die von Akquise abgehalten haben.
In meinen Augen zu geringes Festgehalt und deutlich zu geringe Provisionsmöglichkeiten, weil fossile Energie weniger nachgefragt wird.
Große Auswahl bei Firmenwagen, aber zuletzt hätte ich sogar bei einem Mittelklasse-Kombi mit Automatikgetriebe eine Zuzahlung leisten müssen.
Im Vertrieb macht jeder sein Ding. Kann gut laufen, aber in die bestehenden Strukturen kommt man als "Neuling" schwer hinein.
Viel Druck nach unten. Ideen werden impulsiv umgesetzt ohne die Ziele deutlich zu machen.
Der Wille ist da, meist wird jedoch viel geredet und doch wenig gesagt. Ich hörte zuletzt viele Durchhalteparolen.
Grundsätzlich interessantes Umfeld, fossile Energien werden jedoch in meinen Augen immer uninteressanter.
Ich finde die Atmosphäre sehr gut in meinem Bereich, für andere kann ich nicht sprechen. Jedoch ist auch in den Pausen eine gute Stimmung spürbar.
Flexible Arbeitszeiten, Flexoffice, etc.
Könnte immer mehr sein. =)
Top, danke an mein Team.
Kann nicht klagen.
Könnte immer besser gehen, ich weiß aber aus Erfahrung dass dies immer eine Gratwanderung ist.
Ich selbst bin im Privat-Team und kann mich über die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams in keinster Weise beschweren, es wird geholfen wo man nur kann!
Tyczka ist bei uns im Landkreis schon immer eine gute Adresse gewesen bzw. ist sie immer noch. Viele Azubis, viele Kollegen verschiedenster Altersklassen usw. Tyczka kommt seinem Ruf nach - Top Arbeitgeber
Durch das angebotene Gleitzeit-Modell hat man eine super Work-Life-Balance. Man muss in Eigenverantwortung seine Arbeit verrichten und auch ein Auge auf die Arbeitszeit haben, aber man kann auch mal früher gehen, sollte es der Arbeitsaufwand zulassen.
Weiterbildungen werden von Tyczka angebotenen, was auch wichtig ist. Meiner Meinung nach hat jeder motivierte Mitarbeiter auch bei Tyczka die Chance auf der Karriereleiter nach oben zu steigen ;)
Ich arbeite auf 25 Std/Basis und kann mich über mein Gehalt überhaupt nicht beschweren. Für mich als Alleinerziehender ist es super, dass Tyczka mich ebenfalls mit einem Zuschuss für die KITA/KIGA unterstützt. Es gibt auch noch weitere, tolle Angebote die Tyczka Ihren Mitarbeitern anbietet
Der Zusammenhalt innerhalb des Privat-Teams ist TOP! Wenn man einen Fehler macht, wird man nicht blöd angemacht sondern darauf hingewiesen. Sollte man Fragen haben, kann ich zu jedem Kollegen gehen und mir wird sofort geholfen! Es wird ebenfalls auf jeden Kollegen Rücksicht genommen, sei es bei der Urlaubs-Planung oder im Schichtplan
Die Kommunikation mit meiner Vorgesetzten ist tadellos. Sollte mir was auf dem Herzen liegen, kann ich jederzeit zu Ihr kommen.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Super Ausstattung mit Hardware ist das eine aber auch der Umgang in den Büros in Geretsried untereinander ist sehr angenehm. Dadurch entstehen sehr angenehme Arbeitsbedingungen
Auch die Kommunikation innerhalb des Teams ist tadellos. Ich selbst bin alleinerziehend, sollte etwas mit meinem Kind sein, wird das offen kommuniziert und sofort eine Lösung innerhalb des Teams gefunden.
meiner Meinung legt Tyczka ein sehr großes Augenmerkt auf Gleichberechtigung. Sei es im klassischen Sinne zwischen Männer und Frauen (verschiedenste Führungspositionen sind von Männer und Frauen besetzt). Oder auch der Umgang mit Alleinerziehenden ist einfach klasse!
es gibt viele Aufgaben, jeder Vorgang hat seinen eigenen Flair. Dadurch wird es nicht langweilig. Man muss sich in Vorgänge "reinfuchsen" und lernt immer wieder was neues. Seien es rechtliche Dinge (Vertragsklauseln etc.), interne sowie externe Abläufe und Kommunikation usw.
Immer wieder neue Ideen, das Unternehmen versucht modern zu werden.
Die Bezahlung, einige Führungskräfte
Das Unternehmen sollte mehr auf das Feedback der eigenen Mitarbeiter hören.
Sehr wechselhaft und es kommt auf die Abteilung an.
Ich habe dad Gefühl das Image wird langsam schlechter.
Es gibt zwar Gleitzeit, es macht jedoch den Eindruck, dass nicht gerne gesehen wird, wenn diese genutzt wird. Urlaubsplanung ist zum Teil auch schwierig, wobei das eher an den Kollegen liegt
Es gibt zwar einige interne Schulungen, wenn man aber eine gute externe Veranstaltung besuchen will, kommt es wieder sehr auf die Führungskraft an.
Es kommt wieder sehr auf die Abteilung an. Bei meinen direkten Kollegen hat es wunderbar geklappt.
Ich habe mich von meinem Vorgesetzten häufig nicht fair behandelt gefühlt. Es kam mir vor als würden andere Mitarbeiter häufig bevorzugt.
Wenn man etwas braucht bekommt man es auch
Die offizielle Kommunikation ist leider sehr schlecht. Die Flüsterpost unter den Mitarbeitern funktioniert dafür sehr gut.
Das Gehalt ist nicht so toll, die Sozialleistungen sind für Eltern besonders gut. Wenn man keine Kinder hat sind es eher Standard Angebote
Die Aufgaben waren immer spannend und abwechslungsreich. Das Unternehmen ist interessant.
klimatisierte kleine Büros
Energieversorger haben da alle Probleme
Gleitzeit, Homeoffice, Flexoffice, 30 Tage Urlaub
Kann im Katalog ausgewählt werden z.B. Sprachschule oder Office
Tarifvertrag
Viele lernen hier und wollen bis zu Rente bleiben
Top
Alles was man braucht bekommt man
Alles geht einem nichts an, aber es ist ok.
In der Technik ja
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Auf Grund von Fluktuation wird der aber auch schlechter.
Die Tyczka Energy GmbH ist die CashCow der Unternehmensgruppe. Flüssiggas ist allerdings nicht mehr sexy. Das spüren die Mitarbeitenden insofern, dass es mittlerweile insgesamt an Wertschätzung fehlt.
Hätte ich nur die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen bewerten, wären es fünf Sterne. In den letzten Jahren haben Veränderungen im Management zu einer Veränderung der Unternehmenskultur geführt, die nicht jedem gefällt. Man hat das Gefühl, dass rein der äußere Schein (tolle Unternehmensfeiern, Firmenauftritt nach außen - ganz wichtig waren einmal eine neue Schrift und Shapes) zählen. Das wirkliche Miteinander zählt immer weniger. Fluktuation führt zu schlechter Besetzung und zu langen Einarbeitungsphasen, die von erfahrenen Kollegen aufgefangen werden müssen. Das wiederum führt zu Unruhe und Unzufriedenheit in den Teams. Ein Ausgleich findet nicht statt, denjenigen, die die Veränderung in der Personalstruktur auffangen wird keine besondere Wertschätzung entgegengebracht - weder finanziell noch emotional.
Früher nahm das unternehmen an Great Place to Work teil. Nachdem die Ergebnisse zu schlecht wurden, macht man das heute nicht mehr.
Manche Büros sind schön, der Vertrieb wurde in Hallen / Großraumbüros ausgelagert. Lärm und das Raumklima sind dort ein Problem. Die Halle, wird nun saniert. Für manche Abteilungen wird Geld ausgegeben, für manche nicht.
Sehr gut, wenn man nicht zu denjenigen gehört, die die Fluktuation ausgleichen. Es gibt eine 38,5 Stunden-Woche und Gleitzeit. Flex-Office ist an 40 % der monatlichen Arbeitszeit möglich.
Nach außen hin "Hui".
In den Teams ja. Zwischen Innen- und Außendienst bilden sich gerne Fronten.
Einerseits sehr gut. Manche Abteilungsleiter und Teamleiter sind sehr liebe Menschen. In den letzten Jahren ist es aber nicht mehr selbstverständlich, dass Zusagen eingehalten werden. Früher konnte man sich auf mündliche Vereinbarungen verlassen, heute würde ich mir alles schriftlich geben lassen.
Probleme können direkt angesprochen werden. Werden Probleme aufgezeigt, werden sie entweder klein geredet oder als ein persönliches Problem desjenigen dargestellt. Es stellt sich immer wieder die Frage, ob einige Führungskräfte es tatsächlich nicht mitbekommen, wie es in den Teams brodelt oder, ob sie sich absichtlich unwissend stellen, um den Reklamierenden zu manipulieren. Wenn die Probleme augenscheinlich zu groß werden, wird gerne eine Schulung veranstaltet, die alle einfangen soll.
Förderung findet nicht oder nur sehr, sehr selektiv statt.
Außendienst und Führungskräfte tagen regelmäßig und oft. Die Informationen kommen oft nicht oder nur sehr verzögert dort an, wo sie umgesetzt werden müssen.
Je nachdem wie gut man vernetzt ist, erhält man Informationen über den Flurfunk. Fehlt die Vernetzung, kann es passieren, dass man von bestimmten Plänen überrumpelt wird.
Aktionen und Projekte werden oft halbherzig geplant, die Umsetzung liegt dann bei den einzelnen Teams, die sich die Informationen erst zusammensuchen müssen.
Im Unternehmen findet ein Transformationsprozess statt. Es ist unklar, ob diejenigen, die ihn leiten, wissen wohin es gehen soll. Auf Grund der vielen Anglizismen die verwendet werden, könnte man von einer Internationalisierung ausgehen. Andererseits fehlen die strategischen Schritte dazu. Für die Außendarstellung des Unternehmens wurde viel Geld ausgegeben. Als Mitarbeiter, der in die strategische Planung nicht mit einbezogen wird, frägt man sich allerdings, ob die Ausgaben wirklich gerechtfertigt sind.
Tyczka ist dafür bekannt nicht besonders gut zu zahlen. Das Unternehmen hängt am Tarifvertrag des Groß- und Außenhandels. Tariferhöhungen werden auf das Tarifgehalt weitergegeben. Übertarifliche Zulagen werden nicht automatisch mit erhöht. Seit Anfang 2023 konnten die Tarifparteien keine Einigung erzielen. Auf Empfehlung des Arbeitgeberverbands wurden zum 01.09.2023 und zum 01.05.2024 freiwillige Erhöhungen weitergegeben. Die Inflationsausgleichsprämie wurde trotz sehr, sehr guter Unternehmensergebnisse nicht voll weitergegeben.
2024 wurden viele im Unternehmen tariflich neu eingruppiert. Die Erhöhung, die mit der neuen Eingruppierung einher ging, wurde auf die übertarifliche Zulage angerechnet. Man erhielt also keine Erhöhung.
Gehaltsverhandlungen mit der Führungskraft waren schon immer schwierig. Es wurde eine Verzögerungstaktik gefahren. Mittlerweile sind mit den Führungskräften keine Gehaltsverhandlungen mehr möglich. Es wird an die Personalabteilung verwiesen. Es wird sich auch gerne damit herausgeredet, dass das jeweilige Gehalt ohnehin höher als das der Kollegen wäre. Komisch ist, wenn vier Kollegen dieselbe Aussage erhalten.
Mütter werden (teilweise Mangels Alternative) auch als Teilzeitkräfte eingestellt. Mütter, die aus dem Mutterschutz zurückkehren, werden wieder eingegliedert.
Ob die Ethnie eine Rolle spielt, kann ich selbst nicht beurteilen.
Das Mann-Frau-Thema ist noch spürbar.
Hierzu gibt es eine lustige Anekdote. Auf einer Führungskräftetagung wurde ein Foto der Führungskräfte gemacht. Auf dem Bild sind eine weibliche Person und sonst nur viele weiße, teilweise nicht mehr ganz junge männliche Personen. Die Bildunterschrift lautete "Diversity". Ich meine, dass auch ein Banner oder ein Bild mit dem Schriftzug "Diversity" gehalten wird. Das Bild ist schon einige Jahre alt. An der Situation hat sich wenig geändert.
Jaein. Teilweise ja, teilweise nein. Interessante Aufgaben gehen oft an dieselben Personen. Aufgrund vielfältiger Anfragen durch Kunden wird es nicht ganz langweilig.
Es sieht teilweise wirklich so aus als sei man bemüht
Trotz beinahe schon grotesker Ergebnisse kaum Bewegung beim Gehalt
Leistungsträger identifizieren, fördern & belohnen. Trittbrettfahrer & Schaumschläger identifizieren, fordern und ggfs. ersetzen.
Abteilungsabhängig
Sobald das Sachbearbeiterlevel verlassen ist sagt man tschüss zur Work-Life-Balance.
Wenn man zu gefallen weiß, möglich
Komplexes Gesamtpaket. Alles was die Konkurrenz auch bietet. Jedoch für das Haupteinzugsgebiet verbesserungswürdig.
Abteilungsintern ja, Abteilungsübergreifend nein (sehr stark ausgeprägtes Ressortdenken)
Abteilungsabhängig
Büros (teilweise) Top, Werke Flop
Wer im Flurfunk gut vernetzt ist, ist klar im Vorteil
Benefits
zuhören und Feedback ernst nehmen
anfangs sehr offen. Leider wurde viel zu schnell ein Veränderungsprozess in Gang gesetzt, der unübersichtlich und intransparent ist - viele sind nicht bereit und unmotiviert. Es wird wenig vertraut und das macht das Arbeiten schwer und träge. Das Umfeld ist sehr konservativ, heutzutage noch eine Sie-Kultur zu fördern tut einer modernen Unternehmenskultur nicht gut.
leider nach längerer Zeit nicht mehr so gut, da trägt die Stimmung intern dazu bei
sehr positiv, da Überstunden gut geregelt und flexibel gearbeitet werden kann
Gehalt durchschnittlich, gute Sonderzahlungen, Sozialleistungen sind attraktiv
das Produkt spricht für sich, aber es wird viel in soziale Projekte gesteckt
gibt es in unser Abteilung nicht, sehen auch (fast) alle so. Es wird nichts gefördert, was Zusammenarbeit stärkt. Seit Corona haben wir es nicht mal geschafft gemeinsam Essen zu gehen. Auch hier wieder kein Interesse aneinander, Vorschläge werden nicht wahrgenommen.
in meinem Fall unterirdisch, habe versucht Gespräche zu suchen, es bringt nichts. Es gibt im Unternehmen schon Führungskräfte, die sich Mühe geben ist aber Seltenheit. Kaum Vorbilder.
Büro ist ok, aber auch nicht extrem modern
Wenn man nicht selbst hinterher ist, bekommt man kaum Informationen. Man hat das Gefühl, Informationen werden bewusst vorenthalten. Das demotiviert und macht unser Team mürbe. Anfragen zu besseren Meetingstrukturen werden ignoriert. Das habe ich auch schon bei der Personalleitung und dem Betriebsrat angebracht, aber es interessiert keinen.
fast nur Männer in der Führungsebene, das ist bewusst gewählt
gäbe es bestimmt, man wird aber in nichts spannendes eingebunden
Tatsächlich und das habe ich noch nie gesagt, ALLES! Vielleicht habe ich zuviel Pech gehabt in der Vergangenheit aber Tyczka Energy ist, für mich persönlich, ein absoluter Glücksgriff!
Bis hierhin, nichts!
Keine! Dranbleiben, weiter so!
Alle Kollegen und Kolleginnen die ich kennenlernen durfte, sind super freundlich und Hilfsbereit.
Ich habe nichts schlechtes gehört von meinen Kollegen und Kolleginnen. Ich kann bis hierhin nichts schlechtes sagen, dementsprechend gehe ich von einem positiven internen Image aus. Motzköppe gibt es überall!
Auch hier bin ich erstaunt wie auf seine Angestellten geachtet und eingegangen wird. Auch dies habe ich so noch nie erlebt!
Kann ich bis hierhin noch nicht bewerten. Ich weiß aber das Weiterbildung erwünscht ist und unterstützt wird.
Das Gehalt ist Marktüblich und mit diversen Bonbons gespickt. Bonus. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc.....
Spielt Nachweislich eine Große Rolle!
Da kann ich nur die Kollegen und Kolleginnen bewerten mit denen ich zu tun habe, da ich im Außendienst tätig bin. Ich habe keinen Grund zur Klage.
So wie ich das beurteilen kann, wird dort jeder Mitarbeiter geschätzt, ob Jung oder Alt! Deshalb kann ich negative Bewertungen dahingehend nicht verstehen!
Tatsächlich komplett auf Augenhöhe, die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und helfen wo sie können.
Man bekommt alles zur Verfügung gestellt um optimale Arbeitsbedingungen zu haben. Bei Nachfragen wird nicht diskutiert, es wird zur Verfügung gestellt. Auch dies habe ich so umfangreich noch nie erlebt.
Ich bin erstaunt das eine solch umfangreiche Kommunikation gelebt wird. Es kann so einfach sein! Mega!
Ist in vollem Umfang vorhanden!
Definitiv abwechslungsreich und vielfältig. Viel Neues aber auch viele bekannte Dinge, die für mein dafür halten wirklich perfekt umgesetzt werden vor Ort.
Qualitativ hochwertige Prozesse. Sehr gute Umsetzung in vielen Bereichen.
Kommunikation
Er sollte sich um seinen Vertrieb kümmern und offen kommunizieren wie es weiter geht.
Sozialleistungen sehr gut .Provision die nicht mehr der heutigen Zeit entsprechen. Auch eine Fehlerkultur die nicht mehr aktuell sein sollte
In den sich veränderen Zeiten, wo man Angst haben muss wie man im Vertrieb sein Gehalt sein Gehalt wird man alleine gelassen.
So verdient kununu Geld.