39 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv finde ich die kollegiale und wertschätzende Zusammenarbeit sowie die offene Kommunikation. Gleichzeitig bietet Tyczka durch die überschaubaren Strukturen viel Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Themen aktiv weiterzuentwickeln. Auch die Kombination aus einem traditionsreichen Unternehmen und zukunftsorientierten Themen finde ich spannend.
Grundsätzlich bin ich mit meinem bisherigen Eindruck sehr zufrieden. Etwas herausfordernd finde ich die Lage des Standorts: Die Anbindung an den ÖPNV ist grundsätzlich vorhanden, allerdings ist der Standort nicht direkt an eine größere ÖPNV-Verbindung angebunden und dadurch je nach Wohnort mit etwas zusätzlichem Zeitaufwand erreichbar.
Ein Punkt, bei dem ich noch Potenzial sehe, ist die stärkere Nutzung der Bürozeit für persönlichen Austausch und Vernetzung. Wenn Kollegen beispielsweise auch bei Präsenzarbeit überwiegend alleine am Schreibtisch arbeiten oder Meetings, die sich gut vor Ort eignen würden, weiterhin über Teams stattfinden, entsteht teilweise der Eindruck, dass die Anwesenheit im Büro eher aufgrund der Regelung als aufgrund eines konkreten Mehrwerts erfolgt. Hier könnte man den persönlichen Austausch und die Zusammenarbeit vor Ort aus meiner Sicht noch stärker fördern.
Die Arbeitsatmosphäre erlebe ich als angenehm, kollegial und wertschätzend. Ich wurde von Beginn an offen und freundlich aufgenommen und habe mich schnell im Team zurechtgefunden. Die Zusammenarbeit ist unkompliziert und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Tyczka ist ein etabliertes und traditionsreiches Unternehmen, das gleichzeitig in zukunftsorientierten Bereichen wie Wasserstoff, Industriegasen und der Digitalisierung aktiv ist. Als vergleichsweise mittelständisches und nicht jedem bekanntes Unternehmen hat Tyczka aus meiner Sicht einen interessanten Mix aus Tradition, unternehmerischer Nähe und zukunftsorientierter Weiterentwicklung.
Die Rahmenbedingungen bieten eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Besonders positiv finde ich die flexible Arbeitszeitgestaltung und das damit verbundene Vertrauen in die Mitarbeiter. Die Möglichkeit von bis zu zwei Tagen Homeoffice pro Woche empfinde ich als zeitgemäß und insgesamt gut.
Auch wenn ich aufgrund meiner bisherigen Betriebszugehörigkeit noch keine langfristige Aussage über die Karriereentwicklung treffen kann, sehe ich gerade aufgrund der überschaubaren Unternehmens- und Teamstrukturen viel Gestaltungsspielraum. Man hat aus meiner Sicht die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, eigene Themen voranzutreiben und Entwicklungen aktiv mitzugestalten. Dadurch sehe ich gute fachliche und perspektivisch auch persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Gesamtpaket empfinde ich als attraktiv und marktgerecht. Neben der Vergütung gibt es verschiedene zusätzliche Benefits und gute Rahmenbedingungen, insbesondere bei Urlaub, Arbeitszeit und betrieblicher Altersvorsorge.
Das Unternehmen beschäftigt sich mit zukunftsorientierten Themen und insbesondere mit Lösungen rund um Wasserstoff und nachhaltige Energieversorgung. Dadurch wird aus meiner Sicht deutlich, dass auch langfristige Entwicklungen und neue Technologien eine wichtige Rolle spielen.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Kollegen nehmen sich Zeit für Fragen, unterstützen bei der Einarbeitung und teilen ihr Wissen. Auch über die eigene Abteilung hinaus habe ich die Zusammenarbeit bisher als sehr unkompliziert erlebt.
In meinem bisherigen Umfeld erlebe ich einen respektvollen und wertschätzenden Umgang zwischen unterschiedlichen Generationen. Erfahrung und Wissen langjähriger Mitarbeiter werden geschätzt und weitergegeben.
Meine bisherigen Erfahrungen mit meiner Führungskraft sind sehr positiv. Ich erlebe die Zusammenarbeit als vertrauensvoll und wertschätzend und bekomme gleichzeitig den nötigen Freiraum, um eigene Themen voranzutreiben.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als sehr gut. Die Ausstattung ist zweckmäßig und man erhält alles, was man für die tägliche Arbeit benötigt. Die Arbeitsumgebung ist vielleicht nicht in allen Bereichen hochmodern, erfüllt aber ihren Zweck sehr gut.
Die Kommunikation erlebe ich als offen, direkt und auf Augenhöhe. Gerade während des Bewerbungsprozesses und beim Einstieg wurde transparent kommuniziert und auf Fragen bzw. Anliegen schnell eingegangen.
In meinem bisherigen Arbeitsumfeld erlebe ich einen respektvollen und wertschätzenden Umgang unabhängig von Position oder persönlichem Hintergrund.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten eine gute Kombination aus klassischem Controlling, Reporting und der Weiterentwicklung von Prozessen und Systemen. Besonders interessant finde ich die Möglichkeit, bestehende Strukturen weiterzuentwickeln und Themen im Bereich Digitalisierung und Automatisierung voranzutreiben.
Immer wieder neue Ideen, das Unternehmen versucht modern zu werden.
Die Bezahlung, einige Führungskräfte
Das Unternehmen sollte mehr auf das Feedback der eigenen Mitarbeiter hören.
Sehr wechselhaft und es kommt auf die Abteilung an.
Ich habe dad Gefühl das Image wird langsam schlechter.
Es gibt zwar Gleitzeit, es macht jedoch den Eindruck, dass nicht gerne gesehen wird, wenn diese genutzt wird. Urlaubsplanung ist zum Teil auch schwierig, wobei das eher an den Kollegen liegt
Es gibt zwar einige interne Schulungen, wenn man aber eine gute externe Veranstaltung besuchen will, kommt es wieder sehr auf die Führungskraft an.
Es kommt wieder sehr auf die Abteilung an. Bei meinen direkten Kollegen hat es wunderbar geklappt.
Ich habe mich von meinem Vorgesetzten häufig nicht fair behandelt gefühlt. Es kam mir vor als würden andere Mitarbeiter häufig bevorzugt.
Wenn man etwas braucht bekommt man es auch
Die offizielle Kommunikation ist leider sehr schlecht. Die Flüsterpost unter den Mitarbeitern funktioniert dafür sehr gut.
Das Gehalt ist nicht so toll, die Sozialleistungen sind für Eltern besonders gut. Wenn man keine Kinder hat sind es eher Standard Angebote
Die Aufgaben waren immer spannend und abwechslungsreich. Das Unternehmen ist interessant.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Auf Grund von Fluktuation wird der aber auch schlechter.
Die Tyczka Energy GmbH ist die CashCow der Unternehmensgruppe. Flüssiggas ist allerdings nicht mehr sexy. Das spüren die Mitarbeitenden insofern, dass es mittlerweile insgesamt an Wertschätzung fehlt.
Hätte ich nur die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen bewerten, wären es fünf Sterne. In den letzten Jahren haben Veränderungen im Management zu einer Veränderung der Unternehmenskultur geführt, die nicht jedem gefällt. Man hat das Gefühl, dass rein der äußere Schein (tolle Unternehmensfeiern, Firmenauftritt nach außen - ganz wichtig waren einmal eine neue Schrift und Shapes) zählen. Das wirkliche Miteinander zählt immer weniger. Fluktuation führt zu schlechter Besetzung und zu langen Einarbeitungsphasen, die von erfahrenen Kollegen aufgefangen werden müssen. Das wiederum führt zu Unruhe und Unzufriedenheit in den Teams. Ein Ausgleich findet nicht statt, denjenigen, die die Veränderung in der Personalstruktur auffangen wird keine besondere Wertschätzung entgegengebracht - weder finanziell noch emotional.
Früher nahm das unternehmen an Great Place to Work teil. Nachdem die Ergebnisse zu schlecht wurden, macht man das heute nicht mehr.
Manche Büros sind schön, der Vertrieb wurde in Hallen / Großraumbüros ausgelagert. Lärm und das Raumklima sind dort ein Problem. Die Halle, wird nun saniert. Für manche Abteilungen wird Geld ausgegeben, für manche nicht.
Sehr gut, wenn man nicht zu denjenigen gehört, die die Fluktuation ausgleichen. Es gibt eine 38,5 Stunden-Woche und Gleitzeit. Flex-Office ist an 40 % der monatlichen Arbeitszeit möglich.
Nach außen hin "Hui".
In den Teams ja. Zwischen Innen- und Außendienst bilden sich gerne Fronten.
Einerseits sehr gut. Manche Abteilungsleiter und Teamleiter sind sehr liebe Menschen. In den letzten Jahren ist es aber nicht mehr selbstverständlich, dass Zusagen eingehalten werden. Früher konnte man sich auf mündliche Vereinbarungen verlassen, heute würde ich mir alles schriftlich geben lassen.
Probleme können direkt angesprochen werden. Werden Probleme aufgezeigt, werden sie entweder klein geredet oder als ein persönliches Problem desjenigen dargestellt. Es stellt sich immer wieder die Frage, ob einige Führungskräfte es tatsächlich nicht mitbekommen, wie es in den Teams brodelt oder, ob sie sich absichtlich unwissend stellen, um den Reklamierenden zu manipulieren. Wenn die Probleme augenscheinlich zu groß werden, wird gerne eine Schulung veranstaltet, die alle einfangen soll.
Förderung findet nicht oder nur sehr, sehr selektiv statt.
Außendienst und Führungskräfte tagen regelmäßig und oft. Die Informationen kommen oft nicht oder nur sehr verzögert dort an, wo sie umgesetzt werden müssen.
Je nachdem wie gut man vernetzt ist, erhält man Informationen über den Flurfunk. Fehlt die Vernetzung, kann es passieren, dass man von bestimmten Plänen überrumpelt wird.
Aktionen und Projekte werden oft halbherzig geplant, die Umsetzung liegt dann bei den einzelnen Teams, die sich die Informationen erst zusammensuchen müssen.
Im Unternehmen findet ein Transformationsprozess statt. Es ist unklar, ob diejenigen, die ihn leiten, wissen wohin es gehen soll. Auf Grund der vielen Anglizismen die verwendet werden, könnte man von einer Internationalisierung ausgehen. Andererseits fehlen die strategischen Schritte dazu. Für die Außendarstellung des Unternehmens wurde viel Geld ausgegeben. Als Mitarbeiter, der in die strategische Planung nicht mit einbezogen wird, frägt man sich allerdings, ob die Ausgaben wirklich gerechtfertigt sind.
Tyczka ist dafür bekannt nicht besonders gut zu zahlen. Das Unternehmen hängt am Tarifvertrag des Groß- und Außenhandels. Tariferhöhungen werden auf das Tarifgehalt weitergegeben. Übertarifliche Zulagen werden nicht automatisch mit erhöht. Seit Anfang 2023 konnten die Tarifparteien keine Einigung erzielen. Auf Empfehlung des Arbeitgeberverbands wurden zum 01.09.2023 und zum 01.05.2024 freiwillige Erhöhungen weitergegeben. Die Inflationsausgleichsprämie wurde trotz sehr, sehr guter Unternehmensergebnisse nicht voll weitergegeben.
2024 wurden viele im Unternehmen tariflich neu eingruppiert. Die Erhöhung, die mit der neuen Eingruppierung einher ging, wurde auf die übertarifliche Zulage angerechnet. Man erhielt also keine Erhöhung.
Gehaltsverhandlungen mit der Führungskraft waren schon immer schwierig. Es wurde eine Verzögerungstaktik gefahren. Mittlerweile sind mit den Führungskräften keine Gehaltsverhandlungen mehr möglich. Es wird an die Personalabteilung verwiesen. Es wird sich auch gerne damit herausgeredet, dass das jeweilige Gehalt ohnehin höher als das der Kollegen wäre. Komisch ist, wenn vier Kollegen dieselbe Aussage erhalten.
Mütter werden (teilweise Mangels Alternative) auch als Teilzeitkräfte eingestellt. Mütter, die aus dem Mutterschutz zurückkehren, werden wieder eingegliedert.
Ob die Ethnie eine Rolle spielt, kann ich selbst nicht beurteilen.
Das Mann-Frau-Thema ist noch spürbar.
Hierzu gibt es eine lustige Anekdote. Auf einer Führungskräftetagung wurde ein Foto der Führungskräfte gemacht. Auf dem Bild sind eine weibliche Person und sonst nur viele weiße, teilweise nicht mehr ganz junge männliche Personen. Die Bildunterschrift lautete "Diversity". Ich meine, dass auch ein Banner oder ein Bild mit dem Schriftzug "Diversity" gehalten wird. Das Bild ist schon einige Jahre alt. An der Situation hat sich wenig geändert.
Jaein. Teilweise ja, teilweise nein. Interessante Aufgaben gehen oft an dieselben Personen. Aufgrund vielfältiger Anfragen durch Kunden wird es nicht ganz langweilig.
Das nachhaltige Denken des Managements, Umgang des Managements mit den Mitarbeitern
?? bisher noch nichts
Ein Poolfahrzeug für die Abteilung, speziell bei uns
Abteilungsfahrzeug/Poolfahrzeug wäre gut
Wertschätzung
Angemessene Gehälter. Wir sind ja "one". Man merkt es nur nicht!!! Ist ja kein Wunder, dass Kündigungen erfolgen.
Aufgrund des akuten Personalmangel leiden alle Kollegen im Unternehmen. Man stößt an seine eigenen Grenzen.
Untereinander im Team funktioniert es
Ganz schlechte Telefonanlage
Gehalt deckt gerade so die Fixkosten. Ansparungen oder auch spontane höhere Ausgaben sind nicht möglich
Es sieht teilweise wirklich so aus als sei man bemüht
Trotz beinahe schon grotesker Ergebnisse kaum Bewegung beim Gehalt
Leistungsträger identifizieren, fördern & belohnen. Trittbrettfahrer & Schaumschläger identifizieren, fordern und ggfs. ersetzen.
Abteilungsabhängig
Sobald das Sachbearbeiterlevel verlassen ist sagt man tschüss zur Work-Life-Balance.
Wenn man zu gefallen weiß, möglich
Komplexes Gesamtpaket. Alles was die Konkurrenz auch bietet. Jedoch für das Haupteinzugsgebiet verbesserungswürdig.
Abteilungsintern ja, Abteilungsübergreifend nein (sehr stark ausgeprägtes Ressortdenken)
Abteilungsabhängig
Büros (teilweise) Top, Werke Flop
Wer im Flurfunk gut vernetzt ist, ist klar im Vorteil
Tatsächlich und das habe ich noch nie gesagt, ALLES! Vielleicht habe ich zuviel Pech gehabt in der Vergangenheit aber Tyczka Energy ist, für mich persönlich, ein absoluter Glücksgriff!
Bis hierhin, nichts!
Keine! Dranbleiben, weiter so!
Alle Kollegen und Kolleginnen die ich kennenlernen durfte, sind super freundlich und Hilfsbereit.
Ich habe nichts schlechtes gehört von meinen Kollegen und Kolleginnen. Ich kann bis hierhin nichts schlechtes sagen, dementsprechend gehe ich von einem positiven internen Image aus. Motzköppe gibt es überall!
Auch hier bin ich erstaunt wie auf seine Angestellten geachtet und eingegangen wird. Auch dies habe ich so noch nie erlebt!
Kann ich bis hierhin noch nicht bewerten. Ich weiß aber das Weiterbildung erwünscht ist und unterstützt wird.
Das Gehalt ist Marktüblich und mit diversen Bonbons gespickt. Bonus. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc.....
Spielt Nachweislich eine Große Rolle!
Da kann ich nur die Kollegen und Kolleginnen bewerten mit denen ich zu tun habe, da ich im Außendienst tätig bin. Ich habe keinen Grund zur Klage.
So wie ich das beurteilen kann, wird dort jeder Mitarbeiter geschätzt, ob Jung oder Alt! Deshalb kann ich negative Bewertungen dahingehend nicht verstehen!
Tatsächlich komplett auf Augenhöhe, die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und helfen wo sie können.
Man bekommt alles zur Verfügung gestellt um optimale Arbeitsbedingungen zu haben. Bei Nachfragen wird nicht diskutiert, es wird zur Verfügung gestellt. Auch dies habe ich so umfangreich noch nie erlebt.
Ich bin erstaunt das eine solch umfangreiche Kommunikation gelebt wird. Es kann so einfach sein! Mega!
Ist in vollem Umfang vorhanden!
Definitiv abwechslungsreich und vielfältig. Viel Neues aber auch viele bekannte Dinge, die für mein dafür halten wirklich perfekt umgesetzt werden vor Ort.
Qualitativ hochwertige Prozesse. Sehr gute Umsetzung in vielen Bereichen.
Kommunikation
Er sollte sich um seinen Vertrieb kümmern und offen kommunizieren wie es weiter geht.
Sozialleistungen sehr gut .Provision die nicht mehr der heutigen Zeit entsprechen. Auch eine Fehlerkultur die nicht mehr aktuell sein sollte
In den sich veränderen Zeiten, wo man Angst haben muss wie man im Vertrieb sein Gehalt sein Gehalt wird man alleine gelassen.
Zu wenig, um sich hier groß darüber auszulassen.
Der Transformationsprozess weg von fossilen Energieträgern ist halbherzig. Klar, wenn man vor allem dort sein Geld verdient. Es stellt sich ernsthaft die Frage nach der Zukunftsfähigkeit der Firmengruppe.
Veränderungen durch engagierte Mitarbeitende sind absolut nicht erwünscht.
Mal ansehen, was andere Arbeitgeber in der Metropolregion München so alles für ihre Mitarbeiter tun und wie modernes Management aussieht.
Hoher Druck auf Mitarbeiter, auch mittels Prämien- und Bonusvereinbarungen
Besser kein Kommentar.
Selbstverständlich sollte man ab Ebene Teamlead so gut wie immer erreichbar sein (Feierabend, Sonntags, Urlaub). "Work" ist eher für die Mitarbeiter, "Life-Balance" eher für die höchste Führungsebene.
Weiterbildung ja, nur kosten darf sie nicht allzuviel. Karriere ja, wenn man sich an den richtigen Stellen beliebt macht. Allerdings im Bereich von Führungskräften recht wenig Fluktuation (man kocht im eigenen Saft, auch auf höchsten Ebenen).
Höhere Führungsebenen können wohl recht gut verdienen, normale Mitarbeiter werden scheinbar gezielt kurz gehalten.
Das Unternehmen verdient sein Geld fast ausschließlich mit fossilen Energieträgern. Was soll daran umweltbewusst sein?
Die Stimmung unter den Kollegen ist weitgehend gut, sonst könnte man dort gar nicht arbeiten.
Nicht anders als mit jüngeren. Alter schützt natürlich nicht vor dem hier üblichen Umgang mit allen Mitarbeitern.
Vorgesetzte reichen den Druck von ganz oben nach ganz unten durch.
Die Hauptverwaltung in Geretsried ist uralt und liegt direkt an vielbefahrener Straße. Der Hauch der 60er Jahre umweht das ganze Unternehmen.
Man tut wenig Gutes, redet dann aber viel und nur darüber.
In der zweiten Führungsebene gibt es eine Kollegin. Der große Rest: alles Männer.
Wenige Kollegen haben sicher interessante Aufgaben, aber der größte Teil der Mitarbeiter eher nicht.
Es wird viel Wert auf eine ausgewogene Work Life Balance geachtet und es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Zusätzlich werden den Mitarbeitern Angebote gemacht, wie man auch außerhalb der Arbeitszeit profitiert kann, zum Beispiel mit Ermäßigungen.
Bisher habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht.
So verdient kununu Geld.