10 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
klimatisierte kleine Büros
Energieversorger haben da alle Probleme
Gleitzeit, Homeoffice, Flexoffice, 30 Tage Urlaub
Kann im Katalog ausgewählt werden z.B. Sprachschule oder Office
Tarifvertrag
Viele lernen hier und wollen bis zu Rente bleiben
Top
Alles was man braucht bekommt man
Alles geht einem nichts an, aber es ist ok.
In der Technik ja
Tatsächlich und das habe ich noch nie gesagt, ALLES! Vielleicht habe ich zuviel Pech gehabt in der Vergangenheit aber Tyczka Energy ist, für mich persönlich, ein absoluter Glücksgriff!
Bis hierhin, nichts!
Keine! Dranbleiben, weiter so!
Alle Kollegen und Kolleginnen die ich kennenlernen durfte, sind super freundlich und Hilfsbereit.
Ich habe nichts schlechtes gehört von meinen Kollegen und Kolleginnen. Ich kann bis hierhin nichts schlechtes sagen, dementsprechend gehe ich von einem positiven internen Image aus. Motzköppe gibt es überall!
Auch hier bin ich erstaunt wie auf seine Angestellten geachtet und eingegangen wird. Auch dies habe ich so noch nie erlebt!
Kann ich bis hierhin noch nicht bewerten. Ich weiß aber das Weiterbildung erwünscht ist und unterstützt wird.
Das Gehalt ist Marktüblich und mit diversen Bonbons gespickt. Bonus. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc.....
Spielt Nachweislich eine Große Rolle!
Da kann ich nur die Kollegen und Kolleginnen bewerten mit denen ich zu tun habe, da ich im Außendienst tätig bin. Ich habe keinen Grund zur Klage.
So wie ich das beurteilen kann, wird dort jeder Mitarbeiter geschätzt, ob Jung oder Alt! Deshalb kann ich negative Bewertungen dahingehend nicht verstehen!
Tatsächlich komplett auf Augenhöhe, die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und helfen wo sie können.
Man bekommt alles zur Verfügung gestellt um optimale Arbeitsbedingungen zu haben. Bei Nachfragen wird nicht diskutiert, es wird zur Verfügung gestellt. Auch dies habe ich so umfangreich noch nie erlebt.
Ich bin erstaunt das eine solch umfangreiche Kommunikation gelebt wird. Es kann so einfach sein! Mega!
Ist in vollem Umfang vorhanden!
Definitiv abwechslungsreich und vielfältig. Viel Neues aber auch viele bekannte Dinge, die für mein dafür halten wirklich perfekt umgesetzt werden vor Ort.
Zu wenig, um sich hier groß darüber auszulassen.
Der Transformationsprozess weg von fossilen Energieträgern ist halbherzig. Klar, wenn man vor allem dort sein Geld verdient. Es stellt sich ernsthaft die Frage nach der Zukunftsfähigkeit der Firmengruppe.
Veränderungen durch engagierte Mitarbeitende sind absolut nicht erwünscht.
Mal ansehen, was andere Arbeitgeber in der Metropolregion München so alles für ihre Mitarbeiter tun und wie modernes Management aussieht.
Hoher Druck auf Mitarbeiter, auch mittels Prämien- und Bonusvereinbarungen
Besser kein Kommentar.
Selbstverständlich sollte man ab Ebene Teamlead so gut wie immer erreichbar sein (Feierabend, Sonntags, Urlaub). "Work" ist eher für die Mitarbeiter, "Life-Balance" eher für die höchste Führungsebene.
Weiterbildung ja, nur kosten darf sie nicht allzuviel. Karriere ja, wenn man sich an den richtigen Stellen beliebt macht. Allerdings im Bereich von Führungskräften recht wenig Fluktuation (man kocht im eigenen Saft, auch auf höchsten Ebenen).
Höhere Führungsebenen können wohl recht gut verdienen, normale Mitarbeiter werden scheinbar gezielt kurz gehalten.
Das Unternehmen verdient sein Geld fast ausschließlich mit fossilen Energieträgern. Was soll daran umweltbewusst sein?
Die Stimmung unter den Kollegen ist weitgehend gut, sonst könnte man dort gar nicht arbeiten.
Nicht anders als mit jüngeren. Alter schützt natürlich nicht vor dem hier üblichen Umgang mit allen Mitarbeitern.
Vorgesetzte reichen den Druck von ganz oben nach ganz unten durch.
Die Hauptverwaltung in Geretsried ist uralt und liegt direkt an vielbefahrener Straße. Der Hauch der 60er Jahre umweht das ganze Unternehmen.
Man tut wenig Gutes, redet dann aber viel und nur darüber.
In der zweiten Führungsebene gibt es eine Kollegin. Der große Rest: alles Männer.
Wenige Kollegen haben sicher interessante Aufgaben, aber der größte Teil der Mitarbeiter eher nicht.
Das "Gesamtpaket Tyczka" simmt.
Das "Fehlersystem" sollte zwingend abgeschafft werden.
Die Dienstwagenrichtlinie sollte überarbeitet und angepasst werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und es herrscht ein höflicher und respektvoller Umgangston.
Die "Marke" Tyczka ist bekannt und hat einen sehr guten Ruf.
Tyczka tut alles um den Mitarbeitern die bestmögliche Work-Life-Balance zu bieten / ermöglichen.
Stets vorbildlich.
Absolut super. Es ziehen alle am gleichen Strang.
Ältere Kollegen werden geschätzt, bei Renteneintritt gebührend verabschiedet und langjährige Mitarbeiter werden in regelmäßigen Abständen gefeiert / ausgezeichnet.
In meinem Fall hervorragend.
Ich arbeite hauptsächlich im Home Office und mir werden die besten Möglichkeiten an Equipment samt monatlichem Zuschuss gewährt.
Die Kommunikation mit meinem Vorgesetzen ist hervorragend. Richtung Geschäftsführung kommt in meinem Fall (Tyczka Energy GmbH) zu viel wenig.
Das Gehalt ist angemessen und die Prämiensysteme attraktiv und fair. Urlaubs- und Weihnachtsgeld, 30 Tage Urlaub, Tarifbindung usw. sind toll und nicht selbstverständlich.
Nix gegenteiliges bekannt.
Interessant und krisensicher.
Arbeitszeiten, Sozialleistungen und der Umgang mit Azubis ist super. Gehalt ist angemessen, jedoch sollten Leistungsträger auch was davon haben da sie ansonsten demotiviert werden.
Einmal Führungskraft, immer Führungskraft = Hier MÜSSEN! manch ursprünglich angedachte Karriereentscheidungen hinterfragt werden. Es darf kein Tabu sein hier jemanden zu degradieren oder ihn aber einen Arbeitgeberwechsel nahezulegen.
Es gibt viele gute Ansätze. Aber Ansätze allein reichen heutzutage nicht mehr. Wenn es heutzutage Führungskräfte und Top-Verdiener nicht mehr schaffen einen Gruß am Gelände zu erwidern dann sollte man sich fragen ob sie die richtige Position besetzen. Wenn in manch Bereichen die Fluktuation explodiert, dann muß man reagieren und nicht lamentieren. Grundsätzlich wäre es auch schön wenn Kritik auch mal ernst genommen wird.
Stark Abteilungsabhängig. Es gibt Bereiche, in denen alles super passt und man sich wohl fühlt, und es gibt Bereiche in denen es noch viel Verbesserungspotential gibt.
Zuletzt stark abgefallen. Nach Beendigung des Joint-Ventures 2017 wurde kommunikativ einiges versäumt. Zudem will man einen Premiumpreis am Markt behaupten und kann sich aber in manch Bereichen nicht dementsprechend vom Wettbewerb absetzen. Das geht dann natürlich in die Hose. Die letzte Great Place to Work Umfrage fiel dann entsprechend aus. Hier sollte im Mid-Management mal eine tiefgründige Hinterfragung hinsichtlich der bisherigen Einstellungs- Beförderungspolitik erfolgen. Auch wenn's weh tut.
Hier gibts nichts zu meckern.
- Flexible Arbeitszeit zw. 06:30-20:00Uhr
- Urlaub nach Wahl (30 Tage inkl. und auf Wunsch noch mehrere dazu = natürlich gegen Gehaltsabschlag aber der ist fair)
- Kindergartenzuschuß
- Home- bzw. Flexoffice (wenn auch noch in den Kinderschuhen)
usw.
Wenn mal was fertig werden muss, dann muss es halt fertig werden aber ansonsten echt super.
Wie so vieles Licht und Schatten. Natürlich kann ein Arbeitgeber nicht unendlich viele Hierarchieebenen einziehen um Führungspositionen für fähige Personen zu schaffen. Jedoch sollte es möglich sein, dass nachweislich fähigere Personen Ihren Vorgesetzten durch ihre Leistung entweder zum mehr Performance zwingen oder aber er/sie räumt den Platz für den besseren.
Was die Schulungen betrifft gibt es eher simple in-house Angebote wie telefon- und Reklamationsworkshops. Einige Auserwählte (teilweise nicht ganz nachvollziehbar) dürfen ca. alle 2 Jahre an einem Förderworkshop teilnehmen. Wenn ein Techniker/Meister/Fachwirt vom Arbeitnehmer in Angriff genommen wird ist es nicht ganz nachvollziehbar wann sich der Arbeitgeber daran beteiligt oder nicht.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, VWL, Jobrad, Entgeltumwandlung, Tarifvertrag usw. Theoretisch gibt's nicht viel zu meckern. Praktisch ist der Münchner Süden jedoch das teuerste was die Republik zu bieten hat. Wenn man gute Mitarbeiter behalten und/oder motivieren will, dann muß in manch Bereichen noch ordentlich was passieren. Vor allem bei denjenigen die den Laden am laufen halten.
Schwierig als Energieversorger der sein Geld mit dem Verkauf fossiler Brennstoffe macht. Firmenwägen durchgängig Diesel mit CO² Reglementierung je nach Einstufung. Hier kann man mal über Hybride oder aber die Freigabe von Benzinern & reinen E-Autos für wenig Fahrer nachdenken.
Auch hier stark Abteilungsabhängig & Führungskraftabhängig. Es gibt Bereiche die sowohl nach Innen als auch nach Außen als Team auftreten und dementsprechend performen. Dort wo Top-Down regiert wird siehts halt leider anders aus.
Kommt ein wenig auf die älteren Kollegen an. Ich hatte bisher viele gute Erfahrungen was daran liegt, dass die älteren in unseren Bereich auch motiviert und aufgeschlossen sind.
Hier kommt wieder das Abteilungsabhängige zum tragen. Es gibt Führungskräfte die einen spüren lassen, dass sie sich freuen einen zu sehen und sich auch gerne mit Mitarbeitern der "unteren Ebenen" unterhalten. Dann gibt es Führungskräfte, die entweder die Nase nicht runterbekommen um einen zum Grüßen wahrzunehmen oder aber die Nase nicht hochbekommen weil sie in den Boden starren um nicht angesprochen zu werden. Es steht wohl ein 360° Feedback an. Wenn hier jeder ehrlich antworten darf, dürfte die Luft für einige dünn werden.
Im Haupthaus wurde zuletzt investiert um die im Sommer knackig heißen Büros mit Klimaanlagen auszustatten. Die IT ist branchenüblich von Dell. Bürostühle sind teilweise antik aber das eigentliche Highlight sind die beiden Hallen in denen der Vertrieb sitzt. Hier handelt es sich quasi um ex Lagerhallen welche nun Großraumbüros sind. = Laut, kalt, heiß und ein Teppich der jeden Asthmatiker um Luft kämpfen lässt. Hier sollten mal ein paar Euros die vom Kartellverfahren übrig sind investiert werden.
Ja, man befindet sich wohl noch in der Lernphase wie und wann man welche Bereiche/Personen über anstehende Änderungen informiert. Der Flurfunk überholt die GL dann leider von beiden Seiten.
Passt, Teamleitungen sind gut gemischt besetzt. Die GL ist jedoch ein reiner Herrenclub. Hier gibts noch Potential.
Wenn man will dann ja! Wenn man morgens reinkommt um seine Zeit abzusitzen oder sein Überstundenkonto aufzubauen dann kanns schon mal langweilig werden. Hier ist Eigeninitiative gefragt.
Nichts mehr
S.o.
Mitarbeiter Wertschätzung, Vorgesetzte in Personalführung und Motivation schulen. Gehaltsmodel überdenken. Arbeitsplätze modernisieren.
Riesengroße Lagerhalle als Büro, om Sommer warm im Winter kalt, uralte Bürostühle und Schreibtische, schlechte Beleuchtung
Die Kunden wissen das sie beim teuersten am Markt durch ihre Verträge gebunden sind und lassen dich das auch verbal spüren
Man hat zwar Gleitzeit aber durch die Anwesenheitspricht und den Schichtplan wo die Spätschicht bis 19 Uhr ist ehr schlecht. 2 - 3 Schichten pro Woche waren hier keine Seltenheit
Es gibt Zwangsschulungen über Outboundtelefonie wie im Callcenter
Grundgehalt + Provision, die Planzahlen sind hoch angesetzt, die Ziele so gestellt das du nie alle erfüllen kannst
Das Unternehmen verkauft Gas und ist an der Energiewende überhaupt nicht interessiert
Die alten ja, da diese aber sehr wenig sind eher nicht.
Die sind nur noch da weil sie woanders in ihrem Alter nichts mehr bekommen
Da wird geschaut das man nach oben glänzen kann und nach unten wird getreten.
Alt, laut, groß
Gibt es nicht
Die Lieblinge leben gut der Rest muss sehen wo er bleibt
Du machst stupide ein paar verschiedene Dinge und das in Masse den ganzen Tag
Fairer und repektvoller Umgang miteinander flache Hirachie.
Interne Abläufe lassen nur wenig Spielraum zu.
Abbau von Bürokratie, nach neuen Produkten / Märkten suchen wo sich Tyczka weiterentwickeln kann.
Ich arbeite zwar vom Home office aus, aber habe trotzdem ein gutes Gefühl
Aufgrund des Klimawandel und dass die Menschheit nach regenerative Energien schreit ist Gas natürlich nicht unbedingt vorne dabei.
Ich kann mir im Großen und Ganzen selbst meine Arbeitszeit einteilen.
Fortbildungsangebote und Weiterbildungen werden vom Unternehmen gestellt und gerne gesehen wenn Mitarbeiter hier etwas annehmen.
Branchenübliche Tarife
Jeder hilft Jedem - super!
Kenne keine Probleme wo das Alter eines Mitarbeiter Thema ist.
Tolles Verhältnis fairer Umgang, offene Worte.
Klar und strukturiert Arbeitsbedingungen, Sicherheit und Arbeitsrecht hat einen hohen Stellenwert in der Firma.
Man hat immer ein offenes Ohr egal in welcher Führungsebene im Unternehmen.
Ist gegeben
Da Tyczka sein Gas in vielen Branchen verkauft, ist die Vielfalt der Kunden und Projekten sehr Interessant.
Zusatzleistungen
Geschäftsführung & Umgang mit langj. Mitarbeitern
innerbetriebliche Vetternwirtschaft abstellen
Noch zehrt man aus früheren Tagen
auch TeilzeitMütter werden aus der Firma gedrängt
Kennzahlen und Profitmaximierung stehen absolut im Vordergrund.
In Mitarbeiter wird nicht mehr investiert.
Innerhalb weniger Monate hat der Alleingesellschafter Tyczka die früher gute Unternehmenskultur ruiniert.
Noch zehrt Tyczka Energy von den Auszeichnungen der ehemaligen Tyczka Totalgaz der Vergangenheit, mehrfach unter den 100 besten Arbeitgebern bei Great Place To Work. Das ist definitiv vorbei, viele Kollegen haben sich an der Umfrage gar nicht mehr beteiligt.
Moderne Instrumente wie Home Office, flexible Arbeitszeit und dergleichen sind auf einmal gar nicht mehr gern gesehen. Präsenz zählt!
Für eine Beförderung kommt es auf den Nasenfaktor an, nicht auf fachliche Qualifikation oder Führungsqualität.
Nachhaltigkeit wird als Feigenblatt vor sich hergetragen und behauptet, aber nicht gelebt.
In der jetzigen Situation schaut jeder zuerst auf sich und darauf, seinen Job zu behalten.
Niemand kann wegen seines Alters Rücksicht erwarten.
Die Geschäftsführung kommuniziert so gut wie gar nicht und wenn, sind Zweifel an der Wahrheit angebracht.
Letzte Woche wurden wir über geplante Umstrukturierungsmaßnahmen informiert. Allerdings nur ausgewählte Mitarbeiter - der Rest ist auf den Flurfunk angewiesen.
Frauen sind in Führungspositionen definitiv unerwünscht. Für Frauen ist wieder das klassische Rollenmodell mit Herd, Küche und Kinder vorgesehen.
Es wird einem gesagt, was zu tun ist. Hintergründe werden nicht erklärt, Mitdenken ist nicht gefragt.
man kann sich einbringen und hat persönliche Freiheit im Job.
Bin immer gerne arbeiten gegangen.
Im Bereich Technik sehr gut - vom Abfüller. Monteur bis zur Leitung. Zwischen den Abteilungen teilweise Spannungen, wobei nach der aktuellen Aktion "Fit für die Zukunft" manche Dinge wieder gerade gerückt wurden.
Im Bereich Technik uneingeschränkt positiv.
Die Zusammenarbeit mit Dr. Tyczka hat mich sehr geprägt.
'Die 2. Hälfte meiner Arbeitszeit ja. vorher Männerdominiert.
meine persönlichen Aufgaben haben sich im Laufe er Jahre immer wieder der aktuellen Situation angepasst. Es war immer spannend.
So verdient kununu Geld.