49 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität, die enorm lange Liste an Benefits für Mitarbeiter und das grundsätzlich jeder, jedem hilft wenn man kann
38,5 Stunden Woche. Wenn man intern im Team alles kommuniziert ist es auch völlig in Ordnung mal früher zu gehen, zu kommen oder einen Termin in die Mittagspause zu verlegen.
In meinem Team hilft jeder jedem. Wenn man als Neuling eine Frage hat kann man sich immer an irgendwen der gerade Zeit hat wenden.
Ich kann mich mit egal welchem Thema immer an meine Vorgesetztwn wenden und bekomme ein offenes Ohr
Sehr vielfältige und teils auch komplexere Aufgaben. Langweilig wird es jedenfalls nie.
Auch in Teilzeit mit wenig Stunden ist die Tätigkeit ansprechend. Kolleg:innen begegnen einem auf Augenhöhe – unabhängig von der Stundenzahl. Ich fühle mich als vollwertiges Teammitglied.
Immer wieder neue Ideen, das Unternehmen versucht modern zu werden.
Die Bezahlung, einige Führungskräfte
Das Unternehmen sollte mehr auf das Feedback der eigenen Mitarbeiter hören.
Sehr wechselhaft und es kommt auf die Abteilung an.
Ich habe dad Gefühl das Image wird langsam schlechter.
Es gibt zwar Gleitzeit, es macht jedoch den Eindruck, dass nicht gerne gesehen wird, wenn diese genutzt wird. Urlaubsplanung ist zum Teil auch schwierig, wobei das eher an den Kollegen liegt
Es gibt zwar einige interne Schulungen, wenn man aber eine gute externe Veranstaltung besuchen will, kommt es wieder sehr auf die Führungskraft an.
Es kommt wieder sehr auf die Abteilung an. Bei meinen direkten Kollegen hat es wunderbar geklappt.
Ich habe mich von meinem Vorgesetzten häufig nicht fair behandelt gefühlt. Es kam mir vor als würden andere Mitarbeiter häufig bevorzugt.
Wenn man etwas braucht bekommt man es auch
Die offizielle Kommunikation ist leider sehr schlecht. Die Flüsterpost unter den Mitarbeitern funktioniert dafür sehr gut.
Das Gehalt ist nicht so toll, die Sozialleistungen sind für Eltern besonders gut. Wenn man keine Kinder hat sind es eher Standard Angebote
Die Aufgaben waren immer spannend und abwechslungsreich. Das Unternehmen ist interessant.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Auf Grund von Fluktuation wird der aber auch schlechter.
Die Tyczka Energy GmbH ist die CashCow der Unternehmensgruppe. Flüssiggas ist allerdings nicht mehr sexy. Das spüren die Mitarbeitenden insofern, dass es mittlerweile insgesamt an Wertschätzung fehlt.
Hätte ich nur die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen bewerten, wären es fünf Sterne. In den letzten Jahren haben Veränderungen im Management zu einer Veränderung der Unternehmenskultur geführt, die nicht jedem gefällt. Man hat das Gefühl, dass rein der äußere Schein (tolle Unternehmensfeiern, Firmenauftritt nach außen - ganz wichtig waren einmal eine neue Schrift und Shapes) zählen. Das wirkliche Miteinander zählt immer weniger. Fluktuation führt zu schlechter Besetzung und zu langen Einarbeitungsphasen, die von erfahrenen Kollegen aufgefangen werden müssen. Das wiederum führt zu Unruhe und Unzufriedenheit in den Teams. Ein Ausgleich findet nicht statt, denjenigen, die die Veränderung in der Personalstruktur auffangen wird keine besondere Wertschätzung entgegengebracht - weder finanziell noch emotional.
Früher nahm das unternehmen an Great Place to Work teil. Nachdem die Ergebnisse zu schlecht wurden, macht man das heute nicht mehr.
Manche Büros sind schön, der Vertrieb wurde in Hallen / Großraumbüros ausgelagert. Lärm und das Raumklima sind dort ein Problem. Die Halle, wird nun saniert. Für manche Abteilungen wird Geld ausgegeben, für manche nicht.
Sehr gut, wenn man nicht zu denjenigen gehört, die die Fluktuation ausgleichen. Es gibt eine 38,5 Stunden-Woche und Gleitzeit. Flex-Office ist an 40 % der monatlichen Arbeitszeit möglich.
Nach außen hin "Hui".
In den Teams ja. Zwischen Innen- und Außendienst bilden sich gerne Fronten.
Einerseits sehr gut. Manche Abteilungsleiter und Teamleiter sind sehr liebe Menschen. In den letzten Jahren ist es aber nicht mehr selbstverständlich, dass Zusagen eingehalten werden. Früher konnte man sich auf mündliche Vereinbarungen verlassen, heute würde ich mir alles schriftlich geben lassen.
Probleme können direkt angesprochen werden. Werden Probleme aufgezeigt, werden sie entweder klein geredet oder als ein persönliches Problem desjenigen dargestellt. Es stellt sich immer wieder die Frage, ob einige Führungskräfte es tatsächlich nicht mitbekommen, wie es in den Teams brodelt oder, ob sie sich absichtlich unwissend stellen, um den Reklamierenden zu manipulieren. Wenn die Probleme augenscheinlich zu groß werden, wird gerne eine Schulung veranstaltet, die alle einfangen soll.
Förderung findet nicht oder nur sehr, sehr selektiv statt.
Außendienst und Führungskräfte tagen regelmäßig und oft. Die Informationen kommen oft nicht oder nur sehr verzögert dort an, wo sie umgesetzt werden müssen.
Je nachdem wie gut man vernetzt ist, erhält man Informationen über den Flurfunk. Fehlt die Vernetzung, kann es passieren, dass man von bestimmten Plänen überrumpelt wird.
Aktionen und Projekte werden oft halbherzig geplant, die Umsetzung liegt dann bei den einzelnen Teams, die sich die Informationen erst zusammensuchen müssen.
Im Unternehmen findet ein Transformationsprozess statt. Es ist unklar, ob diejenigen, die ihn leiten, wissen wohin es gehen soll. Auf Grund der vielen Anglizismen die verwendet werden, könnte man von einer Internationalisierung ausgehen. Andererseits fehlen die strategischen Schritte dazu. Für die Außendarstellung des Unternehmens wurde viel Geld ausgegeben. Als Mitarbeiter, der in die strategische Planung nicht mit einbezogen wird, frägt man sich allerdings, ob die Ausgaben wirklich gerechtfertigt sind.
Tyczka ist dafür bekannt nicht besonders gut zu zahlen. Das Unternehmen hängt am Tarifvertrag des Groß- und Außenhandels. Tariferhöhungen werden auf das Tarifgehalt weitergegeben. Übertarifliche Zulagen werden nicht automatisch mit erhöht. Seit Anfang 2023 konnten die Tarifparteien keine Einigung erzielen. Auf Empfehlung des Arbeitgeberverbands wurden zum 01.09.2023 und zum 01.05.2024 freiwillige Erhöhungen weitergegeben. Die Inflationsausgleichsprämie wurde trotz sehr, sehr guter Unternehmensergebnisse nicht voll weitergegeben.
2024 wurden viele im Unternehmen tariflich neu eingruppiert. Die Erhöhung, die mit der neuen Eingruppierung einher ging, wurde auf die übertarifliche Zulage angerechnet. Man erhielt also keine Erhöhung.
Gehaltsverhandlungen mit der Führungskraft waren schon immer schwierig. Es wurde eine Verzögerungstaktik gefahren. Mittlerweile sind mit den Führungskräften keine Gehaltsverhandlungen mehr möglich. Es wird an die Personalabteilung verwiesen. Es wird sich auch gerne damit herausgeredet, dass das jeweilige Gehalt ohnehin höher als das der Kollegen wäre. Komisch ist, wenn vier Kollegen dieselbe Aussage erhalten.
Mütter werden (teilweise Mangels Alternative) auch als Teilzeitkräfte eingestellt. Mütter, die aus dem Mutterschutz zurückkehren, werden wieder eingegliedert.
Ob die Ethnie eine Rolle spielt, kann ich selbst nicht beurteilen.
Das Mann-Frau-Thema ist noch spürbar.
Hierzu gibt es eine lustige Anekdote. Auf einer Führungskräftetagung wurde ein Foto der Führungskräfte gemacht. Auf dem Bild sind eine weibliche Person und sonst nur viele weiße, teilweise nicht mehr ganz junge männliche Personen. Die Bildunterschrift lautete "Diversity". Ich meine, dass auch ein Banner oder ein Bild mit dem Schriftzug "Diversity" gehalten wird. Das Bild ist schon einige Jahre alt. An der Situation hat sich wenig geändert.
Jaein. Teilweise ja, teilweise nein. Interessante Aufgaben gehen oft an dieselben Personen. Aufgrund vielfältiger Anfragen durch Kunden wird es nicht ganz langweilig.
Das nachhaltige Denken des Managements, Umgang des Managements mit den Mitarbeitern
?? bisher noch nichts
Ein Poolfahrzeug für die Abteilung, speziell bei uns
Abteilungsfahrzeug/Poolfahrzeug wäre gut
Meine Einarbeitungsphase war sehr strukturiert und perfekt organisiert.
Ich konnte mich dadurch in der neuen Position schnell zurecht finden, bei auftretenden Fragen oder Problemen waren (und sind) mein Vorgesetzter oder meine Kollegen immer sehr hilfsbereit.
Es herrscht ein großer Teamzusammenhalt der durch Aktivitäten und Events, welche oft durch die Führungsebene initiiert werden, stets gefördert und gestärkt wird.
Die relativ flach gehaltene Hierarchie trägt ebenfalls zur guten Arbeitsatmosphäre bei.
Tyczka bietet zudem viele Weiterbildungsangebote sowie eine sehr gute betriebliche Altersvorsorge.
Die Arbeitsatmosphäre ist großartig!
Die Kollegen sind nicht nur kompetent und hilfsbereit, sondern auch ausgesprochen freundlich und unterstützend. Hier herrscht ein echtes Teamgefühl, das die tägliche Arbeit enorm bereichert.
Die Arbeitsaufgaben sind abwechslungsreich und fordernd, was den Job spannend und erfüllend macht. Es gibt immer neue Projekte und Herausforderungen, die eine stetige persönliche und berufliche Weiterentwicklung ermöglichen. Zudem wird Eigeninitiative gefördert und geschätzt, was mir besonders gefällt.
Die Unternehmensführung legt großen Wert auf eine gesunde Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeiten, was für mich ein wichtiger Faktor ist.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass Tyczka ein Arbeitgeber ist, bei dem man sich rundum wohlfühlen und seine Karriereziele verwirklichen kann. Ich bin stolz, ein Teil eines großartigen Teams zu sein und freue mich auf viele erfolgreiche Jahre hier!
- Hohe Motivation im Team
- Home Office Regelung
- Offene Kommunikation über Hierarchieebenen hinweg
Sehr positive Atmosphäre in meinem Team.
Nach knapp über drei Monaten Einarbeitung in meiner neuen Position fühle ich mich äußerst positiv mit meiner Tätigkeit. Von Anfang an habe ich eine hervorragende Unterstützung von allen Seiten erfahren. Als jemand, der aus einer anderen Branche kommt, ist der technische Aspekt der Arbeit herausfordernd. Doch dank der Unterstützung meiner Kollegen lerne ich Tag für Tag neue Dinge und wachse mit meinen Aufgaben.
Besonders hervorheben möchte ich die regelmäßige Feedbackkultur und die Wertschätzung, die ich von meinem Vorgesetzten bisher erfahren habe. Dies trägt nicht nur zu meiner persönlichen Entwicklung bei, sondern stärkt auch das Teamgefüge und fördert eine positive Arbeitsumgebung.
Insgesamt bin ich äußerst zufrieden mit meiner Erfahrung bisher und freue mich darauf, weiterhin Teil dieses Teams zu sein, das mir ermöglicht, meine Fähigkeiten auszubauen und mich beruflich weiterzuentwickeln.
Es sieht teilweise wirklich so aus als sei man bemüht
Trotz beinahe schon grotesker Ergebnisse kaum Bewegung beim Gehalt
Leistungsträger identifizieren, fördern & belohnen. Trittbrettfahrer & Schaumschläger identifizieren, fordern und ggfs. ersetzen.
Abteilungsabhängig
Sobald das Sachbearbeiterlevel verlassen ist sagt man tschüss zur Work-Life-Balance.
Wenn man zu gefallen weiß, möglich
Komplexes Gesamtpaket. Alles was die Konkurrenz auch bietet. Jedoch für das Haupteinzugsgebiet verbesserungswürdig.
Abteilungsintern ja, Abteilungsübergreifend nein (sehr stark ausgeprägtes Ressortdenken)
Abteilungsabhängig
Büros (teilweise) Top, Werke Flop
Wer im Flurfunk gut vernetzt ist, ist klar im Vorteil
So verdient kununu Geld.