3 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Substantiv-Stimmungsbild: Transparenz, Eigenverantwortung, Flexibilität, Familiär(ität), Sicherheit, Obstkorbigkeit
Wenn die Testsysteme wirklich schlechte Seiten haben, habe ich diese noch nicht finden können. Die Kritikpunkte die ich habe lassen sich der Bewertung oben entnehmen.
Die flachen Hierarchien wirken sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre aus, was ich sehr schätze. Allerdings habe ich den Eindruck, dass die Geschäftsführung sich etwas zu viel vornimmt, indem sie gleichzeitig die Rolle des Abteilungsleiters für mehrere Abteilungen sowie die Verantwortung für Verwaltung und Controlling übernimmt. Dies führt gelegentlich zu "Flaschenhälsen" in der Meldekette, die möglicherweise durch die Einstellung bereits erfahrener Mitarbeiter behoben werden könnten. Stattdessen verfolgt das Unternehmen jedoch überwiegend die Strategie sich eignen Fachkräfte über eine Berufsausbildung "heranzuzüchten". Da ich einst selbst so ein Züchtling war, kann ich aber sagen, dass diese Strategie gar nicht so schlecht sein kann.
Und ich wünsche mir natürlich: mehr Gehalt, mehr Urlaub und einen Firmenwagen
Überwiegend freundliche und hilfsbereite Kollegen, mit denen man gut zusammen arbeiten kann.
Flexible Home-Office Möglichkeiten und auf Wunsch eine Stelle mit reduzierter Stundenanzahl. Mein Work und mein Life fühlen sich gebalanced an :)
Die Gehälter entsprechen dem was man von einem eher kleineren Mittelständischem Unternehmen erwarten würde. Gehaltsverhandlungen sind transparent und angenehm (so angenehm wie Gehaltsverhandlungen sein können)
Sehr diskretes Umfeld, hier wird sich nicht gegenseitig blockiert aber auch nur selten proaktiv unterstützt. Alles in Ordnung
Nette Chefs die offen für Kritik/ Vorschläge sind und sich wirklich ins Zeug legen für das Unternehmen
Nicht unbedingt die neuste Technik, aber alles auf einem Stand bei dem man nicht das Gefühl hat ausgebremst zu werden.
Es wird sich regelmäßig über die Aufgaben ausgetauscht und auf dem neusten Stand gehalten.
Alle Auszubildenden erhalten das gleiche Gehalt. Zwar lag dadurch mein Ausbildungsgehalt in der IT-Abteilung etwas unter dem Marktdurchschnitt, dennoch halte ich diese einheitliche Regelung für fair und sinnvoll.
Viele Instandhaltungs-Arbeiten an bestehenden Systemen, aber auch mal spannende Projekte
Die übrigen Kollegen, die inzwischen alle das Unternehmen verlassen haben, waren stets kollegial und respektvoll. Gemeinsam konnte man durch Dick und Dünn gehen.
- Mobbing
- Fehlende mentale Unterstützung der Geschäftsführung
- Einstellung der Geschäftsführung gegenüber ihren Mitarbeitern
- Fehlendes Fachwissen (Marketing) der Marketingleitung (=Geschäftsführung)
- Unauthentische Außenwirkung
- Gleiche Rechte für Azubis (Parkplatz, kein Küchen-/Toilettendienst)
- alles oben genannte
Das Unternehmen bzw. die Geschäftsführung sollte DIE fünf Werte mit denen es nach außen wirbt, auf ein Blatt Papier schreiben. Anschließend sollte die Geschäftsführung kritisch hinterfragen, ob in der Praxis etwas dafür getan wird, dass die Werte wirklich im Betrieb gelebt werden. Zudem sollten Führungskräfte, vor allem im Vertrieb, in ihrer Position kritisch hinterfragt werden.
Auszubildende werden nach ihrer Ausbildung i.d.R. nicht übernommen, und falls doch, dann höchstens solange, bis eine Festanstellung gesetzlich nötig wäre. Spätestens dann trennen sich in den meisten Fällen die Wege, wenn die Trennung nicht schon zuvor aus Seiten des Arbeitnehmers erfolgt ist.
Im Vertrieb ist man an die Vertriebszeiten gebunden, jedoch ist es öfter mal möglich, später anzufangen oder früher zu gehen.
Die Vergütung gleicht ungefähr dem Durchschnitt in dem Bereich.
Im Bereich des Vertriebs ist die Ausbilderin unfair und unverschämt ihren Auszubildenden gegenüber. Mindestens zwei Auszubildende wurden indirekt zum Abbruch der Ausbildung bzw. zum Wechsel der Abteilung genötigt. Das Problem, in Form der Ausbilderin, ist der Geschäftsführung längst bekannt. Jedoch wird das Problem nicht ernst genommen und stets weg gelenkt.
Wer sich gerne sexistische Aussagen anhört, sich während des Arbeitsbetriebs vor versammelter Mannschaft beleidigen und anschreien lässt, hat hier sicherlich viel Spaß. Ich habe nicht dazu gehört.
Neben den klassischen "Azubi-Aufgaben" wie Küchen- oder Toilettendienst sind die üblichen Aufgaben eher monoton. Dies ist jedoch der Tätigkeit an sich geschuldet.
Variation gibt es nicht. Höchstens in der Stimmungslage der Ausbilder und Geschäftsführung.
Die Ausbilder ekeln ihre Auszubildenden weg, die Geschäftsführung sieht zu und unternimmt nichts dagegen. Ich kann mir keine intensivere Form des Disrespekts im Kontext eines Ausbildungsverhältnisses vorstellen. Die übrigen Kollegen waren stets respektvoll.
Die Arbeitsaufgaben waren vielseitig.
Umgang mit Mitarbeiter, Bezahlung, Kommunikation, Auftragsverteilung, Arbeitsbedingungen wie Büros, Leistungen und Benefits für den Mitarbeiter waren wenig vorhanden.
Modernere Arbeitsplätze, modernere Arbeitsbedingungen. Unbedingt den Umgang mit den Mitarbeitern ändern, die sind keine Werkzeuge.
Die Arbeitsatmosphäre war still und nicht sehr offen. Die Leute haben höchstens guten Morgen gesagt und kleine Gruppen gebildet.
Image nach außen ist soweit gut denke ich. Man kennt den Namen auf Veranstaltungen.
Flexible Arbeitszeiten für Festangestellte und teils Home-Office Möglichkeiten.
Wurde nicht gefördert.
Unterdurchschnittliche Bezahlung weshalb die Mitarbeiter selbst nach 10 Jahren die Firma verlassen haben.
Fast gar nicht! Ständig wurde gelästert und die einzelnen Abteilungen haben sich runter gemacht.
Verhalten war das nicht. Keinerlei Wertschätzung, herablassende Sprüche und man hat das Gefühl, man ist lediglich ein Werkzeug für den wirtschaftlichen Erfolg. Es wird nie gelobt sondern beleidigend kritisiert. In Meetings streiten oft die Vorgesetzten vor den Mitarbeitern und geben kein gutes Bild.
Keine Pflanzen in den Büros, keine Bilder an der Wand. Nur ein leerer Schreibtisch mit PC.