95 von 279 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat viele Möglichkeiten sich zu entwickeln. Ein solider Arbeitgeber, der auch in Krisen nach besten Kräften zu seinen Mitarbeitern steht. Und sehr gut finde ich ein lernfähiges Top-Management, das nicht nur redet sondern auch zuhören kann.
Zu wenig Frauen in den höheren Positionen.
Zufriedenheit und Unzufriedenheit der Mitarbeiter hängt bei LAPP viel an der jeweiligen Führungskraft. Mitarbeiter tauschen sich aus und registrieren machmal, dass Dinge in anderen Bereichen anders laufen, z.B. bei den Work Types. Da wäre eine gewisse Harmonisiereng wichtig. Nicht im Sinne von noch mehr Regeln, sondern eher ein Austausch im Sinne eines Best Practice Ansatzes.
Nach 38 Jahren bei LAPP in verschiedenen Positionen, Export, Logistik, Controlling und Betriebsrat und jetzt im Ruhestand ist mein Resumee durchweg positiv. Die Firma hat speziell in der letzten Dekade sehr viel dafür getan, dass Mitarbeiter eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre vorfinden. Z.B. haben zukunftsorientierte Personalentwicklungsgespräche die frühere vergangenheitsbezogene Leistungsbeurteilung abgelöst. Ich habe oft und viel positives Feedback zu meiner Arbeit gehört aber auch durchaus konstruktive Kritik. Nie hatte ich den Eindruck, ich dürfte meinen Mund nicht aufmachen und irgendwelche Themen nicht ansprechen. Auch als Betriebsratsmitglied wurde ich vom Arbeitgeber stets repektvoll behandelt und in ausreichendem Maße von der Arbeit freigestellt sowie weder bevorzugt noch benachteiligt. Für mich selbst würde ich bei diesem Punkt 5 Sterne vergeben wenn ich nicht auch anderes miterlebt hätte. Das Thema Arbeitsatmosphäre ist sehr von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Die überwiegende Mehrheit der Führungskräfte macht ihren Job verdammt gut, aber wo viel Licht ist ist auch Schatten. Deshalb in Summe nur 4 Punkte.
LAPP als Weltmarktführer für integrierte Verbindungslösungen hat weltweit einen sehr guten Ruf. Das konnte ich in meiner jahrelangen Exporttätigkeit auf Messen im In- und Ausland immer wieder feststellen.
Homeoffice kann mit den Work Types weitgehend nach eigenen Wünschen gemacht werden, wenn es die Tätigkeit erlaubt. Gleitzeit in den nichtgewerblichen Bereichen. Möglichkeit zum Sabbatical. Möglichkeit zur Teilzeit. Manchmal muss man allerdings mit etwas Hartnäckigkeit die Führungskraft überzeugen.
Zwecks Karriere gibt es ein High Potentials Programm, um internationale Führungskräfte zu identifizieren und zu fördern. Darüberhinaus können sich Mitarbeiter auf der internen Stellenbörse nach Herausforderungen weltweit informieren.
Schulungsbedarf und Karriereentwicklungsmöglichkeiten werden im Rahmen der Quartalsgespräche mit der Führungskraft besprochen und vereinbart. Auch hier ist der Erfolg wieder von der jeweiligen Führungskraft abhängig.
Zusätzlich gibt es Schulungsangebote zu den verschiedensten Themen, von Excel über Feedback bis Gesundheit, offen für alle Mitarbeiter.
Klar, Luft nach oben beim Gehalt. Beim Fachkräftemangel sollte man deutlich über Tarif zahlen. Im wesentlichen gilt der Verdi Tarif mit einigen AT'ler. Sozialleistungen sind: Betriebsrestaurant in dem auch das C-Level speist, Job Ticket, Internetzuschuss, Altersvorsorgezuschuss, jährliches internationales Fussball- Volleyballturnier, Jobrad, Inflationsausgleichprämie, Pflegelotsen, Grippeschutzimpfung, Kinderzimmer und wahrscheinlich habe ich ein paar vergessen.
Umweltschutz ist für LAPP ein wichtiges Thema. Solar auf dem Dach, stetige Optimierung des LKW Verkehrs, teilweise Holzpelletheizung und Erdwärmenutzung. Lademöglichkeit für E-Bikes und E-Autos. ADFC fahrradfreundlicher Arbeitgeber. LAPP hat eine externe Compliance Hotline, an die weltweit Missstände gemeldet werden können.
Im eigenen Bereich war und ist der Kollegenzusammenhalt bei LAPP immer schon sehr gut gewesen. Bereichsübergreifend hat sich der Zusammenhalt im Laufe der Zeit stark verbessert. Das Kästchendenken ist beinahe ausgerottet. Ein wichtiges Instrument dabei ist das Job Shadowing.
Ich habe mich bei LAPP auch im hohen Alter sehr wohl gefühlt und habe niemals eine Benachteilung gespürt. Bis zuletzt war ich in Projekte und Workshops eingebunden und habe Schulungen besucht. Meinen Abschied konnte ich nach eigenen Wünschen gestalten und mit den Kollegen feiern.
Persönlich hatte ich nur wenig Anlass zur Klage. In der Regel konnte ich im Gespräch mit der Führungskraft eine Lösung finden. Mit Konflikten wird meistens sachlich und konstruktiv umgegangen. Nichtsdestotrotz habe ich in meiner Betriebsratsarbeit Fälle erlebt, in denen Entscheidungen mancher Führungskraft nicht nachvollziehbar waren oder Probleme nicht sehr konstruktiv gelöst wurden. Hohes Niveau aber Luft nach oben.
Die Ausstattung in den Büros ist State of the Art. Z.B. höhenverstellbare Schreibtische, 2 Bildschirme, ergonomische Stühle. Unterschiede gibt es in den Gebäuden aufgrund ihres unterschiedlichen Alters, was die Klimatisierung angeht. Shared Desk finde ich interessant, weil man auch mal andere Nachbarn hat. Manch anderer Mitarbeiter tut sich aber eher schwer damit.
Die Kommunikation hat sich im Laufe der Jahre deutlich verbessert. Sowohl von oben nach unten, z.B. durch konsequenten Informationsfluss aus den MiM Runden an alle Mitarbeitenden als auch von unten nach oben z.B. durch regelmäßige Mitarbeiterumfragen.
In den obersten Führungsebenen sind Frauen relativ selten zu finden.
Gäbe es 6 Sterne, würde ich sie hier vergeben. In 38 Jahren gab es so gut wie keine Langeweile. Ob Export, Logistik, IT-Themen, Controlling oder Betriebsrat es war immer spannend. Von den Aufgaben her habe ich bei LAPP meinen Traumjob gefunden. Dienstreisen ins Ausland, EDV-Systemeinführungen, Projektarbeit, Schulungen für neue Mitarbeiter usw. Ich hatte oft die Möglichkeit, mich in meinem Bereich als auch bereichsübergreifend einzubringen und habe viele Freundschaften im In- und Ausland geknüpft.
Bin seit 27 Jahren bei LAPP. Hätte nie gedacht, dass ich so lange mal in einer Firma bleibe. Lapp ist familiär, innovativ , kundenorientiert, erfolgsorientiert! Bietet viele Möglichkeiten für junge Mitarbeiter. Kann ich als Arbeitgeber nur weiterempfehlen!
Nichts
Kommunikation international weiter verbessern
Flexibilität, Sozialleistungen, Kleinigkeiten wie kostenloses Obstangebot, Weihnachtsmarkt....
Bezahlung
Faire Bezahlung
OK. Wenig Lob geschweige denn Wertschätzung zumindest den Angestellten gegenüber
Homeoffice wird angeboten, wie viele Tage pro Woche variiert von Abteilung zu Abteilung bzw Vorgesetzten
Ganz gut, ist auch das einzige was mich lange bei der Fa gehalten hat... Allerdings ist die Fluktuation in der Abteilung mittlerweile so hoch, dass es irgendwann nicht mehr tragbar war...
Okay
Sozialleistungen OK. Beim Gehalt sollte man nicht mehr erwarten als Tarifgehalt... Ist aber auch abhängig von der Abteilungen und Vorgesetzten, habe ich mittlerweile festgestellt
Einfach alles
Nichts
Keine, bin absolut zufrieden
Sehr angenehmes Arbeitsklima
Viele langjährige Mitarbeiter im Betrieb, das spricht für die Firma
Einwandfrei
Regelmäßige Workshops werden angeboten und Weiterbildungen gefördert, kommt schließlich auf jeden selbst an ob Interesse da ist oder ob alles so bleiben soll wie es ist
Bin zufrieden
Darüber bin ich noch nicht richtig informiert, denke aber das es in Ordnung ist
Auf jeden Fall
Sehr gut
Freundlich und korrekt
Voll in Ordnung
Regelmäßige Teammeetings und Besprechungen mit transparenten Informationsaustausch
Auf jeden Fall
Bin zufrieden
Kantine, Sozialverhalten.
Gehalt, Kommunikation.
Gehaltsanpassungen öfters überprüfen.
Flache Hierarchien, spannende Themen und Aufgaben, Informations-Flow inzwischen ganz gut, Kapitalstärke um viel erreichen zu können. Das Fundament wäre vorhanden…
Wirklich (ernsthaft!) zu empfehlen für: Azubis, Werkstudenten, Sachbearbeiter. Mitarbeiter auf den unteren Ebenen der Hierarchien, werden abhängig von der FK wirklich gut behandelt und bekommen tolle Chancen Verantwortung zu übernehmen und zu lernen.
In den Ebenen darüber: Augen auf im Vorstellungsgespräch! Es gibt Manager die sind top, diese sind aber sehr selten. Ansonsten gibt es sehr viele überforderte Führungskräfte und eine Inhaberfamilie die sich selbst die nächste ist (sich untereinander aber nicht vertraut) und mit Druck führt. Insgesamt ein toxisches Umfeld - außer man hat eben das seltene Glück von der Führungskraft geschützt zu werden. Meistens werden diese dann aber in kurzer Zeit verheizt.
Eigentlich ist alles gesagt.
Nett gesagt: Modernen Führungsstil in der Spitze übernehmen und leben, mehr Erfahrung bzgl. Digitalisierung in die Unternehmensführung holen. Weniger Aktionismus und Luftschlösser, mehr Doing und weniger blenden lassen durch toxische Führungskräfte. Den anderen Führungskräften allerdings lernen zu vertrauen.
Whistleblower Möglichkeiten einrichten, sodass sich Mitarbeiter anonym melden können wenn das Vertrauen in HR/Betriebsrat fehlt. Betriebsrat und HR zuhören und Verbesserungsvorschläge umsetzen.
Wo soll ich anfangen... Die Wichtigkeit der Mitarbeiterwertschätzung wird regelmäßig betont. Gleichzeitig wird von Führungskräften gefordert rund um die Uhr zu arbeiten, um nicht als "faul" zu gelten. Mitarbeitern wurde am Anfang der Corona-Zeit nicht zugetraut, dass sie im Homeoffice tatsächlich arbeiten. Es gibt Führungskräfte mit Persönlichkeitsmerkmalen die auf wenig bis keine Empathie, und einen starken Selbstbezug schließen lassen. Diese werden nicht entlassen, weil sie gut darin sind, in die Interessen der Familie Lapp zu spielen, bzw. dieses zu suggerieren. Einige Mitarbeiter sind dauerhaft krankgeschrieben, die meisten kündigen dann irgendwann. Oft sind/waren das die Leistungsträger. Es kursieren einige Anekdoten von Mitarbeitern, die bei zufälligen Begegnungen mit den Lapps lautstark zusammengefaltet wurden, weil sie zB am ersten Arbeitstag nicht die aktuellen Umsatzzahlen auswendig wussten.
"Familiär" ist nur die Familie Lapp und auch in diesem Kreis ist der Umgang untereinander mehr als fragwürdig. Ansonsten ist "familiär" ein Synonym für Kontrolle und Feudalismus.
Leistungsträger werden verheizt, ab der ersten Führungsebene existiert keine WLB mehr. Ansonsten kann man es sich mit der ein oder anderen Führungskraft auch sehr gemütlich einrichten was dann allerdings wiederum von anderen Kollegen aufgefangen werden muss. Es kommt auf die FK an.
Mir ist nichts aufgefallen, was nicht über "Imageschaden-Verhindern" hinausgeht.
Divide and conquer. Kollegen werden gegeneinander ausgespielt; Ganze Bereiche hassen sich gegenseitig. Trotzdem formieren sich immer wieder enge Bindungen unter Kollegen. Man könnte sagen, die ausführende Ebene leistet trotz Führungskräften/Familie Lapp gute Arbeit.
Generell waren die meisten Kollegen unter 35 Jahre alt, teilweise deutlich jünger. Ältere Kollegen lassen sich entsprechenden Umgang durch Führungskräfte nicht gefallen. Aber auch hier kommt es auf den Bereich an.
Ohne Worte. Es gibt jedoch auch die ein oder andere Führungskraft, die sich sehr viel Mühe gibt und in diesen Bereichen macht der Job Spaß.
Kantine ist super, die neuen Bürogebäude sind sehr modern ausgestattet. Wenn man allerdings das Pech hat, in einem alten Gebäude zu sitzen, hat man es mit eher verstaubter Ausstattung zu tun. ZB die viel zitierte mangelnde Klimaanlage im Sommer.
Die Kommunikation ist wirklich sehr transparent, es gibt ein Team was sich darauf spezialisiert hat und ordentliche Arbeit leistet. Zwei Punkte Abzug für die permanente Kommunikation von Werten, die so definitiv nicht gelebt werden.
Es kommt auf die Verhandlungskünste, die Führungskraft und das Können an. IT/Digitalisierung bezahlt angemessen, die anderen Bereiche eher weniger.
Bis zur Teamleiterebene ausgeglichen, die Kultur in den Ebenen darüber ist entsprechend toxisch und aufgrund dessen eher (verständlicherweise) unbeliebt bei weiblichen Führungskräften. Die weiblichen FK, die in den Ebenen drüber angefangen haben, sind schnell wieder gegangen.
Die Aufgaben gehen nicht aus und wenn man sich an die rückständige Denke in IT/Digitalisierung gewöhnt hat, kann man auch viel übernehmen und bewegen. Für viele Mitarbeiter sind die Aufgaben sehr interessant, weil eben viele Mitarbeiter Eigengewächse (ehemals Azubis oder Duale Studenten) sind und sie dementsprechend wenig Vergleich zu anderen Unternehmen haben. Dementsprechend erkläre ich mir auch die eher positiven Bewertungen. Neue Mitarbeiter/FKs gehen nach dem ersten Schock entweder direkt wieder oder werden reingezogen und verheizt.
für die Arbeit bzw. Arbeitsbedienungen sollte es mehr Gehalt geben.
Zusammenhalt. Firmenfeiern. Arbeitsumgebung. Gute Vorgesetzte. Work-Life-Balance.
Richtig schlecht finde ich nichts. Es gibt immer wieder Verbesserungen die man anstreben sollte, aber bitte nicht alles auf einmal, so wie es in der Vergangenheit bereits der Fall war. Projekte sollten zentral koordiniert werden.
Dringend die Gehälter an die Markgegebenheiten anpassen. Es muss verhindert werden dass die guten Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Das Image leidet aktuell sehr, vor allem bei den Kunden.
Weiterbildungsangebote sind sehr viele vorhanden. Es gibt allerdings nicht in allen Bereichen die Möglichkeit Karriere zu machen.
Wir sind ein Global Player, dann sollten die Mitarbeiter auch so bezahlt werden. Auf dem Markt gibt es für die gleichen Aufgaben deutlich mehr Geld. Daher sind leider schon einige „sehr gute“ Kollegen abgewandert. Viele sind aktuell leider sehr unzufrieden.
Hier ist Lapp sehr gut aufgestellt
In den meisten Abteilungen mehr als gut.
Aus meiner Sicht werden hier keine Unterschiede gemacht.
Sehr zufrieden.
Sehr moderne Arbeitsumgebung. Es gibt hier keinen Grund zur Beschwerde.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen. Ich kann als Mann leider nicht für alle sprechen, gehe aber davon aus dass die Gleichberechtigung vorhanden ist.
Es gibt viele Bereiche mit spannenden Aufgaben. Dies ist aber natürlich nicht überall der Fall.
Nichts
Die Liste ist unendlich lang. Es müsste alles verändert werden.
Firma zumachen. Die Millionen die dort schon verschwendet wurde, wären besser investiert gewesen wenn man das geld zum anfeuern eines ofens genutzt hätte
Gewisse Führungskräfte bewirken das alle guten Läute das Ferne suchen.
Nicht vorhanden, jeder kennt den Ruf von Lapp
Einstellkiterium: keine Ausbildung
Lohn ist gut. Doch für die Nerven die man braucht mit gewissen Führungskräften, müsste er noch viel höher sein.
Das Wasser der Bodenputzmaschinen wird einfach hinter der Firma in die Wise gekippt.
Die meisten Kollegen aus der Produktion sind echt gut drauf. Es wird aufeinander geachte. Leider nicht alle.
Praktisch alle Vorgesetzten sind fehl am Platz. Frauen werden stark bevorzugt und dürfen sich alles erlauben. Man wird nicht nach seiner Leistung beurteilt, sondern nur wie gut man reden kann und wie sehr man sich einschleimt.
In der Produktion ist die Hitze unerträglich. Im Sommer teil über 38 Grad! Es gibt kleine Fenster die leicht geöffnet werden können, keine Lüftung oder Klimaanlage
Nicht vorhanden und wenn, wird nur geschrihen und beleidigt
Nicht vorhanden! Wer einmal dort war wirds verstehen.
Fast nur Massenproduktion. Nur einzelne spannende Projekte. Kein grosses Wissen nötig um bei Lapp arbeiten zu können.
Gehaltsstruktur fest, keine Leistungsüberprüfung wenn nicht selbst Initiative ergriffen wird. Kein Vergleich zu IG Metall und Co.
große Projekte sollten nicht von Produktmanagern sondern von Projektleitern gemanaged werden. Strukturen führen leider zu hohen Ineffizienzen. Weniger PM Bereiche und mehr Fokus auf Projekte und Ziele die mit Zahlen hinterlegt sind, als "fancy" Innovation KPIs. Welche Produkte will LAPP in 5j anbieten?
So verdient kununu Geld.