285 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
285 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
285 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile kaum noch etwas. Die Ausstattung ist gut. Ein paar Kollegen.
Die Parkplätze muss man bezahlen. Diese müssen vorab gebucht werden.
Transparente und ehrliche Kommunikation an die Mitarbeiter. Diesen auch zuhören und die Bedürfnisse ernst nehmen und nicht nur so tun. Sich selber an die Prinzipien halten die man von den Mitarbeitern erwartet und sie nicht nur predigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den letzten Jahren, drastisch gesunken. Der zunehmende Druck von der Geschäftsführung auf die Mitarbeiter ist enorm. Seitdem die Familie sich in den Vorstand verlagert hat und Lapp zum Konzern geworden ist, ist man eben nur noch eine Nummer die zu funktionieren hat.
War mal gut. Ist es nicht mehr.
Auch das kommt auf die Abteilung an. Man hat Gleitzeit und HO Möglichkeit. Je nach Teamleiter ist es eher entspannter oder halt eben nicht.
Mit Eifer kann man weiterkommen. Auch wenn man ungeeignet ist. Hier steht niemand einem im Weg.
Das kommt auf das Team an. Vereinzelt halten Kollegen zusammen. Aber selten das ganze Team. Jeder schaut nur nach seinem Vorteil.
Meiner Erfahrung nach ok.
Ein Vorgesetzter, der diesem Wort alle Ehre macht. Er wurde uns vorgesetzt. Fachlich keine Ahnung, aber sehr von sich überzeugt. Menschlich okay, als Führungskraft absolut nicht geeignet.
An der Ausstattung kann man nichts aussetzen. Das Hauptgebäude ist neu. Verstellbare Tische, Stühle usw.
Das kommt darauf an wo. Aber im Allgemeinen eher schlecht und nie konkret. Viel geht über den Flurfunk.
Definitiv Luft nach oben. Um Gehaltserhöhung muss man kämpfen, da ja immer Krise und kein Budget da ist. Aber gerne darf man immer mehr Aufgaben übernehmen. Ist ja schließlich Erfahrung.
Wird zwar immer wieder vorgebetet, aber gelebt wird es nicht.
Können sie sein, wenn man sich selbst darum bemüht, nicht stupide immer das gleiche zu machen.
Man kommuniziert immer nur irgendwelche tollen Sachen des Managements, aber die Arbeiter werden nicht abgholt oder wargenommen. Kommunikation ist hier Eigenwerbung und nur eindimensional.
Angespannt
War schon besser, geht aber ins Negative
50/50 nicht so
Weiterbildungen möglich
Keine Gehaltserhöhung die letzten 20 Jahre
Jetzt sich teils ein dafür
Das trifft meist zu
Trifft ebenfalls zu
Teils gute Vorgesetzte mit Lösungen
Das Gebäude ist Temperatur mäßig im Ungleichgewicht
Könnte besser sein
Das trifft zu
In den letzten 1,5 Jahren ist alles chaotischer
Pünktliche Überweisung des Gehaltes.
In meiner Abteilung konnte ich eigenstänfig arbeiten
Parkplatz muss bezahlt werden,
Die 3.Generation hat den "Draht" zur Belegschaft verloren. Ehrlichkeit und Transparenz.
Entlohnug der Tätigkeit und Gehaltsanpassung nach Jahren der
Betriebszugehörigkeit.
Bessere Bezahlung, mit allen Mitarbeitenden gleich umgehen.
Seit der Bekanntgabe, dass das Lager in Stuttgart nach Ludwigsburg umzieht,
herrscht Klima der Angst.
Innerhalb der Abteilung o.K., darüberhinaus schwierig
Auf dem absteigenden Ast.
Davon habe ich persönlich nichts mitbekommen.
War für mich die letzten Jah Fremdwort (habe gegoogelt was das ist).
Aussertarifliche Gehaltserhöhungen sind illosorisch. Tarifliche werden weitergegeben.
Innerhalb der Abteilung gut bis auf einigen Ausnahmen.
Die werden herausgemopt oder man läst sie vor sich hinarbeiten bis zur Rente, da sie eh Kündigungsschutz haben etlichen Jahren
Betriebszugehörigkeit
Mehr Transparenz
Die letzten yJahre nach Bezug des neuen Büros gut, davor bescheidenes Containerdasein mit allen negativen Begleiterscheinungen.
Direkter Vorgesetzter gute ind offene Kommunikation,
bei höheren Vorgesetzten sehr dürftig.
Wird eher nach "Nasenfaktor" gegangen.
Naja, immer die gleche Tretmühle
Für mich passt das alles
Nichts
Keine
Für mich okay, anders als früher, aber okay
Sehr gut
Für mich komplett okay
Passt
Passt
Sehr gut
Neue Kollegen sind eher distanziert
Geht so
Nicht immer nett
Für passend
Geht so, geht im Tagesgeschäft oft unter
Passt
Für komplett okay
Selbstbestimmt mit Freiheit eigene Ideen einzubringen
Wird von Kunden und Mitarbeitern positiv wahrgenommen
Flexible Vertrauensarbeitszeit
Viele Möglichkeiten wenn eigene Motivation vorhanden
Angemessen
Der Branche entsprechend durchschnittlich
Kommt auf die Abteilung an, generell jedoch meist sehr gut
Kommt auf die Kollegen an
Fair
Tolle Arbeitsplatzausstattung, aber Großraumbüro mit viel zu wenig Rückzugsmöglichkeiten und Meetingräumen
Zum Großteil sehr wertschätzend
Gerade in den höheren Management Ebenen sehr männlich dominiert
Viel Möglichkeiten selbst Einfluss zu nehmen und die Aufgaben interessant zu gestalten
Die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Die LSG IT befindet sich leider im stetigen Wandel, und zwar in eine negative Richtung. Grenzenloser Kostendruck vom oberen Management und keine Wertschätzung gegenüber internen IT-Ressourcen – ganz nach dem Motto: ‚Das Wissen von xyz können wir uns auch einfach temporär einkaufen‘ – sorgen dafür, dass anhaltend alle Leute, die die Chance haben, der Firma den Rücken kehren. Sofern sich grundlegend nichts an der Strategie ändert, die man nun seit Jahren fährt, kann ich nur wärmstens empfehlen, einen großen Bogen um dieses Unternehmen zu machen. Andernfalls erwarten dich unterdurchschnittliche Bezahlung, extrem hohe Arbeitslast und keine Wertschätzung. Einzig für Studenten, die auch nicht mehr selbst ausgebildet werden, ist es eine gute Chance, erste Arbeitserfahrung zu sammeln.
Ich sehe leider keine Hoffnung mehr bei der Firma, sofern sich strategisch nichts auf oberster Ebene etwas ändert.
Geprägt von Angst
Katastrophe
Für jeden ausgleichstag den man am Wochenende arbeitet muss gekämpft werden.
Keinerlei Aufstiegschance, da aufgrund Kostendrucks alle neuen Führungsstellen ins günstigere Hub im Ausland gehen.
Unterdurchschnittlich für den Raum Stuttgart
Stark Teamabhängig
Sie setzen das um, was von ganz oben kommt, und deshalb rennen ihnen die Mitarbeiter weg
Es gibt kostenloses Wasser und Kaffee
Themen werden vom Managemdnt zu spät oder garnicht Kommuniziert.
Teamabhängig definitiv wird aber auch immer weniger da alles nach Indien geht.
Sehr positiv, die Kollegen sind grundsätzlich offen
Sehr gut
Nichts zu beanstanden
Sehr gut
Passt
Sehr gut
Nichts zu beanstanden, bisher :)
Nichts zu beanstanden
Sehr gut
Sehr gut
Nichts zu beanstanden, es wird einem auch alles zur Verfügung gestellt
Nichts zu beanstanden
Ziemlich, man kann bekommt den Raum den man braucht auch um sich in THemen zu verlieren. Wichtig ist dass der Outcome greifbar und für das Unternehmen ersichtlich ist
Coole und interessante Produkte. Zum Großteil coole und wirklich fähige Leute. Highlight waren die LAPP Cups und die ganzen anderen Benefits, die LAPP anbietet.
Ich denke, dass ich genug aufgelistet habe. Wenn ich mehr aufzähle bekomme ich vermutlich rechtliche Probleme und dafür habe ich keinen Nerv mehr übrig nach dem letzten Jahr bei LAPP.
Insbesondere bei der Auswahl von Führungskräften darauf achten, dass neben fachlicher Kompetenz auch Führungsstärke, Kommunikationsfähigkeit und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden gegeben sind. Gute Mitarbeitende sollten gehört, gefördert und nicht dauerhaft überlastet werden.
Aus meiner Sicht steht und fällt die Entwicklung eines Unternehmens mit der Qualität seiner Führung. Hier sehe ich aktuell deutlichen Verbesserungsbedarf. Das ist besonders schade, da ich mal sehr gerne für LAPP gearbeitet habe.
Ich war knapp fünf Jahre bei LAPP. In den ersten Jahren hätte ich vier Sterne vergeben, gegen Ende meiner Zeit jedoch nur noch einen – daher die mittlere Bewertung.
Die Stimmung in der Belegschaft habe ich zuletzt als stark angespannt und frustriert wahrgenommen. Es wurde überwiegend über negative Entwicklungen gesprochen. Interne Befragungsergebnisse wirkten auf mich beschönigt, und bestehende Probleme wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend adressiert. Gleichzeitig stiegen Arbeitsdruck und Pensum, während Budgets reduziert wurden.
Nimm derzeit stark ab.
Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle und grundsätzlich gute Angebote. Besonders die LAPP Cups waren für viele ein positiver Aspekt. Diese wurden jedoch inzwischen eingestellt.
„LAPP Grow“ hat aus meiner Sicht gute Ansätze, wird jedoch nicht konsequent genutzt oder strategisch weiterentwickelt.
Insbesondere auf Führungsebene würde ich mir strukturiertere Programme wünschen, die Führungskompetenz systematisch prüfen und gezielt fördern. Meiner Kenntnis nach erfolgt die Teilnahme am Programm für Führungskräfte über eine Nominierung durch die jeweilige Führungskraft. Ohne entsprechende Fürsprache sind die Entwicklungsmöglichkeiten aus meiner Wahrnehmung begrenzt. Zudem hatte ich den Eindruck, dass nicht alle potenziell geeigneten Mitarbeitenden transparent über diese Programme informiert werden.
Das wirft für mich die Frage auf, wie objektiv und nachvollziehbar Leistungsbewertungen und Bewertungsbögen tatsächlich in Entwicklungs- und Aufstiegsentscheidungen einfließen.
Das Gehaltsniveau empfand ich im Branchenvergleich als eher niedrig. Bei Gehaltsgesprächen wurde auf Tariferhöhungen verwiesen, individuelle Anpassungen waren aus meiner Erfahrung schwer durchsetzbar.
Titelanpassungen gingen nicht immer unmittelbar mit entsprechenden Gehaltsanpassungen einher, was ich als frustrierend empfunden habe.
Dass die Jahrbücher weiterhin gedruckt und weltweit versandt werden, empfinde ich als nicht zeitgemäß – insbesondere vor dem Hintergrund, dass intern von einem „Online-first“-Ansatz gesprochen wurde. Für mich passt das nicht vollständig zusammen.
Zu Produktions- und Lieferketten kann ich leider keine detaillierte Bewertung vornehmen.
Der Zusammenhalt war einmal sehr stark. Das habe ich sehr geschätzt. Leider hat er mit der allgemeinen Stimmung spürbar gelitten.
Ich habe großartige Menschen kennengelernt und echte Freundschaften geschlossen. Gleichzeitig habe ich Situationen erlebt, in denen ich von mir zuvor unbekannten Kollegen vor externen Personen bloßgestellt wurde – das war für mich ein absolutes No-Go.
Meine direkte Vorgesetzte habe ich als sehr unterstützend erlebt.
Darüber hinaus habe ich Führungsverhalten teilweise als wenig wertschätzend und demotivierend empfunden, daher bewusst nur ein Stern. Entscheidungen zur Besetzung von Positionen wirkten auf mich selten rein kompetenzbasiert, sondern eher netzwerkgetrieben.
In meinem Fall wurden Budgets reduziert, während Aufgaben, Verantwortung und Erwartungshaltung gleichzeitig stiegen. In einem Feedbackgespräch mit meinem neuen Chef wurde meine generelle Eignung infrage gestellt, ohne die veränderten Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Das habe ich als persönlich entwertend und fachlich nicht gerechtfertigt empfunden. Zudem wurde diese Kritik in größerer Runde geäußert.
Absprachen waren später nicht mehr nachvollziehbar, Entscheidungen änderten sich kurzfristig und ohne transparente Kommunikation. Dieses Verhalten habe ich als belastend und demotivierend erlebt. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass gegenüber höheren Ebenen ein anderes Auftreten gezeigt wurde als im Umgang mit dem eigenen Team.
Unter diesen Bedingungen habe ich für mich leider keine langfristige Perspektive mehr gesehen.
Es fehlen Meetingräume, und einzelne Etagen sind stärker ausgelastet als andere. Insgesamt ist die Ausstattung jedoch solide.
Es wird betont, wie transparent man sei. Meine Erfahrung war eine andere. Wichtige Informationen habe ich oft zuerst über Flurfunk oder Kontakte erfahren.
In Betriebsversammlungen blieben zentrale Fragen häufig unbeantwortet oder wurden sehr allgemein gehalten. Wenn man Gerüchte offen anspricht, bekommt man keine klare Einordnung, sondern eher den Hinweis, man solle ihnen keinen Glauben schenken. Für mich fehlte eine klare, strategische Kommunikationslinie.
Kununu fragt hier ausdrücklich nach der Gleichbehandlung von Frauen – und hier habe ich leider keine durchgehend positiven Erfahrungen gemacht.
Karrierewege wirkten auf mich teilweise netzwerkabhängig. Zudem hatte ich mehrfach den Eindruck, dass männliche Kollegen selbstverständlicher als kompetent wahrgenommen wurden, während ich meine fachliche Eignung häufiger erklären und verteidigen musste.
In einem Meeting wurde ich als „junge Dame“ bezeichnet, während alle anderen anwesenden männlichen Kollegen namentlich angesprochen wurden. Als ich darauf aufmerksam machte, wurde meine Reaktion als emotional eingeordnet. Dieses Erlebnis hat bei mir den Eindruck verstärkt, nicht auf Augenhöhe behandelt zu werden.
Insgesamt hatte ich nicht immer das Gefühl, dass Frauen dieselben Voraussetzungen und Wahrnehmungschancen erhalten wie ihre männlichen Kollegen.
Inhaltlich war meine Rolle spannend. Allerdings war die Stelle personell aus meiner Sicht (und der meines Teams) zu knapp besetzt – Aufgaben, die in anderen Unternehmen von mehreren Personen übernommen werden, lagen allein in meiner Verantwortung. Gleichzeitig hatte ich wenig Entscheidungsspielraum, und meine fachliche Einschätzung wurde aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Den personellen Mehrbedarf habe ich wiederholt begründet und strukturiert aufgezeigt. Dafür habe ich mir bewusst Zeit genommen, um die Situation transparent darzustellen. Eine nachvollziehbare Rückmeldung oder konkrete Begründung für die Ablehnung zusätzlicher Ressourcen erhielt ich jedoch nicht. Das empfand ich als frustrierend.
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Wertschätzung, Transparenz und echtem Teamgeist. Man merkt jeden Tag, dass hier Menschen arbeiten, die ein gemeinsames Ziel und eine starke Haltung teilen.
So verdient kununu Geld.