26 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung im Unternehmen war dauerhaft angespannt. Unrealistische Erwartungen, fehlende Struktur und ständiger Druck haben eine Atmosphäre geschaffen, in der viele Kolleginnen und Kollegen am Limit arbeiteten. Burnout war kein Einzelfall.
Ein Blick auf die Mitarbeiterfluktuation und die kaum vorhandenen Langzeitangestellten sagt mehr als jede Marketingbotschaft.
Exzessive Überstunden waren keine Ausnahme, sondern stillschweigende Erwartung. Eine gesunde Work-Life-Balance war unter diesen Bedingungen nicht möglich. Zahlreiche Mitarbeitende haben darunter ernsthaft gelitten.
Es gibt keine strukturierten Entwicklungsmöglichkeiten, keine Weiterbildung, keine Förderung.
Das Gehalt war unterdurchschnittlich und stand in keinem vernünftigen Verhältnis zur tatsächlich geleisteten Arbeit, insbesondere angesichts der erwarteten Überstunden.
Kein nennenswertes Engagement in diesem Bereich erkennbar.
Der einzige echte Lichtblick. Die Kolleginnen und Kollegen auf der Arbeitsebene haben zusammengehalten und alles gegeben, um trotz der chaotischen Bedingungen Ergebnisse zu liefern. Ohne diesen Zusammenhalt wäre gar nichts gelaufen.
Keine besonderen Beobachtungen, allerdings war die allgemeine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden generell gering.
Das Management hat auf ganzer Linie versagt. Ziele waren unrealistisch, Entscheidungen intransparent, Feedback kaum vorhanden. Aufstieg und Anerkennung wurden nicht nach Leistung vergeben, sondern nach Nähe zur Führungsebene. Günstlingswirtschaft war das gelebte System.
Die Arbeitsbedingungen waren belastend: extremer Zeitdruck, fehlende Strukturen und ein dauerhaft hohes Arbeitspensum haben die tägliche Arbeit unnötig schwer gemacht.
Aufgaben und Erwartungen wurden sporadisch und unstrukturiert kommuniziert. Deadlines von 24 bis 48 Stunden waren vollkommen normal. Eine vorausschauende oder transparente Kommunikation seitens des Managements hat es nicht gegeben.
Chancengleichheit existierte nicht. Beförderungen und Möglichkeiten wurden durch persönliche Beziehungen zur Führung vergeben, nicht durch Leistung oder Qualifikation.
Die Aufgaben selbst hätten interessant sein können, allerdings wurde jede potenzielle Motivation durch chaotische Abläufe, sinnlose Deadlines und fehlende Unterstützung zunichte gemacht.
Die Flexibilität, das dynamische Arbeitsumfeld, die tollen Leute und der super Teamzusammenhalt, die jährlichen Offsites und Teamevents und die Vision und das Herangehen sprechen alle für UCM
Nichts
Die große Flexibilität des Unternehmens ist manchmal auch die größte Herausforderung. Hier sollte gut abgewogen werden wann eine sich ergebende Möglichkeit eine wirkliche Chance und wann es eine Ablenkung ist
Grundsätzlich herrscht eine hervorragende Arbeitsatmosphäre. Es wird viel gescherzt und Kolleginnen und Vorgesetzte sind entspannt und locker drauf. Die regelmäßigen Team-Events und das jährliche Company Offsite tragen zu einer sehr guten Atmosphäre bei. In der Betriebsordnung gibt es einige Regelungen, die an anderen Orten liberaler gehandhabt werden, aber grundsätzlich ist alles fair und man weiß, woran man ist.
Das Unternehmen bekommt weniger Aufmerksamkeit als es verdient hätte. Der Brand ist etwas in die Jahre gekommen aber wenn man Leuten das Unternehmen und die Vision erklärt sind alle begeistert
Es wird sehr viel Flexibilität geboten, auch in Bezug auf Arbeitsbeginn, Arbeitsende, Homeoffice und Remote Work. Bei guter Leistung ist alles möglich und es wird einem das notwendige Vertrauen entgegengebracht. Auch die Infrastruktur ist hervorragend, für eine flexible Arbeitsweise geeignet.
Natürlich kommt es aufgrund der Kultur und des dynamischen Unternehmensumfelds immer wieder zu Überstunden, aber das wird auch im Einstellungsprozess transparent kommuniziert. Und wenn man sich darauf einlässt dann sollte das auch für einen passen
Wer Karriere machen will, kann das bei UCM definitiv. Die grundsätzliche Leistungserwartung ist sicherlich überdurchschnittlich im deutschen Vergleich aber für Menschen, die sich weiterentwickeln und lernen möchten, ist es das perfekte Umfeld
Die Gehälter sind sehr fair aber in der Berliner Tech-Welt kann teilweise sicherlich mehr verdient werden. Wer möchte kann aber auch über Leistung und variable Vergütung sehr gut verdienen Es gibt mehrere benefits wie Urban Sports Club und Deutschland Ticket.
Das Unternehmen achtet auf nachhaltige Arbeitsweisen und Dienstreisen werden in der Regel mit dem Zug erledigt. Es gibt sicherlich einige Unternehmen, die noch etwas proaktiver an diese Thematik herangehen, aber UCM befindet sich sicherlich im vorderen Mittelfeld
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der stärksten Punkte bei UCM.agency. Durch die vielen gemeinsamen Team-Events und das jährliche Offsite entstehen viele private Freundschaften und der Zusammenhalt macht sich auch im Alltag bemerkbar. „Das ist nicht meine Aufgabe“ gibt es bei UCM nicht. Jeder ist jederzeit hilfsbereit und Herausforderungen werden immer gemeinsam gemeistert.
Dadurch dass das Unternehmen insgesamt sehr jung ist, gibt es wenige Beispiele für Umgang mit älteren Kollegen. Die wenigen, die es gibt, werden aber genauso wie alle anderen sehr gut behandelt.
Natürlich kommt es auch bei UCM immer wieder zu Herausforderungen. Aber grundsätzlich sind alle Vorgesetzten sehr positiv eingestellt und versuchen, ihren Mitarbeitern die Arbeit so fair und positiv wie möglich zu gestalten. Manager haben auch die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln und Schulungen für Mitarbeiterführung und Leadership in Anspruch zu nehmen.
Es werden die modernste Technologie und die besten Tools am Markt zur Verfügung gestellt. Auch das Büro ist sehr gut ausgestattet und bietet alles, was es zur Erledigung der Aufgaben braucht
Die Kommunikation funktioniert größtenteils sehr gut. Es gibt regelmäßige All Hands Meetings und Team Meetings in denen die Firma über die neuesten Entwicklungen auf dem Stand gehalten wird. Aufgrund des dynamischen Arbeitsumfelds und der volatilen Marktentwicklung kann es natürlich zu kurzfristigen Änderungen kommen, aber diese werden in der Regel immer gut kommuniziert
Alle Mitarbeiter werden fair und gleich behandelt. Das Unternehmen hat eine sehr große Vielfalt an Mitarbeiterinnen und Inklusion wird gelebt
Die Vielfalt der Aufgaben und die Freiheit in der Erledigung dieser sind eine der stärksten Aspekte bei UCM. Wer möchte kann sich extrem weiterentwickeln und neuen Ideen werden keine Sterne im Weg gelegt. Für motivierte und proaktive Mitarbeiter ist es das ideale Arbeitsumfeld.
Mehr Verbindlichkeit in Prozessen und Entscheidungen. Klare Prioritäten und weniger kurzfristige Richtungswechsel würden den Arbeitsalltag deutlich verbessern.
Außerdem wäre es wichtig, Informationen zentraler und nachvollziehbarer bereitzustellen, um Doppelarbeit und Unsicherheiten zu reduzieren.
Wer gut mit Unsicherheit umgehen kann, findet sich bei ucm zurecht. Für viele andere wird es auf Dauer schwierig, da Orientierung und Stabilität kaum vom System vorgegeben werden.
Der Arbeitsalltag ist stark von Tempo und kurzfristigen Änderungen geprägt. Viele Themen entstehen ad hoc und müssen direkt gelöst werden, wodurch sich Prioritäten häufig verschieben. Man arbeitet dadurch im Reaktionsmodus.
Das kann punktuell motivierend sein, führt aber insgesamt zu wenig Stabilität. Es gibt kaum Phasen, in denen Aufgaben strukturiert abgeschlossen oder sauber nachbereitet werden. Vieles bleibt im „Weiterlaufen“ und nicht im „Fertigwerden“.
Das Unternehmen tritt nach außen modern und strukturiert auf. Kunden nehmen ucm als innovativ und taktgebend wahr.
Intern, insbesondere von den Studenten im Einsatz, wird der fehlende Support sowie Fehler in der Payroll kritisiert. Die hohe Arbeitsbelastung sowie die Managementkommunikation sind hier bei Kununu oftmals Thema.
Die Arbeitsbelastung ist hoch und wenig planbar. Anforderungen entstehen oft kurzfristig und wirken sich direkt auf den Tages- oder Wochenablauf aus.
Eine klare Auslastungssteuerung ist nicht erkennbar. Die Organisation wirkt dauerhaft an ihrer Kapazitätsgrenze. In diesem Jahr haben bereits mehrere Kollegen, ohne Anschlussbeschäftigung, das Unternehmen aus eigenem Wunsch verlassen und sich zunächst bewusst eine Pause genommen.
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein ist bei ucm immer der Rendite/Effizienz unterstellt.
Eine strukturierte Förderung oder klare Entwicklungspfade sind nicht erkennbar. Die letzten Führungspositionen wurden extern besetzt, wodurch interne Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt wirken.
Im direkten Miteinander funktioniert die Zusammenarbeit gut. Kollegen unterstützen sich und helfen kurzfristig aus.
Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass dieser Zusammenhalt häufig notwendig ist, um strukturelle Schwächen auszugleichen. Viel Verantwortung liegt im Team oft bei einzelnen Personen – wenn sie ausfallen, entstehen schnell spürbare Lücken im Ablauf.
Ein typischer Mitarbeiter ist Anfang 30 und gerade in der Familiengründung. Ältere Kollegen gibt es kaum. Anforderungen wie explizit geforderte KI-Kompetenzen in Stellenausschreibungen könnten für bestimmte Altersgruppen eine zusätzliche Hürde darstellen.
Führung wirkt häufig unklar und wenig verlässlich. Erwartungen sind nicht konsistent und ändern sich teilweise kurzfristig. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen situativ getroffen und später wieder relativiert werden.
Für Mitarbeitende ist schwer erkennbar, woran Leistung tatsächlich gemessen wird und welche Prioritäten langfristig gelten.
Arbeitsanweisungen der Führungskräfte kommen nicht selten nach Feierabend. Wichtige Themen werden spätabends umgesetzt, obwohl sie eigentlich mehrere Kontroll- oder Abstimmungsschleifen benötigen würden. In der Folge kam es wiederholt zu vermeidbaren, gravierenden Fehlern.
Kommunikation erfolgt überwiegend situativ. Es gibt selten einen klaren, einheitlichen Stand, auf den sich alle beziehen können. Informationen kommen aus unterschiedlichen Quellen und müssen eigenständig zusammengeführt werden.
Dadurch entsteht zusätzlicher Aufwand, um überhaupt arbeitsfähig zu sein. Absprachen sind nicht immer eindeutig dokumentiert und entscheidende Meetings finden teilweise ohne die tatsächlichen Entscheidungsträger statt, was dazu führt, dass Themen mehrfach diskutiert oder unterschiedlich entschieden werden.
Die Vergütung ist marktüblich, steht jedoch nicht immer im Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten, während Minusstunden ausgeglichen oder nachgearbeitet werden müssen.
Es gibt einzelne Benefits wie ein Jobticket oder eine Urban-Sports-Mitgliedschaft. Zusätzlich wird mehrmals pro Woche Frühstück bereitgestellt.
Das Team besteht aus vielen Nationalitäten. Auf Führungsebene ist die Verteilung jedoch nicht ausgewogen – aktuell ist nur eine der Top-Führungspositionen weiblich besetzt.
Die Aufgaben sind praxisnah und abwechslungsreich. Man übernimmt schnell Verantwortung und bekommt Einblicke in verschiedene Bereiche.
Gleichzeitig fehlt oft die Möglichkeit, Themen nachhaltig zu entwickeln. Neue Aufgaben kommen hinzu, bevor etablierte Strukturen entstanden sind, wodurch sich Probleme wiederholen.
Den starken Zusammenhalt im Team und die fachliche Kompetenz vieler Kolleginnen und Kollegen. Auf operativer Ebene besteht ein hohes Engagement und gegenseitige Unterstützung.
Den dauerhaft hohen Leistungsdruck und die geringe Bereitschaft, strukturelle Kritik konsequent umzusetzen. Verbesserungsvorschläge werden häufig wiederholt eingebracht, ohne dass sich spürbar etwas verändert. Dadurch entsteht das Gefühl, dass Ursachen bekannt sind, aber nicht ausreichend priorisiert werden.
Zudem wird Leistung stark eingefordert, während Rahmenbedingungen nicht immer entsprechend angepasst werden.
Mehr Transparenz bei strategischen Entscheidungen und eine echte Umsetzung von Feedback aus der Belegschaft wären wichtige Schritte. Nachhaltige Arbeitsmodelle, realistische Zielsetzungen und eine Führungskultur, die Kritik als Ressource versteht, würden Vertrauen und Motivation stärken.
Die Atmosphäre ist stark leistungsgetrieben und häufig angespannt. Es herrscht hoher Erwartungsdruck, während strukturelle Probleme aus meiner Sicht nicht konsequent gelöst werden. Das führt langfristig zu Frustration und Erschöpfung.
Nach außen wird ein sehr positives Bild vermittelt. Intern entsteht jedoch teilweise ein anderes Erleben, insbesondere im Hinblick auf Arbeitsdruck und Führungskultur.
Die Arbeitsbelastung ist dauerhaft hoch. Überstunden werden implizit erwartet und Erreichbarkeit außerhalb regulärer Arbeitszeiten ist keine Ausnahme. Eine klare Abgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit fällt schwer.
Klare Entwicklungspfade sind nicht erkennbar. Beförderungen oder strukturierte Weiterentwicklung erscheinen eher die Ausnahme.
Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten stehen aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur Erwartungshaltung und zur tatsächlichen Arbeitsbelastung. Feedbackgespräche sind selten und Gehaltsentwicklung ist stark formalisiert.
Es gibt einzelne positive Ansätze, jedoch stehen wirtschaftliche und operative Themen klar im Vordergrund.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Auf operativer Ebene unterstützen sich viele gegenseitig und versuchen gemeinsam, mit der hohen Arbeitslast umzugehen. Ohne diesen Zusammenhalt wäre der Arbeitsalltag deutlich schwieriger.
Das Team ist überwiegend jung. Altersdiversität scheint keine zentrale Rolle zu spielen, was langfristig eine einseitige Perspektive begünstigen kann.
Führung wird als leistungsorientiert, aber wenig dialogorientiert wahrgenommen. Sachlich vorgebrachte Hinweise auf strukturelle Hindernisse werden aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt. Statt Ursachen nachhaltig zu klären, wird wiederholt auf Ergebnisebene nachgefragt.
Die technische Ausstattung ist grundsätzlich modern und funktionsfähig. Arbeitsmittel entsprechen den Anforderungen, auch wenn bestimmte Anschaffungen teilweise aktiv eingefordert werden müssen.
Mit dem Umzug in neue Büroräume haben sich die Rahmenbedingungen deutlich verbessert. Der Lärmpegel ist nun auf einem Niveau, das konzentriertes Arbeiten ermöglicht. Auch Temperatur und Raumklima sind im Vergleich zu früher spürbar angenehmer. In den vorherigen Räumlichkeiten war es im Winter teilweise sehr kalt und im Sommer sehr warm, was die Arbeitsbedingungen erschwert hat.
Kommunikation wirkt oft einseitig. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden zwar angehört, führen jedoch selten zu sichtbaren Veränderungen. Entscheidungen sind nicht immer transparent nachvollziehbar, wodurch Unsicherheit entsteht.
Vielfalt wird betont, spiegelt sich jedoch in Führungspositionen nur eingeschränkt wider. Hier besteht aus meiner Sicht Entwicklungspotenzial.
Die Aufgaben können inhaltlich spannend sein, stehen jedoch häufig unter starkem Zeitdruck. Strategische Prioritäten ändern sich teilweise kurzfristig, was nachhaltiges Arbeiten erschwert.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt professionell und zielgerichtet. Durch die jüngste Umstrukturierung hat sich der Fokus spürbar geschärft, was für Klarheit sorgt, aber auch den Druck erhöht. Wer leistungsbereit ist und Verantwortung übernehmen möchte, findet hier ein Umfeld, das fordert und fördert
Die Work-Life-Balance ist stark abhängig von Rolle und Phase. Leistung und Präsenz werden erwartet, was nicht immer maximale Flexibilität erlaubt. Wer klare Strukturen und einen hohen Einsatz akzeptiert, kommt gut zurecht – für andere kann das herausfordernd sein.
Nicht spürbar Fokus des Unternehmens, Standard würde ich sagen
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist gut. Gerade in arbeitsintensiven Phasen zeigt sich ein starkes Wir-Gefühl. Man unterstützt sich gegenseitig, auch wenn der Anspruch an Performance hoch ist.
Wenig ältere Kollegen, aber diese (zB am Terminal) sind gut eingebettet.
Teilweise intransparent, aber grundsätzlich macht das Management einen guten Job, weil stetig auf Veränderungen reagiert wird
Neues Büro, moderne IT
Die Kommunikation ist grundsätzlich transparent und sachlich. Strategische Entscheidungen werden erklärt, insbesondere im Zuge der Umstrukturierung. Gleichzeitig ist der Ton klar und leistungsorientiert – nicht immer bequem, aber meist nachvollziehbar.
Herkunft, Alter oder Hintergrund spielen im Arbeitsalltag eine untergeordnete Rolle. Jeder kann Verantwortung übernehmen der will.
Es verändert sich viel, z.B. Aufgaben rund um die Kerntätigkeit, kommt oft an die Grenzen mit der Entwicklung Schritt zu halten
Die Kolleg:innen und Freund:innen, die ich dort kennengelernt habe.
Wird sowieso ignoriert.
Es wird erwartet, dass Abteilungen nach der Entlassung von 80% der Team-Mitglieder bessere Arbeit leistet als zuvor. Freelancer werden als Ausgleich genutzt, Budget ist aber keins da.
Arbeit am Wochenende wird vorausgesetzt. Überstunden nicht fair angerechnet oder ausbezahlt.
Persönliche Entwicklung wird eingefordert, dafür aber kein Raum und keine Unterstützung angeboten. Es wird eher Druck ausgeübt, als das man dazu motiviert wird, sich weiterzubilden.
Gehalt ist eher am unteren Rand des Durchschnitts anzusetzen. Zusätzliche Benefits wie BVG Ticket sind nicht selbstverständlich.
Strecken wie Berlin - Frankfurt oder Berlin - München werden regelmäßig mit dem Flugzeug zurückgelegt.
Alle Mitarbeitenden unterhalb des Managements sind ein top Team voller cooler Menschen.
Es wird sich hinter den Entscheidungen anderer versteckt und jede Verantwortung wird nach unten hin abgetreten.
Das Büro ist nett eingerichtet, jedoch verändert sich ständig etwas an den Räumlichkeiten. Teils sind über Monate Räume an externe Firmen vermietet, wodurch es sehr voll ist.
Noch nie habe ich so unklare und falsche Kommunikation in einem Unternehmen erlebt. Die Wahrheit wird sich zurechtgebogen und für alle Mitarbeitenden relevante Entscheidungen werden kurzfristig mitgeteilt - Friss oder stirb.
Die Vielfalt der Aufgaben ist super, es ist viel Raum für eigene Ideen.
Die Arbeitsatmosphäre ist unangenehm. Das Management ist wenig transparent. Die Kommunikation ist in vieler Hinsicht auch von Unwahrheiten geprägt. Ja-Sager werden bevorzugt. Es wird viel hinter dem Rücken geredet.
Da das Personal ständig wechselt, gibt es nicht viel Image..
In der Regel startet man mit 25 Urlaubstagen, was in Deutschland doch eigentlich aus der Zeit gefallen sein sollte! Die Workation Möglichkeit ist fair+
Steigt der Workload über das leistbare, wird notfalls Mehrarbeit angeordnet. Überstunden werden abgegolten...
Als Mitarbeiter oder Mitarbeiterin im operativen Bereich, gibt es de facto keine Weiterbildung die gefördert wird.
Nichts herausragendes, Gehaltserhöhungen außerhalb des Managements sind immer schwierig realisierbar und intransparent.
Es wird sich in vieler Hinsicht nicht an Fairness und soziale Verantwortung gehalten. Das steht auf keiner Agenda und wird absolut nicht beachtet.
Das einzige was im Team funktioniert!
Keine Probleme
Durchwachsen: von der direkt Vorgesetzten Person meist super, jede Management Ebene weiter oben wird es immer intransparenter und wie bereits beschrieben wird in vieler Hinsicht auch nicht mehr die Wahrheit erzählt.
Eine Feedback Kultur gibt es, jedoch werden aus dem Feedback keine Maßnahmen ergriffen.
Führungspositionen sind überwiegend männlich besetzt
So spannend wie es bei einem Personaldienstleister für Studenten sein kann.
Man kann viel lernen und an jedem Projekt im Unternehmen mitarbeiten, wenn man will. Viel Eigenverantwortung und selbstständiges Arbeiten.
Kleine Anzahl von Mitarbeitern, wenn jemand krank ist, ist das Team erheblich von der Arbeitsbelastung betroffen.
Wenn ich es wüsste, würde ich es bereits verbessern. Das ist das Unternehmen, bei dem man, wenn man Verbesserungsmöglichkeiten sieht, diese auch umsetzt.
Unternehmen, das hauptsächlich aus leistungsstarken Mitarbeitern besteht, die nach mehr streben und sich gegenseitig dabei unterstützen, ihre Ziele zu erreichen.
Die Meinungen, die man im Internet lesen kann, stammen nicht nur von internen Mitarbeitern, sondern auch von Studenten, die für ucm an dem Projekt arbeiten. Das führt zu einem uneinheitlichen Bild des Unternehmens.
Wenn man für ein großes Projekt verantwortlich ist und es zu 100 % umsetzen will, muss man mit Überstunden rechnen. Das hängt von der Saison ab. Sobald die „Hochsaison” vorbei ist, sieht die Bilanz viel besser aus.
Wenn man Karriere machen will, ist dies der richtige Weg!
Es gibt noch keine Benefitsstruktur, jedoch sind einige Positionen Teil des vierteljährlichen Bonusprogramms.
TOP!
Ziemlich direkt mit Feedback, nicht nur wenn es schlecht ist.
Es gibt noch Verbesserungspotenzial. Du wirst jedoch immer jemanden finden, der dir hilft, die Antwort auf deine Frage zu finden.
Die Projekte sind sehr interessant und die Lernkurve ist sehr steil!
Transparente Kommunikation, Möglichkeiten auf coole Projekte, Aufstiegschancen
sehr entspannt
wird jeden Tag dran gearbeitet, um es noch mehr zu verbessern
Lange Tage sind halt auch schon mal drin
völlig ausreichend
wird vorgelebt
einzigartig
ist nicht mal ein Thema
nichts zu beanstanden
passen
gut, manchmal etwas chaotisch
auf jeden Fall
ständig
Regelmäßiges Alignement zB durch jährliches Offsite mit Workshops + monatliche All Hands. Viel Gestaltungsspielraum in der eigenen Rolle!
Innen und Außenbild in Einklang bringen
High-pace, agil, wachstumsgetrieben, unhierarchisch, unkompliziert, experimentierfreudig
Team ist sehr stolz auf den eigene Spirit und Impact. Ucm wird von Kunden, Studenten und Talents eher unterschätzt. Die aktuelle Brand nach außen entspricht nicht dem Inneren
Jeder muss auf sich achten. Jede Rolle verlangt ein hohes maß an ownership!
Learning on the job. Wachsen an neuen Herausforderungen. Weiterbildung ist kein Standard, aber kann mit wirtschaftlicher Rechtfertigung finanziell gefördert werden.
Gehalt ist stark an Performance und impact der Rolle gekoppelt
Kein explizites Thema, aber regelmäßige audits die in allen topics Standards erfüllen
Wow - no Ego Culture!
Altersspanne von 21-47
Entscheidungen werden mit allen Konsequenzen besprochen. Leadership und guidance sind ein häufiges Gesprächsthema und werden durch jede Führungskraft individuell mit ihrem Team ausgelebt. Hier braucht es bessere Absprache für eine geteilte leadership Kultur.
Modernes Office, alle Hardware oder Software die du brauchst. Stylischere und freundlichere Raumgestaltung wäre noch wünschenswert
Work in Progress, über 2 Jahre hinweg ständige Weiterentwicklung für mehr Klarheit und geteilte Vision. Im Alltag werden kleinere Prozessänderungen oft vergessen auch an wirklich alle stakeholder zu kommunizieren. Meeting Kultur brauch noch ein Update um noch effektiver zu sein. Ehrlichkeit wird als Wert groß geschrieben, kein Sugar coating sonder radical candor
Frauen in der Führung. Diverse Hintergründe im Team: von Ausbildung bist Doktor Titel. Board nur Männer
Jede Rolle ist ein Schweizer Taschenmesser
So verdient kununu Geld.