93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stichwort: Früher war alles besser.
Siehe oben
Gute Mitarbeiter schätzen und halten. Faule und unfähige Mitarbeiter schneller rausschmeissen. Und nicht umgekehrt wie es jetzt der Fall ist.
Die Atmosphäre war mal sehr gut. Mittlerweile hat keiner mehr Lust hier zu arbeiten.
Viel Augenwischerei. Es werden Fotos für Webseiten gemacht ("jetzt alle mal lächeln"), ansonsten hört man nicht viel (positives) von den Vorgesetzten. Zudem werden personelle Entscheidungen von Menschen getroffen, die nie auch nur eine Minute mit den Kollegen verbracht haben.
Wer sich auf Wochenendarbeit einlassen kann, und keine Familie hat, findet hier eine ganz gute Balance.
Nicht vorhanden innerhalb des Kinos. In die Verwaltung möchte niemand mehr wechseln, da die dort arbeitenden Vorgesetzten extrem unbeliebt sind.
Reicht nicht oder nur so eben, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.
Pappstrohhalme. Das wars.
Auch hier war es mal ein zusammengeschweißtes Team. Fehlentscheidungen der Verwaltung und höher sorgen immer mehr für Unmut und Unruhen.
Die unmittelbaren Vorgesetzten setzen nicht auf Kommunikation, allerdings erscheint es, dass ihnen oft von der Verwaltung und höher ein Maulkorb verpasst wurde.
Im Sommer teilweise nicht auszuhalten hinter der Popcorntheke. Sonstige technische Ausfälle sind bei einem Unternehmen dieser Größe eher normal.
Sonderaktionen und Preisänderungen werden über Flurfunk am Tag der Änderung bekannt gegeben. Erreicht nie jeden.
Für Menschen, die den Service mögen NOCH gut. Allerdings schreitet auch hier die Automatisierung voran.
Sofortige Freistellung bei Schwangerschaft
Wird von Tag zu Tag schlechter
Zu viel Arbeit für zu wenig Geld
Kaum Chancen die Karriereleiter hochzusteigen
Hat stark nachgelassen
Lästern über alle Mitarbeiter
Kein richtiger Arbeitsschutz. Reinigung von Schimmel und Ähnlichen bleibt bei den Mitarbeitern hängen
Wichtiges wird kaum bis garnicht kommuniziert
Jeden Tag das gleiche
Stark unterbesetztes Team. Ständig muss man alleine oder zu zweit die Gäste abfertigen und bekommt den Frust der langen Wartezeiten direkt ab.
Trotz der Unterbesetzung wird nur wenig am Arbeitspensum getan. Es werden trotzdem in der Regel alle 8 Kinos gleichzeitig bespielt. Was von den Gästemengen an der Erfrischungstheke und besonders beim Reinigen der Kinos nicht zu stemmen ist.
Teilweise muss alle zwei Wochen wegen übergriffiger Gäste die Polizei gerufen werden. Eine dauerhafte Security wird trotz physischer Attacken auf Mitarbeiter:innen nicht ermöglicht. Und auch weiterhin müssen wir uns um die schwierigen Gäste kümmern. Ohne entsprechende Schulung o.ä. Deshalb keine gute Arbeitsatmosphäre, da man damit rechnen muss, jederzeit mit Pfefferspray attackiert oder mit der Faust ins Gesicht geschlagen zu werden (beides schon Mitarbeiter:innen passiert).
Momentan arbeitet keiner der Mitarbeiter:innen gerne.
Schichten und Wochenendarbeit. Sonntags keine Zuschläge. Oft ist man von der Arbeit zu erschöpft, um vorher oder danach etwas zu unternehmen.
Plasitk Müll überall. Müll wird größtenteils nicht getrennt.
Fast keine Aufstiegschancen. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Selbst ein Erstehilfekurs für alle Mitarbeiter:innen ist nicht möglich.
Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeiter:innen ist meistens gut. Und nur weil diese so hart arbeiten, kann man das Kino überhaupt noch aufrecht erhalten.
Vor den Mitarbeiter:innen immer freundlich. Hinter dem Rücken ganz anders.
Die Kommunikation ist nicht vorhanden. Aus der Chefetage kommt für neue Mitarbeiter:innen kein Feedback. Es wird einfach kommentarlos und aus dem Nichts eine Kündigung überreicht. Anstatt ersteinmal ein Gespräch zu führen, damit die Mitarbeiter:innen sich verbessern können, wird lieber so lange weggesehen, bis es nicht mehr geht und kurz vor Ende der Probezeit oder des befristeten Vertrags word dann direkt gekündigt.
Mindestlohn für deutlich höheren Arbeitsaufwand. Die im Tarifvertrag festgelegten Gehaltserhöhungen nach 5 und 10 Jahren sind nur ein paar Cent mehr als der Mindestlohn.
Nettes Famimiäres Miteinander.
Selten wird die Chefetage aus der Zentrale gesehen.
Keine.
Nichts mehr ...
Das unterirdische Verhalten um Arbeitnehmer loszuwerden.
Unterstellungen, Schuldzuweisungen und offene Fallen.
Eine freundliche Führungskraft mit Durchsetzungsvermögen, eigenem Denken und Branchenwissen vor Ort.
Gestresst, gehetzt, unzufrieden.
Vorgesetzte haben viel Verantwortung und wenig Ahnung.
Kollegen/innen haben Angst sich über die Mehrarbeit zu beschweren, die durch die Massenentlassungen entstanden ist und auf die übrigen verteilt werden.
Viele Dinge bleiben unerledigt, da sich niemand verantwortlich fühlt.
War mal gut.
Ich denke dies geht immer mehr bergab. Kundenservice nur was nötig erscheint.
War mal gut. Heute fühlt sich keiner mehr verantwortlich.
Karriere, ging so, auch ohne Wissen.
Weiterbildung nur wenn man sich selbst kümmert und jemanden findet, der die Anträge auch unterschreibt.
Ging so
???
Ohne der Geschäftsleitung und wenigen Einzelnen sehr gut.
Zickereien gibt's in den besten Familien.
Die meisten Kollegen/ innen über das 50 Lebensjahr und mindestens 20 jähriger Zugehörigkeit wurden entlassen oder sind wegen der schlechten Atmosphäre freiwillig gegangen.
Geheimnisvoll oder geheuchelt.
Marionetten der Geschäftsleitung im Ausland.
Entscheidungen nur nach vorheriger Anfrage.
Ging so
Nur mit Genehmigung der spanischen oder amerikanischen Geschäftsführung. Sonst nur mit Maulkorb.
Ging so.
Werden einfach zugewiesen, ob jemand Ahnung hat oder nicht.
Arbeitsklima, die Rücksicht und das Verständnis auf das privat Leben.
UCI leidet als Tochtergesellschaft einer Tochtergesellschaft unter ständig wechselnden Plänen und Zielen. Dadurch bleibt die einfach alles in der Zeit stehen und nix verändert sich.
Es sollte mal wieder investiert werden. In die Mitarbeiter, die Umkleidekabinen, die Säle.
Generell sehr gut, jetzt unter Corona sind viele Gäste schlechter gelaunt und man musste sich einiges anhören. Gottseidank gilt das nicht für die Kollegen.
Uci hat einen guten Ruf, den es aber zu verlieren droht. Stetig steigen Preise, Amerika Größen im Essen und Getränk in einem Haus das seit 10 Jahren nicht renoviert wurde trotz der Menge an Menschen die dort täglich ein und aus gehen.
Kino ist nunmal Abends, bedeutet man arbeitet ab Mittags bis in die Nacht und vorallem am Wochende. Es gibt einen Schichtplan auf dem immer Luft ist wenn man mal frei braucht, das gilt sowohl für Teilzeitler als auch für die Vollzeitler. Wer studiert oder anderweitige Bildungsmaßnahmen besucht bekommt genug Verständnis und Freiraum um diesem auch nach zukommen. Auf der anderen Seite kann man auch schnell mehr Schichten übernehmen als normal geplant.
Gibt keine. Zumindest wird keine Angeboten. Und wenn es was gibt dann ist es lächerlich unbedeutend und man bekommt damit auch nicht mehr Gehalt oder bessere Chancen auf dem Karrieremarkt.
Wer außerdem denkt das man aufsteigen kann irrt sich.
Aber auch das entspricht den Erwartung, viele Arbeiten dort nicht der Karriere sondern der Finanzierung wegen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich es steigt nur selten und wenn ist der
Anstieg nicht nennenswert. Das Gehalt für einen Projektionisten:innen ist nur einen Euro höher als des Servicemitarbeiters obwohl man mehr macht und schlechtere Arbeitszeiten bekommt.
Viel viel Luft nach oben. Viel Müll vor allem Plastik Müll. Gerade unserer Nachoschalen sind aus Plastik, Deckel sind aus Plastik, Plastiksäcke für das Popcorn. Es gibt kaum eine Möglichkeit für wiederverwertbare Behälter
oder sie wird nicht wahrgenommen. Auch so keine Trennung, Verschwendung von Müllsäcken und im ganzen Gebäude und draussen zu wenig Mülleimer also liegt häufig Müll einfach so auf der Straße.
Super Klima in dem viel Gelacht, Faxen gemacht und sich gegenseitig bei Laune gehalten wird. Selbst mit den Vorgesetzten kann man sich seine Späße erlauben. Allen in allem ist das der Kernpunkt warum der einfache Servicemitarbeiter Job Spaß macht.
Es gibt ein paar Ältere Kollegen in einem Job der eine hohe Einstellung und Kündigung quote hat. Auf diese wird aber geachtet und Rücksicht genommen. Die meisten haben ihre Feste Arbeitsbereiche die sie nicht verlassen und innerhalb werden sie respektiert und wertgeschätzt.
In Fällen von Konflikten zwischen Gast und Kino stehen die Vorgesetzten hinter einem. Sie beantworten alle Fragen und helfen wo zu helfen ist. Die meisten handeln rational und verständnisvoll.
Trotz langer Schichten und gerne mal nervigen Gästen gibt es immer genug Raum um Luft zu holen. Auf Pausen wird geachtet und man kann sich an den Softgetränken bedienen und es gibt Wasser.
Darüber hinaus kann es schnell mal stressig werden. Ein Saal muss noch geputzt werden und die Leute warten schon. Das gehört aber irgendwo dazu. Solche Tage sind meist besser als die Tage an den kaum ein Gast da und man sich nur so die Beine in den Bauch steht
Es gibt eine Grenze zwischen den Standorten. Gerade als Servicemitarbeiter bekommt nicht viel von dem eigentlichen Geschäften drumherum mit. Man aktzeptiert viele Dinge einfach wie sie sind. Intern aber gibt es schnell die nötigen Informationen über Memos und Rundschreiben. Grundsätzlich reicht dies auch für die Tätigkeit aus.
Es wird für Inklusion gesorgt und keine wird respektlos und herabwürdigend behandelt
Es gibt bei uns verschiedene Bereiche: Eisbar, Platzanweiser, Ticketkasse und Snackbar. Die Aufgaben und Tätigkeiten dort sind standartisiert und entsprechen immer den gleichen Ablauf. Darüber hinaus gibt es nur wenig was "interessant" oder "abwechslungreich" ist. Höhere Bereiche sieht man selten bis gar nicht ein. Für die angestellte Tätigkeit ist das auch erwartet. Dennoch monoton.
Die neue Geschäftsführung fährt den Betrieb an die Wand
Arbeit wird geschätzt es wird immer zugehört wenn es Probleme gibt oder auch vorher schon man kann alles ansprechen die Arbeitsatmosphäre ist top
Den Mitarbeiter/innen mehr die Möglichkeit auch mitentscheiden zulassen und auch mal 1 oder 2 mal im Jahr sich bei der Tram zubedanken mit kleinen oder auch das Team am Kuchen teilhaben zulassen das wäre Wertschätzung
Ist Top weil alle auch mal eine. Witz drauf haben und man Spaß an der arbeit hat da das Team immer zusammen arbeitet
Hat ein sehr gutes Image nur gutes gehört von Leuten
Im Kino zuarbeiten lässt den ganzen Tag schlauchen da man spät anfängt und bis spät in den abend oder Nacht arbeit vom Tag hat man da nicht wirklich was Wochenende arbeiten also geht viel flöten
Man kann sich weiterbilden muss aber dementsprechend Aufgaben erledigen können mehr Verantwortung übernehmen und auch was gelernt haben
Könnte viel besser sein für die Arbeitszeiten sollte schon mehr drinnen sein Sodas man auch bisschen was zusteige legen könnte
Es wird immer mehr drauf geachtet nicht so viele wegschmeiß Artikel zugemuteten aber wir sind noch lange nicht dort angekommen wo man hin muss Nacho Packungen Becher alle aus Plastik wird am Ende nur weggeschmissen da muss man eine andere Lösung finden selber Becher mitbringen aufwühlen lassen oder so
Kollegen/innen halten unter einander sehr gut zusammen wenn es Probleme oder was zu klären gibt sind immer alle hüstele und helfen sich gegenseitig hier weiter keiner alleine gelassen
Sehr sehr gut hier wird drauf geachtet das die älteren Mitarbeiter/innen
Ist gut bei Anliegen schon oft und schnell um eine Lösung zufinden könnte aber besser sein
Sind gut man hat viel kleine Pausen zwischen den Kino Filmen wenn man Arbeitsgänge beendet hat klar muss man sich sputen wenn ein Kino Film zünde ist und er Saal wieder gereinigt werden muss aber das gehört dazu
Ab und an könnte die Kommunikation besser sein daher nur 4 Sterne
Gleichberechtigung ist hier groß geschrieben ab und an gibt es Momente wo man denkt na aber sehr sehr selten deshalb ist schon gut
Sind abwechslungsreich aber oft auch immer die selben wir auch über all
Die Zusammenarbeit mit den lokalen Kolleg*innen ist prima. Bei den Vorgesetzten (z.T. in Spanien, Italien) ... siehe Kommunikation.
Work-Life-Balance ist für die Vorgesetzten in Spanien, Italien, UK ein Fremdwort. Kolleg*innen wurden entlassen, deren Aufgaben den Verbliebenen oben drauf gepackt.
In den Teams grundsätzlich gut. Von Seiten der Geschäftsleitung waren die älteren Kolleg*innen die ersten auf der Kündigungsliste.
Intransparente Kommunikation von oben nach unten. Kommunikation von unten nach oben ist seit dem Führungswechsel nicht mehr relevant.
wie es in den Wald hineinruft..... Wer sich reinhängt, bekommt auch positives Feedback
Arbeitszeiten sind logischerweise oft am Wochenende oder Feiertags, man hat aber sehr guten Einfluss und ein Mitspracherecht
zwar ist der Lohn nicht gerade üppig, es gibt aber Mitarbeiterrabatte und auch Freikarten
Super Team und mittleriweile gute Freunde, noch nach Jahren des Jobwechsels in Kontakt
So verdient kununu Geld.