43 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität. Work-Life-Balance vom feinsten, echt klasse!
Schlechte Aufstiegschancen, damit verbunden auch ein recht niedriges Gehalt.
Vor allem junge Menschen, nach Ausbildung/Volo mehr fördern und denen auch mehr zutrauen. Da ist viel Potenzial versteckt!
Man kann alle Termine wahrnehmen. HomeOffice kann man sich legen wie man möchte, jeder ist super entspannt was das angeht.
Wer weit kommen möchte, sollte früher oder später woanders hin wechseln. Weiterbildungen sind gefühlt ein Fremdwort. Super schade, es gibt mit Sicherheit viele Talente unter uns, die niemals ans Licht kommen, weil sie bei der UFA nicht weiter kommen.
Gehalt ist tatsächlich schlechter als woanders in dieser Branche. Auch ein Grund, warum viele Kolleginnen und Kollegen nach nicht allzu langer Zeit wieder verschwinden...
Es ist interessant, aber irgendwann wird's auch eintönig :)
Das man die Chance bekommt sein Können unter Beweis zu stellen und dann auch eine bessere Position bekommt.
Das man einen befristeten Vertrag nach dem anderen bekommt und es doch dauert, bis man dann auch mal aufsteigen kann.
Es sollte mehr Weiterbildungsmöglichkeiten geben
Mein Team…
Die Bezahlung.
Die Aufsteigensmlglichkeiten und Weiterbildungen.
Ich konnte an den Coachings aufgrund meiner Arbeitszeiten nicht teilnehmen
Gewaltfreie Kommunikation Kurs geben auch für die Führungskräfte in Köln
Kollegen, Teamevents, helle Büros in okayer Lage
Sparmaßnahmen auf den Rücken der Arbeitnehmer trotz erfolgreicher Formate.
Wer Mitarbeitende halten möchte, muss auch etwas auf den Tisch legen. Undurchsichtige Gehaltsverhandlungen und spontan geänderte, interne Firmenregeln vorzuschieben, um das Gehalt aktiv ohne sonstige Gründe klein zu halten, wirft kein gutes Licht. Mehr Geld - mehr Motivation - bessere Leistung. Das sollte in 2024 inzwischen klar sein. Die UFA rudert da hinterher und wird deshalb schnell trotz der coolen Projekte und sonstiger Leistungen, unattraktiv.
An sich okay, allerdings werden teilweise undurchsichtige Entscheidungen der Obrigkeit gefällt, die man nicht erklären möchte.
Super dank Home Office
Einige Angebote. Man bemüht sich.
Gehalt unterdurchschnittlich, eingearbeitete und eigentlich motivierte Kolleg*innen werden dadurch nicht gehalten, es herrscht großer Unmut. Auch bei Neuverhandlungen laufender Projekte ändert sich daran nichts, man wird kleingehalten. Geld wird an anderen Stellen verpulvert.
Kein Jobticket trotz großer Nachfrage.
Untereinander super hilfsbereit, lösungsorientiert
Undurchsichtige Gehaltsentscheidungen, Vetragsverhandlungen sind sehr holprig und teilweise unfair geführt gegenüber dem Arbeitnehmer. Man fühlt sich ab und an nicht gesehen und beim Budget als unwichtigen Punkt abgehandelt.
Luft nach oben ist immer. Urlaubsphasen werden untereinander aufgefangen, anstatt Prozesse zu verbessern.
Untereinander in der Redaktion eine gute Kommunikation. Wenig Schnittstellen mit anderen Abteilungen, man bleibt für sich.
Abwechslungsreiche Themen.
Das man sein kann, wie man ist. Es wird super viel für die Mitarbeiter:innen & für Gleichberechtigung getan. Und was ich besonders fand, war das mit ALLEM, egal was, zur Personalabteilung kommen kann. Es gibt immer ein offenes Ohr und es werden gemeinsam Lösungen gesucht, wie man die Situation verbessern oder Probleme lösen kann. Ich habe selten so engagierte Kolleg:innen erlebt, auch wenn die Situationen noch so komplex werden.
Manchmal ist die Bürokratie etwas lästig...
Trotz der Größe gibt es immernoch ein eher familiäres Arbeitsklima & immer eine Stelle, an die man sich wenden kann, wenn mal etwas doch nicht so ganz rund läuft
Wie in jeder Produktion ist leider immer viel zu viel zu tun, klar klappt's nicht immer, aber es wird sehr drauf geachtet, dass sich alles die Wage hält, so gut es geben geht.
Wenn man sich die Zeit dafür nimmt, gibt's immer wieder Angebote in allen Bereichen, die man nutzen kann.
Ich glaube hier ist man nie zufrieden, aber ich finde es im Vergleich nicht besser oder schlechter, als anders wo.
Ist noch etwas Neuland, aber man gibt sich große Mühe, aufzuholen und engagiert sich.
Habe ich selten so erlebt wie dort, man hat immer versucht, das beste rauszuholen und mir ist niemals jemand in den Rücken gefallen.
Die jüngeren halten die älteren jung, man hilft sich gegenseitig & profitiert von einander. Oft kommen sogar noch die Rentner zu den Parties.
Mal hat man Glück, mal hat man Pech, aber vielleicht muss man auch nicht jeden mögen und kann trotzdem eine professionelle Ebene finden, zusammenzuarbeiten. Das hat bei mir immer gut geklappt. Kreative sind halt immer etwas chaotisch...
Dank Mobile Office super flexibel, ich hatte immer alles was man so braucht. Manchmal haperts an der Technik, aber irgendwie klappt's dann immer.
Klar, geht immer noch mehr, aber ich fühlte mich immer gut informiert mit allem, was für meine Arbeit wichtig war und das Intranet ist auch immer super informativ, wenn man sich die Zeit nimmt, es zu lesen.
Jede Jeck ist anders ist hier das Motto & das macht's total spannend, man wird einfach nach dem beurteilt was man tut, unabhängig von allem anderen. Und es ist mega LGBTIQ freundlich!
Ich fand die Auswahl an Projekten in so einem großen Laden immer super, klar hilft man auch mal wo aus, wo's vllt nicht so ganz passt, aber es sind immer coole & spannende Sachen dabei.
Wie oben beschrieben.
Schlecht ist ein hartes Wort und bleibt hier unbesetzt.
Projektangepasste Gehälter. Wir sind fast schon Beamte, wenn es um Legal, BuHa etc. geht. Das bringt sicherlich die Größe des Unternehmens mit sich. Vielleicht müssen wir aber etwas Kreativität in der Problemlösung zulassen.
Der Arbeitgeber ist sehr bemüht ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen
Wir gehören noch immer zu den führenden Medienunternehmen. Das Image ist vielleicht etwas verstaubt RTL-lastig
Je nach Gewerk und Projekt, bleibt das Leben manchmal auf der Strecke. Hier spreche ich nur aus meiner Perspektive.
Ausbaufähig aber bemüht
Wir befinden uns im normalen Schnitt. Der ist generell in der Produktion eher Mau.
Es treffen viele Welten aufeinander, da kann es auch mal Differenzen geben. Die Kommunikation wird stark gefördert, daher gleicht sich dies schnell aus
Hier werden selten Unterschiede gemacht
Guter Austausch und flache Hierachien ermöglichen auch hier eine gute Kommunikation.
Die Kommunikationswege sind einfach. Von Oben nach unten gibt es sicherlich gesunde Lücken, wie in jedem Unternehmen
Hier wird stark auf LGBTQ+ gesetzt.
Spannende Projekte mit großen Herausforderungen.
- Gute Aufgaben
- Nette Kollegen (gibt es auch, in anderen Abteilungen)
- Flexible Arbeitszeiten
- Home Office
- Workation (5 Tage oder so)
- Mobbing,sehr toxische Arbeitsatmosphäre
- Vorgesetzte
- Wenig Urlaub
- Schlechte Bezahlung und keine guten Sozialleistungen
- Schlechte Kommunikation
- Man wird als junger Mensch nicht ernst genommen
- Diskriminierung
- Schlechte Kommunikation
- Kaum Offenheit für Fragen
- Schlechte Fehler- und Feedbackkultur
- Keine toxische Arbeitsatmosphäre mehr, wir sind auf der Arbeit da sollte man sich nicht wirklich im Kindergarten verhalten
- Den Mitarbeitenden zuhören und Ihre Belange ernst nehmen, sonst sind sie weg
- Junge Fachkräfte ernst nehmen und nicht fertig machen
- Mehr Leute einstellen, Arbeitsbelastung zu hoch
- Azubis besser behandeln
- Bessere Kommunikation überall und besserer Wissenstransfer. Einfach mehr miteinander reden
- Mehr Menschlichkeit
- Bessere Bezahlung (es ist wirklich nicht schwer)
- Sozialleistungen wie Urlaubs und Weihnachtsgeld, ÖPNV Ticket
- Azubis dem Übergang von Ausbildung in Job erleichtern und nicht erschweren
- Bessere Fehler- und Feedbackkultur
- Mehr Urlaub (nur 28 Tage???)
Es wird übereinander gelästert, die Kommunikation ist schlecht, Mobbing,man macht sich gegenseitig runter, viel Negativität. Es ist mehr ein Gegeneinander statt ein Miteinander...
Man kann Positionen wechseln (auch Abteilungem) und man kann Themenbereiche wechseln, ob man in höhere Positionen kommt ist mir fraglich. In meiner Abteilung wurden die Mitarbeiter mit neuen Aufgaben immer zugeschüttet aber Weiterbildungen wurden verneint, weil zu teuer
Auch der Wissenstransfer war sehr schlecht, schlechte Fehler- und Feedbackkultur und Fragen waren auch nicht gerne gesehen.
Absolute Unterbezahlung. Aspekte wie Weihnachtsgeld,ÖPNV Zuschuss sind ein Fremdwort...
Sehr gut, aber der Umgang mit jüngeren Kollegen lässt zu wünschen übrig.
Keine Wertschätzung, Diskriminierung, die eigene Stimme zählt nicht viel, Absprachen werden nicht eingehalten, Urlaubspläne werden nicht eingehalten und eine Woche vor der Abschlussprüfung von Azubis geändert...
Es gibt Vorgesetzte die seit Jahren diverse Mitarbeitenden rausgemobbt haben. Auch frühere Vorgesetzte waren nicht besser, hier fehlt die Menschlichkeit.
In anderen Abteilungen ist es aber glaube ich besser
-Vertraglicher Anspruch auf bis zu 80% Mobile Office in der Woche.
- gute Work-Life-Ballance
- Missmanagement
- Geklüngel und Postengeschacher
- wenig Wertschätzung
- Titelübergreifend wenig Herzblut für die Formate und die Arbeit
- zu viel Ich-Kultur, zu wenig Wir-Gefühl
Führungsriege komplett austauschen und neue, innovative Köpfe drauf setzen, die den Zeitgeist und die Sehgewohnheiten des Zuschauers wieder verstehen und bedienen
Wenig bis kein Dank oder Lob. Wenn etwas nicht funktioniert, dann wird erst etwas gesagt.
Früher sehr gut, mittlerweile wird das nur noch belächelt in der Branche. Leider
Hat sich durch die Pandemie echt um 100% verbessert und man ist dahingehend sehr flexibel und mitarbeiterfreundlich geworden
Bei dem Punkt war die Konkurrenz schon immer besser
Solange man es auf Social Media posten kann, sind sie da sehr bemüht. Im Alltag fällt es da schon geringer aus
War mal 5 von 5. Mittlerweile zieht man eher selten an einem Strang, sondern die meisten schauen nur darauf, dass sie selbst gut da stehen und nochmal verlängert werden.
Im Allgemein sehr unsachlich, nicht produktorientiert und der Großteil versucht Probleme unter den Teppich zu kehren und somit unterm Radar zu laufen.
Trotz der sehr guten Kommunikationsmöglichkeiten, die man auch im Homeoffice hat, muss man 80% der Informationen gezielt hinterher laufen
Durch die immer kleineren Budgets bekommen Mitarbeiter schnell mehr und neue Aufgaben, damit Kosten gespart werden. Das ist subjektiv betrachtet zwar interessant, allerdings leidet die Qualität der Formate darunter enorm
Flexibilität, Homeoffice, Remote-Work, Gleichberechtigung, Lohn, work-life-balance.
Teilweise fragwürdig Konfliktkultur. 5 gegen 1 Meetings etc.
Zu viele Kommunikationskanäle. Manchmal fehlen Strukturen und wissen über die Positionen / Strukturen in der Firma, sodass man sich oft durchfragen muss. Manche Fachbereiche bei anderen Kollegen grundsätzlich nicht beliebt.
So verdient kununu Geld.