6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
Gehalt, Kommunikation, Work Life Balance
Bessere Kommunikation, Gehälter anpassen statt Boni, die Jüngeren auch mitreden lassen statt sie nur einzustellen und die kreativen Entscheidungen komplett den Boomern zu überlassen.
+ Interessantes Arbeitsumfeld mit - grundsätzlich - viel Potential
+ für Berufseinsteiger grundsätzlich interessant
Aus den vielen Möglichkeiten, die das Unternehmen hat, wird nichts gemacht. Es gibt keine richtigen Unternehmens- und Gehaltsstrukturen (bspw. keine richtige HR-Abteilung mit entsprechenden Aufgaben), die das gesamte Konstrukt leider sehr lächerlich erscheinen lassen. Es wird sich um nichts gesorgt/gekümmert. Die Meinungen von "oben" werden vertreten und gelebt, auf die vermeintlich "kleinen Lichter" unten wird nicht gehört. Zudem hat man das Gefühl, dass auf den oberen Etagen Machtkämpfe untereinander ausgetragen werden, die u.a. rein auf Ego-Thematiken zurückzuführen sind.
- Mehr Sein als Schein - Außenwirkung ist nicht alles! Dann bekommt man auch die Fluktuation oder spärliche Nachbesetzung in den Griff
- Endlich ordentliche Unternehmensstrukturen aufbauen (Betriebsrat, Personalabteilung, etc.)
- ..um sich so auch mehr an den Mitarbeitenden und am Markt orientieren zu können, was gewünscht ist, gebraucht wird etc.
- UFA-übergreifend keine gemeinsame, kollegiale Atmosphäre
- man kennt sich kaum, jeder ist für sich
- das, was man sagt, hat eh kein Gewicht bzw. interessiert niemanden
+ Chance auf Übernahme nach Ausbildung, Volontariat, Praktikanten- oder Werkstudentenstelle recht hoch
- generell aber kaum Aufstiegschancen und keine Perspektiven
- Titel werden "frei Schnauze" angepasst (wirken dadurch nicht wirklich wertig und rechtfertigen nicht die Position und erst recht nicht das Gehalt)
- Unterdurchschnittliche Bezahlung (nicht passend zur Position bzw. Titel)
- Man schreibt sich "Grün" auf die Fahne - ist es aber nicht
- Der Wille ist da, aber richtig umgesetzt wird es nicht
- Kaum Kontakt zu den anderen Teams/Departments und Produktionen, wenn man nicht direkt dort angestellt ist
- leider katastrophal - angefangen an den Arbeitsutensilien, die veraltet sind und nicht repariert/ersetzt werden
- es gibt niemand, der sich darum kümmert oder den es interessiert
Kontinuierliche Projekte mit guter Chance der Weiterbeschäftigung und gelegentlichen Optionen links und rechts der Haupttätigkeit Erfahrung zu sammeln.
Nichts, was sich hier zu erwähnen lohnt
Keine
Regenbogen geführt, was nicht heißt dass es abgebrühte, eiskalte und noch härtere Kapitalisten sind
Kein Betriebsrat
Jahresverträge
Keine Sicherheiten
Keine Tarifzahlungen
Merkwürdige Berufsbezeichnungen werden erfunden um Tarife zu umschiffen
Keine Mediationen
Keine offene und vor allem ehrliche Kommunikation zwischen Führungsebene und Arbeitnehmern
Mediationen
Es wird nicht mit- als über einander geredet. Intrigen Lästereien und Hetze bestimmen den Arbeitsalltag. Befristete Verträge…..
Ein Elektroauto reicht um sich Green Production zu nennen. Sozialbewusstsein gibt es nur zum Schein. Weder aktuelle Tarife werden bedient, kein Betriebsrat, bei Problemen wird nach Symphatien, als nach Sachlage entschieden.
Jeder ist sich selbst der nächste. Abteilungschefs setzen sich nicht für Belange der Mitarbeiter ein
Bist du zu alt für dein Gewerk wirst du nicht verlängert
Nach oben buckeln nach unten treten
Kein Betriebsrat
Es hat sich komplett verkehrt. Cis Mann ist generell schuldig. Kapitalismus und Ausbeute unterm Regenbogen.