25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die derzeitige Führungskultur ist durch eine stark zentralistische Entscheidungsstruktur geprägt, die wenig Raum für Mitgestaltung und Feedback aus den Fachbereichen lässt. Führungsentscheidungen werden überwiegend top-down getroffen, ohne dass operative Erfahrungen und Marktkenntnisse ausreichend einfließen.
Besonders problematisch ist die systematische Vernachlässigung des Vertriebs. Der Vertrieb wird nicht als strategisch relevanter Bereich wahrgenommen, sondern erkennbar gegängelt und vom Vorgesetzten offenbar überwiegend als störender Faktor behandelt. Anstatt die unmittelbare Markt-, Kunden- und Wettbewerbskenntnis des Vertriebs für Entscheidungen zu nutzen, werden dessen Hinweise, Einwände und Anforderungen wiederholt abgewertet oder ignoriert. Gleichzeitig entsteht der Eindruck einer klaren Ungleichbehandlung: Andere Abteilungen erhalten deutlich mehr Unterstützung, Verständnis und Gehör, während der Vertrieb bei Problemen, Ressourcenfragen und Zielvorgaben unverhältnismäßig stark unter Druck gesetzt wird. Diese unterschiedliche Behandlung ist weder sachlich nachvollziehbar noch leistungsfördernd.
Es entsteht der klare Eindruck, dass ausschließlich die Managementebene ernst genommen wird. Beiträge von Mitarbeitenden außerhalb dieses Kreises finden kaum Gehör, was zu Frustration, Demotivation und einem Verlust an Engagement führt.
Die Zielvorgaben werden vielfach als utopisch und realitätsfern wahrgenommen. Wenn variable Vergütungen oder sogar Lohnkürzungen an solche unerreichbaren Ziele geknüpft werden, entsteht ein erheblicher Vertrauensbruch. Gleichzeitig werden bestehende Marktprobleme und wirtschaftliche Rahmenbedingungen systematisch ignoriert, anstatt sie in die Planung einzubeziehen.
Zusätzlich wird Homeoffice nicht nur skeptisch betrachtet, sondern aktiv erschwert. Diese Haltung widerspricht modernen Arbeitsmodellen und signalisiert ein grundlegendes Misstrauen gegenüber der Belegschaft. Eine derartige Kultur gefährdet langfristig die Mitarbeiterbindung, die Attraktivität als Arbeitgeber und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.
Ligistikleiter spricht mit Mitarbeitern nicht, sondern nur mit Blauwesten
Lagerleiter von dem bekommt man keine Antwort auf Fragen er muss erst immer oben genannte Fragen.
Führungsetage auswechseln dann kann es nur besser werden.
Arbeitsbescheinigung sind mehr als schlecht,Arbeitszeiten täglich fallen Überstunden an da keine Mitarbeiter sich dort vorstellen und die sich dort Vorstellen bekommen gleich mal zu sehen wie Inkompetent die Vorgesetzten sind.
Nicht vorhanden, seine geleisteten Überstunden dürfen nicht ohne ausreichender Diskussion genommen werden.
Keine Angebote
Mindestlohn mehr muss man nicht erwähnen
Keiner
Bodenlos
Schlecht bis Miserabel
Nicht vorhanden
Existiert nicht
Nicht vorhanden
Mehr als pünktliche Zahlung der Gehälter
Gesundheitstage
Grippeschutzimpfung
Mögliche Prämien
Super Weihnachtsfeier
Mo-Fr von 8-17h, passt für mich
Ich möchte beim nächsten großen Projekt glänzen und die nächste Stufe nehmen
Ich bekomme VWL und eine Anwesenheitsprämie
Wir kommunizieren direkt bei Engpässen und stellen benötigte Mitarbeiter zur Verfügung
Top, Kollegen die älter oder Krank gewesen sind und ihrer Tätigkeit nicht mehr ausführen können, bekommen die Möglichkeit in eine andere Abteilung zu wechseln
Top
Fast optimal
Mein direkter Chef informiert mich immer täglich über den aktuellen Stand in den morgendlichen Meetings
Absolut gegeben
Ich werde vom Logistikleiter in verschiedene Projekte involviert und kann mein Teil dazu beitragen das Projekt erfolgreich umzusetzen
Seid der neue Lagerleiter da ist wird atmosphäre da immer schlechter
Überstunden sind an der Tagesordnung
Jeder ist sich sich selbst am nästen
Im Sommer viel zu heiß
Kaum noch vorhanden
Das Probleme offen angesprochen werden sollen und dürfen. Die Lösung fällt vielleicht nicht immer zur Zufriedenheit der Mitarbeiter oder der Führungsrige aus, aber man wird nicht verurteilt, wenn man seine Anliegen, in sachlicher Art uns Weise an sein Gegenüber adressiert.
Soziales Miteinander:
Unsere Feste zu Weihnachten und im Sommer.
Gemeinsame Aktionen wie jährliches Teilnahme am Stadtradeln als Team.
Jährliches Weihnachstsschmücken mit Glühwein und Snacks.
Regelmäßige Müllsammelaktionen in unserem Gewerbegebiet mit anschließender Pizzarunde.
Wir haben im Pausenraum einen Dartautomaten und ein Kickertisch. Wir können im Sommer draußen im Grünen sitzen und unsere Pause verbringen.
Wir sind in vielen Punkten auf einem sehr guten Weg, aber leider werden immer noch zu häufig die alten eingetretenen Pfade genutzt. Wir sollten, wollen und können ein moderneres Unternehmen werden. Lasst es uns einfach machen.
.....auch andere Wege haben schöne Steine....
Es sollte die Mitarbeiter bei Entscheidungsfindungen, da wo es möglich ist, öfter einmal mit einbeziehen. Das fördert meiner Meinung nach auch einen besseren Zusammenhalt zwischen Führungskräften und Mitarbeitern.
Ich schätze die familiäre Atmospähre zwischen vielen Kollegen*innen. Wir duzen uns alle vom Azubi bis zur Geschäftsleitung.
UFP ist als sicherer Arbeitgeber (Arbeitsplätze) in unserer Branche bekannt. Kein Unternehmen ist absolut perfekt und ich kann die negativen Beurteilung nicht so ganz verstehen.
Spontane Urlaubstage oder Abbau von Überstunden sind meist möglich. HomeOffice Regelung 2 von 5 Werktagen. Heiligabend und Silvester sind zusätzliche freie Tage.
Es gibt Gleitzeit von 07.00-09.00 Uhr. Hier fände ich persönlich eine Ausweitung auf 10.00 Uhr besser, da man eventuelle Arztbesucher meist nicht bis 09.00 Uhr schafft. Allerdings daraf man in solchen Fällen auch später kommen, der Termin muss vorher bei der jeweiligen Führungskraft der Abteilung angemeldet werden. Kernarbeitszeit von 09.00 bis 16.00 Uhr. (freitags 15.00 Uhr)
Hier sollte wirklich zukünftig noch etwas mehr passieren. Ein neuer In House Englischkurs ist wieder in Planung. Es gibt ein regelmäßiges Coaching für die Nachwuchskräfte (Azubis), die im Vertrieb übernommen werden.
Ich würde alles als etwas leicht über dem Durchschnitt einstufen.
Es gibt VWL Leistungen. Business Bike Leasing, Corporate Benefit.
Die Firma ist auf einem sehr guten Weg.
Die meisten Kollgen*innen sind toll. Sehr freundschaftlicher Umgang untereinander.
Empfinde ich als sehr gut.
Es gibt gute bis sehr gute Führungskräfte, aber auch einige, denen sicherlich ein Coaching weiterhelfen könnte.
Es ist oft stressig, aber anders wäre es ja auch zu langweilig und eintönig.
Hier ist definitiv noch Luft nach oben unter den einzelnen Fachbereichen. Wie in vielen anderen Firmen auch, ist die mangelnde Kommunikation in Prozessen und Projekten öfter mal das Problem. GF hat ein offenes Ohr für alle. Es gibt dafür extra eine wöchentliche Fragerunde jeden Mittwoch, da kann jeder Mitarbeiter hingehen und Fragen stellen, die ihn gerade bzgl. Firmenthemen beschäftigen.
Wird in vielen Fällen gelebt.
Mein Bereich ist sehr abwechselungsreich.
Das Gehalt wird mehr als pünktlich überwiesen. Mitarbeiter die 5 Jahre im Unternehmen sind bekommen 5g Gold und in 5 Jahres schritten 5g dazu. Das kannte ich nicht. Die Weihnachtsfeier ist top.
Kann nicht meckern, ich habe gekündigt trotzdem hat der Logistkleiter versucht mich in der Firma zuhalten und hat mir angeboten wieder kommen zu dürfen
Es wäre gut wenn die Firma mehr in Schulungen der Mitarbeiter investieren würde
Ich hatte tolle Kollegen und Vorgesetzte mit denen man gut arbeiten konnte
Es musste nicht viele Überstunden geleistet werden, dadurch wie bei jeder anderen Arbeitgeber auch
Wenn länger gearbeitet werden musste, haben alle mitgezogen
in der Kommissionierung werden die leichtere Aufgaben an ältere Kollegen gegeben
Hatten immer ein offenes Ohr habe nichts negatives erfahren
Ich hatte etwas respekt weil der neue Logistikleiter von Amazon gekommen war . Das war total nicht nötig, er war immer ansprechbar und hat nie einen schlecht behandelt.
Mein Vorgesetzter hat jeden Morgen mit uns über den Tagesablauf gesprochen und alles erklärt
wichtige Positionen wurden fast 50/50 vergeben
Gehalt pünktlich.
Unter manchen Kollegen ein super Zusammenhalt.
Der neue Lagerleiter kommt von Amazon.
Sollte einem schon alles sagen.
Bei manchen Kollegen besser vorsichtig sein.
Bessere Bezahlung der Leute und nicht immer nur abwimmeln.
Bessere Arbeitszeiten
Überstunden an der Tagesordnung
Außen hui innen pfui. Es wird nicht besser.
Mehr als Life
Gehalt kommt Pünktlich.
Jeder ist sich mittlerweile selbst der nächste
Sind nicht mehr soviele Ältere da
Amazon lässt mittlerweile Grüßen
Überstunden lassen grüßen und das jeden Tag.
Es wird wenig bis gar nix an die Mitarbeiter weitergetragen.
Was ist das????
Die Arbeitsleistung wird nicht gewürdigt in keiner Form
toxisches Arbeitsklima, Fach- und Führungskräfte werden weder gefordert noch gefördert
hat Schaden genommen in den letzten 3 Jahren
wir im derzeit üblichen Rahmen angemessen erfüllt
je nach Abteilung immer noch das Beste am Unternehmen
autokratischer Führungsstil - weit von modernem Führungsverhalten entfernt
Es gibt großartige Software und Anwendungstools- hier leider nicht
wer Mitarbeiter nicht in offener Kommunikation mitnimmt, verliert die Mitarbeiter und deren Vertrauen
keine Wertschätzung, Manager haben kein Verständnis für menschliche Bedürfnisse
Pünktliche Gehaltszahlung
Es gibt den ein oder anderen mit Potenzial für Veränderung, leider nicht in der Führung
Zeitgemäße und kompetente Führungskräfte suchen und einstellen.
Die dauernden Überstunden ggf. mit ein wenig mehr Personal kompensieren, insofern für die UFP noch jemand zu finden ist.
Eine Wettbewerbsfähige Bezahlung wäre schön
Überstunden über Überstunden
Teilweise wirklich gut
Hier werden unabhängig vom Alter alle gleich schlecht behandelt
Ein möchtegern autoritärer Lagerleiter der von Führung keine Ahnung hat.
Im Sommer kochend heiß in den Hallen ansonsten okay
War mal deutlich besser
So verdient kununu Geld.