9 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alte Struktur und Mentalität. Bezahlung ist schlecht. Vorgesetzter sind unkompetenz, schlechte Führung grausame Stimmung.
Grau
Sehr schlecht
Gibt's nicht
Im Lager Mindestlohn in der Verwaltung unter dem Durchschnitt
For the Planet hhhh
Die sind auch eine Nummer nicht mehr und nicht weniger
Von Führung haben die keine Ahnung, deswegen bleibt auch diese Firma so wie sie ist, geht immer nach unten und dort will keiner mehr arbeiten
Samstags Arbeit, Überstunden ohne Zuschläge Mann kriegt nichts
Existiert nicht
Gibt's da nicht
Eigentlich tolle Marken mit viel Entwicklungspotential und vielen kompetenten, jungen, netten Mitarbeitern
Schade, dass das Potential das da ist nicht genutzt wird und so viele frustriert kündigen..
Die Fluktuation ist sehr sehr hoch, aber in der Führungsebene sieht man kein Handlungsbedarf. Der Nächste wird es schon richten..
Schönes modernes Gebäude, junges Team, 95% der Kollegen sind freundlich, die anderen 5% reichen aber den Arbeitsalltag anstrengend zu machen
Man ist sehr frei und kann sich Arbeit und Zeit selbst einteilen. 2 Tage Home-Office möglich
Für mich ok, aber es gibt Potential nach oben
Nachhaltigkeit wird vorangetrieben. Allerdings teilweise auch an der falschen Stelle. Alte Laptops sind nachhaltig, aber bedingt sinnvoll
Überwiegend gut
Das funktioniert gut
Leider wissen einige Vorgesetzte nicht, was Respekt und Wertschätzung bedeutet.. Ein Störenfried reicht aus, um ein ganzes Team zu verärgern. Für die Anliegen der Mitarbeiter ist scheinbar keine Zeit. Probleme werden nicht ernst genommen.
Höhenverstellbare Tische, IT und Technik veraltet, teilweise haben Mitarbeiter keinen Laptop oder kein Handy, obwohl das höchst sinnvoll wäre
Flurfunk, jeder macht was er denkt, keine festen Prozesse und Strukturen, Meetings mit wenig Output, Deadlines, Ziele und Versprechen werden nicht ernst genommen
Breites Aufgabenspektrum, Potentiale werden nicht ausgeschöpft, ungleiche Verteilung
Man kann hier sehr viel und sehr schnell lernen. Sowohl im positiven als auch im negativen. Teilweise sind hier richtig gute Mitarbeiter und prinzipiell ist die Branche sehr spannend, zumindest wenn man etwas sportaffin ist. Manchmal läuft man vereinzelt auch einem "Promi" über den Weg.
Früher gab es viele Events für Mitarbeiter: gemeinsame Fussballspiele, Modeschauen, Feiern. Corona kam da genau zur rechten Zeit, um diese nach und nach aussterben zu lassen. Diese sollten dringend wieder eingeführt werden, jeder Mitarbeiter hat sich darauf immer gefreut.
Den Umgang mit den Mitarbeitern, die Bezahlung und die Regulierungswut die neuerdings hier herrscht. Dazu noch die immense Fluktuation.
Wie in jedem anderen Unternehmen steht und fällt alles mit der Kommunikation. Die richtigen Leute mit einbeziehen, die notwendigen Timelines einhalten und vor allem auf das wesentliche Beschränken.
Die Art und Weise wie mit Mitarbeitern umgegangen wird, sollte dringend überdacht werden. Lange kann das nicht mehr gut gehen. Viel Know-How geht jedes Jahr, weil die Wertschätzung seitens Unternehmen nicht gegeben ist. Viele Mitarbeiter bleiben nur noch, weil sie schon lange dabei sind und Angst vor den Risiken eines Wechsels haben. Lange darauf verlassen sollte man sich aber nicht.
Ein Unternehmen mit ca. 200 Mitarbeitern braucht keinen Vorstand, Aufsichtsrat, zwei Geschäftsführende und mehrere Mitglieder der Geschäftsleitung. Etwas weniger Kopf wäre mehr als angebracht und vielleicht könnten dann die Mitarbeiter etwas mehr verdienen, wenn nicht so viele Ressourcenverschlingenden Stellen vorhanden wären. Teamleiterpositionen für Zwei-Mann-Abteilungen, Abteilungsleiterpositionen für vier Personenabteilungen, hier könnte massiv eingespart werden.
Und noch vieles mehr...
Je nach Bereich ist die Atmosphäre stark angespannt, teilweise herrscht nur noch Frust.
Die Marke an sich hat ein gutes Image, dieses leidet aber zunehmend an dem Arbeitgeber uhlsport. Als AG wird hier zu viel falsch gemacht.
Und teilweise gibt es noch die Denke: "die Leute sollen doch froh sein, das sie hier arbeiten dürfen."
Überstunden werden gerne gesehen, das Abbauen hingegen nicht. Im Sommer klotzt man richtig ran und sammelt Stunden, im Winter gehts aber großteils ruhiger zu.
Stellenweise hat man hier schon Aufstiegschancen, diese sind aber eher der Fluktuation geschuldet. Wenn jemand geht, wird natürlich zuerst intern geprüft ob Nachbesetzungen möglich sind (ist ja auch richtig), jedoch bleiben viele neue nicht sehr lange. uhlsport ist nur ein Sprungbrett zum Erfahrungen sammeln.
Je nach Abteilung wird Mindestlohn gezahlt und sich gewundert, das man keine neuen Mitarbeiter bekommt.
Aber als Ausgleich darf man kostenlos Wasser und Kaffee trinken und ein Jobrad leasen. Vermögenswirksame Leistungen gibt es auch, jedoch nicht viel.
Ressourcenverschwendung auf der einen, (marketingtechnische) Nachhaltigkeit auf der anderen Seite. So ganz zusammen passt es hier einfach nicht.
Im wesentlich ist der Zusammenhalt untereinander ziemlich gut, außerhalb der eigenen Abteilung wirds aber schwer. Zuerst kommt der eigene Hintern, dann der Rest.
Viele ältere werden derzeit vergrämt und runtergestutzt. Abfindungen sind zu teuer, da versucht man es halt mit unlauteren Mitteln.
Stark ausbaufähig. Früher gab es regelmäßige Schulungen, die sind mittlerweile wohl zu teuer.
Teilweise viel Druck von oben, welcher dann nach unten abgegeben wird. Personalentscheidungen sind zwar notwendig, die Art und Weise wie diese kommuniziert werden ist aber total daneben.
Man gibt sich Mühe. Je nach Tätigkeit gibt es I-Phone, I-Pad und/oder Laptop. Die Tische werden nach und nach erneuert und auf ergonomisch umgestellt. Die Telefonanlage hingegen stammt aus dem Mittelalter und genauso arbeitet sie auch.
Meetings ohne Ende, wichtige Themen werden aber nur bedingt weiter gegeben. Oftmals sind auch die entsprechenden Abteilungen/Mitarbeiter nicht mit involviert und werden vor vollendete Tatsachen gesetzt.
Ob weiblich oder männlich ist egal, alle verdienen gleich, ale haben die gleichen Möglichkeiten.
Je nach Abteilung.
Selbstständiges Arbeiten, je nach Abteilung.
Behandlung der Mitarbeiter.
Arbeitnehmer als das behandeln was sie sind: Menschen.
Kommt auf den/die Vorgesetzte(n) an.
Tendenz fallend.
Möglich.
Nur das was sein muss.
Mehr Schein als Sein.
Einzelkämpfer haben´s einfacher.
Erfahrung wird nichts genutzt.
Unterirdisch.
Eigentlich ganz ok, je nach Vorgesetztem.
Luft nach oben.
Kommt vor.
Der Kaffee war irgendwann umsonst. Die Kollegen sind super. Der zusammenhalt groß.
Das begründete Misstrauen in Vorgesetzte ist groß.
Inzwischen wurden einige negativen Bewertungen gelöscht. Auch meine, die ich vor einigen Monaten verfasst habe. Anstatt auf die negativen Kommentare zu reagieren, wurden wir Mitarbeiter angewiesen auf kununu positive Bewertungen zu verfassen. Unfassbar.
Inzwischen wurden einige negativen Bewertungen gelöscht. Auch meine, die ich vor einigen Monaten verfasst habe. Anstatt auf die negativen Kommentare zu reagieren, wurden wir Mitarbeiter angewiesen auf kununu positive Bewertungen zu verfassen. Unfassbar.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich okay. Schönes Gebäude, offene Wege, keine geschlossenen Abteilungen. Jedoch ist die Luftqualität erschreckend. Das zeigen eigens angeschaffte Messgeräte die den CO2 Gehalt messen. Etwas dagegen unternommen wurde nicht, sondern die restlichen Grünpflanzen entfernt.
"Wenn du dich für diesen Beruf entscheidest, müsste dir klar sein, dass nie wirklich Feierabend ist." Dieses Zitat dürfte selbsterklärend sein.
Karriere kaum vorhanden. Kommt auf die Abteilung an. Oft werden Neuanstellungen über dir eingesetzt.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Ist der Geschäftsführung jedoch bekannt.
Früher wurde hierauf Wert gelegt, die Zeiten sind jedoch vorbei.
Der Kollegiale Zusammenhalt war am Ende das Einzige, was mich viele Jahre dort gehalten hat. Der Schätzung von Vorgesetzten war es nicht.
Ist natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Meine Erfahrungen waren grenzwertig. Fängt bei nicht Wetsachätzung an und hört beim nicht Einhalten gesetzlicher Vorgaben auf (Ruhezeiten).
Man muss für viele Dinge, die in anderen Firmen selbstverständlich sind (geeigneter Stuhl) kämpfen. Einen guten, ergonomischen Stuhl habe ich nie bekommen, durfte mir nur einen billigen aus einem Prospekt aussuchen.
Kommunikation ist im Grunde nicht vorhanden. Überall wird getuschelt. Umstrukturierungen, Beförderungen, Kündigungen, etc. alles erfährt man über den Flurfunk, bis dann doch irgendwann eine offizielle, interne Mail verschickt wird.
Die interessanten Aufgaben.
Schlechte Organisation und Planung.
Leistung honorieren. Nicht grosse Reden.
Uhlsport ist ein guter Betrieb ich wahr sehr zu Frieden
Ich kann nicht schlechtes sagen
Uhlsport ist ein guter Betrieb
Ist ok
Is ok
Ist gut
Ist gut
Könnte besser sein
Ok
Für Angestellte gibt es immer ein offenes Ohr. Für ehrliche und klärende Gespräche wird sich immer Zeit genommen. Das Betriebsklima finde ich überdurchschnittlich gut. Man fühlt sich wie in einer großen Familie aufgenommen. Es wird viel zusammen gelacht und man verbringt die Zeit gerne mit den Kollegen. Das findet man so schnell nicht wieder. Gut finde ich auch die Gleitzeit. Urlaub zu bekommen ist auch unproblematisch. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt, Bäckerwagen + Kantine.
Dinge die nicht gut laufen sollten mit mehr Elan angepackt werden und nicht so hingenommen werden.
Ich muss meinen Vorrednern zustimmen, mehr wir und weniger ich. Aber in Bezug auf den abteilungsübergreifenden Zusammenhalt, Zusammenarbeit und Kommunikation. Anfragen und Mails aus anderen Abteilungen werden sehr zweitrangig behandelt. Das würde auch anders gehen. Da würde auch so einiges besser Hand in Hand übergehen.
Ganz arg liebe Kollegen. Modernes, helles Bürogebäude.
Gleitzeit, fand ich super. Ein Kollege durfte sogar seinen Hund mit zur Arbeit bringen.
Es gab Kollegen die sich wohl hochgearbeitet haben. Von Weiterbildungsangeboten, habe ich persönlich nichts mitbekommen.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden, ich würde es als durchschnittlich bezeichnen.
Innerhalb der Abteilung top.
Wird hier kein Unterschied gemacht.
Höflich und respektvoll.
Heller und moderner Arbeitsplatz.
Innerhalb der Abteilung 1A. Mit anderen Abteilungen kam es sehr auf die Personen im einzelnen an. Hier kämpft jede Abteilung für sich.
Konnte keinerlei unterschiedliche Behandlung feststellen.
Meine Aufgabe hat mir persönlich leider nicht gefallen. War aber bei Kollegen z.T. auch komplett anders. Kann hier nur von mir sprechen.
Marken mit viel Potential
Wenig bis keine internen und externen Fortbildungen
Mehr wir und weniger ich