11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Produkte, bei denen man von der ersten Skizze bis zum Versand alles an einem Standort hat und dadurch viele Einblicke und Möglichkeiten sich einzubringen
Konstruktives Miteinander, viele tolle Kollegen
Marke mit langer Tradition und gutem Image
Lässt sich bei Junghans gut vereinbaren
Wird ein immer wichtigerer Punkt
Mit Eigeninitiative möglich, keine festes Programm
Die Philosophie: ein großes Team
Viele Mitarbeiter sind lange da und die Erfahrung ist ein wichtiger Teil und wird sehr geschätzt
Man wird ernst genommen und ein offener Dialog ist möglich
Manche Austattung ist etwas veraltet
Über alle Abteilungen hinweg gut vernetzt
Gutes Gehalt und gute Zusatzleistungen
Gute Möglichkeiten sich zu entwickeln, viele Einblicke in unterschiedliche Abteilungen
Mann kann sich selbst sein. Und wird geschätzt.
Jeder kennt Junghans Uhren
Kann man selber steuern
Fair trade.
Teamwork
Entscheidungen werden besprochen
Alles nötig wird geboten.
Effektiv
Man hat die Möglichkeit weiter über den Tellerrand hinaus zu schauen.
Interessante Historie, spannende Produkte, abwechslungsreicher Arbeitsalltag, moderne Ausstattung
Fehlende Zukunftsvision, Abzüge in Sachen Gleichberechtigung
Größerer Einbezug betroffener Abteilungen in strategische Entscheidungen
Bezahlung nach "Gleiches Geld für gleiche Arbeit"
Herausfordernder Arbeitsalltag, gleichzeitig guter kollegialer Zusammenhalt
Sehr gutes Unternehmensimage
Möglichkeit zum teilweisen Homeoffice für viele Mitarbeiter, 35h/Woche, Gleitzeit und Urlaub, wann immer man ihn möchte
Gutes Gehalt, nur teilweise ungerecht verteilt und wenig leistungsbezogen
Viele langjährige Mitarbeiter, allgemein ist der kollegiale Zusammenhalt gut
Viele ältere Kollegen, die sehr geschätzt werden
Moderne Arbeitsplätze, Mitarbeiterkantine, angenehme räumliche Atmosphäre
Gute interne Kommunikation, Antwortverhalten könnte besser sein
Gefühlt herausfordernder für junge Kollegen
das Produkt, die Historie und das Standing im Markt
wenig Weiterbildung
Mehr Information der Mitarbeiter von betriebswirtschaftlichen Eckdaten- Auftragsbestand, Umsatz,....
ich gehe gerne zur Arbeit
bei 35 Std./Woche bleibt genügend Zeit für Freizeit
wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten, geringe Anzahl von Führungspositionen
viele Mitarbeiter schon sehr lange im Unternehmen, das spricht für sich
kein Unterschied zwischen alt und jung bei gleichem Einsatz und gleichem fachlichem Know-How
gut, kann aber noch verbessert werden
Jeder arbeitet für sich selber aber nicht für das Team, da es kein Team Gefühl gibt. Wurde durch neue Geschäftsführung nicht besser
Urlaub kann man nehmen wann man ihn benötigt. Manche Probleme bei der Sommerurlaubszeit. Flexible Arbeitszeit mit Kernarbeitszeit
Wird Mitarbeitern teilweise angeboten, aber nicht der breiten Masse an Mitarbeitern
Tarifliche Bezahlung oder außertarifliche Bezahlung
Kommt auf die jeweilige Abteilung an - mit manchen Kollegen gibt es freundschaftliche Verhältnisse, mit anderen sehr distanziertes Verhältnis
Vorgesetzte sollten alle neu geschult werden zum Thema Mitarbeiterführung
Die meisten Mitarbeiter werden mit Laptops ausgestattet
Einige Mitarbeiter erhalten Informationen sehr schnell, andere müssen sich um jede Information bemühen und erhalten die notwendigen Details erst nach mehrmaligem Nachfragen. Auch hier ist die Geschäftsführung kein Vorbild und hält Informationen gerne zurück
Diskriminierendes Verhalten übergeordneter Mitarbeiter gegenüber Frauen & jüngeren Kollegen, da diese wohl nicht die gleiche Leistung erbringen „können“ wie ältere, männliche Kollegen
Kommt auf den Bereich an - meistens kann man noch etwas mitentscheiden, oft werden Aufgaben auch wahllos verteilt wo vermeintliche Kapazitäten sind
Mir gefällt besonders, dass die Firma ein tolles Produkt herstellt, mit dem ich mich identifizieren kann. Flache Hierarchien ermöglichen mir ein selbstständiges und effektives Arbeiten mit interessanten und vielfältigen Aufgaben.
Mehr Anreize für Mitarbeiter schaffen, wie mehr Homeoffice-Tage oder Benefits wie Gesundheitsvorsorge, Job-Bike. Das Angebot für Weiterbildungsmaßnahmen sollte ausgebaut werden.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Der Umgang miteinander ist respektvoll, mit einigen KollegInnen freundschaftlich.
Urlaubswünsche werden berücksichtigt, die Arbeitszeit kann ich mir im Rahmen der Gleitzeitregelung selbst gestalten. Gleitzeittage sind nach Absprache in den meisten Fällen auch kein Problem. Ein Tag pro Woche ist Homeoffice möglich, hier könnten meiner Meinung nach mehr Tage angeboten werden.
Weiterbildungsmaßnahmen werden kaum angeboten.
Den Zusammenhalt der KollegInnen ist außergewöhnlich gut. Man hilft sich gegenseitig, in stressigen Zeiten ziehen alle an einem Strang.
Es werden keine Unterschiede zwischen jung und alt gemacht - auch bei Neueinstellungen.
In den Abteilungen werden wichtige Entscheidungen besprochen und die Mitarbeitenden nach ihrer Meinung gefragt. Der Umgang ist locker, der Teamgeist steht im Vordergrund. Konstruktive Kritik beiderseits ist kein Problem.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist o.k, könnte aber auch besser sein.
Der Kommunikationsfluss war in der Vergangenheit eher schleppend. Durch kurze Infomeetings wurde das verbessert, es gibt aber noch Luft nach oben, dass alle zeitgleich nötige Infos erhalten.
Die Bezahlung ist angemessen. Zusätzlich zum Gehalt gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
In meinem Bereich kann ich mich einbringen und die Arbeit im Rahmen der Deadlines einteilen. Die Aufgabenverteilung innerhalb der Abteilung empfinde ich als homogen.
Produkte
Arbeitsklima, Mobbing, keine Entwicklung
Kompletter Wechsel der Geschäftsführung
Interessante Produkte, tolle Historie, super Entwicklung in den letzten Jahren,
Mitarbeiterführung,
Allgemein sehr demotivierend.
Man kennt den Namen.
Hier gibt es keinerlei Komplikationen. Man hat nie Probleme damit, den Urlaub zu bekommen oder zu planen. Es wird auf die Familie Rücksicht genommen.
Die Kollegen arbeiten gut zusammen. Man kann allerdings einen sehr hohen Anteil an "Dienst nach Vorschrift" oder "innerlich gekündigt" beobachten.
Keine Probleme erkennbar. War alles soweit in Ordnung.
Die Vorgesetzten haben nur ein geringes Potential an Führungs- und Sozialkompetenz. Desto höher man das Phänomen betrachtet, desto stärker ausgeprägt.
Räume sind ausreichend.
IT ist gut.
Betriebsmittel der Fertigung sind mangelhaft.
Ziemlich ungenügend. Die Kommunikation funktioniert nur träge bis gar nicht.
Das Gehalt ist ok. Nur sehr ungerecht verteilt.
Die Gehaltsverteilung ist grauenhaft geregelt und man kann nichts daran ändern.
Man hat immer abwechslungsreiche Aufgaben. Es gibt nur wenige Dinge in Sachen To Do, was angeprangert werden könnte.
Man bekommt einen Haufen interessanter Aufgaben und die Chance sich in diesen Aufgaben zu entfalten.
Die Trägheit in gewissen Handhabungen wie Lohnerhöhungen, Personalentwicklung und Unterstützung der Delegierten.
- Gerechte Löhne Bezahlen
- Vorgesetzte unterstützen
- Personal beschaffen
- Etwas in die Betriebsmittel investieren
Das Betriebsklima ist stark angespannt. Das liegt prinzipiell an der Überforderung einzelner Bereiche, da diese stark unterbesetzt sind. Das findet allerdings bei der hohen Führungsebene nur wenig Bedeutung und führt zu einem gereizten Umgang der Menschen.
Funktioniert. Noch.
Dies funktioniert durch die straffe Hierarchie ziemlich gut. Es gibt eigentlich kaum Mitarbeiter denen ihr Urlaub versagt wird. Auch die Arbeitszeiten befinden sich in einem sehr guten und angenehmen Rahmen.
Personalentwicklung und Schulung ist ein Thema der entferntesten Art.
Man muss seine Karriere (privat) selbst in die Hand nehmen.
Prinzipiell wird man nicht schlecht bezahlt. (Tarif nach IGM)
Aber Aufsteiger bekommen da irgendwann ein Problem. Es wäre ja normal, dass wenn man eine Abteilung übernimmt, oder die eigenen Kompetenzen stark erweitert, dass man nach ein paar Monaten eine Wertschätzung des eigenen Betriebsinteresses enthält. Und zwar ohne, dass man über diverse Instanzen handeln muss, wie z. B. einen Betriebsrat oder die Lohnkommission. (Was es anscheinend tatsächlich gibt, auch wenn ich noch keine Auswirkungen durch die Lohnkommission erlebt habe) Man kann sich natürlich, wenn ein engagierter Mitarbeiter auf mehr Geld appelliert, in jegliche Ausreden flüchten, wie Überlastung, keine Zeit, in den nächsten 6 Monaten vielleicht, etc.
Keine Ahnung,
nur, Müll wird getrennt.
Auch wenn die Organisation stark überreizt wirkt und man kaum den Druck senken kann, egal welche Methoden man in seinen Bereichen versuch einzuführen, versuchen die Kollegen untereinander und ihren Vorgesetzten gegenüber ein vertretbares Betriebsklima zu halten.
Gibt es keine größeren Auffälligkeiten zu berichten. Scheint wohl zu funktionieren.
Das Problem der Vorgesetzten manifestiert sich durch das Arbeiten an der kurzen Leine, kein Chef möchte eigenwillig Entscheidungen treffen oder kann etwas bewegen. Zusätzlich sind die Delegierte tagtäglich überfordert und übertragen das auf Grund ihrer mangelhaften Unterstützung durch die höchsten Instanzen auf die Angestellten.
Man bekommt mit etwas Eigeninitiative eigentlich relativ gute Bedingungen geschaffen.
Nur die Investition in neue Betriebsmittel wird nicht gerade als erste Priorität angesehen.
Für die Kommunikation ist jeder selbst verantwortlich.
Man muss Informationen fast erzwingen oder erkämpfen.
Es gibt Fälle in denen ein einfacher Büromensch sich durch Zufall besser mit Gegebenheiten im technischen Bereich auskennt und diesen Bereich eben nicht darüber Informiert, selbst wenn eine größere Kontroverse dadurch bekannt ist.
Leider ist mir nicht bekannt mit welchen Vitamin man eine Aufstiegschance bekommt. Was auf jeden Fall klar ist, wird jemand intern befördert, bekommt derjenige garantiert nicht mehr Geld (Zumindest für die ersten 1-8 Jahre). Auch wenn sich seine Verantwortung um ein Vielfaches erhöht. Wird aber jemand von ausserhalb eingestellt, werden unheimlich gute Löhne ausgezahlt.
Das ist für interne Karrieremenschen sehr deprimierend und versagt einem die Arbeitsmotivation für einen Aufstieg.
Die Arbeitsbelastung ist nicht unbedingt gerecht aufgeteilt. Man versucht in der Regel immer dem größten Problem eine Lösung zu bringen. Man kann aber in einer gewissen Stellung seine Arbeit und die Arbeit seiner Mitarbeiter recht frei gestalten. Teilweise wird aber verlangt, dass selbst Abteilungsleiter, welche eigentlich einen 10 h Tag benötigen würden um ihrer Arbeit gerecht zu werden, in ihren Abteilungen Aushilfstätigkeiten ausüben, um ein Quantum an Umsatz zu steigern.
So verdient kununu Geld.