14 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit die neue Geschäftsleitung da ist ist es nicht mehr gut.
Pünktliche Bezahlung den Menschen als Mensch sehen und nicht als Maschine
Nur befristete Arbeitsverträge von 9 Monaten incl 6 Monate Probezeit
Bessere Einarbeitung veranlassen
Keine Unterstützung
Oft 13 Schichten am Stück -2 Tage frei
Keine Angebote
Jeder gegen jeden
Werden zeitnah "ausgetauscht"
Chefin per Du allerdings nicht vertrauenswürdig
Kommunikation nur mit Drohungen
Nicht vorhanden
Abwechslungsreich, Multitasking
Die paar Plus Punkte die es gibt haben leider nichts mit dem AG zu tun da sie Tarifvertrag gebunden sind, heißt sie müssen es gewähren. Daher leider nichts positives
Selbst das alljährliche Sommerfest ist mittlerweile ein witz
Bezahlung, Vorgesetzte die von Arbeitsrecht teilweise keinerlei Ahnung haben. Gerade im Krankenhaus sollte es mehr wie Lohngruppe 1 geben, ist schließlich keine normale Unterhaltsreinigung. Bezahlung mittlerweile auf den letzten Drücker ( Punkt 15.) keine Jahressonderzahlung, nicht mal minimal. Null Wertschätzung, von Vorgesetzten kommt nur heiße Luft und Versprechungen die nie gehalten werden.
Der eine weiß nicht was der andere macht
Mitarbeiter wertschätzen, nicht immer nur etwas wollen, gute Arbeit auch mal honorieren, Probleme der Mitarbeiter ernst nehmen,
Leute anständig bezahlen!
Lob? Was ist das?
Überhaupt nicht bei dem Gehalt. Davon leben kann nur wer +40 Stunden arbeitet
Früher 5 Sterne hier, mittlerweile nicht mehr so toll
Bei uns im Haus sehr vorbildlich. ( Kollegen)
Meist nur heiße Luft
Nur bei negativen Dingen
Die schlechten werden in Himmel gehoben,die guten klein gehalten oder vergrault
Allerdings nicht in der Reinigung
Job ist ok
Bezahlung
Bessere Bezahlung
Keinerlei Wertschätzung
Im Klinikum herrschen im Sommer tropische Temperaturen es gibt keine angenehme Kleidung
Man braucht einen 2.Job um über die Runden zu kommen
Bei Minijob:
- gutes Gehalt, pünkltliche Zahlung
- kostenfreies Wasser
- bezahlter Urlaub / Krankheitstage
- geregelte Arbeitszeiten
Sie Verbesserungsvorschläge
- mehr Mitarbeiter als Puffer - auf manchen Stationen wird mehr als ein MA benötigt. Maximaler Stress wenn man alleine ist und z.B. 18 Entlassungen hat (was nicht selten ist)
- Gerade die Lebensmittelverschwendung sollte überdacht werden
- Prämien / Weihnachtsgeld etc. sollte auch an Minijob MA ausgezahlt werden oder kein Anschreiben erhalten wo dieses angepriesen wird. Das sorgt nur für Unmut und wirkt wenig Wertschätzend.
- Den Mitarbeitern der UKW / den Krankenschwestern müsste mal vermittelt werden, dass wir auch Wervoll für den täglichen Klinkablauf sind. Viele behandeln einen wie Menschen zweiter Klasse. Fühlen sich oft als etwas besseres anstatt mit den Menschen auf Augenhöhe zu sprechen
- Mehr Struktur und Organisation bei den Vorarbeitern
- keine Kontrollen der Station auf so einer Verhaltensbasis - massives Fehler suchen, sich daran erfreuen fehler gefunden zu haben, alles negativ reden
Soweit so gut - Wie überall, mit manchen versteht man sich besser und mit manchen schlechter. Auf manchen Stationen ist die Stimmung sehr schwierig. Hierfür kann die UKW Service GmbH jedoch nichts sondern das UKW Personal direkt.
Ich denke ok. Viele setzen es mit der Uni oder Dorfner gleich. Jedoch ist es ja nichts von beidem und daher eher unbekannt. Man tut jedoch auch nichts dafür um sich abzuheben.
Für einen Minijob perfekt. Arbeitszeiten sind genau geregelt, man wird nicht angerufen zum Einspringen und hat feste Dienstpläne / feste Wochenenden ohne Überraschungen. Für die Vollzeitkräfte sieht das leider etwas anders aus. Diese müssen oft Einspringen etc.
5 Sterne aber nur weil ich es nicht beurteilen kann. Weiterbildung / Karriere kommt für mich dort nicht in frage. Jedoch habe ich auch noch von keiner Stammkraft gehört, dass sie gefördert wird.
Für einen Minijob wirklich sehr gut. Man hat bezahlten Urlaub, bei jedem Dienstwochenende automatisch einen Sonntag (also 1 x + 80%) und alles als Netto augezahlt. Vollzeit würde ich den Job jedoch sicher nicht für das Geld machen.
Jedoch müsste es mehr "Puffer-Mitarbeiter" geben. Meldet sich jemand fürs Wochenende krank, herrscht meist direkt völlige überforderung da man nicht damit rechnet. Natürlich ist es "schade" wenn man diesen dann nicht fest benötigt. Jedoch gibt es immer, wirklich immer, bedarf an Hilfe auf andren Stationen. Der "übrige" MA kann perfekt unterstüzten und helfen. Hat man keine Hilfe, wird es teilweise wirklich sehr sehr stressig.
Zudem erhält man Anschreiben mit Themen Weihnachtsgeld, Sonderzahlungen etc. Als Minijobbler bekomme ich zwar den Brief aber kein Geld. Das ist etwas irritierend und deprimierend. Daher einfach das unnötige Anschreiben sparen oder auch eine kleine Summe auszahlen als Wertschätzung. Auch wir sind Mitarbeiter die ihren Job machen.
Kiloweise unverarbeitete Lebensmittel, Brot, zubereitetes Mittagessen etc. werden weggeschmissen. Sehr schade. Man könnte Bedürftigen oder Mitarbeitern die Reste überlassen aber das ist nicht gewünscht. Es tut weh zu sehen, das allein auf meiner Station täglich bis zu 15 Mittagessen einfach entsorgt werden müssen da Patienten schon entlassen wurden. Hier müsste das System dringend geändert werden. Es geht ja nicht nur um die verschwendung von Lebensmitteln und dem Klima. Die Klink könnte sich mit besserer Orga pro Jahr vermtlich auch tausende von Euro sparen.
Wie man in den Wald hinein schreit so schreit es auch wieder herraus. :)
Wenn man sich mit den Kolleginnen und Kollegen respektvoll und nett umgeht, verdient man sich seinen Respekt. Dann wird auch untereinader geholfen. Jedoch muss man sich seinen Respekt wirklich erst verdienen bevor man "aufgenommen" wird.
Ich bin nur alle 2 Wochenenden im Haus und habe bisher nichts negatives mitbekommen.
Soweit so gut. Nicht perfekt da man schon 1-2 x mit dem Verhalten etwas daneben lag. Aber dies wird angesprochen und aus der Welt geschaffen. Es gibt jedoch extra Personal das auf Stationen kontrolliert. Das finde ich ziemlich schade. Durch die größe ist es absolut Verständlich, dass man auch kontrollieren muss um evtl. Hilfestellungen zu geben oder fehler zu Vermeiden. Die Kontrolleurin gibt einem aber eher das Gefühl, aktiv und mit freude, Fehler zu suchen. Nicht jeder macht seine Aufgaben zu 100% perfekt. Jeder kann verstehen, dass bei "Schluderern" genauer hingesehen werden muss. Aber bei Leuten (die Mehrzahl) die sich gut um alles kümmern und wirklich tolle arbeit leisten, sorgt das für Unmut. Niemand möchte auf diese Art und Weise behandelt werden. Es wirkt von oben herab, penibelst nach Fehlern zu suchen und auf diese hinzuweisen. Mit einem andren Grundverhalten wären Verbesserungsvorschläge sicher halb so schlimm. So wirkt es als könne man nichts gut genug erledigen.
Je nach Station. Manche wurden renoviert und haben alles was man braucht. Andere sind Uralt und damit auch einfach nicht mehr auf Stand.
Je nach Vorarbeiter. Mit manchen gibt es überhaupt keine Probleme. Andere verstehen einen nicht mal (Sprachbarriere). Die Kommunikation im Vorarbeiterbüro selbst scheint auch teils schwierig zu sein. Urlaube werden vergessen, Infos nicht weiter gegeben oder 10 x weiter gegeben.
Hier ist definitv Luft nach oben. Hat man selbst ein wichtiges Anliegen, sollte man lieber 2 x Nachfragen ob die Info auch angekommen ist.
Ich bin nur alle 2 Wochenenden im Haus und habe bisher nichts negatives mitbekommen.
Reine Aufgabenabarbeitung. Wenig Spielraum für Verbesserungsvorschläge. Wenn man eingestellt wird, weiß man genau welche Aufgaben einen erwarten. Dabei bleibt es auch.
Pünktliche Bezahlung,
Das die Prämien falsch berechnet werden und bei aufmerksam machen es einfach unter den Tisch gekehrt wird, da braucht man sich nicht mit Prämien brüsten, das ist schwach…..
Das Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen, es wird alles auf dem Rücken der Patienten ausgetragen….. abgelaufene Lebensmittel werden einfach nicht entsorgt und man verlässt sich auf den nächsten Mitarbeiter der es richtigen soll, der hat aber seine eigenen Aufgaben
Wenn die richtigen Leute zusammen sind ist alles ok, ansonsten gibt es sogar mobbing…
Prämien werden falsch berechnet, aufpassen….
Lebensmittel werden einfach wegschmissen statt zu spenden auch wenn alles noch steril verpackt ist….. was für eine Verschwendung….
War bei meinem Trupp top….
Alles wird vom vorherigen Kollegen einfach nicht bearbeitet man verlässt sich auf den nächsten, bei dem jungen Leuten ist das Handy wichtiger als sauberes arbeiten…..
Wenn man was anmerkt das falsch läuft wird von oben einfach ignoriert…
Man wird hinter seinem Rücken kontrolliert mit Fotos und dem Vorgesetzten vorgelegt, auch wenn man an manchen Sachen gar nicht schuld ist, da es kein Teamwork gibt….
Er ist sehr hilfsbereit und nett
-
3-monat-Arbeitspause weg
Schicht-Arbeit
Nicht sicher dass es eine Option ist
Sitzwachen kennen einander und sehen einander nicht
Verhältnis zu Männern oft besser als zu Frauem
Ekelhaft
Alles
Starre Vorgaben, als Bewerber kümmere dich selbst. Komm am besten 3x rein.Um Unterlagen kleckerweise einzureichen. Falsche Gehaltsversprechungen. AG möchte dich sogar privat besuchen.
Glaskasten im Sommer heiß, im Winter kalt
UKW, Dorfner/ Worros? Wer jetzt?
Wie bei 39 Stunden
Es gibt nur den mit der Fleecejacke
Welcher? Ist nur der sogenannte Caterer
Man soll in der Krankheit reinkommen, unfähig Unterlagen via Post zu senden bzw. Einzuscannen.
Veraltet, dreckig, mollige Bruchbude und Kammer, Durchgangsverkehr...hat nix mit Büro zu tun.
Viele von uns,werden leider nicht ernst genommen!
-Quantität spricht nicht die Qualität!
-Vollzeitstelle dafür weniger Mitarbeiter.
-Definitiv bessere Gehalt (für eine Zeitarbeitsfirma ist dennoch sehr sehr niedrig bezahlt)
-Einstiegsmöglichkeiten
-Unabhängig von Nationalität,Geschlecht oder Alter,respektvoll behandelt und derselbe Arbeitsbereiche aufgeteilt werden soll !
Nicht möglich
sehr bösartig und neidisch..
Wie oben gesagt, Noo goo
Keine Klimaanlage beim 36 Grad, und im Winter müssen die Mitarbeiter ihre Mittagspause bei -4 bis -13 Grad draußen verbringen, oder wenn sie "Glück" haben, einen freien Platz gemeinsam mit Patienten und Besuchern im Aufenthaltsraum
Tariflohn, lächerlich
Sehr entäuscht.
Wer Deutscher ist, hat immer einen geregelten Arbeitsplan
So verdient kununu Geld.