15 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die gute Zusammenarbeit im deutschen Team.
Der ausschließliche Fokus auf die Niederlande. Die GmbH in DE hat so nie eine Chance richtig erfolgreich zu sein, da alle aussichtsreichen Projekte mit Vorwand nach NL gehen.
Soweit es sich auf die deutsche GmbH bezieht.
Wird aus Marketinggründen vorgegaukelt.
Gibt Weiterbildungsangebote, die jedoch mit Knebelverträgen verbunden sind.
In Deutschland 100%. Zu den NL überwiegend Ignoranz.
Bemüht. Je nach per Person exzellent bis unfähig.
Nach Umzug besser aber nicht optimal.
Innerhalb der GmbH toll. Zu den niederländischen Kollegen wurde es immer schwieriger.
Unterdurchschnittliche Bezahlung.
Muss man sich selbst erarbeiten und hoffen, das die Zentrale in NL das Projekt nicht an sich reißt.
Offene Kommunikation und echtes Bemühen um seine Mitarbeiter!
Gelebte flache Hierarchien und ein tolles Team.
Ich habe große Flexibilität, muss aber persönlich noch an meiner Balance arbeiten.
Bislang keine Probleme. Unser Team finde ich auch noch nach Jahren nach wie vor toll.
War nie besser. Auch im internationalen Team bzw. HQs.
In meiner Rolle kann ich von Zuhause arbeiten. Das steht mir frei. Und das weiß ich sehr zu schätzen.
Ok, manche vom internationalen Team können bei Kommunikation noch dazulernen, aber wer auf andere zugehen kann, dem bereitet das keine Probleme. Und mit 98% der Kollegen ist die Kommunikation super easy!
Ultimo ist ein Arbeitgeber, der hochwertige Arbeit fordert und die eigene Entwicklung transparent fördert. Ich kann mich einbringen und flexibel arbeiten, das Produkt ist sehr gut und die Kunden & Branchen sind interessant.
Im Team wird auf Kommunikation und Unterstützung Wert gelegt, die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial. Aufgrund von Corona sind persönliche Treffen nicht möglich, dafür wird online der Kontakt gehalten.
Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten wird mit großer Flexibilität und Vertrauen belohnt. Dazu ist Homeoffice inkl. Homeoffice Zulagen der Standard, eine bessere Work-Life-Balance kann ich mir nicht vorstellen.
Über ein internes Weiterbildungsportal hat jede*r Mitarbeiter*innen einen individuellen Karriereplan und alle Rollen können transparent eingesehen werden. Es gibt die Möglichkeit, über interne Wechsel die eigene Wunschrolle zu finden.
Gute und faire Bezahlung mit vielen Sonderleistungen.
Es wird versucht, Kundentermine online und ohne Dienstreisen durchzuführen, wenn das für den Kunden möglich ist.
Das Team arbeitet länderübergreifend super zusammen, auch Kolleg*innen aus anderen Abteilungen haben bei Fragen ein offenes Ohr und helfen gerne.
Es spielt keine Rolle, ob jemand jung oder alt ist.
Es gibt neben regelmäßigen Abstimmungen auch außer der Reihe Abstimmungen mit den Vorgesetzten. Dazu wird transparent über eine Mitarbeiterentwicklungsplattform die Möglichkeit zur Weiterentwicklung geboten.
Arbeiten im Homeoffice mit moderner Ausstattung, individuelle Wünsche werden berücksichtigt. Es werden Gesundheitskurse (aktive Mittagspause) angeboten und Wert auf gute primäre und sekundäre Arbeitsbedingungen gelegt.
Die Kommunikation erlebe ich sehr unmittelbar und professionell, wenn es um die Arbeit geht, aber auch entspannt im Team über alle Hierarchien. Keine ewigen E-Mail-Diskussionen, sondern kurze und zielgerichtete Abstimmungen. Die niederländischen Wurzeln sorgen für eine familiäre Atmosphäre. Das gibt eine gute Balance zu den umfassenden Projekten.
Im Team sind alle gleichberechtigt, es gibt keinen Unterschied aufgrund des Geschlechts.
Umfangreiche und spannende Projekte in verschiedenen Branchen, dazu gibt es ein sehr breites Aufgabenspektrum. Am interessantesten finde ich die vielen verschiedenen Kontakte mit den Anwender*innen und die Arbeit im Team.
Sehr gutes Betriebsklima und sehr interessante Produkte.
Ich bin zufrieden :-)
Mehr und besseres Marketingmaterial zur Verfügung stellen und die Wissensdatenbank übersichtlicher gestalten.
Auch in Zeiten von Corona werden regelmäßig virtuelle Treffen gehalten. Tolles Team, sehr nette KollegInnen!
Leider sind in der Vergangenheit viele Mitarbeiter entlassen worden und dadurch ist bei deren Bewertungen ein eher schlechtes Gesamtbild entstanden. Diese Entlassungen kamen für alle ohne Vorwarnung und daher kann ich verstehen, dass die Ex-KollegInnen ihre Meinungen dazu in ihren Bewertungen zum Ausdruck bringen.
Mein Arbeits- und Privatleben ist im Einklang. Ich bin in Teilzeit; wird manchmal vergessen, aber wenn ich Unterstützung benötige, wird meistens geholfen.
Wer möchte, kann eine Weiterbildung erhalten. Die Weiterbildungen werden gefördert und teilweise auch gefordert. Ich selber befinde mich gerade in einer internen und externen Weiterbildung.
Ich bin zufrieden; ob Männlein/Weiblein gleichbehandelt werden, kann ich nicht sagen.
Es wird nach und nach auf papierlos umgestellt und digitalisiert.
Es sind auf Grund von Umstrukturierungen leider nicht mehr alle KollegInnen bei Ultimo. Wir sind jetzt ein kleineres Team mit einem sehr guten Arbeitsverhältnis und bei Fragen stehen alle KollegInnen zur Verfügung um zu unterstützen.
Ich gehöre selber zu den "älteren" Kollegen in einem eher jungen Team, aber ich fühle mich sehr wohl und gut aufgehoben.
Mit meinem direkten Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden. Egal ob ich Fragen oder Probleme habe, er ist immer ansprechbar und gibt mir die Unterstützung, die ich benötige.
Durch die bestehende Möglichkeit zur flexiblen Wahl des Arbeitsplatzes (Home-Office oder Büro) ist ein problemloses Arbeiten in aber auch nach der Corona-Situation möglich.
Über Neuigkeiten werden alle Betreffenden informiert. Manchmal schon zu viel Infos ;-)
Völlige Gleichberechtigung im Team. Es gibt keinen Unterschied aufgrund des Geschlechts.
Ich habe viel Abwechslung in meinem Job. Die Aufgaben sind sehr umfangreich und anspruchsvoll.
Vertrauen und Verlässlichkeit im Umgang miteinander zeichnet die offene Atmosphäre bei Ultimo aus.
Das laufende Jahr hat die Entwicklung von Ultimo beeinflusst. Es mussten Entscheidung getroffen werden, die nicht allen gefielen aber dennoch fair und ausgewogen waren. Zudem entschieden sich einige nicht mehr den gemeinsamen Weg mit Ultimo gehen zu wollen. Diese Entscheidungen sind zu respektieren. Allerdings sollten wir auch weiterhin fair miteinander umgehen und reflektiert über das Geschehene berichten, auch wenn dies anonym geschehen kann.
Home Office ist möglich. Die Büros sind zweckmäßig, z.B. mit Stehtischen, ausgestattet. Es wird darauf geachtet, dass Arbeitszeiten ausufern, auch wenn Projekte abgeschlossen werden müssen.
Interne wie auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten und persönliche Interessen gefördert..
Ultimo zahlt ordentliche Gehälter. Pünktlich und auch bei den Provisionen ohne Diskussionen.
Im neuen Team ist der Zusammenhalt sehr gut. Leider hat das Corona-Jahr dazu geführt, dass nicht viele persönliche Treffen stattfinden konnten. Ansonsten feiern wir gerne zusammen unser Erfolge .
Alle werden gleich behandelt und gefördert.
Jederzeit ansprechbar und stehen für Unterstützung bereit.
Ordentliche und zweckmäßige Büroräume. Auch die Ausstattung für das Home Office ist gut.
zwischen allen Unternehmensteilen in Deutschland aber auch mit denen in den Niederlanden, Belgien und UK ist offen. Fragen sind jederzeit möglich und können an alle (Ebenen) gestellt werden.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Durch die Vielfalt der Kunden sind auch die Aufgaben sehr abwechslungsreich. Man erlebt viele Branchen und die unterschiedlichsten Kundengrößen vom Mittelstand bis Konzern.
Nach wie vor gefällt mir, mit wem ich zusammen arbeite. Auch eine gewisse Flexibilität, auf meine Wünsche und auf meine Stärken einzugehen und diese zu berücksichtigen, finde ich gut.
Also bislang kann ich mich nicht beschweren.
Es erscheint mir sehr wichtig, den Mitarbeitern zuzuhören, ihren Ängsten, Bedenken, Wünschen für die Zukunft. Soweit ich informiert bin ich das durch Einzelgespräche bereits geplant.
Ich mag meinen neuen Chef und meine Kollegen. Ich lese hier einiges Negatives bezüglich der Arbeitsatmosphäre, das ich nicht bestätigen kann. Ich fühle mich nicht allein gelassen, bin aber von Natur aus auch pro-aktiv und scheue es nicht, auf andere zuzugehen. Vielleicht hat Ultimo aber auch aus den letzten Monaten gelernt? Und darauf kommt es doch letztlich an.
Natürlich hört man vieles über die vergangenen Monate und den Change Prozess oder Corona und wie die Firma damit umgegangen ist. Sicherlich ist man in seinen Äußerungen mir gegenüber eher vorsichtig. Aber ich ziehe es grundsätzlich eh vor, mir mein eigenes Bild zu machen.
Ich finde den Zusammenhalt und die Unterstützung im deutschen, aber auch internationalen Team mit Holländern und Belgiern bislang ganz toll.
Ich bin noch nicht lang dabei, daher gibt es noch keine volle Punktzahl, da es noch keine Krise gab. Bislang habe ich keinen Grund mich zu beschweren! Mein Chef ist bemüht und sehr offen.
Mir wurde alles Notwendige zur Verfügung gestellt, was ich für ein angenehmes und gesundes Arbeiten im Homeoffice benötige.
Soweit ich das beurteilen kann ist die Kommunikation offen. So höre ich nicht nur von guten Entwicklungen, sondern auch von Dingen, die in der Vergangenheit vielleicht nicht so gut gelaufen sind und von neuen Herausforderungen. Und das unterlegt mit Zahlen.
Auch hier sehe ich bislang nur Positives. Wobei man sich schon mehr Frauen in Führungspositionen wünschen könnte.
Dass die Firma früher mal echt gut war.
Dass Private Equity auf schnellen Gewinn aus ist, so dass eine gesunde Entwicklung unmöglich ist.
Offen und ehrlich kommunizieren. Menschen mit Respekt und Wertschätzung behandeln.
Angst und Misstrauen.
Kunden werden nicht gewertschätzt. Sie baden die Situation nun aus. Keine Ansprechpartner, keine Termine, schlechter Service
Leben und Leben lassen
Nicht vorhanden
Gut, aber im Branchenvergleich eher unter Durchschnitt.
Bunte Fassadengestaltung
Früher super, jetzt kaum noch einer da. Wegen Corona nun kaum noch Kontakt und Austausch.
Egal
Mobbing von oben. Früher empathisch, aber das Management wurde ausgetauscht.
Man muss sich die Mittel zusammensuchen und hoffen, dass sie funktionieren
Man muss schon selbst wissen, man seine Infos herholen muss.
Egal
Nichts besonderes. Kaum Unterstützung von sogenannten Corporate Abteilungen in Holland.
Einiges war mal sehr gut, aber das ist zu lange her und würde die Bewertung verfälschen.
Dass das Wachstum der letzten Jahre von der Private Equity gepusht wurde, nur um dann die Bemühungen aller mit einem Schlag wieder zunichte zu machen. Hier sieht man, wie ein Risikokapitalgeber eine gesunde Firma ruinieren kann. Massenentlassungen mit der Begründung, dass die Profite zurückgegangen sind.
Nach der Massenentlassung, die eingeschlagen ist wie eine Bombe, nicht mehr gut. Hier wartet man auf die nächste Bombe. Allein aufgrund der Kurzsichtigkeit der Massenentlassung, ist hier die Frage, wie lange das Unternehmen überhaupt noch existiert. Sehr viel Wissen ist verloren gegangen. Ängste bei den Verbliebenen.
Jetzt bei Kunden und Mitarbeitern schlecht. Sehr viel Chaos in Projekten.
Reisen wurden je nach Abteilung als Arbeitszeit gehandhabt oder nicht. Das entscheidet maßgeblich über die Work-Life-Balance.
Pausenregelungen je nach Abteilung sehr strikt oder flexibel.
Seit der Massentlassung und Umstrukturierung schlafen die verbliebenen Mitarbeiter wahrscheinlich nicht mehr so gut.
Keine Karrieremöglichkeiten, da das "Auswahlverfahren" für eine neue Position nur Farce war. Es wurden diejenigen befördert, die von Anfang an vorgesehen waren.
Soweit in Ordnung mit dem Großteil der Mitarbeiter. Freundschaften sind entstanden.
Unterschiedlich, aber generell ok.
Nach der Massentlassung NULL Reaktion von der alten oder neuen deutschen Geschäftsführung / Leitung.
Die Gründung eines Betriebsrates wurde leidenschaftlich verhindert.
Ansonsten hing es sehr von der Abteilung ab.
Bullenhitze im Sommer im Büro. Aber viel Home Office möglich. Equipment in Ordnung.
Lieblingsphrase "vertraust du uns nicht"? Nach der Massenentlassung muss man sagen: Wer einer Private Equity blind vertraut, ist selber Schuld.
In Ordnung, aber auch nicht üppig.
Unterschiedlich, aber generell ok.
Aufgaben waren abwechslungsreich, aber viel Springen zwischen Projekten.
Massenentlassung, schlechte Kommunikation, falsche Personen haben das Sagen.
Kommunikation vorleben und nicht auf DEN/Die falschen setzen
Es wurde immer auf happy family gemacht. Wir sind eine Familie. Stattdessen wurde bei jeder Gelegenheit Druck erzeugt und die Coronalage zur Massenentlassung missbraucht.
Mit der Massenentlassung zerstört auch gegenüber Kunden und Interessenten.
65 Stunden waren normal
wird behauptet, dass man GEBIET kann. Gibt es aber effektiv nicht.
in Ordnung aber auch nicht super geil
Kaffee aus pappe Bechern...
Hier kann ich nur ein Stern geben um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Es gab super Mitarbeiter. Aber auch viele Schafe, die sich durch Nichtskönnen sich ausgezeichnet haben. Diese wurden aber nicht entlassen.
Keine Auffälligkeiten
Von der Geschäftsleitung in Ordnung vom Abteilungsleiter kann man nur sagen, planlos, ahnungslos und cholerisch.
lahme Laptops.
Wird behauptet sei wichtig. Wurde aber gänzlich missachtet
Gab keine ungewöhnlichen Auffälligkeiten
Auch hier eigentlich mehr aber Ergebnis soll wahr sein. Aufgaben abwechslungsreich
Das es hier für ein paar Jahre ein toller Job in einer tollen Firma war.
Dass Private-Equity-Firmen als Eigentümer nur auf kurzfristigen Gewinn aus sind und eine über 30-jährige Erfolgsgeschichte nichts wert ist. Es wird nicht erkannt, dass die Köpfe der Mitarbeiter den Wert eines Unternehmens ausmachen und nicht die Marke und das Logo.
In der Krise sollte man zusammenstehen. Das Management muss schwere Entscheidungen treffen, keine Frage, aber man muss das kommunizieren. Möglichkeiten ausloten. Und nicht die Krise nutzen, um eine ohnehin geplante Umstrukturierung ohne Rücksicht auf die Menschen umzusetzen.
Viele die noch da sind, haben Angst auch den Job zu verlieren. Die Stimmung unter der Belegschaft ist mies. Es soll aber gute Miene zum bösen Spiel gemacht werden, fordert das Management.
Vor der Krise Top! Inzwischen haben Kunden, Interessenten und der Wettbewerb ein anderes Bild.
Die Sorge um den Arbeitsplatz nehmen Kollegen, die noch da sind natürlich mit nach Haus. Früher war die Balance stark abhängig von der Position/Rolle. Ich konnte mich nie beschweren und war, wie viele andere Kollegen auch, immer bereit, mehr zu geben als üblich oder verlangt war.
Einzelne Weiterbildungen wurden gefördert. Aufstiegschancen durch die Neustrukturierung sind dahin.
Das Gehalt bewegt sich im unteren Branchendurchschnitt, Sozialleistungen sind gut (BAV, anteilige Übernahme der Kosten einer BU, Sonderurlaube etc.
Aus sozialer Verantwortung in der Corona-Zeit >50% der Belegschaft kündigen anstatt mit Kurzarbeitergeld zu versuchen, es irgendwie zu überstehen. Gut für die Umwelt: Im Lockdown verbrennt man keinen Sprit für Kundentermine.
Unter den Kollegen gibt/gab es Solche und Solche. Alles in allem aber ein tolles Team. Schade, dass nun viele gute Kollegen nicht mehr da sind und zusammen arbeiten können.
Im Team war/ist es egal, ob jemand jung oder alt ist. Und auch bei den Entlassungen hat das Alter keine große Rolle gespielt.
Bis zuletzt immer top. Immer ein offenes Ohr und viel Verständnis für Ängste, Sorgen und Nöte. Doch der Vorgesetzte ist nun nicht mehr da. Vielleicht wurden aber die Falschen protegiert.
Gute, zweckmäßige Ausstattung. Könnte schlechter sein. Und Luxus braucht/will hier auch keiner.
Alle Mitarbeiter wurden/werden vom Management vor vollendete Tatsachen gestellt. Und nach Außen hin soll man so tun, als wäre alles beim Alten. Kritischen Kollegen wird mit Entlassung gedroht.
Männer werden gegenüber Frauen nicht benachteiligt.
Mit der früheren Freiheit hatte man viele Möglichkeiten. Das ist nun vorbei.
So verdient kununu Geld.