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kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur den Disponenten
Ein Unternehmen, das nach außen professionell wirkt, intern aber an massiven Führungsmängeln und einer toxischen Kultur leidet. Fachliche Kompetenz wird hier leider oft durch Vetternwirtschaft und persönliche Ambitionen ersetzt. Meiner Meinung nach ist ein vollständiger Austausch der gesamten Führungsebene (Sachgebietsleitung & Objektleitung) zwingend angebracht, um eine gesunde und seriöse Arbeitsgrundlage wiederherzustellen
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich am besten als nach außen hin professionell, intern jedoch als stark belastend beschreiben.
Zwar wird Wert auf ein seriöses Auftreten und einen förmlichen Umgangston gelegt, doch hinter dieser Fassade herrscht ein spürbarer Druck. Die Stimmung im Team ist häufig angespannt, was primär an einer mangelnden positiven Feedbackkultur und einer hohen Erwartungshaltung liegt, die kaum Raum für menschliches Miteinander oder Fehler lässt.
Anstatt auf Motivation und Vertrauen zu setzen, wird die Atmosphäre oft durch Kontrolle und eine gewisse Distanz zwischen den Hierarchieebenen geprägt. Dies führt dazu, dass man sich am Arbeitsplatz zwar korrekt behandelt fühlt, aber keine echte Wertschätzung oder ein Teamgefühl entsteht. Die psychische Belastung durch das unterkühlte Klima war für mich auf Dauer deutlich spürbar.
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Ein großer Lichtblick in diesem Bereich war jedoch die Zusammenarbeit mit dem Disponenten. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen hat er sich sichtlich bemüht, im Rahmen seiner Möglichkeiten auf persönliche Belange Rücksicht zu nehmen und die Einsatzplanung so fair wie möglich zu gestalten. Ohne dieses Engagement wäre die Belastung kaum tragbar gewesen.
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Der Zusammenhalt unter den Kollegen war leider sehr instabil und stark von Eigeninteressen geprägt. Anstatt eines echten Teamgefühls herrschte eine ausgeprägte Ellbogenmentalität.
Loyalität gab es meist nur oberflächlich oder dann, wenn es dem Einzelnen gerade zum Vorteil gereichte. In schwierigen Situationen oder bei hohem Druck wurde deutlich, dass jeder sich selbst der Nächste ist, was oft zu einer Atmosphäre von Misstrauen und gegenseitigem Ausspielen führte. Ein solidarisches Miteinander, bei dem man sich aufeinander verlassen kann, habe ich schmerzlich vermisst.
Das Verhalten auf der Führungsebene – sowohl in der Sachgebietsleitung als auch in der Objektleitung – empfand ich als größte Schwachstelle des Unternehmens.
In der Sachgebietsleitung fehlte es massiv an fachlicher Integrität und Aufrichtigkeit. Anstatt auf Augenhöhe zu kommunizieren, war der Austausch oft von Unwahrheiten geprägt, die offensichtlich den persönlichen Karriereambitionen dienten. Besonders frustrierend war die ausgeprägte Beratungsresistenz: Fachliche Hinweise erfahrener Mitarbeitender wurden konsequent ignoriert, selbst wenn sie für die Sicherheit oder Qualität entscheidend gewesen wären.
Ergänzt wird dieses Bild durch eine Objektleitung, bei der das Leistungsprinzip faktisch außer Kraft gesetzt ist. Beförderungen und Aufstiegschancen scheinen hier nicht auf Kompetenz zu basieren, sondern auf einem System der Begünstigung und Vetternwirtschaft. Es entsteht der Eindruck, dass private Gefälligkeiten im Umfeld der Vorgesetzten mehr Gewicht haben als berufliche Qualifikation.
In einer Branche, in der Zuverlässigkeit und Vertrauen die Basis bilden sollten, ist eine solche Führungskultur kontraproduktiv. Ein faires, auf Fakten basierendes Miteinander nicht möglich
Die interne Kommunikation empfand ich leider als extrem defizitär. Informationen fließen fast ausschließlich top-down, wobei wichtige Entscheidungen oft erst dann kommuniziert werden, wenn Tatsachen bereits geschaffen wurden. Ein echter Dialog oder eine Einbeziehung der Mitarbeitenden findet kaum statt.
Besonders schwierig gestaltet sich der Austausch über Abteilungs- oder Hierarchiegrenzen hinweg. Man hat oft das Gefühl, im Dunkeln gelassen zu werden, was zu unnötigen Missverständnissen und Doppelarbeit führt. Eine konstruktive Feedback-Kultur ist praktisch nicht vorhanden; Kritik wird eher als Belastung statt als Chance zur Verbesserung wahrgenommen.
Insgesamt wirkt die Kommunikation eher wie eine Informationsverwaltung als ein offener Austausch, was die tägliche Arbeit massiv erschwert
Hausptsache man hat sich dem Politischem gefügt
Das eigentliche Aufgabengebiet im Sicherheitsdienst war durchaus abwechslungsreich und anspruchsvoll. Die Kernaufgaben waren interessant und boten ein gutes Maß an Verantwortung.
Allerdings wurde das positive Bild durch fachfremde Zusatzaufgaben massiv getrübt. Kritisch zu hinterfragen ist insbesondere der geforderte Fahrservice. Hier wurden Tätigkeiten verlangt, die teilweise an einen qualifizierten Krankentransport grenzten, ohne dass hierfür die entsprechende Ausbildung oder Ausrüstung vorhanden war – ein Punkt, der sowohl für den Mitarbeiter als auch für die zu befördernden Personen grenzwertig ist.
Zudem war die Durchführung von Fahrdiensten für die Führungsebene (die ‚Obrigkeit‘) eine menschlich sehr unangenehme Erfahrung. Durch die Art und Weise, wie man dabei behandelt wurde, entstand ein deutliches Gefühl, als Mensch zweiter Klasse angesehen zu werden. Es mangelte hier völlig an Respekt und Wertschätzung auf Augenhöhe, was den eigentlich interessanten Kern der Arbeit überschattete
Flache Hierarchie, daher eigenständig Arbeiten erwünscht. Dienstplan kann man selbst erstellen
Mehr Mitarbeiter einstellen
Mehr und qualifizierte Mitarbeiter einstellen
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Zwischen meinen geschriebenen Zeilen stehen massenhaft Vorschläge zur Verbessrung. Wer nicht Willens ist sich damit auseinander zu setzen, hat es nicht anders verdient.
Die Arbeitsatmosphäre war über die Jahre meiner Zugehörigkeit schwankend. Und dazu durchgängig unter dem Mittelfeld schwankend. Die über die Jahre wechselnden Führungspositionen (obgleich Geschäftsführung, Objektleitung, Sachgebietsleitung) wurden meiner Meinung nach nie mit Qualitätspersonal bekleidet. Menschen mit zu viel Ego und Kritikunfähigkeit und zu wenig Loyalität gegenüber ihren Mitarbeitern - oder zumindest jenen, die ihnen nicht der Nase nach geredet und mit Spitzhut herumgelaufen sind. Am Ende warst du eine Nummer. Du solltest funktionieren. Wie war egal.
Das Image der UMGf ist für Außenstehende super! "Oh, Sie arbeiten in der Uni? Großartig!" Dass es sich aber um ein Tochterunternehmen handelt, welches nicht unbedingt was mit der Uni selbst direkt was zu tun hat (im Angestelltenverhältnis), das sehen oder verstehen die Wenigsten. Die Uni war in frühreren Jahren und Zeiten ein echter "Feld in der Brandung" in Göttingen bzw vielleicht auch Niedersachsen. Aber die Zeiten haben sich geändert. Nicht nur die UMGf, sondern auch die Uni an sich ist kein toller Arbeitgeber mehr, wie es mal früher war. Privatisierung sei Dank?!
Work-Life-Balance ist tatsächlich eine Ansichtssache. Man schiebt 12-Stunden Schichten in der Sicherheitsbranche in der UMGf. Superlange Arbeitstage, aber auch daran kann man sich gewöhnen. So tat ich. Und ich habe bei 180 Stunden im Monat 15 Dienste machen müssen und hatte demnach 15 Tage im Monat frei. Schlecht war das nicht, keine Frage. Aber die Tage an denen du arbeiten musstest war nicht viel mit Freizeit.
Viel erreichen kannst du nicht. Du kannst Schichtleiter werden, Tastaturpirat spielen und den Bürostuhl 12 Stunden bekleiden oder Fachkraft für Schutz und Sicherheit werden. Oder so. Dich selbst weiterbilden. Das wars. Als Schichtleiter bekommst du auch mehr Cash, das ist bekannt. Aber deine dir angeeignete Position als Fachkraft bekommst du NICHT entlohnt. Du kannst du gerne weiterbilden, aber erwarte nicht, dass du dadurch mehr Geld am Ende auf dem Konto hast.
Kollgenzusammenhalt war schwankend. Es kam darauf an WER mit in der Schicht war. Nichts gegen die Menschen, die dort eingestellt worden sind, aber gefühlt gab es selten "Bewerbungsgespräche" sondern pure Einstellungsgespräche mit der durchaus vorstellbaren ersten Frage "wann können Sie anfangen?!". Weil das ausgesuchte Personal eben jenen Eindruck machte. Quereinsteiger aus allen Bereichen, (Langzeit-)Arbeitslose und Leute, die schlicht abgestürzt, gescheitert oder durch jedes Raster gefallen sind. Aber es gab auch Mitarbeiter die hat man geschätzt, weil sie nicht stumpfsinng, oberflächlich und nichtdenkend waren. Aber eben diese waren leider zu selten.
Ältere Kollegen wurden gleich behandelt. Bzw nicht anders, als Frauen, jüngere oder sonstige. Es ging nie darum, WAS oder WER du bist. Sondern WIE du bist. Generell. Und zu einzelnen Personen.
Am Vorgesetztenverhalten kann ich nicht ein einziges gutes Haar lassen. Der kritischste Punkt in der ganzen Bewertung. Gleichberechtigung, Rücksichtnahme, Respekt. Alles Fehlanzeige. Und wehe, du drehst den Spieß um! Dann wird es sogar noch ekelhafter. Zuteilung unliebsamer Arbeiten, Gängelung, Benachteiligung. Und bist du zu unbequem und steckst den Finger in die Wunde wirst du gnadenlos gecancelt. Es hat sich über meine Betriebszugehörigkeit hinweg gezeigt, dass man als Spitzhutträger ein durchaus gutes Leben da führen konnte. Problematisch ist es nur, wenn dir Spitzhüte aber nicht stehen...
Arbeitsbedingungen sind durchwachsen. Arbeitsmittel (zB Smartphohnes mit Displayschaden und scharfen Kanten) musste über Monate defektweitergenutzt werden, es wurde kein Ersatz besorgt. Die Fahrzeuge sind auch nur der nötigsten Wartung unterzogen worden und waren "die Schlurren jedermanns". Das Objekt an sich ist ein baufälliges Gebäude mit schöneren und weniger schönen Seiten.
Zu Beginn meiner Beschäftigung vor Jahren dort wurden öfter Mitarbeiterversammlungen und Besprechungen für ALLE Kollegen anberaumt. So zumindest unter der früheren, ersten Geschäftsführung. Davon war zum Ende nicht mehr viel zu spüren. Die einzige Kommunikation die man bekam war aber durchgängig Kritik, sobald man von der Norm abwich, anfing zu denken oder gar versuchte Gleichberechtigung geltend zu machen. Dann auch nicht fragend oder klärend. Sondern vorwurfsvoll und mit dem Unterton sich den bisher geltenden Gegebenheiten wieder anzupassen.
Für einen solch sensiblen Job ist die Bezahlung eine Frechheit. Die Sicherheitsbranche ist blöd gesagt die privatisierte Polizei. Und dementsprechend hast du auch mit Klientel zu tun, was den Job gefährlich werden lässt. Weder wird das gewertschätzt noch entlohnt. Unabhängig davon, dass solche Situationen zum Glück selten waren oder glimpflich verlaufen sind, so besteht doch ein erhöhtes Risiko für Gefahren. Und in diesem Zusammenhang sind die Zahlungen (vor allem Zuschläge für Sonn- und Feiertage) eine Frechheit!
Nächster, katastrophaler Punkt. Passend und ziemlich gleichgesetzt mit dem Vorgesetztenverhalten. Nun: Gleichberechtigung kann man hier auf verschiedene Teilbereiche gliedern. Frauen werden in dem Berufszweig gleich behandelt. Sie bekommen den gleichen Tariflohn und solange sie nicht zur Vertternwirtschaft der nächsthöheren Postionen angehörten, haben sie auch keine sonstigen Bevorteilungen genossen. Wie man aber schon rauslesen kann, ist Gleichberechtigung nicht ein geschlechtliches Ding, sondern ein persönliches. Manche waren Gleicher als Gleich. Hast du dich mit den Vorgesetzten besser verstanden, hast du auch mal "mehr" bekommen. Mehr (Wochenend-)Dienste. Sinnvoller gestaltete Dienstpläne ohne Stückelungen. Bei Fehlleistungen wurdest du nicht gleich gekündigt oder versetzt, sondern es wurde sich für dich eingesetzt, mit dir gesprochen statt dich noch zusätzlich auf den Pott zu setzen.
Einer der besten Punkte. Die Arbeit in der Sicherheit in der UMGf ist so dermaßen abwechslungsreich. Und selbst die gleichen Tätigkeiten sind jedes mal anders, weil du meistens mit Menschen zu tun hast und die Rahmenbedingungen für deine Tätigkeit fließend sind und sich ändern. Zudem gibt es einfach eine Vielzahl an Aufgaben und Möglichkeiten. Langweile ist nichet die Norm. Zumindest, wenn man "mit Köpfchen" und nicht stumpfsinnig sein Soll abarbeitet, sondern wachsam unterwegs ist.
Nichts
Mobbing von Teamleitern/in
Mobbing von Teamleitern
Ungenügend
Ungenügend
Ungenügend
Ungenügend
Ungenügend
Ungenügend
Ungenügend
Ungenügend
Ungenügend
Ungenügend
Ungenügend
Ungenügend
Ungenügend
Nichts
Hm z.B. versprechen von Weitbildungsmaßnahmen werden nicht eingehalten, keine VWL oder Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsleiter samt Führungsetagen neu Besetzen
Jeder verrät jeden
Nicht Vorhanden
Keine Chance, wenn man nicht zu allem Ja und Amen sagt
Knapp über Mindestlohn
Absolut nicht vorhanden
Haben null Ahnung
Dauerhaft unter Beobachtung
Man stößt meistens auf taube Ohren
Aufgabenbereich vielfältig
Pünktlichliche Zahlung und Super Kollegen
Siehe oben Verhalten gegenüber GSSK Mitarbeiter
Wäre nett, wenn Nach dem BDSW Tarif gezahlt wird! Leider sind Wachleiter ohne & 34 a hier am Wirken! Mitarbeiter mit GSSK sind nur Läufer! Schade!