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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 8 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei UMG facilities die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 11 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
UMG facilities
Branchendurchschnitt: Handwerk

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
UMG facilities
Branchendurchschnitt: Handwerk

Die meist gewählten Kulturfaktoren

8 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    63%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    50%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    50%

  • Mitarbeiter eng kontrollieren

    FührungTraditionell

    50%

  • Rückständig sein

    Strategische RichtungTraditionell

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre lässt sich am besten als nach außen hin professionell, intern jedoch als stark belastend beschreiben.
Zwar wird Wert auf ein seriöses Auftreten und einen förmlichen Umgangston gelegt, doch hinter dieser Fassade herrscht ein spürbarer Druck. Die Stimmung im Team ist häufig angespannt, was primär an einer mangelnden positiven Feedbackkultur und einer hohen Erwartungshaltung liegt, die kaum Raum für menschliches Miteinander oder Fehler lässt.
Anstatt auf Motivation und Vertrauen zu setzen, wird die Atmosphäre oft durch Kontrolle und eine gewisse Distanz zwischen den Hierarchieebenen geprägt. Dies führt dazu, dass man sich am Arbeitsplatz zwar korrekt behandelt fühlt, aber keine echte Wertschätzung oder ein Teamgefühl entsteht. Die psychische Belastung durch das unterkühlte Klima war für mich auf Dauer deutlich spürbar.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation empfand ich leider als extrem defizitär. Informationen fließen fast ausschließlich top-down, wobei wichtige Entscheidungen oft erst dann kommuniziert werden, wenn Tatsachen bereits geschaffen wurden. Ein echter Dialog oder eine Einbeziehung der Mitarbeitenden findet kaum statt.
Besonders schwierig gestaltet sich der Austausch über Abteilungs- oder Hierarchiegrenzen hinweg. Man hat oft das Gefühl, im Dunkeln gelassen zu werden, was zu unnötigen Missverständnissen und Doppelarbeit führt. Eine konstruktive Feedback-Kultur ist praktisch nicht vorhanden; Kritik wird eher als Belastung statt als Chance zur Verbesserung wahrgenommen.
Insgesamt wirkt die Kommunikation eher wie eine Informationsverwaltung als ein offener Austausch, was die tägliche Arbeit massiv erschwert

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war leider sehr instabil und stark von Eigeninteressen geprägt. Anstatt eines echten Teamgefühls herrschte eine ausgeprägte Ellbogenmentalität.
Loyalität gab es meist nur oberflächlich oder dann, wenn es dem Einzelnen gerade zum Vorteil gereichte. In schwierigen Situationen oder bei hohem Druck wurde deutlich, dass jeder sich selbst der Nächste ist, was oft zu einer Atmosphäre von Misstrauen und gegenseitigem Ausspielen führte. Ein solidarisches Miteinander, bei dem man sich aufeinander verlassen kann, habe ich schmerzlich vermisst.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ein großer Lichtblick in diesem Bereich war jedoch die Zusammenarbeit mit dem Disponenten. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen hat er sich sichtlich bemüht, im Rahmen seiner Möglichkeiten auf persönliche Belange Rücksicht zu nehmen und die Einsatzplanung so fair wie möglich zu gestalten. Ohne dieses Engagement wäre die Belastung kaum tragbar gewesen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten auf der Führungsebene – sowohl in der Sachgebietsleitung als auch in der Objektleitung – empfand ich als größte Schwachstelle des Unternehmens.
In der Sachgebietsleitung fehlte es massiv an fachlicher Integrität und Aufrichtigkeit. Anstatt auf Augenhöhe zu kommunizieren, war der Austausch oft von Unwahrheiten geprägt, die offensichtlich den persönlichen Karriereambitionen dienten. Besonders frustrierend war die ausgeprägte Beratungsresistenz: Fachliche Hinweise erfahrener Mitarbeitender wurden konsequent ignoriert, selbst wenn sie für die Sicherheit oder Qualität entscheidend gewesen wären.
Ergänzt wird dieses Bild durch eine Objektleitung, bei der das Leistungsprinzip faktisch außer Kraft gesetzt ist. Beförderungen und Aufstiegschancen scheinen hier nicht auf Kompetenz zu basieren, sondern auf einem System der Begünstigung und Vetternwirtschaft. Es entsteht der Eindruck, dass private Gefälligkeiten im Umfeld der Vorgesetzten mehr Gewicht haben als berufliche Qualifikation.
In einer Branche, in der Zuverlässigkeit und Vertrauen die Basis bilden sollten, ist eine solche Führungskultur kontraproduktiv. Ein faires, auf Fakten basierendes Miteinander nicht möglich

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4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das eigentliche Aufgabengebiet im Sicherheitsdienst war durchaus abwechslungsreich und anspruchsvoll. Die Kernaufgaben waren interessant und boten ein gutes Maß an Verantwortung.
Allerdings wurde das positive Bild durch fachfremde Zusatzaufgaben massiv getrübt. Kritisch zu hinterfragen ist insbesondere der geforderte Fahrservice. Hier wurden Tätigkeiten verlangt, die teilweise an einen qualifizierten Krankentransport grenzten, ohne dass hierfür die entsprechende Ausbildung oder Ausrüstung vorhanden war – ein Punkt, der sowohl für den Mitarbeiter als auch für die zu befördernden Personen grenzwertig ist.
Zudem war die Durchführung von Fahrdiensten für die Führungsebene (die ‚Obrigkeit‘) eine menschlich sehr unangenehme Erfahrung. Durch die Art und Weise, wie man dabei behandelt wurde, entstand ein deutliches Gefühl, als Mensch zweiter Klasse angesehen zu werden. Es mangelte hier völlig an Respekt und Wertschätzung auf Augenhöhe, was den eigentlich interessanten Kern der Arbeit überschattete

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